DE688912C - Fallschirm - Google Patents

Fallschirm

Info

Publication number
DE688912C
DE688912C DE1934M0129148 DEM0129148D DE688912C DE 688912 C DE688912 C DE 688912C DE 1934M0129148 DE1934M0129148 DE 1934M0129148 DE M0129148 D DEM0129148 D DE M0129148D DE 688912 C DE688912 C DE 688912C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parachute
main
auxiliary
load
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1934M0129148
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WALDEMAR MUELLER DR ING
Original Assignee
WALDEMAR MUELLER DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WALDEMAR MUELLER DR ING filed Critical WALDEMAR MUELLER DR ING
Application granted granted Critical
Publication of DE688912C publication Critical patent/DE688912C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/62Deployment
    • B64D17/74Sequential deployment of a plurality of canopies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

Bekannt sind Fallschirme, bei denen zum Abschwächen des Entfaltungsstoßes die FaIlschirmfläche in mehrere nacheinander entfaltbare Teilflächen oder Einzelfallschirme unterteilt ist. Bei diesen sind im ^allgemeinen die einzelnen -Teilflächen oder Schirme zu groß (etwa 1I5 bis */2 der Gesamtfläche), so daß der zuerst entfaltete kleine Schirm infolge der hohen Geschwindigkeit schon einen größeren Entfaltungsstoß ergibt als der Hauptschirm allein ergeben würde; ferner sind diese Schirme oder Teilflächen nicht unabhängig voneinander frei entfaltbar,. sondern unten im Geleine des Hauptschirmes befestigt, so daß sie entweder das Entfalten der später zu öffnenden Schirmteile behindern oder auch zu sehr beschleunigen.
Bekannt sind auch Fallschirme, bei denen zunächst ein kleiner, gegebenenfalls durch Federkraft zu öffnender, am Hauptfallschirm befestigter Schirm zum Entfalten gebracht wird, der den Hauptfallschirm aus der Packung zieht und in gestreckte Lage bringt. Der Hilfsfallschirm ist hierbei im allgemeinen nur mit schwachem Geleine am Scheitel des Hauptfallschirmes befestigt, so daß er bei großen Entfaltungsstößen sofort abreist, also nicht bremsen kann. Bei bekannten Schirmen, bei denen ein solcher Hilfsschirm auch zum Verzögern dienen soll, wird seine Zugkraft nicht durch ein Geleine unmittelbar, sondern durch die Tragfläche und das Geleine des Hauptfallschirmes auf die Last übertragen derart, daß er das Entfalten des Hauptfallschirmes behindert und daher verzögert.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fallschutzvorrichtung mit zwei unabhängig voneinander frei entfaltbaren, unmittelbar mit der Last verbundenen Schirmen für Massen, die sich mit 50 m/Sek. übersteigender Anfallgeschwindigkeit bewegen, und das Wesentliche besteht darin, daß die Vorrichtung aus einem an sich bekannten großen, die gewollte Sinkgeschwindigkeit (etwa 5 bis 7 Ίΐ/Sek.) gewährleistenden Hauptfallschirm und ferner einem als Bremsfallschirm dienenden, unabhängig vom Hauptfallschirm frei entfaltbaren kleinen Hilfsfallschirme von etwa 1Z2O bis V100 der Hauptfallschirmfläche und mit einem bis zu den Anfhängeleinen der Last durchgeführten Geleine besteht, dessen Gesamtfestigkeit mindestens etwa dem Fünfbis Zehnfachen der Last entspricht.
Werden hierbei beide Schirme gleichzeitig dem freien Luftstrom ausgesetzt, so öffnet sich zuerst infolge seines geringen Volumens der kleine Schirm in einem Bruchteil einer Sekunde (nach etwa S bis 10 m Weg durch die Luft) und bremst dadurch den größten Teil der der Last innewohnenden Wucht ab,
