DE326357C - Federnder Bettboden - Google Patents

Federnder Bettboden

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DE326357C
DE326357C DE1918326357D DE326357DD DE326357C DE 326357 C DE326357 C DE 326357C DE 1918326357 D DE1918326357 D DE 1918326357D DE 326357D D DE326357D D DE 326357DD DE 326357 C DE326357 C DE 326357C
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DE
Germany
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bed base
springy
plugs
vertebrae
replaceable
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DE1918326357D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/12Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type
    • A47C23/22Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type of tensioned rubber cords or like cords

Landscapes

  • Bedding Items (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen
federnden Bettboden, dessen Neuheit in der besonderen Einrichtung, Befestigung und sonstigen Anordnung der Federn in Verbindung mit dem Bettbodenrahmen besteht.
Die bisher im Gebrauch befindlichen federnden Bettböden zeigen meistens eine umständliche Anordnung der Federn. Die· Herstellung solcher Böden ist infolgedessen zeitraubend und kostspielig. Die Spannkraft der Federn läßt auch bei längerer Benutzung nach. Hierdurch erhält der Bettboden allmählich eine muldenförmige Gestalt, die natürlich dem Zwecke des Federbodens nicht mehr entspricht.
Dieser Übelstand wird durch vorliegende Erfindung beseitigt, indem an' Stelle des bisher benutzten Federstahldrahtes Gußstahldraht in einzelnen Drähten verwandt wird, die beim Nachlassen der Spannkraft von jedermann ohne . besondere Sachkenntnis nachgespannt und erforderlichenfalles auch einzeln ausgewechselt werden können, so daß ■ es zu der vorerwähnten Muldenform nicht kommen kann.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ι eine schaubildliche Darstellung des Bettbodenrahmens mit einer Anzahl aufgespannter Federdrähte,
Fig. 2 abgebrochene Eckenteile des Federbettbodens in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie I-I der Fig. i, " .
Fig. 4 eine Federdrahthalteklammer in Seitenansicht und
Fig. 5 einen Befestigungswirbel in der Gebrauchslage.
Die Einrichtung besteht im wesentlichen darin, daß auf die Enden der Längshölzer des Rahmens α und b Stirnhölzer c schräg inAusschnitte gesetzt sind, die aus Rotbuchen- und Kiefernfurnieren 1, 2, 3, 4 bestehen. In diesen Stirnhölzern befindet sich in der Nähe der äußeren Kante eine Anzahl Löcher f1 und g%, in welche Stöpsel/ und Wirbelg· gesteckt oder geschraubt sind. In der Nähe der inneren Kante der Stirnhölzer c ist je ein Holzsteg d gesetzt, der an seiner höchsten Stelle eine Rinne besitzt, in der ein starker, nach Abnutzung leicht auswechselbarer Draht eingebettet ist.
Die aus Gußstahldraht bestehenden, die Federung bewirkenden Drähte sind an den Stöpseln / und Wirbeln g befestigt und lauf en über die Stege d. Ihre Spannung erhalten sie durch Drehung der Wirbel g mittels eines Aufsteckschlüssels. Zu diesem Zwecke ist das Ende des Wirbels in bekannter Weise kantig gehalten.
Je zwei benachbarte Drähte e sind quer durch Drahtklammern h verbunden, die in erforderlicher Anzahl zweckmäßig in versetzter Anordnung aufgehakt sind.
Auf den fertig gespannten Bettboden wird
die übliche · Matratze gelegt: Dabei kann zum Schutz der Matratze über die Stöpsel f und Wirbel g je ein Kasten gesetzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Federnder Bettboden, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Längsenden des Rahmens (a, b) aus mehreren Furnieren bestehende, nach außen schräg abfallende Stirnhölzer (c) sitzen, die nach außen hin mit einer Reihe von Stöpseln (/) und Wirbeln (g) und nach innen mit je einem mit eingelassener, leicht auswechselbarer Spitze versehenen Steg (d) besetzt sind, über die an den Stöpseln befestigte und von den Wirbeln gespannte, leicht nachspannbare und auswechselbare Gußstahldrähte (e) laufen, die durch versetzte, aufgehakte Federklammern (K) paarweise zusammengehalten werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1918326357D 1918-03-10 1918-03-10 Federnder Bettboden Expired DE326357C (de)

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