DE2826535C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64D—EQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
- B64D17/00—Parachutes
- B64D17/02—Canopy arrangement or construction
- B64D17/08—Secondary or shock-absorbing canopies attached to load line
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64D—EQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
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- B64D17/22—Load suspension
- B64D17/34—Load suspension adapted to control direction or rate of descent
- B64D17/343—Load suspension adapted to control direction or rate of descent by reefing means
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fallschirmanordnung der im Oberbe
griff des Patentanspruches 1 genannten Gattung.
Fallschirmanordnungen dieser Gattung sind bekannt (US-PS
27 54 074). Dieser Hilfsfallschirm öffnet und beschleunigt das
Öffnen des Hauptfallschirmes. Bei Luftgeschwindigkeiten von
etwa 220 bis 240 km/h führt dies jedoch zu einer Steigerung
des Öffnungsstoßes von etwa 10%. Die bekannten Fallschirman
ordnungen können daher nur bei Luftgeschwindigkeiten von nicht
mehr als etwa 240 km/h verwendet werden. Die Piloten von Dü
senflugzeugen müssen sich im allgemeinen jedoch bei höheren
Luftgeschwindigkeiten in einem Notfall aus ihrer Maschine her
auskatapultieren. Bei den bekannten Fallschirmanordnungen er
geben sich dann zu hohe Öffnungsstöße. Bei der bekannten Fall
schirmanordnung liegt der Hilfsfallschirm unter- oder außer
halb des Hauptfallschirmes. Dies beeinträchtigt das Einströmen
der Luft in den Hauptfallschirm. Dies wirkt dem angestrebten
Zwecke, einem schnelleren Öffnen des Hauptfallschirms, entge
gen. Bei der bekannten Fallschirmanordnung ist die den Hilfs
fallschirm haltende Reffeinrichtung weiter nicht fest mit den
Fangleinen des Hauptfallschirms verbunden. Bei Seitenwind kann
dies dazu führen, daß der Hilfsfallschirm zwischen die Fang
leinen des Hauptfallschirms gerät.
Hiervon ausgehend stellt
sich für die Erfindung die Aufgabe, die bekannte Fallschirman
ordnung so auszubilden, daß sich der Hauptfallschirm in ge
steuerter Weise ohne Gefährdung des Fallschirmspringers rasch
öffnet. Die Lösung für diese Aufgabe ergibt sich bei einer
Fallschirmanordnung der eingangs genannten Gattung nach der
Erfindung mit den im Kennzeichen des Patentanspruches 1 ge
nannten Merkmalen.
Der Hilfsfallschirm führt zu der erwünschten schnellen Öffnung
des Hauptfallschirms. Dabei stellt die erfindunsgemäße Befe
stigung der Fangleinen des Hilfsfallschirms an den Reffleinen
und deren Verbindung mit den Fangleinen des Hauptfallschirms
sicher, daß sich die Kappe des Hilfsfallschirms innerhalb der
Kappe des Hauptfallschirms befindet und damit nicht zwischen
dessen Fangleinen verheddern kann. Zu Beginn des Öffnens des
Hauptfallschirms ist die relative Luftgeschwindigkeit noch
verhältnismäßig hoch. Deshalb übt die Kappe des Hilfsfall
schirms verhältnismäßig große Kräfte auf die Reffleinen aus.
Damit werden diese gerefft und reffen ihrerseits die Fanglei
nen der Kappe des Hauptfallschirms. Dies bewirkt, daß die Auf
blähgeschwindigkeit der Kappe des Hauptfallschirms gerade in
dem Stadium verlangsamt wird, in dem der maximale Stoß er
folgt. Das Ergebnis ist ein herabgesetzter Öffnungsstoß.
Die Kappe des Hilfsfallschirms beschleunigt also die Anfangs
stadien der Fallschirmentfaltung und führt dann über die Reff
leinen zu einer Verzögerung beim Vollenden des Öffnens. Dies
senkt den Öffnungsstoß.
Hat sich erst einmal die Kappe des Hauptfallschirms voll ge
öffnet und die relative Luftgeschwindigkeit auf die Endab
stiegsgeschwindigkeit gesenkt, zerrt die Kappe des Hilfsfall
schirms nur noch wenig, weil sie relativ klein und die Luftge
schwindigkeit relativ gering ist. Bei voller Öffnung haben die
Reffleinen geringe oder keine Auswirkung auf die Fangleinen
der Kappe des Hauptfallschirms. Nur während der Zwischensta
dien des Öffnens, wenn die Luftgeschwindigkeit hoch liegt,
sind die Reffleinen wirksam und ziehen an den Fangleinen der
Kappe des Hauptfallschirms.
