DE330998C - OElschmiervorrichtung mit Verschlussstift - Google Patents

OElschmiervorrichtung mit Verschlussstift

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DE330998C
DE330998C DE1914330998D DE330998DD DE330998C DE 330998 C DE330998 C DE 330998C DE 1914330998 D DE1914330998 D DE 1914330998D DE 330998D D DE330998D D DE 330998DD DE 330998 C DE330998 C DE 330998C
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DE
Germany
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locking pin
lubrication device
oil lubrication
pin
head
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DE1914330998D
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FRANCOIS MARIE JOSEPH BERNARDI
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FRANCOIS MARIE JOSEPH BERNARDI
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N9/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a moving reservoir or the equivalent
    • F16N9/04Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a moving reservoir or the equivalent with reservoir on or in a reciprocating, rocking, or swinging member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

  • Ölschmiervorrichtung mit Verschlußstift. Die Erfindung betrifft eine Olschmiervorrich'tung mit Verschlußstift, der durch die Bewegung der zu schmierenden Maschinenteile in die Offen- und Schlußstellung gebracht und in seinem Hube durch einen verstellbaren Anschlag geregelt wird. Diebekannten Ölschmiervorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß sie sich mit der Zeit infolge der Erschütterungen der Maschine u. dgl. von selbst verstellen und daher öfters eine Nachstellung erfordern. Diese Nachstellung, die nur gering ist, ist unsicher, da sie von dem Gefühl des Maschinisten abhänyYig ist und daher eine besondere Aufmerksamkeit erfordert.
  • Gemäß der. Erfindung erfolgt nun die Hubregelung des Verschlußstiftes durch Verteilung von Unterlagsscheiben hinter den inneren Anschlagkopf und unter die äußere versplintete Befestigungsmutter in der Weise, daß auch bei verändertem Hube der Abstand zwischen Anschlagkopf und Befestigungsniutter unverändert bleibt. Infolgedessen kann jetzt die Verstellung mit vollkommener Sicherheit erfolgen. Außerdem kann eine unbeabsichtigte Hubänderung des Verschlußstiftes während des Betriebes nicht stattfinden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, die insbesondere für Kurbelstangen von Lokomotiven gedacht. ist.
  • Fig. i und -9 sind Längsschnitte durch die Mittellinie des Verschlußstiftes in zwei zueinander senkrechten Ebenen.
  • Fig.3 ist eine Drxifsicht auf die äußere Befestigungsmutter, und Fig.4 ein Grundriß des Sitzes des Verschlußstiftes.
  • Der Ölbehälter i ist durch einen Deckel 2 geschlossen, der mit einem Schwalbenscliwanzschlitz eingeschoben ist, so daß er vollkommen abdichtet. Der Deckel ist so dick, daß das Gewinde des Verschlußpfropfens 3 lang genug ist. Dieser besteht aus weichem Stahl und hat einen Vierkantkopf 3'.' Er ist groß genug, um eine leichte und rasche Füllung des Ölbehälters sowie die Herausnahme des Verschlußstiftes und seines Sitzes zum Zweck der Überwachung zu gestatten, ohne daß der Deckel a abgenommen wird. Das Verschlußstiick aus hartem, aber nicht gehärtetem Stahl besteht aus einem Kopf 5 mit Fuß 5' von ausreichender Breite, um ein Breitschlagen zu vermeiden und dauernd eine gute Abdichtung auf dem Sitz zu sichern, und einer Nadel6, die frei in der Öffnung des Sitzes q. spielt.
  • Die Einstellung der Hubhöhe des Verschlußstiftes geschieht in folgender Weise: Ein Stift 7 hat an einem Ende einen breiten Kopf 8, der dem Verschlußstift als innerer Anschlag dient. Er geht frei durch den Verschlußpfropfen 3 hindurch und hat am anderen Ende Gewinde für eine Mutter io, die durch einen den Stift 7 durchdringenden Splint i i stets an der gleichen Stelle festgehalten wird, Der Stift 7 wird zu dem Pfropfen 3 durch Unterlagsscheiben 9, 9@, 9," - .. verstellt, die je nach Erfordernis zwischen den Kopf 8 und den Deckel 2 oder zwischen die Mutter io und die Oberfläche des Vierkants 3' gelegt werden. Wird die Mutter i o bis zur richtigen Stellung festgezogen, so legt sich der Splint i i genau in eine Nut der Mutter io. Die Unteriagsscheiben 9, g', g" . . .sind entweder einander gleich oder vorzugsweise von verschiedener, abgestufter Stärke. Wenn man eine oder mehrere Unterlagsscheiben 9 aus ihrer unteren Stellung (wie in der Zeichnung dargestellt) zwischen dem Kopf 8 und dem Deckel a in ihre obere Stellung bei 1-2 zwischen der Mutter io und dem Vierkant 3' verlegt, so ändert man die gesamte Länge i zwischen der Unterfläche der Mutter io und der Oberfläche des Kopfes 8 nicht, diese bleibt also stets die gleiche. Die Mutter iowird also, wenn sie wieder aufgeschraubt wird, genau an die gleiche Stelle und der Splint i i genau in seine Nut kommen. Die Hubhöhe h- zwischen dem- Anschlag 8 und dem Kopf des Verschlußstückes 5 dagegen ist geändert.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRUcH: Ülschmierv orrichtung mit Verschluß-Stift, der durch die Bewegung der zu schmierenden Maschinenteile in die Offen-und Schlußstellung gebracht und in seinem Hube durch einen verstellbaren Anschlag geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubregelung des Verschlußstiftes (5) durch Verteilung von Unterlagsscheiben (g) hinter den inneren Anschlagkopf (8) und unter die äußere versplintete Befestigungsmutter (io) in der Weise erfolgt, daß auch bei verändertem Hube (1a) der Abstand. () zwischen Anschlagkopf (8). und Befestigungsmatter (io) der gleiche bleibt.
DE1914330998D 1914-05-24 1914-05-24 OElschmiervorrichtung mit Verschlussstift Expired DE330998C (de)

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