DE328518C - Petroleumlampe mit verschiebbarem Zylindertraeger - Google Patents

Petroleumlampe mit verschiebbarem Zylindertraeger

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DE328518C
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DE
Germany
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lifting
thumbs
cylinder support
pins
kerosene lamp
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Expired
Application number
DE1919328518D
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MAX HUNGER
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MAX HUNGER
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • F21V37/0004Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
    • F21V37/0075Fastening or safety devices for reflectors, cover glasses or chimneys
    • F21V37/0087Devices for lifting chimneys or cover glasses
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description

  • Petroleumlampe mit verschiebbarem Zylinderträger. Die Erfindung bezieht sich auf Petroleumlampen, bei denen der Zylinderträger, um ohne Abnehmen des Zylinders das Anzünden der Lampe zu ermöglichen, in achsialer Richtung verschiebbar. ist und durch drehbare Hebedaumen bewegt wird, wobei in der oberen Endstellung eine Arretierung erfolgt.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die Hebedaumen mit Ausschnitten versehen sind, in welche sich in der Hochlage des Zylinderträgdts die an demselben befindlichen Stifte, die in der Tieflage des Zylinderträgers auf dem Rand der Hebedaumen aufsitzen, einlegen, wodurch die Bewegung der Hebedaumen begrenzt, ein Überdrehen derselben verhütet wird und eine Feststellung des Zylinderträgers in der Weise erfolgt, daß die Stifte durch ihr Eigengewicht auf die Hebedaumen drücken, deren Zurückdrehung aber durch ihre" Unverschiebbarkeit nach der Seite verhindern.
  • Eine besondere Ausführungsform wird dadurch -,gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Hebedaumen zu einem Sternrad vereinigt sind, die bei einer Drehung nacheinander die in einer Reihe übereinander angeordneten Stifte anheben.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. i .einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt.
  • Mit dem Dochthalter a, in dessen Ringraum der Docht geführt und durch ein Transporträderwerk verstellt wird, ist der Zylinderträger b nicht durch eine Verschraubung lösbar verbunden, sondern er ist in achsialer Richtung verschiebbar. Zu diesem Zweck befinden sich am Zylinderträger b eine Anzahl gerader Schienen, Streifen oder Bänder c, die in Führungsösen oder -hülsen d gleiten, welche am Dochthalter a in geeigneter Art und Weise angebracht sind. Damit sich die Schienen c genügend weit nach unten bewegen können, sind im Dochthalter a an der Stelle, wo die Hülsen d aufhören, Löcher vorgesehen, in welche sich die Schienen c einschieben können.
  • Außerhalb des Dochthalters a ist eine Welle e drehbar angeordnet, die mit ihren runden Lagerstellen in Lägern oder Ösen f ruht, die am Dochtha.lter a befestigt sind. Die an dem einen Ende nach außen verlängerte Welle e hat an ihrem freien Ende einen Hebel, Wirbel, Knopf, eine Scheibe g o. dgl. zum leichteren Drehen der Welle. Auf den kantigen Teilen der Welle e sitzen zwei Hebedaumen h, die zu beiden Seiten des Dochthalters a so angeordnet sind, daß sie bei einer Bewegung nach -oben gegen zwei am Zylinderträger innen angebrachte Stifte i stoßen und dadurch bei ihrer Bewegung den Zylinderträger nach oben verschieben. Am. Ende der Hebedaumen h sind Ausschnitte k angeordnet, in. welche sich die Stifte i einlegen, sobald sich die Ausschnitte unter den Stiften i befinden, wodurch ein Überdrehen der Hebedaumen h. vermieden und die Endstellung festgehalten wird, gleichzeitig aber auch ein selbsttätiges Herabfallen des Zylinderträgers vermieden wird, indem sich nämlich kleine Nasen l am -Ausschnitt k gegen die Stifte i legen. Will man den Zylinderträger herablassen, so braucht man denselben nur etwas anzuheben, wodurch die Stifte i von den Nasen befreit werden und beim Herablassen wieder auf dem Rand der Hebedaumen aufsitzen.
  • Die Form der Hebedaumen h kann natürlich ganz verschieden sein. Außer geraden; etwas konischen Hebelarmen mit abgerundeten Ecken können auch gebogene oder den Verhältnissen entsprechend derart gekrümmte Hebelformen Verwendung finden, daß eine vorteilhafte Zerlegung der angreifenden Hubkräfte in hebende und drückende stattfindet. So können die Hubdaumen z. B. auch S-förmig geschweift sein, wie auch mehrere zu einem Sternrad vereinigte Hubdaumen benutzt werden könnten, um diese nacheinander an den in einer Reihe befindlichen Stiften angreifen zu lassen, ähnlich wie beim Zahnstangengetriebe.

Claims (1)

  1. PATFNT-ANSPRÜCIIE: z. Petroleumlampe, bei welcher der Zylinderträger an. dem Dochthalter in achsialer Richtung verschiebbar angeordnet ist, wobei die Verschiebung durch eine Anzahl von Hebedaumen vermittelt wird, die auf einer außerhalb . des Dochthalters drehbar gelagerten Welle sitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebedaumen (h) Ausschnitte (k) haben, in welche sich die am Zylinderträger (b) befindlichen Stifte (i), die in der Tieflage des Zylinderträgers auf dem Rand der Hebedaumen aufsitzen, einlegen, wodurch die Bewegung der Hebedaumen begrenzt, ein Überdrehen derselben verhütet wird und eine Feststellung ,des Zylinderträgers in der Weise erfolgt; daß die Stifte (i) durch ihr Eigengewicht auf die Hebedaumen (h) drükken, die Zurückdrehung aber durch ihre Unverschiebbarkeit nach der Seite verhindern. z. Ausführungsform der Petroleumlampe nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Hebedaumen (h) zu einem Sternrad vereinigt sind und bei der Drehung nacheinander die in -einer Reihe übereinanderliegenden Stifte (i) anheben.
DE1919328518D 1919-05-25 1919-05-25 Petroleumlampe mit verschiebbarem Zylindertraeger Expired DE328518C (de)

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