DE3322646C2 - Seil-Transportanker und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents
Seil-Transportanker und Verfahren zur Herstellung desselbenInfo
- Publication number
- DE3322646C2 DE3322646C2 DE19833322646 DE3322646A DE3322646C2 DE 3322646 C2 DE3322646 C2 DE 3322646C2 DE 19833322646 DE19833322646 DE 19833322646 DE 3322646 A DE3322646 A DE 3322646A DE 3322646 C2 DE3322646 C2 DE 3322646C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rope
- sleeve
- transport anchor
- angled
- loop
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims abstract description 7
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims abstract description 10
- 239000011178 precast concrete Substances 0.000 claims description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 3
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims 1
- 230000032258 transport Effects 0.000 abstract description 46
- 239000004567 concrete Substances 0.000 description 10
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 8
- 238000009415 formwork Methods 0.000 description 4
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/14—Conveying or assembling building elements
- E04G21/142—Means in or on the elements for connecting same to handling apparatus
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/14—Conveying or assembling building elements
- E04G21/142—Means in or on the elements for connecting same to handling apparatus
- E04G21/145—Means in or on the elements for connecting same to handling apparatus specific for hollow plates
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
- Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft einen Seil-Transportanker und dessen Herstellungsverfahren. Speziell bezieht sich die Erfindung auf einen aus Drahtseil gefertigten Transportanker, dessen eines Ende zu einer Schlaufe geformt ist und dessen anderes Ende frei oder ebenfalls geschlossen sein kann. Die Zusammenbindung von mittleren Seilbereichen erfolgt bei diesem Trans port anker durch eine Führungs- und Abwinkelungseinrichtung zwischen dem Seil und der Seilschlaufe, so daß Hilfsmittel zur Erreichung einer bestimmten Winkelanordnung beim Einbau dieses Transportankers überflüssig sind.
Description
60
Die Erfindung betrifft einen Seil-Transportanker gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren zur
Herstellung eines Seil-Transportankers gemäß Oberbegriff des Anspruchs 8.
Die Seilschlaufe eines derartigen Seiltransportankers ragt üblicherweise aus dem Betonfertigteil heraus, so
daß es mit einer externen Greif- und Hebeeinrichtung erfaßt werden kann. Zur Bildung dieser Schlaufe sind
die zwei parallel verlaufenden Seilbereiche etwa im mittleren Bereich des zu einer Schlaufe gelegten Seiles
normalerweise kraftschlüssig verbunden. Durch diese Verbindungsstelle wird auf der einen Seite die Seilschlaufe
gebildet und auf der entgsgengesetzten Seite das andere Seilende, das in der Regel ein oder mehrere
auslaufende Seilenden aufweist
Ein so ausgebildeter Seü-Transportanker is., aus der
deutschen Offenlegungsschrift 28 06 261 bekannt
Derartige Seil-Transportanker werden beispielsweise in die Schalung, gegebenenfalls auch zwischen die Eisenbewehrung
eines herzustellenden Betonfertigteiles eingelegt Die Seilschlaufe wird normalerweise so plaziert
daß sie nach dem Herstellen des Betonfertigteils leicht durch eine Hebeeinrichtung erfaßt werden kann.
Dabei ist es zunächst als gleichwertig anzusehen, ob die Seilschlaufe über die Umfangsflächen des fertigen Betonteiles
oder des entsprechenden anderen Transportgutes hinausragt, oder in einer Aussparung des Betonteiles
endet, ohne daß sie über die Begrenzungsflächen des Transportgutes hervorsteht
Diese Seil-Transportanker werden wegen der guten Flexibilität und Anordnungsmöglichkeiten sowohl der
Drahtseilenden als auch der Seilschlaufe gerne benutzt Hierdurch besteht die Möglichkeit, die Seilenden unter
bzw. über verschiedenen Bewehrungsstäben anzuordnen, so daß insgesamt die Festigkeit der Einbindung
eines derartigen Seil-Transportankers dadurch noch verbessert wird.
