DE328801C - Fluegelbefestigung fuer Verstell- und Umsteuerpropeller - Google Patents

Fluegelbefestigung fuer Verstell- und Umsteuerpropeller

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DE328801C
DE328801C DE1917328801D DE328801DD DE328801C DE 328801 C DE328801 C DE 328801C DE 1917328801 D DE1917328801 D DE 1917328801D DE 328801D D DE328801D D DE 328801DD DE 328801 C DE328801 C DE 328801C
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DE1917328801D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C11/00Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
    • B64C11/02Hub construction
    • B64C11/04Blade mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Flügelbefestigung für Verstell- und Umsteuerpropeller. Gegenstand der Erfindung ist eine Befestigungsart für hölzerne Flügel an. den Gelenken von verstellbaren oder umsteuerbaren Luftpropellern.
  • Das Wesen der Erfindung besteht zuvörderst darin, daß der Fußteil des Flügels einen mit Bunden oder ähnlichen Hervorragungen versehenen Zuganker eingebettet enthält und mit diesem in eine umschließende Hülse hineingezogen ist. Die Hülse nimmt dabei die im Flügel herrschenden Biegungskräfte auf und der Anker die durch die Fliehkraft ausgeübte Zugwirkung.
  • Die Bunde des Ankers sind mit besonderem Vorteil kegelig ausgebildet, und zwar mit dem dickeren Ende nach auswärts gerichtet. Dadurch üben sie auf das Holz des Flügelfußes :eine nuseinandersprengende Wirkung aus und pressen dieses fest gegen die Wandungen der Hülse, so daß ,diese spielfrei den Flügel festhält; Erzitterungen sind dadurch ausgeschlossen. - Der Zuganker kann länger sein als die umschließende Hülse, und die außerhalb ,der Hülse liegenden Bunde oder sonstigen Querteile des Ankers sind dann zweckmäßig nicht kegelig ausgebildet, um das Holz an den Stellen, wo es außen nicht durch Stahl umschlossen ist, nicht zu sprengen.
  • Eine besonders vorteilhafte Einzelheit ergibt sich, wenn die Hülse kegelig nach außen hin erweitert ist, so daß .der Flügel beim Hineinziehen mittels des Ankers durch die. Hülse von außen her zusammengepreßt und um so mehr gegen ein Aufreißen gesichert ist.
  • Zur weiteren Ausgestaltung der neuen Flügelbefestigung ist es möglich, durch! Löcher der den Flügelfuß umschließenden Hülse in diese Holzpflöcke ein kurzes Stück weit hineinzutreiben. Derartige sauber in der Hülsenbohrung wie im Holze eingepaßte Pflöcke können nicht nur die Sicherung des .Flügels gegen Verdrehen, falls er sich durch irgend welche Einflüsse, iwie beispielsweise Schwinden-des Holzes, gelockert haben sollte, übernehmen, sondern diese Holzpflöcke lassen sich auch ohne Schwierigkeit in solcher Anzahl und Stärke einbringen, daß sie einen Teil oder sogar den Gesamtbetrag der Fliehkraft aufzunehmen imstande sind. Dadurch wird selbst bei groben Verletzungen, die den Anker unwirksam machen, ein Ausreißen des -Flügels immer noch verhütet. Die Holzpflöcke können durch Schrauben oder Nägel in dem Schaftfuße befestigt werden; vorzugsweise kommt aber ihre Verleimung in Frage, die eine genügende Festhaltung ohne unnötige Schwächung des Schaftfußes ergibt.
  • Die Zeichnung zeigt ein ausführliches Beispiel Ader neuen Flügelbefestigung, und zwar: Fig. i eine teilweise aufgebrochene Vorderansicht, Fig. a eine abgewickelte Darstellung der Hülse.
  • Der auf dem konischen Motorwellenstumpf aufzusetzende Nabenteil i des Propellers trägt, mit Gewinde drehbar aufgesetzt, !eine Schafthülse z, die in ihrem äußeren Teil sich in einer kegelartigen Umschließungshülse 3 fortsetzt. Eine vorspringende Ringleiste q. der Hülse 3 trägt innen :einen Boden, .der zur Abstützung eines Zugankers 6 dient. Dieser Zuganker 6 wird mit Unterlegscheibe 7 und Mutter 8 in die Hülse 3 hineingezogen und zieht dabei mittels mehrerer Bunde 9, -1 o, 1 t den ihn umgebenden Flügelfuß 12 fest in die Hülse hinein.
  • Der Anker 6 ist beim Verleimen der einzelnen Holzschichten. des Flügelfußes 12 genau in diesen eingepaßt.
  • Die innerhalb der Hülse 3 liegenden Bunde 9, so sind kegelig mit dem dickeren Ende nach außen ausgebildet, so daß sie das Hora des Flügelfußes aufzusprengen streben, während gleichzeitig die kegelige Hülse 3 es zusammenzudrücken strebt. Dadurch wird das Holz außerordentlich fest eingespannt. Die außerhalb der Hülse 3 liegenden Bunde 11, von denen einer oder mehrere vorhanden sein können, sind ganz flach oder wenig kegelig ausgebildet, so daß sie keine Sprengwirkung auf das Holz ausüben.
  • Nach dem vollständig festen Anziehen des Ankers 6 mittels seiner Mutter 8 sind durch einen Teil der Erleichterungslöcher 13 der Hülse 3 Buchenholzpflöcke 1¢ in den Flügel- . fuß 12 in Ausbohrungen von etwa so mm Tiefe hineingetrieben und darin verleimt. Die Wandungen der Hülse 3 sind hier so stark bemessen, daß sie ohne unzulässige Schwächung eine große Anzahl von Erleichterungslöchern 13 enthalten können. Es ist nur die Hälfte der Erleichterungslöcher durch Holzpflöcke 1q. ausgefüllt. Bei dünnwandiger Ausbildung der -Hülse 3 können sämtliche dann in geringerer Anzahl vorhandenen Löcher 13 mit Holzpflöcken ausgefüllt sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Flügelbefestigung für Verstell- oder Umsteuerpropeller, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel in seinem Fußteile (12) einen mit Bunden (9, so, 11) versehenen Zuganker (6) eingebettet trägt und mit diesem in eine umschließende Hülse (3) hineingezogen ist.
  2. 2. Flügelbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bunde (9, so) des Ankers, soweit sie innerhalb der Hülse (3) liegen, -derart nach dem äußeren Ende hin kegelig verdickt sind, daß sie das Holz aufspreizend gegen die Hülsenwandungen pressen.
  3. 3. Flügelbefestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch. gekennzeichnet, daß die Hülse (3) kegelig nach außen hin erweitert ist, so daß d'er Flügel (12) sich beim Hineinziehen in ihr festpreßt und gegen Aufreißen gesichert ist. q.. Flügelbefestigung nach, Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme eines Teiles oder nötigenfalls auch des Gesamtbetrages der Fliehkraft durch Löcher der den Flügelfuß. t 12) umschließenden Hülse (3) Holzpflöcke (r4) ein kurzes Stück weit in den Flügelfuß hineingetrieben und in ihm befestigt sind, vorzugsweise durch- Verleimung.
DE1917328801D 1917-08-25 1917-08-25 Fluegelbefestigung fuer Verstell- und Umsteuerpropeller Expired DE328801C (de)

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