DE326598C - Radhacke, bei der die Fahrarme die Traeger fuer das Rad oder die Raeder und die Hackwerkzeuge bilden - Google Patents

Radhacke, bei der die Fahrarme die Traeger fuer das Rad oder die Raeder und die Hackwerkzeuge bilden

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DE326598C
DE326598C DE1919326598D DE326598DD DE326598C DE 326598 C DE326598 C DE 326598C DE 1919326598 D DE1919326598 D DE 1919326598D DE 326598D D DE326598D D DE 326598DD DE 326598 C DE326598 C DE 326598C
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wheel
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hoe
wheels
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing
    • A01B35/02Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing with non-rotating tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

•Bei den bisherigen· Radhacken sind die Hackwerkzeuge, die Grubber, Hacken oder Hackmesser, an besonderen Trägern befestigt, und diese sind erst mit den Fahrarmen verbunden. Dadurch wird das ganze Gerät verwickelt, in der Herstellung teuer und schwer und enthält auch viele Verbindungen·, die sich beim Betriebe lockern können. Das ist beispielsweise leicht möglich, wenn die Werk-
to zeuge an/einem Träger befestigt sind, der die Form einer Gabel hat, die zwischen sich das Rad aufnimmt und an deren Schenkeln mittels Schrauben die Fahrarme befestigt sind: . Bei der vorliegenden Radhacke sind die Mängel der bisherigen Radhacken beseitigt.
·. Bei dieser Radhacke bilden die Fahr arme in an sich bekannter Weise die Träger für das Rad oder die Räder und die Hackwerkzeuge: Die Werkzeuge sind an einem schräg nach
ao außen und· hinten gehenden Bogen der vorderen, winkelförmigen Abbiegung der Fahrarme befestigt. Dadurch ist es möglich, die Werkzeuge sowohl in der seitlichen Entfernung als auch in der Winkellage einstellen
z5 zu können. Die Befestigung der Werkzeuge ist eine außerordentlich sichere. Lockerungen und unbeabsichtigte Verstellungen sind bei der angegebenen Anordnung, ganz ausgeschlossen. Besondere Werkzeugträger sind, in Fortfall gekommen, trotzdem ist die Einstellungsmögr lichkeit eine außerordentlich große, da die Werkzeuge beliebig eng oder weit eingestellt und jeder Reihenweite durch einfache Ver-' Schiebung auf den Winkelschenkeln angepaßt werden können. Die Werkzeuge können auch noch in einem beliebigen Winkel zur Wagerechten (um die Achse der Fahrarme gedreht) eingestellt werden. Die Radhacke kann als Einradhacke oder auch als Zweiradhacke ausgeführt werden. Die Fahrarme brauchen nicht notwendig, wie dargestellt, bis zum Handgriff aus einem Stück zu bestehen. Sie können auch beispielsweise in der Weise hergestellt werden, daß nur der untere Teil, an dem· die Werkzeuge befestigt werden, aus Rohren o. dgl. hergestellt und an diese dann Verlängerungen aus Holz oder anderem geeigneten Material befestigt werden.
Auf der Zeichnung ist eine Radhacke gemäß der,Erfindung in mehreren AusführungSr formen dargestellt.
Die Fig. ι bis 3 zeigen eine Einradhacke in Seitenansicht, Vorderansicht und Grundriß.
Die beiden Fahrarme a, a1 sind am vorderen Ende vereinigt, und der eine Arm nimmt den Zapfen b für das Rad c auf.
An-den beiden Fahrarmen-a, al· sind nun Hackwerkzeuge, etwa Grubber e, in beliebiger Anzahl und in beliebigem Abständen unmittelbar durch geeignete Mittel, etwa Klemmbügel d, Schellen o. dgl., befestigt.
Bei der in den Fig. 4, S und 6 in Seitenansicht, Vorderansicht und im Grundriß dargestellten Zweiradhacke bilden die Fahrarme a, a1 ein Ganzes und tragen die Zapfen. für die Räder.
Auch hier sind die Werkzeuge c wieder unmittelbar mit.dem Fahrarm a, a1 verbunden.
Den Hackwerkzeugen kann eine beliebige
Stellung, gegeben werden. Die Arbeitsfläche, der Messer o. dgl. braucht nicht wie bei allen bekannten Radhacken wagerecht zu liegen, sondern kann auch einen beliebigen Winkel zur Wagerechten einnehmen. Dadurch wird es erst möglich, die schrägen Flächen angehäufelter Pflanzenreihen zu bearbeiten, was mit den bis jetzt bekannten Hacken nicht möglich war. Auf der Zeichnung sind in den Fig. 7 bis 10 einige Beispiele von Hacken mit schräggestellten Werkzeugen gegeben. '
Die vorliegenden Radhacken sind also sehr vielseitig verwendbare, einfache, -billige und stabile Geräte zur Bodenbearbeitung.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Radhacke, bei der die Fahrarme die Träger für das Rad oder die Räder und die Hackwerkzeuge bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge an einem schräg nach1 außen und hinten gehenden Bogen der vorderen, winkelförmigen Abbiegung der Fahrarme befestigt sind, zum Zwecke, die Werkzeuge sowohl in der seitlichen Entfernung als auch in der Winkellage einstellen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1919326598D 1919-04-13 1919-04-13 Radhacke, bei der die Fahrarme die Traeger fuer das Rad oder die Raeder und die Hackwerkzeuge bilden Expired DE326598C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011203B (de) * 1956-08-10 1957-06-27 Ludwig Feist Dipl Kfm Dr Von Hand zu ziehende, auf Raedern laufende Hacke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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