Von Nachteil ist jedoch, daß das Anordnen dieser bekannten Seil-Transportanker sehr arbeitsintensiv ist,
wobei trotzdem eine gewisse Lageveränderung während des Eingießens des Betons in die Schalung nicht
auszuschließen ist Hieraus resultiert eine Unsicherheit in der Festigkeit und maximalen Belastbarkeit dieses
Seil-Transportankers, da durch die Lageveränderung andere Kraftkomponenten auf den gesamten Transportanker
einwirken können. Die Sicherheit, insbesondere bei einer Zugbelastung aus unterschiedlichen Richtungen,
ist daher nicht immer gewährleistet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Seil-Transportanker und ein Verfahren zur Herstellung
desselben zu schaffen, bei dem die Ausrichtung zwischen der Hauptebene der Seilschlaufe und der
Hauptebene des anderen Seilendes relativ genau festgelegt ist, der aber zudem einfach handhabbar und kostengünstig
herstellbar ist.
Diese Aufgabe w.Vd bei einem gattungsgemäßen Seil-Transportanker
durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale und bei einem
Verfahren durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 8 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch diese Ausbildung des Seil-Transportankers ergibt sich der Vorteil, daß es nicht mehr erforderlich ist,
beim Einsetzen des Ankers in die Schalung eines Betonfertigteiles oder dergleichen Hilfsabstützungen, die sehr
zeitaufwendig angeordnet werden müssen, vorzusehen. Vielmehr kann die abgewinkelte Hülse des Seil-Transportankers
mit ihrer Innenseite einfach an einem Bewehrungsstab od. dgl. angebunden und die Enden des
Seils über oder unter den Bewehrungseisen angeordnet werden.
Die Hülse ist vorteilhafterweise einstückig zylindrisch ausgebildet, sie kann aber auch beispielsweise von einem
Rechteckstahlrohr abgeschnitten sein. Diese Hülse wird über die parallel angeordneten Seilenden bis in den
Bereich der Abwinklung geschoben. Erst danach wird
%. der bis dahin im wesentlichen in einer Ebene vorgesehejf
ne Transportanker in eine Biegeeinrichtung gebracht und im mittleren Bereich der Hülse auf den gewünsch-
'(:, ten Winkel gebogen. Bei der Aufbiegung der Hülse ent-■;;
steht eine kraft- und zumindest teilweise formschlüssige Verbindung der Hülse mit den durch die Hülse gehen-
; den Seilbereichen.
/ Obwohl der primäre Zweck der Hülse die formsteife
Beibehaltung des gewünschten Winkels ist, wird durch
;; den Biegevorgang auch eine gewisse Verpressung der
: Hülse mit den Seilbereichen erreicht. Dieses gewährleistet zusätzliche eine weitere Sicherheit neben dem eigentlichen
Einbetonieren des Seiltransportankers in einem Betonfertigteil. Obwohl dieser abgewinkelte, vor-
;.·; gefertigte Seil-Transportankcr in beliebigen Abwand-
\: Iungen und in unterschiedlichen kompakten Transport-λ
gütern eingesetzt werden kann, findet er vorzugsweise ':. dort Anwendung, wo die Ausrichtung zwischen den
r /; Seilenden und der Seilschlaufe etwa 90° beträgt. Sofern
zusätzlich die an der Seilschlaufe angreifenden Kräfte beim Transportieren eines damit versehenen P-:tonfertigteiles
in der Ebene der Seilschlaufe verlaufen, ergeben sich bei der Abwinklung um 90° besonders günstige
Kraftkomponenten im Hinblick auf die maximal mögliche Zugkraft auf einen derartigen Seil-Transportanker,
ι Die Abbiegung der vorzugsweise einstückig ausgebildeten zylindrischen Hülse wird so durchgeführt, daß im
wesentlichen eine kontinuierliche Biegeform entsteht. Durch den kontinuierlichen Übergang bei abgewinkelter
Hülse ist sichergestellt, daß eine gute Übertragung der Kraftkomponenten auf die Endbereiche des Seiltransportankers
möglich ist, ohne daß Teilbereiche der Hülse oder der darin gepreßten Seile einer Art Knickbeanspruchung
unterliegen, so daß die Sicherheit und Zuverlässigkeit einen derartigen Seil-Transportankers
auch hierdurch verbessert ist.
Die Hülse wird vorzugsweise im mittleren Bereich gebogen, wobei eine gewisse Verquetschung auf einen
schmaleren Querschnitt gegeben ist. Diese Verquetschung wirkt sich auf den Querschnitt der durch die
Hülse geführten Drahtseile aus, wodurch in etwa auch eine formschlüssige Verbindung zwischen den Seilbereichen
und der Hülse entsteht, die durch eine Verengung der abgewinkelten Hülse im Biegungsbereich zusätzlich
verbessert werden kann.
