DE325440C - Schrauben- oder Schneckengetriebe - Google Patents

Schrauben- oder Schneckengetriebe

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DE325440C
DE325440C DE1919325440D DE325440DD DE325440C DE 325440 C DE325440 C DE 325440C DE 1919325440 D DE1919325440 D DE 1919325440D DE 325440D D DE325440D D DE 325440DD DE 325440 C DE325440 C DE 325440C
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Germany
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screw
brake
worm gear
housing
worm
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DE1919325440D
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English (en)
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MARIE PAUL GEB KAMMERLOHER
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/06Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion with worm and worm-wheel or gears essentially having helical or herring-bone teeth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Schrauben- oder Schneckengetriebe. Vorliegende Erfindung ist eine Verbindung des zusammengesetzten Schneckengetriebes mit einer als Bremsscheibe ausgebildeten Scheibenkupplung und einer darauf zentral angeordneten, wechselseitig wirkenden Bremsvorrichtung, welche nach Art eines Freilaufes bei einem Fahrrad festgehalten wird.
  • Zweck der Erfindung ist, da13 das ganze Getriebe betriebsfertig mittels der hohlen Schneckenwelle a auf den Motor oder die Antriebsachse aufgesteckt werden kann mit der Wirkung, daß wechselseitig einerseits der Motor oder Antriebswelle, auf welchen die Schneckenhülse ä aufgesteckt ist, leer, d. h. nicht unter Vollast, anlaufen kann und gleichzeitig die angetriebene Kupplung b abgebremst wird, und anderseits, daß das Getriebsgehäuse c festgehalten und gleichzeitig die Kupplung b freigegeben wird.
  • Das auf diese Weise ausgebildete geräuschlose Getriebe stellt- ein vollständiges, mit Aus-und Einrückung versehenes Vorgelege dar und hat außerdem eine unfallverhütende Sicherheitsbremse zum Abbremsen der Schwungmassen im Augenblick des Ausrückens. Da es betriebsfertig ohne anderweitige Fundamente und Montierungen aufgesteckt werden kann, so wirkt es Raum, Zeit und Geld ersparend: Außerdem verhindert es Unglücksfälle, da durch Verbindung einer Zugkette o. dgl. in jeder Entfernung die Betätigung der Bremsausrückung angebracht werden kann. -Die Wirkungsweise des Getriebes mit der Ausrückung und Bremsvorrichtung ist die folgende: Durch den Umlauf der Schneckenwelle a werden die Schneckenräder f, welche auf dem mit dem Gehäuse c festgeschraubten Deckel e gelagert sind, in Umdrehung versetzt. Auf der andern Seite greift -der Triebstock h, auf welchen die Bremskupplung b aufgekeilt ist, mit seinen Zähnen i in die Schraubengewinde g der Schneckenräder fein.
  • Sind nun die Schneckenräder f mit den Schraubengewinden g ii? Umdrehung versetzt, so dreht sich der Triebstock h mit der Bremsscheibe b, sobald der Deckel e, auf welchen die Schneckenräder f mit Schrauben= gew inde g festgelagert sind und welcher mit dem Gehäuse c festgeschraubt ist, - festgehalten wird; wird aber die Bremsscheibe b mit dem Triebstock 1z festgehalten, so kreisen die Schneckenräder g mit dem Deckel e und dem damit verschraubten Gehäuse c.
  • Auf dem Gehäuse c sind zwei drehbäre Ringe k - und k1 gelagert, welche an den-Ösen L festgehalten werden. In diesen Ringen sind auf den Bolzen in, und na' und den Exzentern n und n', welche in die drehbare Achse o eingedreht sind, zwei Bremsbänder p und p1 angeordnet. Wird nun der Hebel q, welcher auf der Achse o festgeschraubt ist, durch das Gewicht r niedergedrückt, so wird das Bremsband p auf der Bremskupplung b festgepreßt und das Bremsband px auf dem Gehäuse c gelöst. Sind nun die Schneckenräder f in Umdrehung versetzt, so kann sich das Gehäuse c, welches durch die im Deckel gelagerten Schneckenräder ffest verbunden ist, frei und ohne. Belastung in Umdrehung versetzen, indem dasselbe, durch die Schraubenräderg angetrieben, in den Triebstockzähnen i kreist.
  • Wird der Hebel q angezogen, so löst sich das Bremsband p und läßt die Bremskupplung b frei, das Bremsband p" wird auf dem Gehäuse festgepreßt, d. h. die damit verbundenen, sich drehenden Schneckenräder f werden in der gleichen Lage gehalten und der Triebstock h mit den in die Schraubenräder ä eingreifenden Zähnen i in Umdrehung versetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schrauben- oder Schneckengetriebe, bei dein das Schneckenrad mit einer schraubenförmigen Nut versehen ist, in die Zähne eines Triebstockes eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Triebstock (h) eine Bremskupplung (b) und auf einem Gehäuse (c) drehbar eine Bremsvorrichtung.zentral angeordnet ist, so daß das Getriebe abwechselnd für Leerlauf oder Vollbelastung eingeschaltet werden kann.
DE1919325440D 1919-08-02 1919-08-02 Schrauben- oder Schneckengetriebe Expired DE325440C (de)

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ID=6182914

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