DE330337C - - Google Patents

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DE330337C
DE330337C DENDAT330337D DE330337DA DE330337C DE 330337 C DE330337 C DE 330337C DE NDAT330337 D DENDAT330337 D DE NDAT330337D DE 330337D A DE330337D A DE 330337DA DE 330337 C DE330337 C DE 330337C
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Germany
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parachute
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B10/00Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
    • F42B10/32Range-reducing or range-increasing arrangements; Fall-retarding means
    • F42B10/48Range-reducing, destabilising or braking arrangements, e.g. impact-braking arrangements; Fall-retarding means, e.g. balloons, rockets for braking or fall-retarding
    • F42B10/56Range-reducing, destabilising or braking arrangements, e.g. impact-braking arrangements; Fall-retarding means, e.g. balloons, rockets for braking or fall-retarding of parachute or paraglider type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B6/00Projectiles or missiles specially adapted for projection without use of explosive or combustible propellant charge, e.g. for blow guns, bows or crossbows, hand-held spring or air guns
    • F42B6/02Arrows; Crossbow bolts; Harpoons for hand-held spring or air guns
    • F42B6/04Archery arrows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 13. DEZEMBER 1920
R EI CH S PATE NTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVi 330337 KLASSE 72 b GRUPPE
Hermann Plaar jr. in Hardt b. Dorsten i. Westf. Flugpfeil mit Fallschirm als Kinderspielzeug.
Zusatz zum Patent 319178.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Oktober 1919 ab. Längste Dauer: 31. Januar 1934.
Die Verbesserung des Gegenstandes des Hauptpatentes 319178 besteht darin, daß vermittels eines winkelförmig gebogenen und drehbaren Stiftes eine schnellere und vermittels eines an beliebiger Stelle des Stockes befestigten Verschlusses eine sichere Entfaltung des Fallschirmes bewirkt wird.
Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform der Zusatzerfin- ^ung, und zwar zeigt:
Fig. ι eine, am oberen Stockende« befestigte, mit einer halsförmigen Einbuchtung e versehene Hülse d, in die ein mit einem steilgängigen Gewinde versehener Stift c drehbar befestigt ist,
Fig. 2 eine Metallkugelspitze b, die'ebenfalls mit einem steilgängigen Gewinde versehen ist und auf den Stift c locker aufgeschraubt wird. An ihr befindet sich noch ein Schnurende n.
Fig. 3 zeigt einen am Stock α befestigten Verschluß 0 in Vorder-,
Fig. 4 denselben Verschluß in gleicher Befestigung in Seitenansicht. Die elastischen, aus dünnem Stahldraht bestehenden, unmittelbar unter der Blechhülse d befestigten Fallschirmrippen i werden bis zur Entfaltung durch den Verschluß 0 dicht am Stocke α festgehalten. Die Schnur η stellt durch die Befestigung an diesem Verschluß mit der Kugelspitze b die Verbindung her.
Fig. 5 zeigt einen fertigen fliegenden Pfeil, der außer den genannten Merkmalen noch den Fallschirm k und einen am Stock α befindlichen, verschiebbaren Ring p aufweist, durch welchen die Schnur « geleitet wird.
Durch diesen Ring wird das Gewicht der Metallkugelspitze beliebig verteilt und die Flugbahn beeinflußt. Der Verschluß ist hier geöffnet.
Fig. 6 ist ein zum Abschuß fertiger Pfeil.
Die schwere Pfeilspitze b nimmt (wie in dem Hauptpatent) nach dem Abschuß die Führung des Pfeiles auf und löst sich nach Erreichung des Höchstpunktes, jedoch schon in neigender Lage vom Stifte c, öffnet vermittels der Schnur « durch die Fallkraft der Spitze b den Verschluß 0, wonach sich die federnden Rippen i des Fallschirmes k ausspreizen und der Fallschirm sicher geöffnet wird.
Bei dem Gegenstand des Hauptpatentes löst sich die Spitze erst nach halber Umdrehung des Pfeiles ab, und der Fallschirm öffnet sich nur durch den beim Fall entstehenden Luftzug...
Der Flugpfeil kann entweder vermittels eines Bogens, oder nach Verkürzung des Stockes mit der Hand hochgeschleudert werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Flugpfeil mit Fallschirm als Kinderspielzeug nach Patent 319178, dadurch gekennzeichnet, daß die verhältnismäßig schwere Pfeilspitze (b) mittels steilgängigen
    Gewindes auf einen winkelförmig geboge- Stelle des Stockes befestigt sein kann mit
    neu, auf dem Stock (u) befestigten, dreh- diesem verbunden isl. so daß die Spitze
    baren Stift (c) locker aufgeschraubt und sich bei neigender Flugbahn vom Pfeil
    außerdem mit einer Schnur (n) vermittele löst, den Verschluß öffnet und das Anf-
    eines Verschlusses (o), der an beliebiger spannen des Fallschirmes bewirkt
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    HEHUN.
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DE (1) DE330337C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE889871C (de) * 1951-12-06 1953-09-14 Johannes Wagner Fallschirmpfeil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE889871C (de) * 1951-12-06 1953-09-14 Johannes Wagner Fallschirmpfeil

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