Der Seil-Transportanker weist zwar vorteilhafterweise am entgegengesetzten Ende zur Seiischlaufe zwei
freie Seilenden auf, er kann jedoch auch an diesem Ende mit einem geschlossenen Ende mit einem Schlaufenbereich
ausgebildet sein. In anderen Fällen kann nur ein über die Hühe hinausragendes freies Ende vorgesehen
werden, wobei das andere beispielsweise mit der Hülse selbst endet.
Neben der vorher erwähnten Rechteckform der zylindrischen Hülse eignet sich besonders eine im Querschnitt
länglich-oval gestaltete Hülse, die etwa in den Abmessungen die Größe zweier zusammengelegter
Drahtseile aufweist. Ebenso ist die Hülse nicht auf eine einstückige Ausbildung beschränkt, sondern kann beispielsweise
auch aus einer zweiteiligen Klemmverbindung bestehen, die gegebenenfalls bereits im gewünschten
Winkel vorgefertigt ist. Im letztgenannten Fall könnten somit zwei Klemmhülsenhälften mittels einer
Schraubverbindung zur Verbindung und Abwinklung der beiden Drahtseilbereiche benutzt werden.
Eine günstige Methodr zur Herstellung des erfindungsgemäßen Seil-Transportankers sieht es vor, daß
die parallelen Seilbereiche in zwei schalenartigen Hülsenteilen der vorgeformten, abgewinkelten Hülse angeordnet
und die beiden Hülsenteile anschließend fest miteinander verbunden werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand schematischer Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 einen vorgefertigten etwa um 90° abgewinkelten Seil-Transportanker in Blickrichtung auf die
Schmalseite der Seilschlaufe,
ίο Fig.2 den Seil-Transportanker nach Fig. 1 mit
Blickrichtung auf die Ebene der Seilschlaufe,
F i g. 3 die schematischen Umrisse eines Betonfertigteiles
mit Darstellung des einbetonierten Seil-Transportankers einschließlich entsprechender im Fertigteil
vorhandener Armierungen und
Fig.4 die Draufsicht auf einen Sei)-Transportanker
mit gespreizten Enden des Seiles.
Der vorgefertigte Seil-Transportanker 1 nach F i g. 1 ist mit einer um etwa 90° abgewinkelte"1 Hülse 3 versehen,
die zwischen einer Seilschlaufe 4 is*<i beiden Enden
5 des Seiles 2 angeordnet ist. Das Seil 2 kann dabei ein Drahtseil sein, wobei beispielsweise ein Drahtseil nach
DIN 3060 mit 12 mm Durchmesser aus 6 Litzen mit 19 Stahldrähten verwendet werden kann. Die Hülse 3 ist
als Rechteckrohr (vgl. Fig. 2) ausgebildet und besteht
aus Stahl. Die Länge der Hülse 3 beträgt beispielsweise ca. 60 mm. Bei einem Seil-Transportanker 1, wie er in
F i g. 1 dargestellt ist, kann die Relation zwischen Gesamthöhe der Drahtseilschlaufe und der Länge der Enden
5 des Seils 2 etwa 25 cm zu ca. 30 cm betragen.
Die Hülse 3 des vorgefertigten Seil-Transportankers 1 weist insgesamt eine kontinuierliche Biegeform auf.
Im Biegungsbereich der in der Mitte der Hülse 3 angeordnet ist, ist die Querschnittsfläche geringfügig kleiner
ausgebildet als in den Endbereichen der Hülse 3.
In Fig.2 ist ein Seil-Transportanker 1 in Blickrichtung
auf die Stirnflächen 11 der zwei parallel verlaufenden Enden 5 des Seils 2 gezeigt. Die Hülse 3 weist im
Querschnitt eine Rechteckform auf mit einer Wandung
4u 10, d:? ca 1,5 mm stark sein kann. Die innere Querschnittsfläche
der Hülse 3 ist so gehalten, daß zwei aneinanderliegende Enden 5 des Seils 2 ohne größeren
Kraftaufwand durch die noch nicht abgewinkeiie Hülse 3 geschoben werden können.
