DE33178C - - Google Patents
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- DE33178C DE33178C DENDAT33178D DE33178DA DE33178C DE 33178 C DE33178 C DE 33178C DE NDAT33178 D DENDAT33178 D DE NDAT33178D DE 33178D A DE33178D A DE 33178DA DE 33178 C DE33178 C DE 33178C
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- 230000001172 regenerating effect Effects 0.000 claims description 7
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 2
- 208000036829 Device dislocation Diseases 0.000 claims 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V37/00—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
- F21V37/0004—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
- F21V37/0041—Fuel supply
- F21V37/0045—Fuel supply using hydrostatic pressure or weights
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Feeding And Controlling Fuel (AREA)
Description
PATENTAMT
Vorliegende Vorrichtung hat den Zweck, mit möglichst wenig Gasverbrauch eine sichere,
dauerhafte und einfache, der directen Einwirkung der Leuchtflammenhitze sich entziehende
Anzündvorrichtung zu schaffen, die mit dem Brennerabsperrhahn derart verbunden ist, dafs
sie durch die nothwendige Bewegung desselben beim Oeffnen und Schliefsen der Gaszuströmung
folgende Functionen verrichtet: Bei dem Oeffnen des Absperrhahnes den Brenner ansteckt,
danach durch Umlegen sich der directen Einwirkung der Brennerhitze entzieht bezw.
verlöscht und bei dem Schliefsen des Hahnes in die geeignete Anzündstellung zurückkehrt
bezw. die eigene Zündflamme ansteckt.
An die Stelle der Zündflamme bei den Regenerativbrennern kann auch ein regulirbarer
grofser Gasbrenner, eine sogen. Nachtflamme, namentlich in Strafsenlaternen dann treten,
wenn nach dem Löschen des Regenerativbrenners noch eine kleinere Lichtquelle für gewisse
Zeitabschnitte gewünscht wird.
Die Zeichnungen stellen eine solche Zündvorrichtung in Fig. ι und 2 dar; Fig. 3 und 4
zeigen dieselbe in etwas veränderter Form und Fig. 5 die Anwendung der Vorrichtung bei
einer Strafsenlaterne.
In den Figuren bedeuten:
R Gaszuführungsrohr für den Regenerativbrenner,
r desgleichen für die Zündvorrichtung,
. H Absperrhahn für den Regenerativbrenner,
. H Absperrhahn für den Regenerativbrenner,
h Absperrhahn bezw. beweglichen Gasdurchlafs für die Zündvorrichtung,
Z Zünd- bezw. Nachtflammenbrenner,
α Absperrhahnhebel,
B in Fig. 5 den Regenerativbrenner.
Bei der in Fig. 1 und 2 gezeichneten Construction liegt der Absperrhahn h für die Zündvorrichtung
neben dem Brennerabsperrhahn H; die Gaszuführung zu ersterer zweigt vor H ab.
An dem Kegel von H befindet sich- dessen Stellhebel α und ein zweiter Arm ^1, welcher,
am Ende in einem Scharnier c beweglich, die Schleife s trägt, die einen auf dem umlegbaren
Gaszuführungsrohr r der Zündvorrichtung befindlichen Zapfen d umschliefst.
Bei gelöschtem Brenner und brennender Zündflamme, also geschlossenem Absperrhahn H,
eine Stellung, welche durch die voll ausgezogenen Linien in Fig. 1 und 2 dargestellt ist,
liegt der Zapfen d am Ende des Schlitzes s.
Wird der Haupthahn H geöffnet, so gleitet s auf d bis zur Falle f; während dieser Zeit
hat sich der Brenner angezündet. Bei Oeffnung von H durch Drehung von α legt sich
das Zuführungsrohrr, von/mitgenommen, um
bezw. verlöscht Z. Bei noch gröfserer Oeffnung von H bezw. Drehung von α löst sich d
aus f wieder aus und gleitet s bis zu voller Oeffnung von H weiter, ohne an der umgelegten
Stellung der Zündvorrichtung etwas zu ändern. Die strichpunktirten Linien in Fig. ,1
und 2 zeigen die Stellung der . ganzen Vorrichtung bei voll geöffnetem Haupthahn H.