Die Kappe des Hilfsfallschirms und die Reffleinen neigen dazu,
das zu verhindern, was als Randblähung bekannt ist. Beim Auf
falten der Kappe ruckt diese oder ist uneben. Sie bläht sich
durch die Fangleinen hindurch auf. Dies ist eine bekannte Er
scheinung und erzeugt Probleme. Die Kappe des Hilfsfallschirms
und die Reffleinen halten den Rand der Kappe des Hauptfall
schirms vor solchem Tun zurück. Weil die Reffleinen eine Span
nung auf die Fangleinen ausüben, neigen sie ferner dazu, diese
an ihre Stelle zu ziehen, so daß diese sämtlich relativ
gleichmäßig voneinander im Abstand stehen mit dem Ergebnis,
daß sie jeden Randbereich der Kappe in einer Stellung halten,
welche das Durchblasen, das die Randblähung verursacht, auf
ein Mindestmaß herabsetzt.
Während der Frühstadien des Öffnens neigt außerdem dieses Span
nen der Fangleinen der Kappe des Hauptfallschirms durch die
Reffleinen dazu, ein symmetrisches Öffnen herbeizuführen.
Die Patentansprüche 2 und 3 kennzeichnen zweckmäßige Lagen der
Befestigungspunkte der Reffleinen an den Fangleinen der Kappe
des Hauptfallschirms.
In zweckmäßigen Ausgestaltungen sieht die Erfindung weiter
noch eine Positionsleine und eine gekürzte Positionsleine vor.
Deren Ausbildung wird in den Patentansprüchen 4 und 5 gekenn
zeichnet. Diese Positionsleine trägt zum richtigen Positionie
ren der Kappe des Hilfsfallschirms innerhalb der Kappe des
Hauptfallschirms bei. Sie zentriert die Reffleinen und damit
die Kappe des Hilfsfallschirms. Sie hält die Kappe des Hilfs
fallschirms während des Öffnungsvorganges innerhalb der Kappe
des Hauptfallschirms. Die gekürzte Positionsleine refft die
Kappe des Hilfsfallschirms zusätzlich.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen
wird die Erfindung nun weiter beschrieben. In der Zeichnung
ist
Fig. 1 eine vereinfachte Darstellung einer Ausführungs
form der Fallschirmanordnung zu Beginn des Öffnens,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der gleichen Aus
führungsform bei bereits geöffneter Kappe des Hilfsfall
schirms,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der gleichen Aus
führungsform zu einem späteren Zeitpunkt des Öffnens, in dem
die Reffleinen bereits einen beträchtlichen Zug auf die Fang
leinen der Kappe des Hauptfallschirms ausüben,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der gleichen Aus
führungsform bei voll geöffneter Kappe des Hauptfallschirms,
wobei die Reffleinen praktisch keinen Zug auf die Fangleinen
der Kappe des Hauptfallschirms ausüben,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der gleichen
Ausführungsform während des in Fig. 4 gezeigten Öffnungszu
standes,
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer eine gekürz
te Positionsleine aufweisenden Ausführunsform in einem Öff
nungszustand ähnlich der Darstellung in Fig. 1,
Fig. 7 eine schematische Darstellung der gleichen Aus
führungsform zu einem späteren Öffnungszustand ähnlich der
Darstellung in Fig. 2,
Fig. 8 und Fig. 9 je eine schematische Darstellung der
gleichen Ausführungsform zu späteren Zeitpunkten der Öffnung,
wobei die Reffleinen einen beträchtlichen Zug auf die Fanglei
nen der Kappe des Hauptfallschirms ausüben,
Fig. 10 eine Darstellung der gleichen Ausführungsform
in voll geöffnetem Zustand ähnlich der Darstellung in Fig. 4
und
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung der gleichen
Ausführungsform.
Erwähnt sei noch, daß die Darstellung in den Figuren nicht
maßstäblich ist. Zum Beispiel ist die Kappe des Hilfsfall
schirms in den Fig. 5 und 11 zu groß dargestellt.
In den Fig. 1 bis 4 und 6 bis 10 bedeutet die Linie X-X
die Randlinie der Kappe des Hauptfallschirms, und die Linie Y
-Y bedeutet die Randlinie der Kappe des Hilfsfallschirms.
