DE3243852C2 - Verbundausbau - Google Patents
VerbundausbauInfo
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
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Abstract
Bekannt ist ein Verbundausbau aus unnachgiebigen Ankern, Maschendrahtabschnitten und Andrucktellern. Dieser Verbundausbau hat sich in untertägigen Grubenbetrieben dort bewährt, wo keine oder nur geringe Konvergenzen auftreten und das Gebirge wenig gebräch ist. Ein Verbundausbau für stark konvergenzgefährdete untertätige Betriebspunkte umfaßt erfindungsgemäß nachgiebiger Anker 4 in funktioneller Verschmelzung mit Maschendrahtabschnitten 5 und sich in Umfangsrichtung der Strecke 1 erstreckenden Rinnenprofilsegmenten 6. Die Profilsegmente 6 überlappen sich endseitig. Sie können dadurch bei Konvergenzen die Verkleinerung der Strecke 1 mitmachen. Dennoch halten sie die mantelseitigen Gebirgsschichten fest zusammen.
Description
a) die Anker (4) sind nachgiebig ausgebildet;
b) die Verzugplatten (27) überlappen sich flächendeckend sowohl in Umfangsrichtung (U) der
Strecke (1) als auch in Streckenlängsrichtung (SV
(V
c) die Verzugplatten (27) weisen jeweils eine sinzige zentrale Kalotte (28) auf.
c) die Verzugplatten (27) weisen jeweils eine sinzige zentrale Kalotte (28) auf.
2. Verbundausbau nach Anspiuch i, dadurch gekennzeichnet,
daß die einander benachbarten Anker (4) und die Verzugplatten (27) in Umfangsrichtung
(U) und Längsrichtung (ST) der Strecke (1) auf Lükke versetzt sind.
3. Verbundausbau nach Ai-spruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kalotten (28) auf wenigstens einem Teil ihres Umfangs durch Rippen (29) ausgesteift
sind.
30
Die Erfindung richtet sich auf einen Verbundausbau für Hohlräume in untertägigen Grubenbetrieben gemäß
den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1.
Unter dem Begriff »Anker-Maschendraht-Verbundausbau« ist ein Ausbau bekannt, bei welchem die Anker
nicht nachgiebig gestaltet sind. Die Verzugselemente bestehen aus Maschendrahtabschnitten. Sie werden
durch Andruckteller am Gebirge gehalten, die von den in die Strecke hineinragenden Längenabschnitten der
Anker durchsetzt sind. Die Größe der Andruckteller Ut so bemessen, daß eine ausreichende Anzahl von Maschen
erfaßt wird, um die Maschendrahtabschnitte flächig an das Gebirge drücken zu können. Die Andruckteller
werden zumeist mit Muttern in ihre Halteposition gebracht, welche auf Gewindeabschnitte der Anker gedreht
werden.
Bei diesem Verbundausbau dienen die Anker der Sicherung des den Hohlraum umgebenden Gebirges,
während die Masclvsndrahtabschnitte die Aufgabe haben, das Abplatzen bzw. Abblättern von mantelseitigen
Gebirgsschichten zu verhindern.
Den Anker-Maschendraht-Verbundausbau hat man bislang dort eingesetzt, wo keine oder nur Vergleichsweise
geringe Konvergenzen des Gebirges erwartet werden können. Hier hat er sich auch bewährt. Es wäre
zwar theoretisch möglich, den bekannten Verbundausbau unter Verwendung von nachgiebigen Ankern
(Gleitankerprinzip) auch dort zu verwenden, wo Hohlräume,
insbesondere Strecken, stark konvergenzgefährdet sind. Da sich jedoch bei eintretenden Konvergenzen
der Steckenumfang verringert, würde dies zwangsläufig eine Auffaltung der Maschendrahtabschnitte bedeuten.
Mithin kann zwar durch die nachgiebigen Anker der Zusammenhalt des Gebirges zunächst gewährleistet
werden, da jedoch die Maschendrahtabschnitte nicht mehr am Gebirge anliegen, können jetzt die mantelseitigen
Gebirgsschichten abplatzen bzw. abblättern, was dann doch eine Auflockerung des Gebirges bewirkt.