bis sich nach etwa .80 m Entfaltungsweg der Hauptfallschirm zu entfalten beginnt. Der Entfaltungsstoß des Hauptfallschirmes wird daher sehr klein, besonders wenn diajp: Schirm dann noch ein großes Volumenrerhält. Mit solchen Schirmen lassen sich daher Menschen mit Anfangsgeschwindigkeiten Von, 100 m/Sek. und mehr gefahrlos abfangen. Bei großen Lasten, beispielsweise ganzen Flugzeugen und entsprechend größeren Fallschirmen, können auch die Anfangsgeschwindigkeiten weiter gesteigert werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn der kleine zuerst in Bremsstellung kommende Schirm so klein ausgeführt ist, daß sein Luftwiderstand bei voller Entfaltung und höchster Fluggeschwindigkeit (Sturzflug) höchstens etwa das Fünf- bis Zehnfache der von ihm zu tragenden Last erreicht, beispielsweise für Sprungfallschirme für einen Menschen höchstens etwa 800 kg. Dies entspricht etwa der höchsten vom Menschen ertragbaren Verzögerung.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform ergibt sich, wenn der Hilfsfallschirm zwischen dem Knotenpunkte des Geleines des Hauptfallschirmes und der Last angeordnet ist. Hierdurch wird das für den Hilfsfallschirm notwendige starke Geleine besonders kurz und daher leicht, und es können hierfür gegebenenfalls teilweise die Auslaufleinen des Hauptfallschirmes mitbenutzt werden. Der Hilfsfallschirm wird außerdem nicht durch den sich füllenden Hauptfallschirm abgedeckt.
Außer diesem Hilfsfallschirme kann noch ein zum Strecken des Hauptfallschirmes und zum weiteren Bremsen dienender kleiner Zusatzfallschirm am Scheitel des Hauptfallschirmes angeordnet sein, dessen Zugkraft zweckmäßig durch eine starke Mittelleine unmittelbar auf die Last übertragen wird. Der unterhalb des Hauptfallschirmes angeordnete Bremsfallschirm wird dabei gegebenenfalls durch an sich bekannte selbsttätig wirkende Spreizglieder unmittelbar nach dem Öffnen der Fallschirmpackung geöffnet und somit früher als der Zusatzfallschirm in Bremsstellung gebracht.
Der Fallschirm kann auch in einem mit dem Flugzeuge durch starke Leine verbundenen Sacke verpackt sein, der durch die Leine vom Menschen lösbar und nach oben vom Fallschirm abziehbar ist.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen, und zwar zeigt '
Abb. ι einen Fallschirmbehälter im Schnitt nebst Fallschirm von der Seite gesehen, do Abb. 2 die Ansicht dazu von hinten, teilweise im Schnitt,
Abb. 3 den Schirm nach dem Auswerfen aus der Packung bei Beginn der Entfaltung,
'V. Abb. 4 den Fallschirm in gestreckter Lage, ^bb. 5 den vollentfalteten Schirm,
bb. 6 den Grundriß des unteren Hilfslschirmes,
Abb. 7 ein Verzögerungsdiagramm, Abb. 8 einen anderen Fallschirm im verpackten Zustand mit als Behälter ausgebildetem unterem Hilfsfallschirm,
Abb. 9 den Schirm nach Öffnen des Behälters,
Abb. 10 den unteren Hilfsfallschirm in Bremsstellung,
Abb. 11 den Grundriß des unteren Hilfsfallschirmes.
Nach Abb. 1 bis 6 besteht der Fallschirm aus einem Hauptfallschirme 3 mit Geleine 4 und Auslauf leine 12, die am unteren Ende mit den am Menschen angreifenden Aufhängeleinen 9 verbunden ist, ferner aus einem unteren Hilfsfallschirme 7 mit Geleine 11 und Auslaufleine 14, die mit der Auslaufleine 12 verbunden ist, und weiter aus einem am Scheitel des Hauptfallschirmes 3 angebrachten Hilfsfallschirme 6 mit Geleine 15, das durch eine starke Mittelleine mit der Ausiaufleine 12 oder auch unmittelbar mit dem Gürtel des Menschen, an dem die Aufhängeleinen 9 angreifen, verbunden ist.
- Der als Bremsschirm dienende Schirm 7 enthält an seinem Scheitel eine Scheibe 10 aus Holz oder Metall, an der zwei sich rechtwink-Hg kreuzende Federbänder 8 befestigt sind, die mit dem Schirmstoffe vernäht sind, so daß sie diesen zu spreizen suchen. In zusammengefaltetem Zustand lassen sich die F'edern 8 zusammenlegen, wie in Abb. 6 gestrichelt dargestellt ist. Die Scheibe 10 enthält ferner ein Loch 13, durch welches die Auslauf leine 12 hindurchgeführt ist.