In den Fig. 1 bis 5 wird der Hauptfallschirm 10 mit seiner
Kappe 12 gezeigt. Seine Fangleinen 14 verlaufen von seiner
Kappe 12 nach unten. Eine Last 16 ist an den Enden der Fang
leinen 14 gehalten. Die Kappe 18 des Hilfsfallschirmes befin
det sich innerhalb der Kappe 12 und ist über Fangleinen 20 und
Reffleinen 22 mit den Fangleinen 14 verbunden. Die Reffleinen
22 verlaufen in völlig geöffnetem Zustand, wie er in Fig. 4
gezeigt ist, im wesentlichen horizontal zur Seite. Wegen ihrer
Funktion werden sie Reffleinen genannt.
Die Fangleinen 14 laufen an einem Punkt 24, an dem die Last 16
angeordnet ist, zusammen. Sie verlaufen längs der Innenseiten
der Nähte der Kappe 12 nach oben. In herkömmlicher Weise sind
sie mit der Kappe 12 an deren Basis 26 und längs der Innensei
ten der Nähte der Kappe 12 mit dieser verbunden. Jede Fanglei
ne 14 läuft über die Innenseite der Nähte der Kappe 12, und
ihre beiden Enden kommen am Punkt 24 zusammen. So sind zwei
Fangleinen 14, welche im Abstand von 180° zueinander stehen,
tatsächlich eine einzige Fangleine.
Die Kappe 18 des Hilfsfallschirmes unterstützt das anfängliche
Öffnen oder Aufblähen der Kappe 12 und setzt damit die Öff
nungszeit herab. Reffleinen 22 sind mit sich quer gegenüber
liegenden Fangleinen 14 verbunden. Wie am besten aus Fig. 4
ersichtlich, verlaufen sie bei voll geöffnetem Fallschirm fast
horizontal. Sie dienen mehreren verwandten Funktionen. Sie ar
beiten während der anfänglichen Öffnung, das heißt des Zustan
des zwischen Fig. 1 und Fig. 2, mit der Kappe 18 zusammen und
unterstützen das Öffnen der Basis 26 der Kappe 12. Zu einem
späteren Zeitpunkt während deren Öffnung, dargestellt durch
Fig. 3, ziehen die Reffleinen 22 die Fangleinen 14 während ei
nes Zwischenstadiums des Aufblähens ein. Damit vermindern sie
die Öffnungsgeschwindigkeit und setzen den Öffnungsstoß herab.
Während ihrer anfänglichen Öffnungsfunktion reffen die Reff
leinen 22 etwas anders nach dem in Fig. 2 gezeigten Zustand.
Insbesondere spannen sie während des anfänglichen Öffnungssta
diums die Fangleinen 14. Damit sichern sie eine wiederholbare,
anfängliche Kappenöffnungsgröße und deren gesteuerte Kreis
form. Diese anfängliche Steuerung von Größe und Gestalt der
Kappenöffnung, zusammen mit dem raschen anfänglichen Öffnen
der Mündung der Kappe 12 des Hauptfallschirmes 10, bewirkt ein
schnelles, gesteuertes Öffnen.
Die Außenenden der Reffleinen 22 sind an Befestigungspunkten
30 mit den Fangleinen 14 verbunden. Die Kappe 18 weist mehrere
Fangleinen 20 auf, welche an Befestigungspunkten 32 mit den
Reffleinen 22 verbunden sind. Die Reffleinen 22 sind über eine
nicht dargestellte Markisenbahn, an die sie angenäht sind,
miteinander verbunden.
Die Kappe 18 weist an ihrem Scheitel eine Öffnung 34 auf. Eine
Positionsleine 36 tritt durch diese durch und ist zwischen der
Mitte der Reffleinen 22 und dem Scheitel 28 der Kappe 12 verbun
den. Die Positionsleine 36 hat eine wichtige Funktion. Sie
stellt sicher, daß die Reffleinen 22 und die Kappe 18 während
des Aufblähens innerhalb der Kappe 12 zu liegen kommen.
Eine Fangleine 14 ist zwischen der Basis 26 und dem Punkt 24
typischerweise etwa 7½ m lang. Bei der gezeigten Ausfüh
rungsform liegt der Verbindungspunkt 30 bei ungefähr 10% die
ses Abstandes unterhalb der Basis 26. Je näher der Verbin
dungspunkt 30 an der Basis liegt, umso stärker ist die Reff
wirkung während des Öffnens des Hauptfallschirmes 10. Wenn je
doch die Reffleinen 22 dicht an der Basis angebunden sind, be
findet sich die Kappe 18 weiter oben innerhalb der Kappe 12.
