DE324359C - Tuerschloss mit rechts und links verwendbarer Riegelfalle - Google Patents

Tuerschloss mit rechts und links verwendbarer Riegelfalle

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DE324359C
DE324359C DE1918324359D DE324359DD DE324359C DE 324359 C DE324359 C DE 324359C DE 1918324359 D DE1918324359 D DE 1918324359D DE 324359D D DE324359D D DE 324359DD DE 324359 C DE324359 C DE 324359C
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latch
rod
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DE1918324359D
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/04Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Türschloß mit rechts und links verwendbarer Riegelfalle und besteht darin, daß der Nußarm der in bekannter Weise in der Längsachse der Riegelfalle angeordneten Drückernuß nach Art eines Kurbelgetriebes mit einer mit einem Haken versehenen Stange gelenkig derart verbunden ist, daß bei der Totpunktlage des Getriebes die Riegelfalle durch Druck ίο auf den Drücker in beiden Richtungen zurückziehbar ist, und däß die Stange mit einer mittels Schlüssel ein- und ausrückbaren Zuhaltung zwangläufig verbunden ist, so daß die Stange beim Einrücken der Zuhaltung von der Falle losgekuppelt wird, und der Drücker sodann leer geht.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht. Es zeigt:
Fig. ι die Riegelanordnung des Schlosses in Ansicht mit Riegelstellung in ungesperrtem Zustand,
Fig. 2 einen Schnitt nach A-B,
Fig. 3 die Riegelstellung in gesperrtem Zustand, und
Fig. 4 zeigt den Schlüssel.
Im Schloßkasten α und im Schließkasten b bewegt sich die Riegelfalle c. Sie wird gesperrt durch die Zuhaltung d, an welcher sich der Sperrstift e befindet. Bewegt wird die Riegelfalle durch die Stange f in Verbindung mit dem Nußarm g, dem Drückerstift h und dem Drücker i. Das Exzenter k dient als Bewegungsorgan für die Zuhaltung d. Die Feder / hält die Riegelfalle c in Schließstellung, soweit es sich um das gewöhnliche Einklinken
der Riegelfalle c handelt. Die Federn m und η bewirken die Grundstellung der Klinke i. Der Griff 0, auf welchem das Exzenter k befestigt ist, dient als Handhabe für innen, die Schloßnuß φ in Verbindung mit dem Schlüssel verstellt die Zuhaltung d von außen. Die Ringe r und s dienen als Lagerang für den Drückerstift h.
Der Mitnehmerstift t bewirkt die Auslösung der Stange f bei vollständigem Verschließen des Schlosses. Der Mitnehmerstift u nimmt die Bewegung der Klinke * auf beim gewöhnlichen Zurückziehen der Falle c. Der Stift υ dient als Führung für die Zuhaltung d mittels Führungsschlitzes w. Der Führungsschlitz χ gibt die Möglichkeit, auch bei versperrtem Schloß die Klinke i bewegen zu können, ohne auf die Falle c einzuwirken. Mittels der Schraube y ist die Nuß g auf dem Drückerstift h befestigt. Die Aussparung ζ in der Falle c dient dem Sperrstift β als Eingriffsstelle. Die Führung der Falle c wird bewerkstelligt durch die Schütze a1 und as. a3 ist der Drehzapfen für die Stange f.
Beim Drücken auf die Klinke Ϊ bewegt sich der Nußarm g und zieht dabei die Stange f nach. Die Falle kommt dadurch mit dem Schließkasten δ außer Eingriff und das Schloß ist geöffnet. Die Federn I, m, η stellen nach Loslassung der Klinke i den Verschluß wieder her. Bei diesem Vorgang bleibt die Zuhaltung^ außer Tätigkeit, so daß die gewöhnliche Wirkung behufs Auf- und Zumachen der Türe bestehen bleibt.
Dreht man die Zuhaltung d mittels des Schlüssels q oder des Griffes 0, so greift der
Sperrstift e in die Aussparung ζ der Falle c, ' das Schloß ist dadurch gesperrt und die Stange/ ; außer Eingriff mit der Falle gebracht, so daß jetzt der Drücker leer geht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Türschloß mit rechts und links ver- < wendbarer Riegelfalle, dadurch gekennzeichnet, daß der Nußarm (g) der in bekannter Weise in der Längsachse der Riegelfalle angeordneten Drückernuß nach Art eines Kurbelgetriebes mit einer mit einem Haken versehenen Stange (/) gelenkig derart verbunden ist, daß bei der Totpunktlage des Getriebes die RiegelfaUe durch Druck auf den Drücker in beiden Richtungen zurückziehbar ist und daß die Stange (/) mit einer mittels Schlüssels ein- und ausrückbaren Zuhaltung (d) zwangläufig verbunden ist, so daß die Stange (/) beim Einrücken der Zuhaltung (d) von der Falle losgekuppelt wird und der Drücker sodann leer geht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1918324359D 1918-08-20 1918-08-20 Tuerschloss mit rechts und links verwendbarer Riegelfalle Expired DE324359C (de)

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