Demzufolge kann eine Kombination aus nachgiebigen Ankern, Maschendrahtabschnitten und Andruckteller
für diejenigen Streckenabschnitte keine befriedigende Lösung darstellen, welche zwar im Moment noch keinen
besonderen Gebirgskonvergenzen ausgesetzt sind, wo jedoch beispielsweise durch eine heranrückende Abbauzone
in absehbarer Zeit mit erheblichen Gebirgskonvergenzen gerechnet werden muß.
Durch die DE-OS 26 24 233 ist ein gattungsgemäßer Verbundausbau bekannt, bei welchem die bislang aus
Maschendrahtabschnitt^n gebildeten Verzugelemente plattenartig gestaltet und überwiegend flächig an das
Gebirge gedruckt sind. Dabei handelt es sich um vergleichsweise schmale Verzugplatten, die in Streckenlängsrichtung
— ähnlich wie beim Ausbau mit Rinnenprofilen — im Abstand nebeneinander angeordnet sind.
In Umfangsrichtung der Strecke überlappen sich jedoch die Verzugplatten gegenseitig. Sie besitzen in beiden
Endabschnitten jeweils eine zur Strecke hin vorgewölbte Kalotte. Die Festlegung der Verzugplatten am Gebirge
erfolgt dadurch, daß jeweils zwei in Umfangsrichtung der Strecke aufeinanderfolgende Verzugplatten mit ihren
Kalotten formschlüssig ineinandergelegt und hier von den Ankern durchsetzt werden.
Die bekannte Anordnung erlaubt es zwar, größere Flächen des Gebirges abzustützen, hat aber den Nachteil,
daß sie Gebirgskonvergenzen nur bedingt zu folgen vermag. Da die Verzugplatten aufgrund der formschlüssig
ineinanderliegenden Kalotten im Prinzip abstandsunveränderbar in Umfangsrichtung der Strecke aneinandergesetzt
sind, sich jedoch bei Gebirgskonvergenzen der Streckenumfang verkleinert, würden die Verzugplatten
in diesem Fall zwangsläufig gefaltet werden. Sie liegen damit nicht mehr in der erforderlichen Art
und Weise am Gebirge an. Die mantelseitigen Gebirgsschichten können ohne weiteres abplatzen bzw. abblättern
und dadurch eine Auflockerung des Gebirges herbeiführen,
so daß dann auch die normalen unnachgiebigen Anker keinen Halt mehr bieten können.
Zum Stand der Technik zählt ferner der Ausbau für unterirdische Hohlräume gemäß der DE-AS 19 66 497.
Dort sind die Ausbauelemente durch Drahtgittermatten gebildet, die dreidimensional als gekrümmte, ausschließlich
aus Drähten bestehenden Matratzen ausgebildet sind, wobei deren dreidimensionaler Aufbau durch serienweise
Welldräh'.e bestimmt ist. Die Drahtgittermatten
werden durch Gebirgsanker festgelegt. Aus dieser Druckschrift gehen mithin weder überwiegend flächig
an das Gebirge angedrückte Verzugplatten noch nachgiebige
Anker in Verbindung mit Verzugplatten hervor.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebenen Verbundausbau
so zu verbessern, daß er mit Erfolg auch dann seine ihm zugedachte Funktion erfüllt, wenn er in stark
konvergenzgefährdeten Betriebspunkten bzw. dort eingesetzt werden soll, wo in absehbarer Zeit mit erheblichen
Konvergenzen gerechnet werden muß.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
aufgeführten Merkmalen.
Wesentlich hierbei ist die gezielte funktioneile Verschmelzung der Aufgaben von nachgiebigen Ankern
mit den Aufgaben von plattenartigen Verzugelementen. Die nachgiebigen Anker gewährleisten den Zusammenhalt
geklüfteter Gebirgsschichten auch bei starken Konvergenzen. Die damit einhergehende Umfangsverklei-
nerung eines untertägigen Hohlraums, insbesondere einer Strecke, wird jetzt von den sich dann zunehmend
überlappenden Verzugplatten mit vollzogen. Folglich ist zu jedem Zeitpunkt der Zusammenhalt der mantelseitigen
Gebirgsschichten gewährleistet. Es kann keine Auflockerung des Gebirges eintreten. Die Verzugplatten
überlappen sich sowohl in Umfangs- als auch in Längsrichtung der Strecke flächendeckend. Auf diese
Weise kann der gesamte Umfangsbereich eines untertägigen Hohlraums bestrichen werden. Die Überlappung
ist gewissermaßen schuppenartig, so daß auch bei erheblichen Gebirgskonvergenzen stets eine Relativverschiebung
der Verzugplatten gewährleistet ist und damit die Funktion des erfindungsgemäßen Verbundausbaus
immer aufrechterhalten bleibt.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht in den Merkmalen des Anspruchs 2. Diese Ausbildung
trägt dem Zusammenhalt des Gebirges besonders gut Rechnung.
