DE325923C - Vorrichtung zur Kenntlichmachung einer UEberlastung des Hebezeuges von Hebefahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zur Kenntlichmachung einer UEberlastung des Hebezeuges von Hebefahrzeugen

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DE325923C
DE325923C DE1918325923D DE325923DD DE325923C DE 325923 C DE325923 C DE 325923C DE 1918325923 D DE1918325923 D DE 1918325923D DE 325923D D DE325923D D DE 325923DD DE 325923 C DE325923 C DE 325923C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C7/00Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects
    • B63C7/02Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects in which the lifting is done by hauling
    • B63C7/04Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects in which the lifting is done by hauling using pontoons or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Kenntlichmachung einer Überlastung des Hebezeuges von Hebefahrzeugen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kenntlichmachung einer Überlastung des Hebezeuges von Hebefahrzeugen und besteht darin, daß der Schwimmkörper oberhalb der Wasserlinie, welche der größten zulässigen Belastung des Hebezeuges entspricht, durch eine Schicht von geringerer Verdrängung in zwei für sich abgeschlossene Teile getrennt wird. Auf diese Weise erhält man eine Unterteilung in der Tragfähigkeit des Schwimmkörpers. Sein Auftrieb nimmt bei zunehmender Belastung zunächst solange zu, bis der unterste Schwimmkörper völlig eingetaucht ist. Bei weiterer Belastung kommt dann die den untersten Schwimmkörper mit dem darüber befindlichen zweiten Schwimmkörper verbindende Schicht (Fachwerk o. dgl.) zum Eintauchen, bis letzterer ebenfalls eintaucht. Während des Tiefertauchens um die Höhe der die beiden Schwimmkörper trennenden Schicht bleibt der Auftrieb des Schiffskörpers annähernd gleich, da das Volumen der- eingetauchten Trennungsschicht eine nennenswerte Änderung des Auftriebes nicht hervorbringt. Erst wenn der darüberliegende Schwimmkörper -zum Eintauchen kommt, erhöht sich der Auftrieb wieder.
  • Die erfindungsgemäß ausgeführte Vorrichtung bedingt einen labilen Gewichtszustand des Schiffskörpers solange, bis der Boden des oberen Schwimmkörpers ins Wasser eintaucht. Um die Gefahrperiode, welche der labile Gewichts, zustand des Schiffskörpers herbeiführen kannauf ein praktisch belangloses Mindestmaß herabzudrücken, wird .die die beiden Se4wikörper verbindende Schicht äußerst niedrig gehalten.
  • Eine weitere Unterteilung der Tragfähigkeit des Schiffskörpers kann dadurch hervorgebracht werden, daß über dem zweiten Schwimmkörper in gleicher Weise noch ein dritter, vierter usw. vorgesehen wird, die ebenfalls durch Schichten von geringerer Verdrängung (Fachwerk o. dgl.) miteinander verbunden sind. Die so erzielte Unterteilung der Tragfähigkeit des Schiffskörpers ist besonders bei Hebe- und Bergungsschiffen von Vorteil. Es können hierbei z. B. die Verhältnisse so gewählt werden, daß der unterste Schwimmkörper bis zu.seiner Oberkante eintaucht; wenn die Hebevorrichtungen mit ihrer normalen Tragkraft beansprucht sind. Findet dann bei dieser Eintauchtiefe des Schiffskörpers bzw. bei der entsprechenden Beanspruchung der Hebevorrichtungen noch kein Anheben des Bergegutes statt, so ist dies ein Zeichen, daß die normale Tragkraft der Hebevorrichtungen nicht ausreicht. Diese werden dann mit der normalen Tragkraft-solange weiterlaufen, bis der unterste Schwimmkörper mitsamt der Barüberliegenden Schicht eingetaucht ist und erst, wenn der zweite Schwimmkörper zum Eintauchen kommt, d. h. der Auftrieb wiedergrößer wird; -beginnt die Überlastung der Hebevorrichtungen. Die Neuerung bietet dann die Möglichkeit, die auf die genannte Weise erkennbare Überlastung der Hebevorrichtung durch Zuschalten von Hilfshebevorrichtungen o. dgl. unschädlich zu machen.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist auf der Zeichnung in Fig. z im Querschnitt und in Fig. z im Längsschnitt an Hand eines einfachen Schiffskörpers schematisch veranschaulicht, bei dem die Tragfähigkeit nur einmal unterteilt ist. Es besteht demnach der Schiffskörper aus den beiden übereinander angeordneten Einzelschwimmkörpern a und b, die durch eine Schicht c von geringerer Verdrängung (Fachwerk o. dgl.) fest miteinander verbunden sind. i

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcIi: Vorrichtung zur Kenntlichmachung einer Überlastung. des Hebezeuges von Hebefahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmkörper oberhalb der Wasserlinie, welche der größten zulässigßn Belastung des Hebezeuges entspricht, durch eine Schicht von geringerer Verdrängung in zwei für sich abgeschlossene Teile getrennt wird.
DE1918325923D 1918-03-31 1918-03-31 Vorrichtung zur Kenntlichmachung einer UEberlastung des Hebezeuges von Hebefahrzeugen Expired DE325923C (de)

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