DE3236331C2 - - Google Patents

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DE3236331C2
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    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F13/00Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs
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Description

Die Erfindung betrifft einen Automaten zum Ausliefern von Bechern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem nach der DE-AS 11 35 692 bekannten Automaten dieser Art muß der Rotor zur Ausgabe eines Bechers stets angehalten werden. Eine selbsttätige aufeinanderfolgende Auslieferung mehrerer Becher ist nicht möglich.
Bei einem aus der AT-PS 130 755 bekannten ähnlichen Automaten wird ein jeweils gefüllter Becher an einer Auslieferungsstelle zwischen den Schaufeln eines drehbaren, aber bei der Auslieferung stillstehenden Schaufelrads entnommen.
Aufgabe der Erfindung ist es, dafür zu sorgen, daß der Rotor bei der Auslieferung eines Bechers nicht stillzustehen braucht und der Automat daher mehrere Becher füllen kann, ohne daß der erste gefüllte Becher, wenn er in die Becherkammer gelangt, sofort entnommen werden muß.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen Automaten schiebt der Rotor unter ständigem Drehen die gefüllten Becher in die Becherkammer, was durch die Leitschienen auf der Bodenplatte der Becher­ kammer möglich wird.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Außenansicht eines Teiles eines Automaten der Erfindung gemäß, in Richtung gegen eine Auslieferungskammer gesehen,
Fig. 2 einen schematischen Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines bevorzugten Aus­ führungsbeispiels eines Rotors und einer dazu gehörigen Bodenplatte, wobei diese Teile getrennt sind, und wobei verschiedene Teile des Automaten schematisch angedeutet sind,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Teiles eines bevorzugten Ausführungsbeispieles einer Deckelauslieferungseinrichtung, wobei Teile aus Rücksichtnahme auf die Deutlichkeit entfernt worden sind,
Fig. 5 einen schematischen Vertikalschnitt durch das in Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel einer Deckelauslieferungseinrichtung sowie einen angrenzenden Teil des Rotors des Automaten mit einem Becher in der Becherkammer,
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch eine Becherkammer mit einem Becher, der mit einem Deckel versehen ist, und während der Passage des Bechers unter eine Anpreßvorrichtung gesehen,
Fig. 7 einen Horizontalschnitt durch ein zweites Ausführungs­ beispiel eines Rotors,
Fig. 8 einen Vertikalschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel eines Rotors mit einer Becherkammer, die verschiedenen Bechergrößen angepaßt werden kann, und
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 8.
Der in Fig. 1 dargestellte Automat, der mit der generellen Bezugszahl 1 versehen ist, weist eine auf der Vorderseite angeordnete Auslieferungskammer 2 auf, die hinten mit dem Automateninnern durch eine Auslieferungsöffnung 3 in Verbindung steht. Durch diese Auslieferungsöffnung 3 liefert der Automat Becher 4 mit einem geeigneten fertiggemachten Getränk vom Automateninnern bei einem geeigneten Betätigen.
Wie es ersichtlich ist, insbesondere aus Fig. 2, ist ein Rotor 5 innerhalb der Öffnung 3 angeordnet und um eine senkrechte Welle 6 drehbar gelagert. Dieser Rotor weist eine in axialer Richtung verlaufende peripherische Wand 7 auf, die dicht an die Auslieferungsöffnung 3 angeordnet ist, so daß diese von einem Teil der peripherischen Wand während des größten Teiles der Rotation des Rotors 5 völlig geschlossen ist. Der Rotor 5 weist in Verbindung mit der peripherischen Wand 7 eine axial verlaufende Vertiefung 8 auf, die derart ausgebildet ist, daß sie einen Becher 4 aufnehmen kann. Diese Vertiefung wirkt somit wie eine Becherkammer auf dem Rotor, wobei der Becher 4 nach unten von einer Bodenplatte 9 unterstützt wird.
