DE325673C - Verfahren zur Herstellung von glasierten oder emaillierten Platten aus Eisen, Stahl o. dgl., insbesondere als Mittel zur Bekleidung von Eisenbahn-, Strassenbahn- und Automobilwagen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von glasierten oder emaillierten Platten aus Eisen, Stahl o. dgl., insbesondere als Mittel zur Bekleidung von Eisenbahn-, Strassenbahn- und AutomobilwagenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von glasierten oder emaillierten Platten aus Eisen, Stahl o. dgl., insbesondere als mittel zur Bekleidung von Eisenbahn-, Straßenbahn- und Automobilwagen. Es ist bereits bekannt, -glasierte udec emaillierte Platten aus Eisen, Stahl o. dgl. zur Bekleidung von Eisenbahn-, Straßenbahn- und Automobilwagen zu benutzen, welche in der Weile hergestellt sind, daß man zunächst auf die Platten ein Grundemail zur Verhinderung der Oxydation des Metalls und alsdann Zieremailschichten aufbringt.
- Es hat sich aber in der Praxis als ein Nachteil : herausgestellt, daß die später aufgebrachten Zieremailschichten nicht plastisch genug sind, um die Platten für ihre späteren Verwendungszwecke einwandfrei bearbeiten zu können und um fernerhin eine haltbare Emailschicht auf- -dem Grundemail zu erhalten.
- Nun ist bereits vorgeschlagen worden, als Grundstoff für farbloses oder farbiges Email Gemische von Kieselsäure (Quarz), Aluminiumsilikat, Bleioxyduloxyd (Mennige) und Alkalien zu verwenden.
- Neu ist nach vorliegendem Verfahren der Zusatz von gemahlenem Rutil, und zwar in der Weise, daß Rutil in verschiedener Menge zugesetzt wird, um die Plastizität der, einzelnen übereinander zu bringenden Emailschichten und auch die Plastizität zwischen den einzelnen Emailschichten selbst nach außen hin zu erhöhen. Der Zuschlag von Rutil in veränderlicher -Menge gestattet, die Plastizität der einzelnen Emailschichten nach außen hin zunehmen zu lassen, wobei der plastische Zusammenhang zwischen den einzelnen Schichten erhöht wird und gleichzeitig auch eine bessere Bearbeitung der Emailplatten nach dein Brennen möglich ist. Diese Plastizität der einzelnen Schichten läßt sich noch dadurch verändern, daß man das Misci;unsverhältnis der Bestandteile des Emails derart verändert, daß die Schmelzpunkte nach außen hin abnehmen.
- ! Als Mischungsverhältnis für ein Email nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung sei 'beispielsweise das folgende angegeben z Kieselsäure (Quarz); ' z Aluminiumsilikat, ' i o,25 Bleioxyduloxyd (Mennige), i o,z5 Alkali (borsaures Natrium), o;oz5 Rutil, gemahlen.
- Diese Mischung wird bei hoher Temperatur, vorzugsweise im elektrischen Ofen, innig zusammengeschmolzen, worauf das geschmolzene Gut in Wasser fein zerrieben und alsdann nach Art des gewöhnlichen Emails auf die Grundemailschicht, vorzugsweise mittels des Aerographen, aufgetragen wird. Diese erste auf die Antioxydschicht gebrachte Emailschicht der vorbeschriebenen Zusammensetzung dient infolge ihrer plastischen Eigenschaft als homogener und Widerstand leistender Körper gegenüber den chemischen, physikalischen und thermischen Einflüssen und gleichzeitig auch als Träger für die darauffolgenden, leichter schmelzbaren Verzierungsemailschichten.
- Die Plastizität des vorbeschriebenen Emails kann dadurch erhöht oder verringert werden; daß man das gegenseitige Mengenverhältnis von Mennige und Rutil zu dem borsauren Natrium erhöht oder vermindert. Das auf das Grundemail aufgetragene Email zeigt den i großen Vorzug, ' daß die Bleche oder Platten bei ihrem Austritt aus dem Ofen sofort durch Walzen wieder geradegerichtet werden können, ohne ein Abplatzen dieser Emailschicht :befürchten zu müssen. Nachdem die Platten wieder gerichtet sind, kann das Auftiagen der Verzierungsemaillen erfolgen. .
- Das vorbeschriebene Email kann in beliebiger Weise, selbst mit Hilfe der geWölinlichen Mittel; undurchsichtig gerriaclit@ werden; dasselbe läßt sich auch durch die bekannten Färbemittel in allen Schattierungen einfärben, ohne daß die Schmelzhitze herabgesetzt wird.
- llan kann das vorbeschriebene Email - sowohl zur Herstellung des Grundes für das Dekorationsemail als auch zur Herstellung. der Dekorationsemails selbst - benutzen, die bei Verwendung des vorbeschriebenen Gemisches sich erheblich . dünner als die gewöhnlichen Emaillen auftragen lassen. Man kann sogar bei Verwendung des beschriebenen Emails als Dekorationsemail die Verzierungen oder die Schattierungen nebeneinander stellen, auch nebeneinander mit Hilfe des Aerographen auf- I bringen, ohne ein Verschmelzen der benach- I barten Schattierungen befürchten zu müssen.
