DE324124C - Kupplung, insbesondere fuer Fahrzeugmotoren - Google Patents

Kupplung, insbesondere fuer Fahrzeugmotoren

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DE324124C
DE324124C DE1919324124D DE324124DD DE324124C DE 324124 C DE324124 C DE 324124C DE 1919324124 D DE1919324124 D DE 1919324124D DE 324124D D DE324124D D DE 324124DD DE 324124 C DE324124 C DE 324124C
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coupling
motor shaft
lever
shaft
clutch
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DE1919324124D
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JULIUS KREMP
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JULIUS KREMP
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/22Friction clutches with axially-movable clutching members
    • F16D13/24Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches
    • F16D13/26Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches in which the or each axially-movable member is pressed exclusively against an axially-located member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Kupplung, insbesondere für Fahrzeugmotoren. Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Kupplung, insbesondere für Fahrzeugmotoren, mit einer Einrückfeder, deren unverschiebbares Widerlager auf der Motorwelle vorgesehen ist. Die Erfindung besteht darin, daß das von dem verschiebbaren Kupplungsteil anzutreibende Wellenstück verschiebbar angeordnet ist und beim Bedienen des Kupplungshebels bis zur Anlage an dem Ende der Motorwelle verschoben wird und darauf beim Ausrücken der Kupplung den der Federspannung entsprechenden Gegendruck auf die Motorwelle überträgt.
  • Die Zeichnung -zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. im Längsschnitt.
  • Das zum Kupplungskonus ausgebildete Schwungrad C sitzt auf der Motorwelle A, auf welcher das den anderen Kupplungskonus D tragende, auf dem Getriebewellenzwischenstück B' sitzende Kupplungsgehäuse 4, 5 verschiebbar ist. Am Ende der Motorwelle sitzt eine Druckplatte 7 und ein einstellbarer Federteller 12, der eine Schraubenfeder i i abstützt, welche das Gehäuse 4, 5 und damit den Konus D ständig in das Schwungrad hineinzupressen bestrebt ist. Ein im Federteller liegendes Kugellager 13 verhindert ein Verdrehen der Schraubenfeder während des Ausrückens der Kupplung. Das Wellenzwischenstück B' hält in seinem ausgehöhlten, der Druckplatte 7 zugekehrten Ende eine Druckkugel 6 und -steht vermittels seines Flansches 9 und eines oder mehrerer Mitnehnierbolzen 8, die im Bund io der eigentliehen Getriebewelle B sitzen, mit letzterer in ständiger Verbindung.
  • An einem rohrförmigen Förtsatz des Dekkels 5 des Kupplungsgehäuses ist ein mit Kugellager versehener, seitliche Zapfen I tragender Laufring 2 angeordnet. Die Zapfen I dienen als Drehpunkt für mit dem Kupplungsgestänge 1q. verbundene exzentrische Kreisbogenstücke i, die sich gegen Zapfen II legen, welche an einem mit Kugellager versehenen, auf dem Zwischenstück B' sitzenden Laufring 3- angeordnet sind.
  • Die Wirkungsweise der Kupplung ist folgende Die Schraubenfeder i i hat das Bestreben, ständig den Reibungsschluß aufrechtzuhalten. Das Auskuppeln erfolgt durch einen Zug am Gestänge 1q., wodurch zunächst durch die Abwärtsdrehung der Kreisbogenstücke i um die Zapfen I der .Laufring 3 und daher auch das Wellenzwischenstück B' so weit nach links verschoben wird, bis sich die Druckkugel 6 gegen die Druckplatte 7 legt und auf diese Weise verhütet, daß sich bei dem durch einen weiteren Zug am Gestänge 14 bewirkten Ausrücken der von der Feder ii ausgeübte Druck auf die Motorwelle A fortpflanzt. Da nun eine weitere Verschiebung des Laufringes 3 durch Ziehen des Gestänges nicht erfolgen. kann, so bilden die Laufringzapfen II die Stütze für das Kreisbogenstück i, und es «-erden die Zapfen I und mit ihnen der Laufring 2 gegen die Zapfen II hin gezogen, wodurch der Reibungsschluß aufgehoben wird. An Stelle des exzentrischen Kreisbogenstückes r könnte mit gleicher Wirkung auch ein Kniehebel Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Kupplung,. insbesondere für Fahrzeugmotoren, mit einer Einrückfeder, deren unverschiebbares Widerlager auf der Motorwelle vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem verschiebbaren Kupplungsteil. anzutreibende Wellenstück verschiebbar angeordnet ist und beim Bedienen des Kupplungshebels bis zur Anlage an dem Ende der Motorwelle verschoben wird und darauf beim Ausrücken der Kupplung den der Federspannung entsprechenden Gegendruck'auf die Motorwelle überträgt: a. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem I%'-upplungshebel verbundener Hebel an einem auf .dem verschiebbaren Kupplungsteil sitzenden Stellring gelagert und zwischen diesem Hebel und einem Stellring des verschiebbaren Wellenteiles eine Gelenkverbindung eingeschaltet ist, durch welche die gegenseitige Verschiebung zwischen dem Kupplungs- und Wellenteil hervorgerufen wird. .
DE1919324124D 1919-03-21 1919-03-21 Kupplung, insbesondere fuer Fahrzeugmotoren Expired DE324124C (de)

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