DE330761C - Elastische Radbereifung - Google Patents

Elastische Radbereifung

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DE330761C
DE330761C DE1919330761D DE330761DD DE330761C DE 330761 C DE330761 C DE 330761C DE 1919330761 D DE1919330761 D DE 1919330761D DE 330761D D DE330761D D DE 330761DD DE 330761 C DE330761 C DE 330761C
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springs
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wheel tires
elastic wheel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/10Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency
    • B60C7/14Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Elastische Radbereifung. Gegenstand der Erfindung ist eine elastische Radbereifung, die aus einer Reihe von Federn besteht, welche mit einem Ende an der Radfelge befestigt sind und mit den in gleicher Richtung umgebogenen anderen Enden sich teilweise übergreifen und miteinander verbunden sind. Es ist - eine elastische Bereifung dieser Art bekannt, bei welcher die übereinandergreifenden Enden der Federn durch Klammern zusammengehalten werden, die eine Verschiebung der Federn gegeneinander gestatten. Infolgedessen werden die Federn an der Si.elle ihrer Befestigung an der Felge stark auf Biegung beansprucht, was sehr leicht einen Bruch der Federn zur Folge hat. Andererseits können bei dieser Anordnung die Federn so niedergedrückt werden, daß der Laufstreifen an die Felge anstößt, da bei der Belastung der Federn eine Verdrehung des Laufstreifens in bezug auf die Felge eintritt. Durch die Erfindung sollen die Nachteile beseitigt und vor allem eine weiche Federung erzielt werden.
  • Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß das freie Ende einer jeden Feder mit einer benachbarten Feder in einer gewissen Entfernung vom Ende derselben fest, d. h, unverschiebbar verbunden, und die Verbindungsstelle beider Federn durch ein kürzeres Band mit dem an der Felge befestigten Ende der ersten Feder verbunden ist. Hierdurch wird im Gegensatz zu der bekannten Anordnung erreicht, daß bei Belastung des Reifens an einer Stelle die Hauptfedern stärker gerundet werden, da das kurze auf Zug beanspruchte Band eine Streckung der Hauptfeder nicht zuläßt. Da eine Verdrehung des Laufstreifens in bezug auf die Felge durch die kürzeren, auf Zug beanspruchten Bänder ebenfalls -verhindert wird, kann ein Aufstoßen der Felge auf den Laufstreifen nicht stattfinden und die Hauptfedern werden wegen der über ihre ganze freie Länge sich verteilenden Biegung an der Befestigungsstelle nicht mehr stärker beansprucht als an jeder anderen Stelle, so daß die Bruchgefahr sehr verringert ist.
  • Die Zeichnung - stellt den Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiele dar, und zwar zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch einen Teil der Radbereifung, Fig.2 einen Querschnitt nach Linie A-B in Fig. i.
  • Am Umfange der Radfelge a ist ein Ring befestigt, der aus U-förmigen Stücken b zusammengesetzt ist, die durch an ihren seitlichen Schenkeln c angebrachte Schraubend miteinander verbunden sind.
  • Zwischen je zwei aneinanderstoßenden Schenkeln c sind Blattfedern e mit ihrem einen Ende befestigt. Das nicht an den Stücken b befestigte Ende jeder Feder eist mit der einen benachbarten Feder durch Splinte f fest verbunden.
  • Um eine scharfe Knickung der Federn .e in der Nähe ihrer Befestigungsstelle an dem durch die Stücke b gebildeten Ring zu vermeiden, ist an der Stelle;- an der zwei benachbarte Federn e zusammenstoßen, mit beiden Federn ein kürzeres Band g fest verbunden, das mit dem einen Ende gleichfalls zwischen zwei Ringstücken b befestigt ist. Die Bänder g sind so angeordnet, daß sie bei Durchbiegung der Federn unter der Belastung des Rades -auf Zug beansprucht werden. Die Bänder g sind schwächer ausgebildet als die Federn e. Zweckmäßig werden die Bänder g einfach, die Federn e dagegen zu mehreren übereinanderl:egend angeordnet.
  • Die U-förnzigen Stücke b bilden mit den Federn e und Bändern g einen zusammenhängenden Körper, der um die Felge a gelegt wird.
  • An den Federn e sind Haken i. angebracht, die Osen k tragen, durch welche ein Draht L gezogen ist. Auf den Draht l werden Scheiben m aus Leder, Kork usw. gereiht, welche einen die Außenseite des Reifens einnehmenden Polsterreifen bilden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: -Elastische Radbereifung mit Federn, die mit dem einen Ende an der Radfelge befestigt, und mit dem anderen Ende sich teilweise übergreifen und miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende einer jeden Feder (e) mit einer benachbarten- in einem gewissen Abstande von dem Ende der letzteren unverschiebbar verbunden ist und &:e Verbindungsstelle beider Federn durch ein kürzeres Band mit dem an der Felge befestigten Federende verbunden ist.
DE1919330761D 1919-03-16 1919-03-16 Elastische Radbereifung Expired DE330761C (de)

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ID=6192457

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