DE331726C - Rechen - Google Patents

Rechen

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DE331726C
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DE
Germany
Prior art keywords
rake
prongs
crosshead
tines
against rotation
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Expired
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DENDAT331726D
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HEINRICH DITTENHOEFER
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HEINRICH DITTENHOEFER
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Publication of DE331726C publication Critical patent/DE331726C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D7/00Rakes
    • A01D7/02Rakes with tines rigidly connected to the rake-bar

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Die Erfindung hat eine Verbesserung an jenen Rechen zum Gegenstand, bei welchen die Rechenzinken leicht auswechselbar in einem Querhaupt aus Profileisen befestigt sind, und zwar durch Einstecken in Bohrungen der wagerechten Schenkel von oben.
Das Neue besteht darin, daß das Rechenhaupt aus einem im Querschnitt S-förmigen Blechkörper besteht, an dessen senkrechten Stegen to die Zinken dicht anliegen und durch Einkörnungen an seinem rückwärtigen Steg gegen Verdrehung gesichert werden. Hierdurch wird bezweckt, daß die Zinken nicht durch die scharfen Kanten der Bohrungen, sondern ausschließlich durch die flachen Seiten der senkrechten Stege gehalten und gegen Lockerwerden gesichert sind.
Ein solcher Rechen mit Metallhaupt ist durch
die Fig. ι und 2 der Zeichnung in einer Ausführungsform, und zwar in der Rückansicht, sowie im Querschnitt nach Linie A-B der Fig. ι dargestellt.
Das Querhaupt besteht aus einem aus Blech
gepreßten Metallkörper, der kantige S-förmige Gestalt aufweist und demzufolge einen Ober-, Mittel- und Unterschenkel a, b, c sowie die lotrechten Stege e, f- besitzt. Die wagerecht liegenden Schenkel a, b, c sind mit kreisrunden Bohrungen derart versehen, daß diese sich auf die ganze Breite der Schenkel b und c, die zwischen den Innenflächen der Stege e und f liegt, erstrecken, so daß der in die Bohrungen eingetriebene Holzzahn an den ihm zugekehrten Innenflächen der Stege e und f anliegt und durch Reibung genügend sicher gehalten ist.
Um die Zinken gleichwohl auch noch gegen Drehung zu sichern, ist der lotrechte Steg f mit den bekannten Einkörnungen i versehen, welche beim Eintreiben der Holzzinken g in den Halter eine nach einer Mantellinie verlaufende Längsnut einpressen und dadurch den Zinken gegen Drehung gesichert halten. Um dem Zinken auch unterhalb des unteren wagerech'ten Querschenkels c noch ein Widerlager zu bieten, ist am Schenkel c ein lotrechter Flansch Ji angebracht, an den sich der Zinken anlegt. Die zum Befestigen des Stieles dienende Tülle i ist mit der an ihr'befestigten Kopfplatte k unmittelbar auf dem Steg f aufgenietet oder autogen aufgeschweißt. Die Holzzähne selbst können nach Einschlagen in das Rechenhaupt durch in ihr oberes Ende eingetriebene Holzkeile I gesichert werden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Rechen mit Querhaupt aus Profileisen mit durchgesteckten Zinken, dadurch gekennzeichnet, daß das Haupt aus einem im Querschnitt S-förmigen Blechkörper besteht, dessen wagerechte Schenkel (a, b, c) so ausgebohrt sind, daß die Zinken dicht an den senkrechten Stegen des S-Eiseris anliegen und durch die bekannten Einkörnungen (d) an seinem rückwärtigen Steg (f) gegen Verdrehung gesichert sind.
2. Rechen mit Querhaupt nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Ouerschenkel (c) einen nach abwärts gerichteTen Flansch (h) trägt, gegen den sich die. Zinken (g) dicht_anlegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT331726D Rechen Expired DE331726C (de)

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