Ein am Gürtel des Menschen befestigter Fallschirmbehälter 5 ist in üblicher Weise an seinem oberen Ende mit Nadel- oder Reißverschlüssen versehen, die durch eine am Luftfahrzeug befestigte Auslöseleine 1 von etwa 6 bis 10 m Länge aufreißbar sind. Die Auslöseleine 1 läuft am unteren Ende in zwei an sich bekannte Gäbelleinen 2 aus, die innerhalb des Behälters den darin in üblicher Weise harmonikaartig verpackten Fallschirm umgreifen und an ihren Enden mit dünnem Garn am Behälter 5 befestigt sind. Die Auslaufleinen 12, 14 sind durch eine Bodenöffnung des Behälters 5 nach außen geführt und mit Aufhängeleinen 9 am Gürtel des Menschen befestigt.
Beim Absprung des Menschen öffnet die Leine 1 zunächst den Behälter 5 und wirft dann den Fallschirm nebst den beiden Hilfs-
fallschirmen aus der Packung und reißt dann vom Behälter 5 ab. Es öffnet sich dann zunächst infolge seines geringen Volumens und unter der Wirkung der Federn 8 der Bremsfallschirm 7 und bremst gemäß Abb. 7 während der ersten i1/» bis 2 Sekunden einen großen Teil der Wucht des Menschen ab (vgl. die ausgezogene Linie des Diagramms [Abb. 7], worin p ~ Verzögerung in m/Sek.2 und t = Zeit nach dem Absprung in Sekunden ist). Während, dieser Zeit wird der Hauptfallschirm durch den Hilfsfallschirm 6 ausgestreckt (gemäß Abb. 4), der Schirm 6 bremst dann ebenfalls, bis sich der Schirm 3 im Lauf der nächsten Sekunde voll entfaltet, wobei der Schirm 6 allmählich abgedeckt und wirkungslos wird. Die Verzögerung verläuft hierbei etwa wie in Abb. 7 in ausgezogener Linie dargestellt, während die Verzögerung bei einem normalen Schirm etwa entsprechend der gestrichelten Linie verläuft. Je kleiner der Schirm 7 bzw. 6 ist und je größer dabei gleichzeitig der Schirm 3 ist, desto geringer werden die Verzögerungen und desto größer die Entfaltungswege. Bei geeigneter Größe der einzelnen Schirme können demnach beliebig große Anfangsgeschwindigkeiten bewältigt werden.
Der Schirm 6 erhält gegebenenfalls ein größeres Volumen, aber kleineren Öffnungsquerschnitt als der Schirm 7, so daß er sich später und sanfter öffnet als dieser. Er erhält dann vorteilhaft etwa zweidrittelkugelige oder schlauchförmige Gestalt. Statt beider Schirme 6 und 7 kann auch nur einer von beiden verwendet werden. In diesem Fall ist der Schirm 7 vorzuziehen, da er niemals in den Windschatten des Schirmes 3 kommt und sein starkes Geleine nur kurz zu sein braucht.
Nach Abb. 8 bis 10 besteht der Fallschirm im wesentlichen aus den gleichen Einzelteilen; gleiche Teile sind in den Abbildungen mit den gleichen Ziffern versehen.
Statt des Behälters 5 ist jedoch hier der untere Hilfsfallschirm 7 selbst als Behälter ausgebildet. Zu diesem Zwecke trägt er auf seiner Unterseite gemäß Abb. 8 und 11 mehrere Reihen Ösen. 16, längs welcher der Schirm im übergeklappten Zustand zu einem Behälter zusammengefaltet wird, in welchem die Schirme 3 und 6 nebst Geleinen verpackt werden. Die Leinen 11 des Hilfsfallschirmes werden in den Falten des Schirmes 7 verpackt und darauf die Ösenreihen durch Nadeln 17 der Auslöseleine 1 zusammengesteckt und somit die Packung verschlossen.
Die Wirkung ist im wesentlichen die gleiche
wie beim ersten Schirm, jedoch sind die Auswerfleinen 2 hier entbehrlich. Der Schirm 7 kommt hier schneller in Bremsstellung, da er nach dem Lösen der Verschlüsse 16, 17 nur umgeklappt zu werden braucht.
Der gemäß Abb. 8 verpackte Schirm wird zweckmäßig durch am Gürtel des Menschen befestigte kleine Karabinerhaken oder ösen, die an zwei Nadeln 17 angreifen, mit dem Gürtel verbunden, so daß der Schirm 7 beim Herausziehen der Nadeln 17 durch die Auslöseleine vom Menschen gelöst wird.