Bei dem Schliefsen von H vollzieht sich der umgekehrte Vorgang; f fafst d und bringt r
in die Zündstellung zurück, ehe der Regenerativ-
Claims (2)
- brenner ganz verlöscht, um die Zündflamme anzustecken, im Fall deren Hahnkegel so eingerichtet ist, dafs in umgelegter Stellung der Gaszuflufs abgesperrt und bei Rückkehr in die Zündstellung wieder geöffnet wird; dann löst sich d aus und kommt bei vollständigem Schlufs von H wieder an das Ende des Schlitzes von s zu stehen.Fig. 3 und 4 zeigen eine etwas veränderte Construction. Der Gaszuführungshahn h für die Zündvorrichtung liegt hier unter dem Absperrhahn H, dessen Kegel einen Knaggen k trägt, welcher bei dem Oeffnen und Schliefsen von H durch Drehung von α an die beiden Anschläge S1 und S0 trifft und so das Umlegen und Wiederzurückkehren von Z bewirkt. Man ist durch geeignete Anordnung von α und s in den Fig. 1 und 2 bezw. von k mit den Anschlägen S1 und S2 in Fig. 3 und 4 in der Lage, für jeden einzelnen Fall zu bestimmen, bei welcher Stellung von H das Umlegen bezw. Wiederzurückkehren erfolgen soll. Natürlich läfst sich durch ebenso einfache Hebelverbindungen die Zündvorrichtung derart einrichten, dafs dieselbe, statt sich umzulegen, sich wegdreht oder eine andere, den beabsichtigten Zweck der Entfernung von der Leuchtflamme erfüllende Bewegung macht. Auch kann die gegenseitige Lage von h und H, wenn nöthig, den jedesmaligen Verhältnissen entsprechend geändert werden.Ist z. B. die Zündvorrichtung mit einem Gaszuflufsregulator versehen, wie ein solcher z. B. im D. R. P. No. 25487 vom 25. März 1patentirt ist, der bereits bei dem Entzünden des Brenners die vollständige Oeffnung des Absperrhahnes gestattet, dabei aber doch nur eine relativ geringe Menge Gas ausströmen läfst, die sich proportional der zunehmenden Temperatur des Brenners bis zu dessen Maximalconsum, unabhängig von der Haupthahnbewegung steigert, so sind α und s bezw. k, S1 und s.2 derart einzurichten, dafs das Umlegen der Zündflamme erst kurz vor Eintritt des Haupthahnhebels α in seine Endstellung, also kurz vor vollständiger Oeffnung von H erfolgt. Soll die Zündvorrichtung zugleich als Nachtflamme benutzt werden, so ist in das Gaszuführungsrohr r ein Absperrhahn H1 mit Umweg u so einzuschalten, dafs ersterer, wenn geöffnet, das für die Nachtflamme nöthige Gasquantum .durchläfst, während der Umweg die für die sogen. Tagesflamme nöthige Gasmenge giebt (s. Fig. 3 und 4).Patenτ-Ansprüche:Für Regenerativ- und andere Gasbrenner ohne oder in Verbindung mit einem Druck-, Consum- oder anderem Regulator:
ι. Eine durch Oeffnen und Schliefsen des Absperrhahnes bewegte Zündvorrichtung, derart eingerichtet, dafs die Zündflamme bei gelöschter Brennerflamme in Zündstellung brennt, nach Anzünden der Brennerflamme sich von dieser entfernt bezw. erlischt und beim Ausdrehen der Brennerflamme in die Zündstellung zurücktritt bezw. sich anzündet. - 2. Der Ersatz der unter 1. genannten Zündflamme durch eine zur Nachtflamme ge-^ eignete regulirbare Brennerflamme.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33178C true DE33178C (de) |
Family
ID=309152
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT33178D Active DE33178C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33178C (de) |
-
0
- DE DENDAT33178D patent/DE33178C/de active Active
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