Bis zu einer Grenze von etwa 30 cm öffnet sich die Mündung der
Kappe 12 zu Beginn des Aufblähens umso schneller, je dichter
die Basis der Kappe 18 an der Mündung der Kappe 12 liegt. Je
doch bedeutet das Einbringen der Kappe 18 gerade in die Mün
dung der Kappe 12, daß die Reffleinen 22 weiter unten an den
Fangleinen 14 verbunden sind, und die Reffwirkung ist etwas
vermindert. Beim Vermindern des Öffnungsstoßes besteht ein
Kompromiß zwischen der Schnelligkeit des anfänglichen Öffnens
und dem Ausmaß des Reffens. Vorzugsweise liegt der Befesti
gungspunkt 30 bei 90% des Abstandes nach oben vom Punkt 24
bis zur Basis 26. Jeder Befestigungspunkt an einer Stelle von
etwa ¹/₃ des Abstandes zwischen Basis 26 und Zusammenlaufpunkt
24 nach unten führt zu einem erkennbaren Reffen. Der Befesti
gungspunkt 30 wird abhängig davon ausgewählt, ob die Geschwin
digkeit des anfänglichen Öffnens oder ein Herabsetzen des Öff
nungsstoßes als wichtiger angesehen wird. Wenn die Herabset
zung des Stoßes von größter Wichtigkeit ist, wird eine Befe
stigung an der Basis bevorzugt.
Reffen ist das Einwärtsziehen der Fangleinen 14 der Kappe 12
des Hauptfallschirmes 10. Die Stärke des Reffens schwankt wäh
rend des Öffnens des Fallschirmes. Gerade am Beginn findet
kein Reffen statt, weil sich die Kappe 18 noch nicht geöffnet
hat. Selbst wenn sie sich zuerst öffnet, ist der Winkel R zwi
schen den Reffleinen 22 und den Fangleinen 14 sehr klein. Am
Ende des Fallschirmöffnens, wenn dieser seine endgültige Ab
stiegsgeschwindigkeit erreicht hat, ist die Stärke des Reffens
sehr gering. Dies liegt an der dann sehr niedrigen Luftge
schwindigkeit von beispielsweise etwa 12 Knoten. Wegen der
Kappe 18 des Hilfsfallschirmes liegt dann nur ein geringer Zug
vor, und die auf die Reffleinen 22 ausgeübte Kraft ist gering.
Demgemäß sind die die Stärke des Reffens bestimmenden Parame
ter die Luftgeschwindigkeit und der Winkel R zwischen Refflei
ne 22 und Fangleine 14. Die Stärke des Reffens steigt mit Zu
nahme des Winkels und nimmt mit der Abnahme der Luftgeschwin
digkeit ab.
Es gibt noch einen dritten Parameter, welcher das Reffen wäh
rend des letzten Teiles des Fallschirmöffnens, wenn die Verzö
gerung und somit der Stoß am größten sind, beeinflußt. Dies
ist die Geschwindigkeit, mit welcher die Kappe 18 während des
Öffnens des Fallschirmes zum Punkt 24 hin nach unten gezogen
wird. Der absolute Betrag, um den der Durchmesser der Kappe 12
während der letzten Stufe des Öffnens zunimmt, ist im Ver
gleich mit früheren Stufen relativ groß. Während die Fanglei
nen 14 der Basis nach außen folgen, werden somit die Refflei
nen 22 in dieser Endstufe rascher ausgezogen. Dies zieht die
Kappe 18 ganz rasch nach unten mit der Folge, daß sich die
Spannung auf die Reffleinen 22 erhöht und das Reffen zunimmt.
Dieser Parameter wird also gerade an dem Punkt eingeführt, an
dem sich die Kappe 12 am schnellsten öffnet und der Stoß
infolge der Verzögerung am größten ist.
Wenn die Reffleinen 22 an der Basis angeschlossen sind und die
Stärke des Reffens damit zu einem Maximum wird, kann sich die
Kappe 18 bei entfaltetem oder sich im "qualligen" Zustand be
findendem Fallschirm in einem Abstand von 2,1 m bis 2,4 m von
der Mündung der Kappe 12 befinden. Die Reffleinen 22 können
jedoch an einem Punkt 1,8 m unterhalb der Basis 26 längs der
7½ m langen Fangleinen 14 angeschlossen sein. In diesem
Fall ist die Reffwirkung etwas herabgesetzt. Die Kappe 18 be
findet sich jedoch nur ungefähr etwa 0,3 m oberhalb der Mün
dung der Kappe 12 und neigt daher zu einem rascheren Öffnen
der Mündung der Kappe 12 während des Aufblähens. Es besteht
ein Kompromiß zwischen dem Ausmaß des Reffens und der Ge
schwindigkeit der anfänglichen Fallschirmöffnung. Er wird
durch die Stelle der Verbindung zwischen den Reffleinen 22 und
den Fangleinen 14 bestimmt.