Der verpackte Schirm kann auch in einem besonderen, durch eine Auslöseleine 1 oder eine Handleine aufreißbaren, am Gürtel des Menschen befestigten Behälter untergebracht sein.
Mit besonderem Vorteil wird der Schirm 3 nebst Geleine 4 in oder an einem besonderen Hilf ssacke verpackt, der in der Hauptpackung 5 untergebracht wird und seinerseits durch den Hilfsschirm 6, 15 aus der Verpackung herausgezogen wird. Hierbei wird zweckmäßig das Geleine 4 in Schlaufen eingesteckt, die außen auf den Hilfssack aufgenäht sind. Hierdurch wird erreicht, daß der Gesamtschirm von unten her, also vom Geleine 12, 14 und vom Schirm 7 her nach oben hin fortlaufend gestreckt wird, indem dabei der Schirm 3, 4 allmählich und ohne Stoß aus dem Hilfssack herausgezogen wird.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    I. Fallschutzvorrichtung für mit über 50 m/Sek. Eigengeschwindigkeit bewegte Massen mit zwei unabhängig voneinander frei entfaltbaren Fallschirmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem an sich bekannten großen, die gewollte Sinkgeschwindigkeit (etwa S bis 7 m/Sek.) gewährleistenden Hauptfallschirm (3) und einem als Bremsfallschirm dienenden unabhängig vom Hauptfallschirm frei entfaltbaren kleinen Hilfsfallschirm (7) von etwa 1Z20 bis 1Z100 der Hauptfallschirmfläche mit einem bis zu den Aufhängeleinen der Last (bei 9) durchgeführten Geleine (ii, 14) besteht, dessen Gesamtfestigkeit mindestens etwa dem Fünf- bis Zehnfachen der Last entspricht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kleine zuerst in Bremsstellung kommende Schirm so bemessen ist, daß sein Luftwiderstand bei voller Entfaltung und höchster Fluggeschwindigkeit (Sturzflug) höchstens etwa das Fünf- bis Zehnfache der von ihm zu tragenden Last erreicht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 mit Hilfsfallschirm zwischen Hauptfallschirm und Last, dadurch gekennzeichnet, daß der als Bremsfallschirm ausgebildete Hilfsfallschirm (7) zwischen dem bzw.
    den unteren Knotenpunkten des Geleines (4) des Hauptfallschirmes (3) und der Last angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem zuerst die Last abbremsenden und gegebenenfalls durch besondere Mittel zu entfaltenden und unabhängig vom Hauptgeleine entfaltbaren, unterhalb des Knotenpunktes des Hauptgeleines angeordneten Hilfsfallschirme (7) ein zweiter als Bremsschirm dienlicher Zusatzfallschirm (6) oberhalb des Scheitels des Hauptfallschirmes angeordnet ist oder umgekehrt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb des Scheitels des Hauptfallschirmes angeordnete Zusatzfallschirm (6) ein größeres Volumen und kleineren Öffnungsquerschnitt aufweist als der zuerst in Bremsstellung zu bringende Hilfsfallschirm (7). 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ι bis 5, dadurch gekennzeichnet.
  6. daß der zuerst in Bremsstellung zu bringende Hilfsfallschirm (7) an sich bekannte selbsttätig wirkende Spreizglieder (8) enthält.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallschirm in einem mit dem Flugzeuge durch starke Leine verbundenen Verpackungssacke verpackt ist, der durch die Auslöseleine vom Menschen lösbar ist und aus dem der Fallschirm in an sich bekannter Weise nach unten herausziehbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptschirm (3) nebst Geleine (4) in oder an einem besonderen Hilfssacke verpackt ist, an dem in an sich bekannter Weise der Scheitelschirm (6) angreift, wobei zweckmäßig die Tragleine des Scheitelschirmes auch mit dem Scheitel des Hauptschirmes (3) verbunden ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1934M0129148 1933-11-13 1934-11-11 Fallschirm Expired DE688912C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB688912X 1933-11-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE688912C true DE688912C (de) 1940-03-06

