AT90493B - Wurfgeschoß. - Google Patents

Wurfgeschoß.

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AT90493B
AT90493B AT90493DA AT90493B AT 90493 B AT90493 B AT 90493B AT 90493D A AT90493D A AT 90493DA AT 90493 B AT90493 B AT 90493B
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projectile
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steel
steel body
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Milan Szeniczei
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Milan Szeniczei
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  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Wurfgeschoss.   
 EMI1.1 
 sicherheit und Wirksamkeit der bisher bekannten Wurfgeschosse zu erhöhen. Die Erfindung besteht darin, dass zwei oder mehrere Sprengstoffdosen verschiebbar aber voneinander durch Federn in Entfernung gehalten innerhalb eines zweiteiligen Mantels angeordnet sind, dessen beim Abwurf unteres Ende aus einem beschwerten mit Zacken versehenen Stahlkörper besteht, der ebenfalls eine durch Federkraft beeinflusste Verschiebbarkeit im Mantel des Geschosses hat, wobei mit diesem Körper, mit einer der Sprengstoffdosen und gegebenenfalls mit dem oberen Boden des Geschosses Dome in Verbindung stehen, welche infolge einer beim Aufschlagen des Geschosses stattfindenden Verschiebung der einzelnen Teile gegeneinander in die Sprengstoffdosen oder an diesen vorgesehenen Kapseln aufschlagen und das Geschoss zur Explosion bringen.

   Auf der   Mantelfläche   des Unterteiles sind Führungsleisten vorgesehen, mittels welcher das Geschoss durch die Abwurfsvorrichtung gleitet. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Geschosses im Längsschnitt zur Darstellung gebracht. 



   Das   Geschoss   hat einen aus zwei miteinander verschraubten Teilen   a,   b bestehenden Mantel, deren oberer Teil durch einen Boden d nach unten abgeschlossen und oben mit einem verschraubbaren Deckel   c   versehen ist, der einen nach abwärts gerichteten Dorn e trägt. Im Innern dieses Mantelteiles sind nach unten geschlossene U-förmige Schienen befestigt, in welche   Sprengstoffdosen t, t'mittels   Leisten verschiebbar eingesetzt sind. Die beiden Dosen werden durch eine   Feder h voneinander   entfernt gehalten. 



  Innerhalb der Feder ist auf der Decke oder dem Boden der einen Dose ein Dorn i befestigt. dessen Spitze gegen Decke oder Boden der andern Dose gerichtet ist. 



   Im unteren Mantelteil b ist der Stahlkörper k verschiebbar, aber sonst möglichst luftdicht mittels Leisten   i !   und Schienen m eingesetzt. Er ist durch eine Füllung von Bleikugeln beschwert und trägt eine 
 EMI1.2 
   u   sind Führungen für das Abwerfen. 



   Die Sprengstoffdosen f, f' können ausser Sprengstoff (Dynamit, Ekrasit, Melinit oder dgl.) auch Stahlkugeln oder dgl. enthalten. Gegenüber den gegen die Dose gerichteten Dornen   können. zwecks   leichterer Entzündung Kapseln   1/'vorgesehen sein,  
Beim Aufschlagen des Geschosses auf einen harten Gegenstand oder auch auf den Boden werden 
 EMI1.3 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Wurfgeschoss insbesondere für Luftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet : dass zwei oder mehrere Sprengstoffdosen (f, f) verschiebbar aber voneinander durch eine Feder (h) in Entfernung gehalten innerhalb eines zweiteiligen Mantels (a, b) angeordnet sind, dessen beim Abwurf unteres Ende aus einem beschwerten mit Kronenaufsatz (a) versehenen Stahlkörper (k) besteht, wobei mit diesem Körper. mit einer der Sprengstoffdosen und gegebenenfalls mit dem oberen Boden des Geschosses Dorne in Verbindung stehen, welche infolge einer beim Aufschlagen des Geschosses stattfindenden Verschiebung der einzelnen Teile gegeneinander in die Sprengstoffdosen oder an diesen vorgesehenen Kapseln aufschlagen und das Geschoss zur Explosion bringen.
    2. Geschoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Boden (o) des Stahl- EMI2.1 durch den Boden (d) Mantels durchgehen und von sieh auf diesen und den Boden (0) des Stahlkörpers stützenden Federn umgeben sind, wobei einer oder mehrere der Bolzen an den über dem Boden (d) EMI2.2 EMI2.3
AT90493D 1917-04-20 1917-04-20 Wurfgeschoß. AT90493B (de)

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