Bei einer Verankerung in einem Betonfertigteil wird der Seil-Transportanker 1, vorzugsweise etwa bis zur
Linie L in den Beton miteinbetoniert, so daß die Zugkräfte auf den Transportanker 1 beim Transportieren
nicht direkt im Bereich der Hülse 3 angreifen.
Während in F i g. 2 ein Seil-Transportanker 1 dargestellt
ist, dessen freie Enden 5 genau parallel ausgerichtet sind, zeigt Fig.4 die Draufsicht auf einen anderen
Seil-Transportanker 1, bei dem die Enden 5 des Seils 2 in einer Ebene so gespreizt sind, daß ein keilartiger Zwischenraum
8 entsteht. Eine derartige Sprei^ung der freien Enden 5 hat den Vorteil, daß die auf den Seil-Transportanker
1 wirkenden Zugkräfte über einen größeren Flächenbereich des 3etonfertigteils oder dergleichen
verteilt werden und dadurch auch eine größere maxima-Ie Belastungsmöglichkeit besteht.
Gemäß der F i g. 3 ist der Seil-Transportanker 1 in der Stirnseite einer mit Hohlräumen versehenen Betonplatte
20 eingebettet. Die Abwinklung der Hülse 3 des Seil-Transportankers 1 be.rsgt 90°. Der untere bzw. hcrizontal
verlaufende Bereich des Seil-Transportankers 1 ist dabei um mehrere senkrecht in die Bildebene hineinlaufende
Bewehrungsstäbe 23 bzw. 22 gelegt, die auf einer Bewehrung 21 angeordnet sind. Gerade in diesem
Beispiel kommt der Vorteil der großen Flexibilität der Drahtseilenden 5 und deren Verbindung mit der Bewehrung
21 bzw. den Bewehrungsstäben 22 oder 23 zum Tragen. Das gestrichelt dargestellte Ende 5 des Seils 2
des Transportankers 1 ist im Beispiel nach Fig.3 unter
einem Doppelbewehrungsstab 23 und anschließend über den nachfolgenden Doppelbewehrungsstab 22 verlegt.
In F i g. 3 ist zusätzlich im Bereich der Innenseite der
Abbiegung der Hülse 3 ein weiterer Bewehrungsstab 24 vorgesehen, der ebenfalls in die Bildebene hineinragt.
Mit diesem Bewehrungsstab 24, der ebenfalls mit der Gesamtbewehrung der Betonplatte 20 verbunden sein
kann, wird zusätzlich die Lagefixierung des Seil-Transportankers I verbessert.
Die nach oben gestrichelt angezeigte Seilschlaufe 4 ist bündig zur Stirnfläche der Betonplatte 20 angeordnet
und endet im oberen Bereich dieser Stirnfläche. Die Eingriffsmöglichkeit eines Hebezeuges in die Seilschlaufe
4 ist durch eine im Randbereich zwischen Oberfläche und der Stirnfläche der Betonplatte 20 vorgesehene
Aussparung 25, die etwa Dreiecksform hat, gewährleistet.
Bei der Anordnung eines derartigen Transportankers I in der Schalung der Betonplatte 20 sind keine weiteren 2i
Hilfsabstützungen zur Halterung des Seil-Transportankers 1 währenddes Betoniervorganges erforderlich.
Hie: /υ 2 Blatt Zeichnungen
30
40
45
50
55
60
65
Claims (9)
1. Seil-Transportanker, insbesondere Drahtseil-Transportanker zur Verankerung seines einen offenen
oder geschlossenen Endes in einem Betonfertigteil oder dergleichen, wobei das andere zu einer Seilschlaufe
geformte Ende aus dem Betonfertigteil oder dergleichen herausgeführt ist, mit einer formsteifen
Hülse zum kraftschlüssigen Verbinden der durch die Hülse hindurchgeführten benachbarten
Seilbereiche zur Bildung der herausgeführten Seilschlaufe, dadurch gekennzeichnet, daß die
formsteife Hülse (3) zur Bildung eines definierten Winkels zwischen den Hauptebenen der Seilschlaufe ij
(4) und des anderen Seilendes abgewinkelt ausgebildet ist.
2. Seil-Transportanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3) einstückig zylindrisch
ausgebildet ist
3. Seil-Transportanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3) aus einem Rechteckrohr,
insbesondere aus Stahl hergestellt ist.
