DE333741C - Vorrichtung zum schnellen Beladen und Entladen von Lastkraftwagen - Google Patents

Vorrichtung zum schnellen Beladen und Entladen von Lastkraftwagen

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DE333741C
DE333741C DE1919333741D DE333741DD DE333741C DE 333741 C DE333741 C DE 333741C DE 1919333741 D DE1919333741 D DE 1919333741D DE 333741D D DE333741D D DE 333741DD DE 333741 C DE333741 C DE 333741C
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trucks
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/54Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading
    • B60P1/5404Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a fixed base
    • B60P1/5423Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a fixed base attached to the loading platform or similar
    • B60P1/5428Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a fixed base attached to the loading platform or similar and having the first pivot on a horizontal axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

  • Yorrichtung zum schnellen Beladen und Entladen von Lastkraftwagen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beladen, und Entladen von Lastkraftwagen, mittels deren man die Zeit des Stillstandes des Wagens auf ein Mindestmaß verkürzen kann.
  • Auf der Zeichnung sind drei Ausführungsformen der neuen Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigen Fig. i und 2 die erste Ausführungsform in Seiten- bzw. Stirnansicht, Fig. 3 und 4 die zweite Ausführungsform. Fig. 5 stellt die dritte Ausführungsform der Vorrichtung dar für den Fall, daß eine Entladerampe nicht vorhanden ist.
  • Gemäß der Ausführungsform nach Fig. i und 2 besteht die Beladevorrichtung aus einem Portalträger, der sich aus zwei seitlichen Säulen a, einer unteren Querverbindung b und einem oberen Querträger c zusammensetzt. In dieses Gerüst fährt der Lastwagen mit seinem hinteren Teil hinein.
  • An den mittleren Teil des oberen Trägers c ist ein Langbaum d angelenkt, der um einen Zapfen e schwingt. Auf diesem Baum, z. B. einem 1-Träger, ist eine Laufkatze f verschiebbar. An seinem einen Ende trägt der Baum d ein leicht lösbar angelenktes Zwischenstück g, an das eine Zugvorrichtung m angreift. Diese Zugvorrichtung kann z. B. aus einem Zylinder und einem hydraulischen Kolben bestehen.
  • Das Portal ruht auf Rädern h, so daß es leicht verschoben werden kann. Es kann auch noch mit Stellschrauben j versehen werden, um ,die Radachsen während des Beladens oder Entladens zu entlasten.
  • Das Beladen geht in folgender Weise vor sich: An der auf der Rampe aufgestellten Kiste l wird .die Laufkatze f befestigt und darauf die -Zugvorrichtung in angelassen. Dies bewirkt, daß der Langbaum d in die mit punktierten Linien gezeichnete Lage kommt. Im gegebenen Augenblick gleitet nun die Laufkatze mit ihrer Last auf die Seite des Wagens herüber, so daß die Last auf der Plattform des Lastwagens abgesetzt werden kann.
  • Soll der Wagen entladen werden, so verfährt man in umgekehrter Weise.
  • Um zu heftige Schwankungen des Langbaumes d zu verhüten, kann dieser durch ein Gegengewicht p ausgeglichen werden; außerdem können zwei Ketten q seine Schwingbewegung begrenzen.
  • Bei dieser Art des. Beladens und Entladens ist das Vorhandensein von mindestens einem Portal an .der Beladestelle und an der Entladestelle erforderlich. Im Falle eines ausgedehnteren Betriebes werden jedoch an jeder Stelle mehrere Portale nötig sein.
  • Um diese vielen Portale zu vermeiden, kann die Beladevorrichtung als Bestandteil des eigentlichen Lastkraftwagens ausgeführt werden (Fig. 3 und 4). Hier wird das Portal von zwei Armen y gebildet, die an dem Rahmen- des Kraftwagens befestigt sind und durch ebenfalls an -den Rahmen des Wagens angreifende Zugstangen s gehalten werden. Um eine zu starke Beanspruchung der Federn und der Längsbalken des Wagenrahmens beim Beladen und Entladen zu verhindern, kann der Rahmen mittels Stellschrauben t auf den Boden abgestützt werden.
  • Es kann nun vorkommen, daß die Entladestellen nicht über Rampen von erforderlicher Höhe verfügen, um die Kisten aufzustapeln. In diesem Falle kann die Beladevorrichtung in der aus Fig. 5 ersichtlichen Weise ausgeführt werden. Sie besteht, wie bisher, aus einem Portal zi und einem Sch-,vingbalken v, wobei das Portal den Teil eines Rahmens bildet, der eine Beladeplattforrn x in geeigneter Höhe trägt. Das Gerüst ist auf Rädern z verfahrbar und stützt sich auf Schrauben w. Mittels eines Ringes h kann die Vorrichtung mit dem Haken eines Lastwagens gekuppelt und zu der gewünschten Stelle hinbefördert werden.
  • Die Bewegung des schwingenden Balkens v kann von Hand oder auf irgendeine Weise mechanisch bewirkt werden.. Handelt es sich um einen mechanischen Antrieb gemäß Fig. i und 3, so kann die nötige Druckflüssigkeit mittels einer Pumpe erzeugt werden, die durch den Motor dies Lastwagens angetrieben wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPIttcHE: i. Vorrichtung zum Beladen und' Entladen von Lastkraftwagen, gekennzeichnet durch einen Portalträger (a), zwischen dessen Seitenträger der Wagen einfahren kann und an .dessen oberem Querträger (c) ein Langbaum (d) schwingbar angeordnet ist, auf welchem sich eine Laufkatze (f) zum Tragen der Last verschiebt, so da0 beim Schwingen des Langbaumes (d) unter der Einwirkung einer geeigneten Zugvorrichtung (m) die Last vom Stapelplatz auf dien Wagzn oder umgekehrt befördert werden kann. a. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Portal (a) einen Teil des Lastkraftwagens bildet. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch eine Plattform (x), .die auf Rädern (z) fahrbar ist und ein Portal (ac) riebst einem Schwingbalken (v) trägt und mittels einer -Kupp-. Jung (k) an den Lastkraftwagen angehängt werden kann.
DE1919333741D 1919-12-19 1919-12-19 Vorrichtung zum schnellen Beladen und Entladen von Lastkraftwagen Expired DE333741C (de)

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