Während der Anfangsstufen des Öffnens verhindert die Anwesen
heit der Kappe 18 und der Reffleinen 22, was als Randblähung
bekannt ist. Wenn ein Fallschirm ruckweise und ungleichmäßig
entfaltet wird, wölbt sich ein Teil der Basis durch die Fang
leinen 14 hindurch auf und wölbt sich um einen anderen Teil
der Basis. Dies ist eine bekannte Erscheinung und erzeugt be
kannte Probleme. Die Kappe 18 des Hilfsfallschirmes und die
Reffleinen 22 verhindern ein solches Aufwölben der Basis. Weil
ferner die Reffleinen 22 einen Zug auf die Fangleinen 14 aus
üben, neigen sie dazu, die letzteren an ihre Stelle zu ziehen,
so daß diese sämtlich relativ gleichmäßig im Abstand voneinan
der verlaufen mit dem Ergebnis, daß sie jeden Abschnitt der
Basis in einer Lage halten, welche ein eine Randblähung verur
sachendes Durchblasen auf ein Minimum herabsetzt.
Während der Anfangsstufen des Öffnens neigt überdies die Span
nung in den Fangleinen 14 infolge der Reffleinen 22 dazu, ein
radialsymmetrisches, das heißt kreisförmiges, Öffnen zu bewir
ken. Dies vermindert das Risiko des Entstehens eines sogenann
ten falschen Scheitels. Dieser tritt auf, wenn die Luft an
fänglich außerhalb der Mitte einströmt und auf die Seite der
Kappe 12 trifft. Dies erzeugt hohe Kräfte und eine übermäßige
Belastung der Kappe, so daß diese zerreißen kann. Bei symme
trischer Kappenöffnung bzw. -mündung trifft die anfänglich
einströmende Luft um die zentrale Entlüftung herum auf die
Kappe. Diese ist so gebaut, daß sie diese Kraft aufnimmt.
Die Steuerung der anfänglichen Öffnungsstufen der Kappe 12
durch die Kappe 18 und die Reffleinen 22 setzt das Risiko ei
ner Beschädigung der Kappe 12 bis auf ein Minimum herab. Diese
Steuerung des Öffnens der Kappe 12 gewährleistet auch wieder
holbare, gleichmäßige Öffnungszeiten und Formabläufe der Kappe
12. Dies wiederum gewährleistet gleichmäßige Öffnungskräfte.
Das heißt, daß zufällige Schwankungen der Öffnungskräfte, wel
che man bei Standard-Kappen infolge zufallsbedingter Mündungs
formen der Kappe und den sich daraus ergebenden Schwankungen
der Lufteinströmung erfährt, vermindert werden.
In Fig. 5 sind vier Entlüftungsflächen 38 im Scheitelbereich
der Kappe 12 dargestellt. Diese Entlüftungsflächen 38 sind bei
bestimmten Ausführungsformen erwünscht, um eine gesteigerte
Ausströmung zu schaffen, um dem erforderlichen Einström/Aus
strömverhältnis gerecht zu werden, welches die Öffnungseigen
schaften des Fallschirmes und die endgültigen Zugkräfte des
Fallschirmes bestimmt. Weil die Kappe 18 und die Reffleinen 22
einen Mündungsbereich der Kappe 12 des Hauptfallschirms 10
während der Anfangsstufen des Aufblähens einleiten und auf
recht erhalten, welcher abhängig und vorherbestimmbar ist,
liegt während der Anfangsstufen des Öffnens des Fallschirms
ein erhöhtes Einströmen von Luft zur Kappe 12 vor. Demzufolge
sind diese Entlüftungsflächen 38 nicht nur möglich, sondern
sogar erwünscht, um das Ausströmen zum Erzielen eines herabge
setzten Öffnungsstoßes und zur weiteren Steuerung der Öff
nungseigenschaften des Fallschirms zu steigern. Diese Entlüf
tungsflächen 38 sind normalerweise mit Markisennetzen bedeckt.
Größere Entlüftungsflächen 38 können angewandt werden, wenn
einseitig gerichtetes Spanngewebe zu deren Abdeckung gebraucht
wird. In einem solchen Falle reagiert das Spanngewebe auf das
anfängliche Einströmen von Luft unter Streckung und Schaffung
des zusätzlichen erwünschten Entlüftens. Zu der Zeit, wenn der
Fallschirm auf seine Endabstiegsgeschwindigkeit verlangsamt
wird, trägt das Spanngewebe zur endgültigen Zugkraft bei. Dies
liegt darin, daß das Spanngewebe eine Porosität zeigt, welche
proportional zu dem auf das Gewebe einwirkenden dynamischen
Luftdruck veränderlich ist. Bei Verwendung von Spanngewebe
sollte es in Umfangsrichtung verlaufen.