Eine weitere Verbesserung der Vervindungssteifigkeit
einer Verzugplatte wird durch die Merkmale des Anspruchs 3 erreicht.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigt
Fig. Ί einen vertikalen Längsschnitt durch einen
Streckenstoß mit einem aus Verzugplatten und Ankern bestehenden Verbundausbau und
Fig.2 eine Frontalansicht auf den Verbundausbau
der F i g. 1 gemäß dem Pfeil II.
In den Fig. I und 2 ist mit 1 eine Strecke in einem untertägigen Grubenbetrieb bezeichnet. Die Strecke 1
wird in einem konvergeiizgefährdeten Gebirge 2 aufgefahren. Die Auffahrrichtung ist in den Fig. 1 und 2 mit
dem Pfeil St bezeichnet. Hiermit ist gleichzeitig die Streckenlängsrichtung angedeutet.
Die Strecke 1 wird durch einen Verbundausbau 26 offengehalten, welcher nachgiebige Anker 4 und plattenartige
Verz'!gelemente 27 aufweist. Die Verzugplatten 27 werden von den in das Gebirge 2 eingebrachten
nachgiebigen Ankern 4 durchsetzt. Sie überlappen sich sowohl in Umfangsrichtung t/der Strecke 1 als auch in
Streckenlängsrichtung St flächendeckend.
Die F i g. 2 zeigt, daß die einander benachbarten Anker
4 und die Verzugplatten 27 in Umfangsrichtung U und Längsrichtung Sf der Strecke 1 auf Lücke versetzt sind.
Dabei ist außerdem zu erkennen, daß die Verzugplatten
27 jeweils eine von den Ankern 4 mittig durchsetzte, zur Strecke 1 hin vorgewölbte zentrale Kalotte 28 besitzen.
Zwecks Aussteifung der Kalotte 28 sind umfangsseitige
Rippen29 vorgesehen.Die Kalotten28unddie Rippen29
können durch Auspressen hergestellt sein.
Durch das Überlappen der Verzugplatien 27 in Umfangsrichtung
U und Längsrichtung 5/ der Strecke 1 ist
bei dem Verbundausbau 26 sichergestellt, daß bei starken Konvergenzen die Ver/ugplatten 27 sich schuppenai'tig
zueinander relativ bewegen können, damit die Verkleinerung der Strecke 1 mitmachen und dennoch
ein Abplatzen bzw. Abblättern der mantelseitigen Gebirgsschichten
sicher verhindern. t>o
Die Verzugplatten 27 werden dadurch an das Gebirge 2 gedrückt, daß sie über mit Außengewinde 8 versehene
Längenabschnitte 9 der nachgiebigen Anker 4 geschoben und dann mit Hilfe von Muttern 11 festgelegt
werden. b5
Hierzu 2 Blau Zeichnungen
Claims (1)
1. Verbundausbau für Hohlräume in untertägigen Grubenbetrieben, insbesondere Strecken, welcher
Anker und überwiegend flächig an das Gebirge angedrückte plattenartige Verzugelemente umfaßt,
wobei die sich in Umfangsrichtung überlappenden Verzugplatten von den Ankern unter Eingliederung
von Verschraubungen durchsetzte, zur Strecke hin vorgewölbte Kalotten besitzen, gekennzeichnet
durch die Kombination folgender Merkmale:
Priority Applications (1)
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| DE19823243852 DE3243852C2 (de) | 1982-11-26 | 1982-11-26 | Verbundausbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823243852 DE3243852C2 (de) | 1982-11-26 | 1982-11-26 | Verbundausbau |
Publications (2)
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| DE3243852A1 DE3243852A1 (de) | 1984-06-07 |
| DE3243852C2 true DE3243852C2 (de) | 1984-10-31 |
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ID=6179170
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823243852 Expired DE3243852C2 (de) | 1982-11-26 | 1982-11-26 | Verbundausbau |
Country Status (1)
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