- Die erste plastische auf das Grundemail folgende Schicht kann nach Belieben eine ! hohe oder weniger hohe Schmelzhitze haben, wobei man die nachfolgenden Schichten mit niedrigerem Schmelzpunkt wählen wird. Durch I diese Anordnung von Schichten mit abnehmender Schmelztemperatur wird das Geraderichten der Platten oder Bleche mittels j Walzens, besonders nach dem Aufbringen der ersten Grundschicht, wesentlich erleichtert. Zum Schluß kann man nach Aufbringung der Dekorationsemails noch eine Deckschicht wählen, welche kristallhell, durchscheinend ist oder aus ungefärbtem Material besteht und bei ungefähr 55o bis 6oo' aufschmelzen wird; , es wird hierdurch die Oberfläche geglättet und gleichzeitig treten auch die Verzierungen plastisch hervor.
- Man kann weiterhin das vorbeschriebene Email in größeren Stärken, in gleichen Schattierungen oder auch in nebeneinanderliegenden Verzierungen und Koloriten nach Art des Mosaiks verwenden; ebenso lassen sich an der Oberfläche durch Walzen auf warmem Wege tiefliegende und Reliefmuster erzeugen.
- Zur Erlangung einer guten Arbeit gibt man den Druckzylindern große Abmessungen. Die- I selben werden innen mittels Bunsenbrenner 1 oder durch Dampfzirkulation g(--heizt. Die r Bleche oder Tafeln werden während der Walz-Arbeit durch Bunsenbrenner oder auch durch Knallgasflamme bei genügend hoher Temperatur erhalten. Beispielsweise kann man die Bleche und Platten von unten vor Eintritt unter die Druckwalzen und beine heraustreten aus den Walzen zum' Gecaderichten der Tafeln durch Bunsenbrenner erhitzen.
- 1:s läßt sich ferner das plastische Email der Erfindung mit metallischen Gittern oder anderen Armaturen versehen, die vorher gei glüht sind und mit dem Blech durch elektrische Verschweißung fest verbunden oder auf diesem auf andere Weise befestigt werden. Die in dieser Weise vorgerichteten Bleche werden gewalzt und zunächst, gleichzeitig mit den Armaturen, mit einer Antioxydverglasung überzogen, um hierauf die plastische Emailschicht aufzunehmen. Da das Aufschmelzen des plastischen Emails im Ofen in senkrechter Stellung der Platten bzw. wenn dieselben auf-. gehängt sind, erfolgt, so läßt sich die EmaiI-lierung gleichzeitig auf beiden Seiten der Platten und Tafeln durchführen. Man kann dem Email an den Blechen auch eine größere Adhäsion dadurch geben, daß die Oberfläche des Bleches mit einer heile oder auf andere Weise geriefelt w:rd,-wobei Späne hochgehoben werden, an denen das Email besonders festhaltet.
- Die Stärke der" plastischen Emailschichten kann beliebig sein. Das Abkühlen der mit dem plastischen Email bedeckten Fabrikate erfolgt vorzugsweise nach dem Schmelzen langsam.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRücIIE: i. Verfahren zur Herstellung von glasierten oder emaillierten Platten aus Eisen, Stahl- o. d,-I., insbesondere . als Mittel zur Bekleidung von Eisenbahn-, Straßenbahnuncl Automobilwagen, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Grundemail nacheinander undurchsichtige Emailschichten aufgetragen werden, deren Bestandteile Kieselsäure (Quarz), Aluminiumsilikat, Bleioxyduloxyd, Alkalien,. wie z. B. borsaures Natrium, sind, welchen gemahlener Rutil in veränderlichem Verhältnis zur Erhöhung oder Verminderung der Plastizität der einzelnen Schichten zugesetzt wird zum Zweck, den plastischen Zusammenhang zu erhalten. ' 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Zusatz von Färbestoffen zur schichtenweisen Verzierung über- und nebeneinander verwendete Emailmischung für die aufeinanderfolgenden Schichten durch Änderung des -#fi_cliungsverhältnis!#es nach außen hin abnehmende Schmelzpunkte erhält zuni Zweck, die Pla"tiz:tät der nach außen hin aufeinanderfolgenden Schichten zu vermehren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE325673T | 1913-03-15 |
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| DE325673C true DE325673C (de) | 1920-09-13 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1913325673D Expired DE325673C (de) | 1913-03-15 | 1913-03-15 | Verfahren zur Herstellung von glasierten oder emaillierten Platten aus Eisen, Stahl o. dgl., insbesondere als Mittel zur Bekleidung von Eisenbahn-, Strassenbahn- und Automobilwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE325673C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2472447A (en) * | 1946-01-29 | 1949-06-07 | Eastman Kodak Co | Lead-titanium-borate glass |
| DE1237022B (de) * | 1962-03-08 | 1967-03-16 | F J Stokes Corp | Vakuumtrocknungskammer fuer Schuettgut |
-
1913
- 1913-03-15 DE DE1913325673D patent/DE325673C/de not_active Expired
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| DE1237022B (de) * | 1962-03-08 | 1967-03-16 | F J Stokes Corp | Vakuumtrocknungskammer fuer Schuettgut |
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