Zur Vereinfachung der Darstellung sind in den Fig. 1 bis 4
bestimmte Einzelheiten der Kappe 18 des Hilfsfallschirms nicht
gezeigt. Gemäß Fig. 5 weist die Kappe 18 an ihrem Rand mehrere
Felder 40 auf. Diese schließen zwischen sich zwickelartige
Entlüftungen ein. Sie stabilisieren die Kappe 18.
Ein markisenartiges Gewebe ist längs des zentralen Abschnittes
der Reffleinen 22 angeordnet, um ein Verheddern der Leinen und
der Kappe auf ein Mindestmaß herabzusetzen. Zur Vereinfachung
der Darstellung ist dieses Gewebe nicht gezeigt. In Fig. 5
zeigt die Kreislinie 42 den äußeren Rand dieses Gewebes.
Die in den Fig. 1 bis 5 gezeigten relativen Abmessungen
sind annähernd richtig, jedoch wo zweckmäßig modifiziert, um
die gezeigte Konstruktion klar zu veranschaulichen. Bei einer
Ausführungsform eines Personenfallschirms mit einem Nenn
durchmesser von 8,5 m gelten ungefähr die folgenden Abmessun
gen. Die Fangleinen 14 sind vom Punkt 24 bis zu den Punkten 26
je etwa 7,6 m lang. Die Reffleinen 22 sind an den Punkten 30
an Fangleinen 14 befestigt. Die Punkte 30 liegen etwa 60 cm unter
den Punkten der Linie X-X der Kappe 12. In voll geöffne
tem Zustand, wie er in Fig. 4 gezeigt ist, beträgt der Durch
messer der Mündung der Kappe 12 etwa 5 m. Die Fangleinen 20
sind nur 7,6 m lang und befinden sich zwischen der Randlinie
Y-Y der Kappe 18 und den Reffleinen 22. Der Abstand entlang
jeder Reffleine 22 zwischen dem Punkt 30, wo die Reffleine 22
mit der Fangleine 14 verbunden ist, und dem Punkt 32, wo eine
Fangleine 20 mit der Reffleine verbunden ist, beträgt etwa
1,8 m. Die Kappe 18 besitzt einen Durchmesser von etwa 1,5 m
sowie bei vollständiger Öffnung einen Öffnungsdurchmesser von
etwa 1,05 m. In Fig. 5 sind acht Fangleinen 14 gezeigt, ob
gleich bei dieser speziellen Ausführungsform achtundzwanzig
solcher Leinen verwendet werden. Da die Reffleinen 22 quer
über den Fallschirm zwischen gegenüberliegenden Fangleinen 14
verlaufen, sind nur 14 Reffleinen 22 vorhanden. Da die Reff
leinen 22 diametral über das Kappendach verlaufen, ist die Po
sitionsleine 36 am Kreuzungspunkt 46 der Reffleinen befestigt.
Die Fig. 6 bis 11 zeigen eine weitere Ausführungsform der
Erfindung, bei welcher eine vorgekürzte und verstärkte Posi
tionsleine 36 A verwendet wird, um die Reffwirkung während des
Öffnens des Fallschirmes zu steigern. Der Zweck dieses ge
steigerten Reffens liegt in einem gesteigerten Herabsetzen des
Stoßes an dem Punkt, an dem ein maximaler Stoß stattfindet.
Der Aufbau und das Arbeiten dieser Ausführungsform ist im we
sentlichen ähnlich wie bei der ersten Ausführungsform. Die
oben gegebene Erläuterung ist im wesentlichen anwendbar. Für
ähnliche Fälle werden die gleichen Bezugszahlen verwendet. Um
jedoch die Tatsache zu betonen, daß die Positionsleine bei
dieser Ausführungs nicht nur vorgekürzt, sondern auch ver
stärkt ist, trägt sie bei dieser Ausführungsform das Bezugs
zeichen 36 A.
Fig. 6 stellt den gleichen aufgeblähten bzw. entfalteten Zu
stand dar, wie er in Fig. 1 gezeigt ist. Es sei jedoch be
merkt, daß die vorgekürzte Positionsleine 36 A den Scheitel 28 der
Kappe 12 nach einwärts zieht. Fig. 7 zeigt einen Zustand, der
dem der Fig. 2 ähnlich ist. Die Kappe 18 ist völlig aufge
bläht und öffnet damit die Kappe 12. Deren Öffnung nimmt im
wesentlichen Kreisform an. Diese Form wird durch das Spannen
und Instellungbringen der Fangleinen 14 sowie durch das Aus
strömen von Luft durch die Kappe 18 aufrechterhalten. Bei dem
in Fig. 7 gezeigten Zustand wird über die Positionsleine 36 A
keine bedeutende Kraft durch die Kappe 12 ausgeübt, weil das
Einströmen von Luft deren Scheitel 28 noch nicht veranlaßt hat,
eine Zugkraft auszuüben.
Die Fig. 8 und 9 zeigen Zwischenstufen der Aufblähung der
Kappe 12 etwa analog dem in Fig. 3 gezeigten Zustand. Wie je
doch Fig. 9 zeigt, wird eine wesentliche Kraft auf die Posi
tionsleine 36 A ausgeübt, sobald die Luft den Scheitel 28 der Kap
pe 12 erreicht. Dabei wird die Kraft über die Reffleinen 22
auf die Fangleinen 14 übertragen. Dadurch steigt die Reffwir
kung, und die Größe des Stoßes in diesem Zustand wird weiter
herabgesetzt. Ferner neigt im Zustand der Fig. 8 die Kappe 18
dazu, eine etwas andere Gestalt als die Gestalt in vergleich
baren Stadium der Fig. 3 anzunehmen.
Wie Fig. 3 zeigt, ist die Positionsleine 36 bei der ersten
Ausführungsform schlaff. Daher bewirkt lediglich die Kappe 18
einen Zug, welcher ein Reffen herbeiführt. Im Gegensatz hierzu
bewirken bei der Ausführungsform nach Fig. 8 beide Kappen 12
und 18 einen Zug, welcher zum Reffen beiträgt. Fig. 9 zeigt
einen weiteren Zustand beim Öffnen, in welchem der zunehmende
Zug an der Positionsleine 36 A die Reffwirkung auf die Fanglei
nen 14 steigert, um den auf die Kappe 12 nach außen wirkenden
Blähkräften teilweise entgegenzuwirken und diese auszuglei
chen. Dadurch wird die Aufblähgeschwindigkeit verlangsamt, und
der Stoß auf die Person oder die Last 16 wird herabgesetzt.
Fig. 10 zeigt den voll aufgeblähten Zustand, in welchem der
Fallschirm seine endgültige Abstiegsgeschwindigkeit erreicht
hat. Dies ist analog Fig. 4 mit der Ausnahme, daß bei der Aus
führungsform in Fig. 4 die Positionsleine 36 nicht vorgekürzt
ist. Wegen der vorgekürzten Positionsleine 36 A beult sich die
Kappe 12 jedoch. Wie gezeigt, ergibt sich ein leicht gestei
gerter Öffnungsdurchmesser. Dies zusammen mit dem Niederziehen
der zentralen Entlüftung am Scheitel 28 bewirkt bei der end
gültigen Abstiegsgeschwindigkeit einen leicht höheren Zug, als
dies bei der grundlegenden, in Fig. 4 gezeigten Kappe der Fall
ist.
Der Grad des so erreichten zusätzlichen Reffens kann in großem
Ausmaß durch die Wahl der Länge der Positionsleine 36 A gesteu
ert werden. Je kürzer die Positionsleine 36 A ist, umso mehr
wird der obere Bereich der Kappe dazu benutzt, die Reffung zu
unterstützen. Ferner wirkt sich die Länge der Positionsleine
36 A auf den Anteil des Aufblähprozesses aus, während dessen
sie die Reffung unterstützt. Falls die Positionsleine 36 A nur
wenig gekürzt ist, kann sich während bestimmter Bereiche des
Aufblähens der obere Bereich der Kappe stärker als der Mittel
punkt der Reffleinen 22 auf den Zusammenlaufpunkt der Fanglei
nen zubewegen. Dies kann je nach der Gesamtgeometrie bewirken,
daß die auf die Positionsleine 36 A wirkende Kraft an einem
Punkt während des Aufblähprozesses bis auf Null abfällt. Bei
ausreichender Kürzung der Positionsleine 36 A besteht infolge
dieser Positionsleine 36 A während des gesamten Aufblähvorgan
ges genügend Reffkraft.
Bei beiden obigen Ausführungsformen sind die Reffleinen 22 mit
den Fangleinen 14 in kurzem Abstand unter dem Rand der Kappe
12 verbunden. Umstände können auch vorliegen, unter welchen
die Reffleinen mit der Basis der Kappe 12 verbunden sind. Der
Kompromiß bei einer solchen Konstruktion bedeutet ein etwas
weniger rasches anfängliches Öffnen der Kappe. Er bewirkt aber
auch ein stärkeres Reffen und Steuern der Gestalt der Öffnung
der Kappe des Hauptfallschirmes während des Öffnens.
Bei den beschriebenen Ausführungsformen sind die Reffleinen 22
etwa 60 cm unterhalb der Randlinie X-X an den Fangleinen 14
des Hauptfallschirms 10 befestigt, das heißt auf einer Höhe
von etwa 7,6 m von der Randlinie bis zum Punkt 24. Für ein op
timales Reffen sollten die Befestigungspunkte 30 auf einer Hö
he von mehr als 90% des Abstandes vom Punkt 24 bis zu der Ba
sis 26 liegen. Es ist jedoch daran gedacht, daß diese Punkte
30 so viel wie ein Drittel des Weges unterhalb der Basis 26
liegen könnten, wenn es gewünscht ist, daß sich die Mündung
der Kappe 12 anfangs so rasch wie möglich öffnet, auch wenn
dies ein etwas vermindertes Reffen und eine herabgesetzte
Steuerung des Öffnungsstoßes bedeutet.
Bei nicht für Personen gedachten Fallschirmen kann die Kappe
18 gegenüber der des Hauptfallschirms 10 bis auf 10 bis 12%
von deren Flächen vergrößert werden. Eine solch große Kappe 18
führt zu einem schnelleren anfänglichen Öffnen der Kappe
des Hauptfallschirms 10. Sie bewirkt auch ein etwas größeres
nachfolgendes Reffen zum Vermeiden einer Beschädigung der Kap
pe an der Stelle maximaler Belastung.
Die Zahl der Reffleinen 22 kann herabgesetzt werden, und sie
können mit nur einigen statt mit allen Fangleinen 14 verbunden
sein. Es entsteht dann ein Fallschirm mit begrenztem Reffen
und geringeren Kosten und Gewicht.
Claims (5)
1. Fallschirmanordnung mit einem Hauptfallschirm, dessen
Kappe über Fangleinen mit der Last verbunden ist, mit einem
Hilfsfallschirm von geringerem Kappendurchmesser, der koaxial
zur Symmetrieachse des Hauptfallschirms angeordnet ist, und
mit einer unterhalb der Basis des Hauptfallschirms an dessen
Fangleinen angreifenden Reffeinrichtung, die mit dem Hilfs
fallschirm verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
zwei einander gegenüberliegende Fangleinen (14) des Hauptfall
schirms (10) an oder unterhalb von dessen Basis (26) an einem
Befestigungspunkt (30) durch jeweils eine Reffleine (22) mit
einander verbunden sind, daß die Fangleinen (20) des Hilfs
fallschirms an den Reffleinen (22) an Stellen innerhalb der
Befestigungspunkte (30) fest angebracht sind, und daß die Lage
der Befestigungspunkte (30) an den Fangleinen (14) des Haupt
fallschirms (10) und die Länge der Reffleinen (22) so bemessen
sind, daß sich die Kappe (18) des Hilfsfallschirms während des
Aufblähens des Hauptfallschirms (10) innerhalb seiner Kappe
(12) und oberhalb von dessen Basis (26) befindet.
2. Fallschirmanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Befestigungspunkte (30) in einem Abstand von
der Last (16) von ²/₃ der Länge der Fangleinen (14) zwischen
deren Verankerung an der Last (16) und der Basis (26) der
Schirmkappe (12) des Hauptfallschirmes (10) liegen.
3. Fallschirmanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Befestigungspunkte (30) in einem Abstand von
der Last (16) zwischen 90 und 100% der Länge der Fangleinen
(14) von deren Verankerung an einer Last (16) bis zur Basis
(26) der Schirmkappe (12) des Hauptfallschirms (10) liegen.
4. Fallschirmanordnung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeich
net durch eine in der Längsachse des Haupt- und des Hilfsfall
schirms zwischen dem Scheitel (28) des ersteren durch eine
Öffnung (34) in der Schirmkappe (18) des letzteren durchtre
tende und bis zum Kreuzungspunkt (46) der Reffleinen (22) ver
laufende Positionsleine (36, 36 A).
5. Fallschirmanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Positionsleine (36 A) derart gekürzt ist, daß
die Reffleinen (22) einen zum Kreuzungspunkt (46) hin anstei
genden Verlauf haben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/808,605 US4117994A (en) | 1977-06-21 | 1977-06-21 | Parachute with canopy opening assist and opening control |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2826535C2 true DE2826535C2 (de) | 1989-06-01 |
Family
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Family Applications (1)
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