4. Seil-Transportanker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse
(3) um etwa 80° bis 120°, insbesondere um etwa 90°, abgewinkelt ist
5. Seil-Transportanker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelte
Hülse (3) eine im wesentlichen kontinuierliehe Biegeform (6) aufweist
6. Seil-Tr&nsportanker nach einem der Ansprüche
1 bis 5r dadurch gskenni·· ichnet, daß die Hülse
(3) etwa in der Mine ihirr Längserstreckung in einer
Ebene abgebogen ist.
7. Seil-Transportanker nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelte Hülse
(3) im Biegungsbereich (7) eine kleinere Querschnittsfläche aufweist, als im Bereich ihrer Enden.
8. Verfahren zur Herstellung eines Seil-Transportankers,
insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dessen Seil mindestens zu einer extern greifbaren
Schlaufe geformt wird und von dem zwei benachbarte parallel verlaufende Seilbereiche kraft-
und/oder formschlüssig miteinander in einer starren Hülse verbunden werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die zunächst gerade Hülse nach dem Durchführen der parallelen Seilbereiche um einen definierten
Winkel gebogen wird, oder daß die Hülse mit einer bestimmten Abwinklung vorgeformt wird und erst
dann die parallelen Seilbereiche in der abgewinkelten Hülse angeordnet werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgeformte, abgewinkelte Hülse
mindestens zwei schalenartige Hülsenteile aufweist, in denen die parallelen Seilbereiche angeordnet und
anschließend fest miteinander verbunden werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833322646 DE3322646C2 (de) | 1982-08-26 | 1983-06-23 | Seil-Transportanker und Verfahren zur Herstellung desselben |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19828224155 DE8224155U1 (de) | 1982-08-26 | 1982-08-26 | Seil-transportanker |
| DE19833322646 DE3322646C2 (de) | 1982-08-26 | 1983-06-23 | Seil-Transportanker und Verfahren zur Herstellung desselben |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3322646A1 DE3322646A1 (de) | 1984-03-08 |
| DE3322646C2 true DE3322646C2 (de) | 1985-07-11 |
Family
ID=25811687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833322646 Expired DE3322646C2 (de) | 1982-08-26 | 1983-06-23 | Seil-Transportanker und Verfahren zur Herstellung desselben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3322646C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8387328B2 (en) | 2009-03-12 | 2013-03-05 | Peikko Group Oy | Device for connecting prefabricated concrete sections |
| EP3879046A1 (de) * | 2020-03-13 | 2021-09-15 | Kp1 | Hubvorrichtung für bauelement, entsprechendes bauelement und herstellungsverfahren |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9117119U1 (de) * | 1991-09-25 | 1996-02-01 | Gebr. Philipp GmbH, 63741 Aschaffenburg | Seilschlaufeneinlegeteil für den Verbund von Betonfertigteilen |
| DE29505789U1 (de) * | 1995-04-04 | 1996-08-01 | BETOMAX Kunststoff- und Metallwarenfabrik GmbH & Co KG, 41460 Neuss | Vorrichtung zum Verwahren mindestens einer elastisch verformbaren Halterung |
| DE29612573U1 (de) * | 1996-07-20 | 1997-11-20 | Pfeifer Seil- und Hebetechnik GmbH & Co, 87700 Memmingen | Vorrichtung zum Verbund von Betonfertigteilen |
| FR2822868B1 (fr) * | 2001-03-28 | 2004-04-16 | Bernard Legeai | Dalle alveolee et procede de fabrication |
| FR2833285B1 (fr) * | 2001-12-10 | 2004-10-01 | Applic Composants Guiraud Frer | Procede de mise en place de moyens de levage dans des dalles precontraintes alveolees |
| FR2905397B1 (fr) * | 2006-08-30 | 2015-01-16 | Kp1 | Dalle alveolee pourvue d'au moins un anneau de levage. |
| FR2914672B1 (fr) * | 2007-04-03 | 2010-03-19 | Kp1 | Dispositif de fixation d'un potelet sur la surface d'un plancher en beton |
| DE202007010456U1 (de) | 2007-07-25 | 2008-12-04 | Philipp Gmbh | Befestigungselement für einen Anker |
