DE157476C - - Google Patents
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- DE157476C DE157476C DENDAT157476D DE157476DA DE157476C DE 157476 C DE157476 C DE 157476C DE NDAT157476 D DENDAT157476 D DE NDAT157476D DE 157476D A DE157476D A DE 157476DA DE 157476 C DE157476 C DE 157476C
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- punch
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21L—MAKING METAL CHAINS
- B21L5/00—Making chains or chain links by working the starting material in such a way that integral, i.e. jointless, chains links are formed
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Maschine zur Herstellung nahtloser
Ketten aus einem Kreuzeisenstab. Die bisher bekannten Maschinen dieser Art arbeiten
entweder in der Weise, daß vier nach einer Richtung beständig umlaufende Walzen, auf
denen sich die den auszupressenden Kettengliedern entsprechend gestalteten Stempel befinden,
in die durch den Kreuzeisenstab gebildeten Lücken eintreten und dabei die Ketten
auswalzen, oder es werden Stempel verwendet, welche geradlinig und radial gegen- und auseinander
bewegt werden, um eine intermittierende Preßwirkung auszuüben. Bei einer Maschine
dieser Art wird gegenüber den Walzenmaschinen angestrebt, mit geringeren Herstellungskosten
für die Maschine auszukommen, diese leichter zu gestalten und mit geringerem Kraftaufwand anzutreiben, sowie
unter anderem ferner auch das Auswechseln der Stempel zu erleichtern.
Die in einem Rahmen geführten, geradlinig und radial hin- und herbewegten Stempel
machen es erforderlich, besondere Transportvorrichtungen für die Eisenstangen vorzusehen.
Um dieses zu vermeiden und außerdem noch einige andere Vorteile zu erzielen, wird gemäß vorliegender Erfindung in der
Weise vorgegangen, daß an der Oberfläche kurvenförmig ausgebildete, hin- und herschwingende
Stempel vorgesehen sind, welche zunächst durch Kniehebel oder dergl. gegeneinander
bewegt werden und alsdann durch Gelenkstangen um ihre Drehzapfen zum Ansschwingen
gebracht werden.
Zweckmäßig trägt dabei jeder Stempel zwei oder mehr Matrizen, die nacheinander
zur Wirkung gelangen, so daß das eine Matrizenpaar während der Arbeit des zweiten
gekühlt werden kann. Die Gelenkstangen, welche das Ausschwingen der Stempel veranlassen
, werden durch an einer Muffe vorgesehene Kurvenbahnen angetrieben, während die Stempel selbst durch Exzenter oder
Kurbeln gegen die Metallstange bewegt werden.
Der Erfindungsgegenstand ist auf beiliegender Zeichnung zur Darstellung gebracht, und
zwar bedeutet Fig. 1 eine Stirnansicht der Einrichtung mit teilweisem Schnitt und Fig. 2
einen Längsschnitt durch dieselbe.
Die Einrichtung besteht aus einem Gestell, welches die Hauptantriebswelle und vier
weitere Wellen Q. trägt, auf denen massive Treibräder R befestigt sind. Die letzteren
sind in der Größe einander gleich und werden durch zwei Zahnräder R1 R- angetrieben, die
auf den äußeren Enden der Wellen sitzen. Die eine der vier Wellen trägt zu diesem
Zweck das Zahnrad R1, welches in das Zahnrad i?2 der Hauptwelle W eingreift. Die
letztere dreht sich mit der halben Geschwindigkeit der vier Wellen Q, von denen jede
eine Kurbel trägt. Die Gleitblöcke F führen, durch die Kurbeln veranlaßt, eine geradlinige
Bewegung nach der durch die Hauptwelle gedachten Längsachse aus und werden abwechselnd
gegen- und voneinander bewegt. An den Gleitblöcken F sind Quadranten A
drehbar, welche an ihrer Oberfläche keil-
Claims (3)
1. Maschine zur Herstellung nahtloser Ketten, gekennzeichnet durch an der
Oberfläche kurvenförmig ausgebildete schwingende Stempel, welche durch Kniehebel
oder dergl. gegeneinander bewegt werden, dann mit Hilfe von Gelenkstangen
(V) um ihre Drehzapfen in Schwingung versetzt werden, um dadurch die Kettenglieder
zu erzeugen.
2. Eine Ausführungsform der unter 1. geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kettenglieder durch Stempel hergestellt werden, von · denen
jeder zwei oder mehrere Matrizen (S) trägt, die nacheinander zur Wirkung ge-
3. Eine Ausführungsform der unter 1. geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stempel (A), nachdem sie durch Kurbeln (Q) gegen die Metallstange bewegt worden sind, von einer
Muffe (T) mit Kurvenbahn unter Vermittlung von Gelenkstangen (V) in einem
Kreisbogen zum Ausschwingen gebracht werden.
langen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE157476C true DE157476C (de) |
Family
ID=423744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT157476D Active DE157476C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE157476C (de) |
-
0
- DE DENDAT157476D patent/DE157476C/de active Active
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