DE334499C - Torpedo - Google Patents
TorpedoInfo
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- DE334499C DE334499C DENDAT334499D DE334499DD DE334499C DE 334499 C DE334499 C DE 334499C DE NDAT334499 D DENDAT334499 D DE NDAT334499D DE 334499D D DE334499D D DE 334499DD DE 334499 C DE334499 C DE 334499C
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- torpedo
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B19/00—Marine torpedoes, e.g. launched by surface vessels or submarines; Sea mines having self-propulsion means
- F42B19/12—Propulsion specially adapted for torpedoes
- F42B19/125—Torpedoes provided with drag-reducing means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
Description
- Torpedo. Zur Verminderung der Reibung von Wasserfahrzeugen sind bereits Einrichtungen bekanntgeworden, bei denen Gase zwischen Schiffswandung und Wasser gebracht werden. Hierbei ist es nachteilig, daß die Gase nur einen Teil der Schiffswandung zu bedecken vermögen, weil sie um so rascher der Wasseroberfläche zueilen, je größer die Ausströmimgsöffnung ist, und daß große Anlagen zur Herstellung der komprimierten Gase erforderlich sind.
- Diese ungünstigen Umstände kommen bei einem Torpedo nicht in Frage. Hier sind Abgase in großer Menge von dem Antriebsmotor vorhanden, welche, falls sie aus der Spitze, statt bisher am hinteren Teil des Torpedos ausströmen, bei dem raschen Gange den Torpedo nahezu völlig einzuhüllen vermögen, so daß die Wasserreibung fast völlig beseitigt und von dem Torpedo ein elastisches Gas- und Wassergemisch erzeugt wird, das einen geringeren Widerstand bietet als das Wasser.
- Die Abgase strömen zu diesem Zwecke an der Spitze entweder hinter denjenigen Vorrichtungen, welche zum Zerschneiden von Schutznetzen dienen, durch kreisförmige Schlitze rings um die Spitze des Torpedos nach der Seite, aber möglichst entgegengesetzt der Fahrtrichtung oder durch ein zusammenschiebbares Rohr aus, welches an der Spitze des Torpedos sich befindet und durch welches die Gase in einiger Entfernung von dem eigentlichen Torpedokörper bereits dem Wasser zugeführt werden. Dieses Rohr, welches sich isi das Innere des Torpedos hineinschieben läßt, besitzt ein oder mehrere kegelförmige Ausströmungskanäle, durch welche die Abgase möglichst entgegengesetzt der Fahrtrichtung und rings um das Rohr dem Wasser zugeführt werden, während das Rohr selbst nach vorn in einer geschlossenen Spitze endigt. Das Rohr ist durch eine Federung gehalten und wird beim Anstoß an einen festen Körper bzw. <.u ein feindliches Fahrzeug nach innen geschoben, so daß die Explosion in möglichster Nähe des Fahrzeuges erfolgt.
- In Fig. = bezeichnet a das Rohr, welches die Abgase den Ausströmungsschlitzen b zuführt, c den Zünder, d den Sprengstoff und e die Zündmasse. Die Abgase fließen in der Richtung der Pfeile k rings um den Torpedo und hüllen denselben völlig ein.
- In Fig. 2 bezeichnet f das verschiebbare Rohr, welches sich durch Zusammendrückung der Feder g völlig in die Torpedospitze hineinschieben kann. Eine weitere Federung befindet sich bei da unterhalb der Spitze z des Rohres. Diese letztere Federung bezweckt, den Stoß allmählich auf das Rohr f zu übertragen, damit nicht beim Anprall des Torpedos eine Verbiegung und damit eine Gefährdung der Zündung. eintritt. In der Richtung der Pfeile werden die Gase in dem Rohre nach vorn geleitet und treten dann durch die Ausströmungsschlitze l in das Wasser, um für den Anprall des Torpedos ein elastisches Kissen zu bilden und denselben weiterhin völlig einzuhüllen.
Claims (2)
- PATENT-ANSPRÜcHE: z. Torpedo, gekennzeichnet durch eine an seiner Spitze angebrachte Düse (b), durch welche die Abgase des Antriebsmotors ausgestoßen und so geleitet werden, daß sie den Torpedokörper zur Reibungsverminderung umhüllen.
- 2. Torpedo nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß sich der vorspringende Teil der Düse (f) beim Auftreffen des Torpedos auf das Ziel in den Torpedokörper hineinschiebt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE334499T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE334499C true DE334499C (de) | 1921-03-16 |
Family
ID=6216782
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT334499D Expired DE334499C (de) | Torpedo |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE334499C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3075489A (en) * | 1960-10-28 | 1963-01-29 | Thompson Ramo Wooldridge Inc | Method and apparatus for reducing drag on submerged vehicles |
-
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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