| DE202008000529U1 (de) * | 2008-01-11 | 2009-05-20 | Philipp Gmbh | Seilschlaufenhalterung |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1215814A (fr) * | 1958-11-19 | 1960-04-20 | Perfectionnements aux cloisons pour le bâtiment | |
| DE1972692U (de) * | 1967-08-11 | 1967-11-16 | Franz Gaertner | Haltevorrichtung fuer platten- oder blockfoermige massefoermteile. |
| DE7707343U1 (de) * | 1977-03-10 | 1977-09-29 | Fa. Carl Stahl, 7334 Suessen | Seiloese |
| DE2806261C2 (de) * | 1978-02-15 | 1986-08-14 | Pfeifer Seil- Und Hebetechnik Gmbh & Co, 8940 Memmingen | Vorrichtung zum Transport von Betonfertigteilen |
| DE8111157U1 (de) * | 1981-04-13 | 1982-05-06 | Gebr. Philipp & Co GmbH Drahtseile & Hebezeuge KG, 8750 Aschaffenburg | Transportanker |
-
1983
- 1983-06-23 DE DE19833322646 patent/DE3322646C2/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8387328B2 (en) | 2009-03-12 | 2013-03-05 | Peikko Group Oy | Device for connecting prefabricated concrete sections |
| US8567148B2 (en) | 2009-03-12 | 2013-10-29 | Peikko Group Oy | Device for connecting prefabricated concrete sections |
| EP3879046A1 (de) * | 2020-03-13 | 2021-09-15 | Kp1 | Hubvorrichtung für bauelement, entsprechendes bauelement und herstellungsverfahren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3322646A1 (de) | 1984-03-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3138819C2 (de) | Verfahren zur Montage eines zwischen seinen Verankerungsstellen frei gespannt verlaufenden Zuggliedes, insbesondere eines Schrägkabels für eine Schrägkabelbrücke | |
| EP3029220B1 (de) | Transportanker für vorgefertigte stahlbeton doppelwände | |
| DE2717869A1 (de) | Verfahren zum herstellen von bauteilen aus spannbeton | |
| DE3322646C2 (de) | Seil-Transportanker und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE69410125T2 (de) | Armierungsfaser zur Betonbewehrung | |
| DE20319471U1 (de) | Verbindungsfuge für den Kraftschluß von Betonfertigteilen | |
| CH715485A2 (de) | Transportanker. | |
| DE2557072A1 (de) | Anker an einer aus mehreren stahldraehten bestehenden litze | |
| DE20306280U1 (de) | Betonbauteilverbindungsvorrichtung | |
| AT519093A4 (de) | Verbindungsvorrichtung zur Verbindung von dünnwandigen Fertigteilen und damit ausgestattete Fertigteile | |
| DE69832117T2 (de) | Mauerwerk mit Integralem Bewehrungssystem | |
| EP2516761B1 (de) | Vorrichtung zum verbinden von zwei durch eine fuge getrennte bauteile und zur aufnahme von zwischen den bauteilen auftretenden querkräften | |
| EP1101883B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Bewehrungsanschlusses zwischen einem bewehrten Betonbauteil und einem Anschlussbauteil | |
| EP1077299A1 (de) | Transportanker für Fertigmauerteile | |
| EP3754134A1 (de) | Spannvorrichtung für eine eckverschalung | |
| DE19710564A1 (de) | Verfahren zur Herstellung des Tragwerks eines vorgefertigten, transportablen Mauerteils | |
| DE3834731A1 (de) | Vorrichtung zur verankerung oder verbindung von betonbewehrungsstaeben sowie verfahren zum herstellen derselben | |
| DE29614733U1 (de) | Vorrichtung zur Verankerung von Bewehrungsstäben | |
| DE3504942A1 (de) | Verfahren zur befestigung eines verankerungsstabs in einem waermedaemmenden isolierkoerper und isolierkoerper zur aufnahme eines verankerungsstabs | |
| DE8224155U1 (de) | Seil-transportanker | |
| DE2441262A1 (de) | Verbindungselement fuer vorgefertigte bauteile | |
| DE102004038381A1 (de) | Anschlagmittel sowie hülsenartiges Element und Herstellungsverfahren hierfür | |
| DE68928472T2 (de) | Verfahren zur herstellung von gespannten betonträgern bzw. -plattenelementen und verstärkungseinrichtungen dafür | |
| EP0566539A1 (de) | Bewehrung für ein Mauerwerk | |
| DE19704780C2 (de) | Vorrichtung zum Verbinden flächiger Betonbauteile |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |