DE328946C - Schaltungsanordnung fuer Zentralumschalter fuer Post- und Hausverbindungen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Zentralumschalter fuer Post- und Hausverbindungen

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DE328946C
DE328946C DE1919328946D DE328946DD DE328946C DE 328946 C DE328946 C DE 328946C DE 1919328946 D DE1919328946 D DE 1919328946D DE 328946D D DE328946D D DE 328946DD DE 328946 C DE328946 C DE 328946C
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DE
Germany
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call
relay
line
switch
house
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DE1919328946D
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M5/00Manual exchanges
    • H04M5/04Arrangements for indicating calls or supervising connections for calling or clearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

Bei Zentralumschaltern, die zur Herstellung von Post- und Hausverbindungen dienen, ist oft aus betriebstechnischen Gründen erforderlich, daß die Bedienungsperson ■ 5 an Hand von sichtbaren, unterschiedlichen Zeichen erkennt, ob die jeweils anrufende Nebenstelle eine Haus- oder Postverbindung zu erhalten wünscht. Um einen unterschiedlichen Anruf bei Zentralumschaltern, die sowohl für Post als auch Hausverbindungen sogenannte offene Klinken besitzen, herbeizuführen, war es nötig, nicht nur je zwei Anrufzeichen, beispielsweise Lampen, sondern auch je zwei Klinken nebst Anruf speiserelais (bei Z.B.. Schränken) für jede Nebenstelle vorzusehen. Es ist klar, daß hierdurch eine bedeutende Verteuerung der Einrichtung eintritt, da die Vermehrung der Klinken und Anrufspeiserelais ■ erforderlich
so wird.
Um diesem Übelstand abzuhelfen, ist bereits eine Einrichtung vorgeschlagen worden, bei welcher 'die Hausverbindungen durch Schnurpaare, die Postverbindungen dagegen nach dem sogenannten Einschnursystem hergestellt werden, d. h. jede Amtsleitung wird an eine besondere Schnur nebst Stöpsel angeschlossen. Bei dieser Einrichtung erfolgt der unterschiedliche Anruf dadurch, daß zwei Relais, die für jede Nebenstelle vorhanden sind, entweder gleichzeitig betätigt werden, wenn es sich um einen Hausanruf handelt, oder es wird nur eines der beiden Relais zum Ansprechen gebracht, wenn die Nebenstelle einen sofortigen Postanschluß wünscht. Die Relais werden beim Stöpseln der betreffenden Nebenstellenklinke abgeschaltet. Diese Einrichtung· weist folgende Nachteile auf: Es ist, wie schon gesagt, not- " wendig, daß beide Relais der Nebenstelle abgeschaltet werden und die Speisung der Sprechstellen-durch'andere Relais erfolgt, die im Schnurpaar angeordnet sind, wenn es sich um'eine Hausverbindung handelt oder in der Amtsverbindungsschnur, wenn eine Postverbindung hergestellt werden soll. Die Regelung der Schlußzeichengabe sowie die Beeinflussung der Rückfrageeinrichtung erfolgt ' dann durch diese Relais, die an Stelle der Anrufrelais der Sprechstellen getreten sind. Die Notwendigkeit für die Postverbindun-._ gen, besondere Verbindungsorgane, die. von denjenigen für Hausverbindungen abweichen, bedeutet nicht nur eine Verteuerung der Einrichtung, sondern hat auch den Nachteil, daß die Bedienungsweise eines derartig ausgerüsteten Zentralumschalters ziemlich unbequem und zeitraubend ist. Wenn beispielsweise eine Nebenstelle eine Fernverbindung, -zu erhalten wünscht, so muß sie bekanntlich 'erst von der Zentrale benachrichtigt werden, wenn die Fernverbindung hergestellt ist. Zu diesem Zweck wird bei der vorher beschriebenen Einrichtung zunächst ein Hauptverbindungsschnurpaar gebraucht und wenn die Nebenstelle sich meldet, der Stöpsel entfernt und durch den Amtsstöpsel ersetzt. Nicht nur die erhöhte Arbeitsleistung für die Bedienungsperson in der Zentrale kommt hier in Betracht, sondern auch die Gefahr, daß bei automatischen Schlußzeichen- oder Zentralbatterieämtern1 die Zeit des Austauschens der
Hausverbindungsstöpsel mit dem Amtsverbindungsstöpsel unter Umständen genügt, um 'das Schlußzeichen im Amt hervorzurufen. Dieses Auswechseln der Stöpsel kommt auch in vielen anderen Fällen vor, die "hier im einzelnen aufzuführen sich erübrigen dürfte, da sie in der Praxis genügend bekannt .sind.
Die bekannte Einrichtung hat ferner den Nachteil, daß es nicht ohne weiteres möglich ίο ist, einen bestehenden "Zentralumschalter, der" nicht für unterschiedlichen. Anruf eingerichtet ist, nachträglich mit einer solchen Ein-. richtung zu versehen, da die Anordnung der Relais, deren Kontaktzahl und Schaltung \ nicht die üblichen sind, vielmehr in ganz besonderer Art erfolgen muß, um die wahlweise Einschaltung der Anrufzeichen zu ermöglichen.
Im allgemeinen läßt sich die bekannte Ein- j richtung nur bei der sogenannten Erikson- : schaltung verwenden, bei der bekanntlich die Mikrophonspeisung der Sprechstellen durch : die im Schnurpaar angeordneten Relais' zu erfolgen hat, unter Abschaltung der Anrufrelais der Sprechstellen. Für Westernsehal-" j tungj' bei der die Anrufrelais gleichzeitig als : Speiserelais dienen, kann die Einrichtung · nicht ohne weiteres Verwendung finden.
Die vorliegende Erfindung erreicht die i Herbeiführung der unterschiedlichen Anruf- ; zeichen in der Weise, daß die bequeme und ·, vor allen Dingen einheitliche Bedienung der ; Zentrale nicht im geringsten beeinflußt wird, j eine Abschaltung bzw. Umschaltung der Re- j Iais nicht erfolgt, die Notwendigkeit, ver- , schiedene Verbindungsorgane für Post- und j Hausverbindungen zu verwenden, nicht besteht, die Umänderung eines vorhandenen Zentralumschalters für unterschiedlichen Anruf, gleichviel nach welchem System die Zen- ' trale gebaut ist,- jederzeit ohne kostspielige, bauliche Veränderungen erfolgen kann, und daß die Rückfrageeinrichtung in einfachster Art hergestellt ist. Die vorliegende Erfindung erreicht alle diese Vorteile dadurch, daß sie eine Zustandänderung der Nebenstellen, Anschlußleitungen einschließlich der an diese . angeschlossenen Relais vermeidet, indem zum Zwecke der Herbeiführung des unterschiedliehen Anrufes und der Rückfrageumschaltung eine besondere Signalleitung, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Relais angeordnet wird.
Bei der neuen Schaltung bleibt also der Apparat unverändert auf die vorhandene Sprechleitung geschaltet. . '
Die Erfindung ist in zwei Ausführungs--' formen schematisch auf" der Zeichnung veranschaulicht, wobei Teile, die mit der Erfindung nicht unmittelbar zusammenhängen, wie Amtsanruf organe, Abfrageschlüssel usw., .
welche im übrigen allgemein bekannt und von üblicher Ausführung sind, der besseren" Übersicht halber fortgelassen wurden!
Die Fig. 1 stellt die Klinkenanordnung für eine Amtsleitung Ä und eine Nebenstelle A7 dar und veranschaulicht ferner das Verbindungsstöpselpaar St. Die Vorgänge bei einem Amtsanruf brauchen nicht berücksichtigt zu - werden, da diese mit der Erfindung nichts zu tun haben.
Wenn die Nebenstelle N den Hörer H vom Hakenumschalter Hu abhebt, so wird der •Stromkreis in bekannter Art über Hu, Primärwicklung P der' Induktionsspule, Leitung i, Wicklung I des Relais R, über die Batterie, Wicklung Il des Relais R, Leitung 2, Mikrophon M geschlossen. Das Relais R zieht, seinen Anker -an und schließt
den Stromkreis vom Pol der Batterie über
Leitung 3, Kontakte 4 und 5 der Klinke NK, Leitung 6, Lampe L1, Leitung 7, Kontakte 8 und 9 zum +-Pol der Batterie. Die Lampe L1 leuchtet auf und gibt der Zentrale das Zeichen, daß die Nebenstelle eine Hausverbindung wünscht. Das Abfragen und Verbinden geschieht in der üblichen bekannten Weise vermittels der Stöpselpaare St. , Wenn die Nebenstelle eine Amtsverbindung . zu. erhalten wünscht, so legt sie den-Schalter Sch um und verbindet den Kontakt 9 mit dem Kontakt 10; dadurch wird die Lampe L1 abgeschaltet und der vorher beschriebene Stromweg verläuft von Leitung 6 über die Lampe L„ und Leitung 11 zum +-Pol der Batterie, sd daß die Lampe L2 aufleuchtet. Die Zentrale weiß nun, daß die Nebenstelle eine Postverbindung wünscht und verbindet dementsprechend vermittels des Stöpselpaares St über Klinke NK und AK die Nebenstelle mit dem Amt. Sobald diese Verbindung hergestellt ist, bringt die Nebenstelle den Schalter Sch wieder in seine ursprüngliche Lage; dadurch entsteht folgender Stromkreis: +-Pol der Batterie, Kontakte 9 und 8 des Schalters Sch, Leitung 7, Leitung 12, Widerstand W, Klinkenfeder 13 der 'Klinke NK, Leitung 14 des Stöpselpaares St, Klinkenfeder 15 der Klinke AK, Leitung 16, Relais AR zum —-Pol der Batterie. Das Relais AR zieht an und verbindet nunmehr mit den Leitungen Al· und Ac, Leitungen 17 und i8, Klinkenfedern 19 und 20, Leitungen 21 und 22, Klinkenfedern 23 und 24, Leitungen 25 und 26, Leitungen 1 und 2 die Nebenstelle N mit dem Amt. Will die Nebenstelle Rückfrage halten, so legt sie den Schalter Sch um,- wodurch die vorbeschriebenen Stromkreise unterbrochen werden, das Relais AR stromlos wird und die Leitungen 18 und 19 über die entsprechenden Ruhekontakte des Relais AR und Lei-
tungen 27 und 28 auf die Rückfrägeklinke RK gelegt werden. -Gleichzeitig leuchtet die 7?L-Lampe auf und zeigt der Zentrale an, daß die Nebenstelle eine Rückfrageverbindung wünscht. Das Stöpselpaar, das die Klin- - ken AK und NK miteinander verbindet, wird in solchen Fällen nicht - entfernt, sondern eines der freien Stöpselpaare .für die Rück-frageverbindung gebraucht, indem' der eine Stöpsel in die Klinke RK und der andere · Stöpsel in die Klinke der zur Rückfrage gewünschten Sprechstelle gesteckt wird. ■ Der Anruf der gewünschten. Sprechstelle erfolgt in der-üblichen bekannten Weise. Hat die Nebenstelle das Rückfragegespräch beendet, so bringt .sie ihren Schalter wieder in die Ursprungslage, stellt also den Stromkreis nach dem Relais. AR wieder her und wird demnach von der Rückfrageverbindung abgeschaltet und wieder auf die vorher benutzte , Amtsleitung selbsttätig zurück-. geschaltet.
Die Fig. 2 stellt eine Ausführungsart· dar, die eine Verbesserung der vorbeschriebenen Schaltung ist insofern," als eine. Rückstellung des Schalters picht erforderlich ist, nachdem die Nebenstelle der Zentrale ihren" Wunsch, eine ,Festverbindung zu erhalten, durch Hervorbringen des hierfür vorgesehenen Anrufzeichens kundgegeben hat.
Die Schaltvorgänge bei F.ig. 2 "sind folgende: Wünscht die Nebenstelle eine Hausverbindung, so hebt sie ihren Hörer H vom Hakenumschalter Hu und schließt· genau so wie' bei Fig. 1 beschrieben, den Stromkreis nach der Lampe L1, jedoch nicht wie bei Fig. ι über den Schalter Sch, sondern über die Ruhekontakte des Hilfsrelais HR. Wenn dagegen die Nebenstelle eine Pastverbindung
haben will, so legt sie den Schalter Sch nach j rechts um und. verbindet-die Kontakte 29 und-30 miteinander, wodurch ein Stromkreis I vom +-Pol der Batterie über die Kontakte 29 ! und 30, Leitung 31, Wicklung I des HR- \ Relais zum —-Pol .der Batterie geschlossen j wird. Der Schalter schnellt nach Loslassen j selbsttätig in seine Ruhelage zurück. Im > übrigen kann natürlich anstatt des -kombi- ' nierten Schalters eine besondere gewöhnliche ; Ruftaste o. dgl. zur Herbeiführung des vorbeschriebenen Schaltvorganges benutzt werden. Das Relais HR- wird nun in dieser Arbeitslage gehalten, weil folgender Strom-. kreis zustande kam: Vom -\—Pol der Batterie, über die Arbeitskontakte des Relais HR, Wicklung II desselben, Leitung 32, Klinkenfeder 4 -und S, Leitung 3 und Arbeitskontakte des Relais-Z?, zum Pol der
Batterie. Gleichzeitig wird die Lampe L1 i abgeschaltet, dagegen wie'derum über die Arbeitskontakte des Relais HR1 Leitung 33, die ' Lampe L2 eingeschaltet. Sobald "die Zentrale die Klinke NK stöpselt, unterbricht sie die Verbindung zwischen den Kontakten 4 und S, so daß .'. das Relais HR und die Lampe L2 stromlos werden. Das Relais HR kehrt in seine Ruhelage zurück und schließt über die Ruhekontakte seines Ankers, Leitung 34, „. Widerstand W- den Stromkreis zu dem Amtsrelais AR. .
" Wünscht nun die Nebenstelle Rückfrage zu halten, so stellt sie ihren Umschalter Sch ■nach links um. Der Schalter bleibt in dieser Stellung stehen und muß entweder durch die Hand oder beim Zurückhängen des Hörers automatisch ausgelöst werden. In der Linksstellung des Schalters wird der Stromkreis nach der Wicklung I des Relais HR über die Leitung 31 und Kontakte 35 und 36 geschlossen, so daß das Relais anzieht und den Stromschluß nach dem Relais AR dauernd ■ unterbricht. Das Relais AR schaltet daher die Sprechleitungen von den Amtsleitungen Ab und Ac ab und schaltet sie auf die zu der Rückfrageklinke führenden Leitungen um. Die Gesamtvorgänge sind, wie ersichtlich, soweit sie auf Anrufen, Abfragen-, Verbinden und" Rückfragen sich beziehen, in beiden Fällen die gleichen, nur wird in dem an Hand der Fig. 1 -geschilderten Fall un- 9° mittelbar durch den Schalter Sch, bei Fig. 2 durch Zwischenschalten eines Hilfsrelais das unterschiedliche Anrufzeichen und die Vorgänge, die für die Rückfrageverbindung erforderlich sind, hervorgerufen.

Claims (3)

  1. Pat ent-Ansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für Zentralumschalter für Post- und Hausverbindungen mit offenen Klinken und Schnurstöpseln als 'Verbindungsorganen, dadurch gekennzeichnet, daß' die unterschiedlichen. Anrufzeichen, die zur Kenntlichmachung dienen, ob jeweils eine Haus- oder Amtsverbindung seitens der Nebenstelle gewünscht wird, über einen besonderen, getrennt von - der Sprechleitung ... verlaufenden Signalstromkreis, unmittelbar oder durch -Zwischenschalten eines Relais eingeschaltet werden, zum Zweck, die Schaltung der Sprechleitung· unabhängig von der Signalisierung zu gestalten und dieselben Schnurpaare sowohl für Haus- als auch für Postverbin-■ düngen in gleicher Weise verwenden zu n-5 können.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (HR) bei einem Anruf zwecks Postverbindung sich selbst bis zum Stöpsein der zugehörigen Klinke in Arbeitslage hält, dagegen bei einem Anruf, der
    den Wunsch nach einer Rückfrageverbindung bedeutet, dauernd von dem hierfür vorgesehenen Schalter (Sch) des Nebenstellenapparates unter Strom gehalten wird, unabhängig davon, ob -die Klinke gestöpselt oder frei ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß für jede Amtsleitung nur je eine Rückfrageklinke nebst Lampe vorgesehen ist und die Umschaltung zwecks Erledigung einer Rückfrageverbindung und die Zurückschaltung zwecks Wiederaufnahme des Postgesprächs vom Nebenstellenapparat ausgehend, lediglich im Zentralumschalter erfolgen, mittels der Leitung bzw. Relais, die zur Herbeiführung der unterschiedlichen Anrufzeichen gebraucht werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen. .
DE1919328946D 1919-10-22 1919-10-22 Schaltungsanordnung fuer Zentralumschalter fuer Post- und Hausverbindungen Expired DE328946C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967945C (de) * 1950-08-12 1958-01-02 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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