Family

ID=10493017

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1934M0129148 Expired DE688912C (de) 1933-11-13 1934-11-11 Fallschirm

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE688912C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143394B (de) * 1958-02-10 1963-02-07 James Martin Fallschirmanordnung
DE1239572B (de) * 1959-08-11 1967-04-27 Pioneer Parachute Company Inc Fallschirm

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143394B (de) * 1958-02-10 1963-02-07 James Martin Fallschirmanordnung
DE1239572B (de) * 1959-08-11 1967-04-27 Pioneer Parachute Company Inc Fallschirm

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10007430B4 (de) Großflächige Fallschirmvorrichtung mit einem Reißnahtstoßdämpfer zur Steuerung des ersten Entfaltens
DE2702618C3 (de) Armschutz für Flugzeugschleudersitze
DE60010495T2 (de) Entfaltungsvorrichtung eines fallschirms und verfahren
DE1406575C3 (de) Fallschirm
WO1987006206A1 (fr) Dispositif accelerateur de l'ouverture et/ou de l'expansion de dispositifs aeronautiques tels que des parachutes a voilure ronde ou carree, des parachutes ou planeurs ailes delta et simililaires
DE2826535C2 (de)
DE2544989C3 (de) Vorrichtung zum Abtrennen der Aufziehvorrichtung eines Fallschirmes
DE688912C (de) Fallschirm
DE931870C (de) Fallschirm mit Hilfsfallschirm und Packhuelle
DE2726453C2 (de) Hängegleiter
DE672583C (de) Fallschirm
DE2653369A1 (de) Armrueckhalteeinrichtung fuer schleudersitze
DE2917900C2 (de) Öffnungseinrichtung für einen Fallschirm für Hängeleiter
DE2841229A1 (de) Rettungsgeraet fuer flugdrachen und haengegleiter
DE3502411C2 (de) Vorrichtung zur Steuerung des Gleitwinkels eines Hängegleiters oder Ultraleichtflugzeuges
DE351575C (de) In einem auf dem Ruecken des Fliegers zu befestigenden Behaelter untergebrachter Fallschirm
DE102013007799B3 (de) Zusatzeinrichtung für Gleit- und Fallschirme
DE420322C (de) Sicherungsvorrichtung an Fallschirmen
DE102004042131A1 (de) Gleitschirmanordnung für den Gleitschirmsport
DE483042C (de) Von den Tragleinen durchsetzter Ring zum Beseitigen von Verwicklungen der Leinen beim Entfalten von Fallschirmen
DE400726C (de) Fallschirm
DE202025101592U1 (de) Vorrichtung zum Unterstützen des Öffnungsvorgangs eines Rettungsschirmes für ein Luftfahrzeug
DE4202582C2 (de) Öffnungseinrichtung für einen Fallschirm, der am Gurtzeug von Hängegleiter oder Gleitschirmpiloten angebracht ist
DE281719C (de)
DE631771C (de) Aus zwei Teilen bestehende Verpackungshuelle fuer Fallschirme