DE33271C - Mechanismus zur Urnwandlung einer geradlinig hin- und hergehenden in eine rotirende Bewegung - Google Patents

Mechanismus zur Urnwandlung einer geradlinig hin- und hergehenden in eine rotirende Bewegung

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DE33271C
DE33271C DENDAT33271D DE33271DA DE33271C DE 33271 C DE33271 C DE 33271C DE NDAT33271 D DENDAT33271 D DE NDAT33271D DE 33271D A DE33271D A DE 33271DA DE 33271 C DE33271 C DE 33271C
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Germany
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shaft
converting
cranks
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straight reciprocating
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT33271D
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English (en)
Original Assignee
ALTPETER und HORST in Boesperde
Publication of DE33271C publication Critical patent/DE33271C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H31/00Other gearings with freewheeling members or other intermittently driving members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. März 1885 ab.
Auf einer in Lagern LL1 drehbaren Welle A sitzen zunächst zwei um dieselbe drehbare Zahnkränze k k1 und innerhalb dieser Zahnkränze fest mit der Welle verbunden die beiden Stirnräder \ jj1. Zwischen letzteren sind zwei ebenfalls lose um die Welle A drehbare Kurbeln HH1 angebracht. Auf diesen Kurbeln' sitzt an einer Verstärkung je ein Zapfen mm1, auf welchen die Triebe jR J?1 drehbar sind und zugleich in die bezüglichen Zahnräder \ %\ sowie in die Zahnkränze k k1 eingreifen. Die Endpunkte η η* der Kurbeln sind mit den Zugstangen SS1 durch Gelenke, die Zugstangen in gleicher Weise mit der Gradführung G verbunden.
Ferner sind in den Lagerstühlen / Z1 Z2 Z3 die beiden Wellen α α1 gelagert, welche die excentrisch geformten Schaltklinken 1t1 i2 t3 tragen und durch die Hebel h hl und die Zugstange i mit einander verbunden sind. Durch Verschieben der Stange i können die Klinken 1t1 bezw. i2 fs abwechselnd mit der Aufsenfläche der Zahnringe k k1 in Berührung , gebracht werden.
Bewegt die Gradführung die beiden Schubstangen S S1 in der Richtung' der Pfeile, so drehen sich die Kurbeln entsprechend um die Welle A, und von den Trieben R R J greift R in die Zähne des Ringes k; die Klinke t3 jedoch preist sich gegen den Ring. und verhindert dessen Drehung. Infolge dessen wird das Stirnrad Z sammt der Achse A gedreht, während R in dem Zahnkranze k fortrollt und sich zugleich um den Zapfen m dreht. Während dessen wird der Zahnkranz k1 von R * in entgegengesetzter Richtung lose um A gedreht, indem die Klinke i2 die Drehung des Kranzes nach dieser Richtung nicht hindert, und R1 rollt auf dem Stirnrade Z1 fort, so lange die Kurbel schiebt. ■
Wird die Gradführung in entgegengesetzter Richtung bewegt, so erfolgt auch eine entgegengesetzte Drehung der Kurbeln und der beiden Triebe RR \ wobei die Drehung von A in gleichem Sinne wie vorhin, das Fortrollen in den Zahnkränzen und auf den Stirnrädern jedoch in entgegengesetztem Sinne geschieht, weil in diesem Falle der Zahnkranz kl durch die anliegende Klinke t'2 festgestellt und das Zahnrad JjT1 durch -R1 sammt der mit ^1 fest verbundenen Welle A gedreht wird.
Da alle Flächen, die sich im ersten Falle berührten, auch im zweiten Falle in Berührung bleiben und die Feststellung der Zahnringe stets eine augenblickliche ist, so tritt eine Unterbrechung in . der Drehung der Welle A nicht ein und ebensowenig erfolgt ein Stofs. Todte Punkte sind nicht vorhanden.
Will man die Drehung der Welle A in entgegengesetztem Sinne bewirken, so hat man mittelst der Zugstange i die Wellen α α1 so zu drehen, dafs die Klinken 111 mit den Zahnkränzen k k1 in Berührung kommen. Die abwechselnde Feststellung . der Ringe k k1 geschieht dann in umgekehrter Reihenfolge.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Zur Umwandlung der Hin- und Herbewegung des Theiles G in eine Drehbewegung
    der "Welle A die Anordnung zweier losen, zur Bewegungsrichtung von G symmetrisch liegenden Kurbeln HH1, welche mit G durch Pleuelstangen SS1 verbunden sind und Zahntriebe RR1 tragen, die einerseits in Zahnräder \ ^1 der Welle A, andererseits in lose, durch Sperrkegel abwechselnd festgestellte Zahnkränze k kl greifen.
  2. 2. Zum Zwecke der Umsteuerung des unter i. genannten Getriebes die Anordnung zweier Paare von Sperrkegeln tt1 und t2 t3, deren Achsen α al durch Kurbeln h h1 und eine Stange i so verbunden sind, dafs man das eine Paar i2 ts aus- und gleichzeitig das andere entgegengesetzt wirkende Paar 11 J einrücken kann.
    Hierzu ι Blatt .Zeichnungen.
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