Fig. 2 ist eine schematische Ansicht eines Rotors 5 mit einer Becherauslieferungseinrichtung 10, die punktiert gezeigt ist. Diese Becherauslieferungseinrichtung enthält Stapel von Bechern und liefert in bekannter Weise einen Becher zu Becherkammer 8 des Rotors beim Betätigen des Automaten, und wenn die Becherkammer 8 sich in einer korrekten Ausgangsposition unter der Becherauslieferungseinrichtung befindet. Der Rotor 5 ist ferner mit einer Zubereitungsstation verbunden, die an der Bezugszahl 11 angedeutet ist. Bei dieser Station, die gewünschtenfalls an der Aus­ gangsstellung der Becherkammer 8 vorgesehen ist, wird der Becher 4 mit dem gewünschten Getränk in an sich bekannter Weise gefüllt. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist der Automat auch mit einer Deckelauslieferungseinrichtung 12 versehen, die gewünschtenfalls dem gefüllten Becher 4 mit einem Deckel von einem Stapel 13 von Deckeln in einem Behälter 14 versieht. Dieser Behälter 14 ist, was unter in Einzelheiten beschrieben wird, zum Rotieren um eine senkrechte Welle 15 in durch einen Pfeil 16 gezeigte Richtung in Übereinstimmung mit der Rotation des Rotors 5 eingerichtet, die in der Zeichnung im Uhrzeigersinn ist. Der Behälter 14 mit dem Stapel von Deckeln rotiert auf einer Unterstützungsplatte 17, die mit einem Spalt 18 versehen ist, durch den die Deckel zu den Bechern in der unten beschriebenen Weise geliefert werden.
Wenn ein Kunde den Automaten betätigt hat, rotiert der Rotor 5 die Becherkammer 8, die mit einem leeren Becher 4 versehen worden ist, stufenweise zur Füllposition 11. Danach wird der gefüllte Becher 4 während einer kontinuierlichen Rotorbewegung über die Deckelauslieferungseinrichtung 12 zur Aus­ lieferungsöffnung 3 des Automaten geführt. Durch diese Auslieferungsöffnung wird der gefüllte Becher 4 in die Becherauslieferungskammer 2 hinausgestoßen, wo es abwartet, daß der Kunde es entfernt. Wie in Fig. 1 und 2 angedeutet ist die Auslieferungskammer derart geeignet ausgebildet, daß mehrere gefüllte Becher auf einmal da sein können. Nach dem Ausliefern des gefüllten Bechers zur Auslieferungskammer dreht der Rotor 5 weiter, bis die Becherkammer sich wieder in der Ausgangsstellung befindet und zum Aufnehmen eines neuen Becher bereit ist.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel eines Rotors 5 hat die Form eine Locke mit einer waagerechten Ober­ seite 19 und einer peripherischen Wand 7, die eine geringere Neigung (Konizität) aufweist. In einem Stück mit der peri­ pherischen Wand 7 und der waagerechten Oberseite 19 ist diese Glocke mit einer, die Becherkammer 8 bildenden Vertiefung versehen. Dieser glockenförmige Rotor ist um eine Welle 20 drehbar gelagert und mit einer waagerechten fest­ sitzenden Bodenplatte 9 in Form einer Scheibe von ungefähr dem gleichen Radius wie der unterste Teil der Glocke 5 verbunden. Diese Scheibe ist mit länglichen Höhenrücken 21 und 22 versehen, die eine solche Form aufweisen und derart angeordnet sind, daß sie Leitschienen für einen in der Becherkammer 8 angeordneten Becher 4 bilden, wobei der unterste Rand des Bechers während der Bewegung des Rotors 5 mit diesen Schienen in Eingriff geht. Der in der Becher­ kammer angeordnete Becher 4 wird radial nach innen in die Becherkammer 8 mittels der einen Leitschiene 21 gesteuert, die sich nach einem Bogen längs der Peripherie der scheiben­ förmigen Bodenplatten 9 bis unmittelbar in der Nähe der Stelle erstreckt, die sich der Auslieferungsöffnung 3 im Automaten gegenüber befindet. Auf dieser Stelle kommt der unterste Rand des Bechers 4 mit der zweiten Leitschiene 22 in Kontakt, die den gefüllten Becher durch die Auslieferungsöffnung 3 hinaus in die durch einen Pfeil 23 gezeigte Richtung steuert. Die erste Leitschiene 21 und die Wände der Becherkammer sichern ein genaues Anbringen des Bechers 4 in der Becherkammer 8 während des Rückens des Bechers aus der Ausgangs­ stellung an der Becherauslieferungseinrichtung 10 vorwärts zur Auslieferungsöffnung 3. Wie in Fig. 3 dargestellt, kann die Bodenlatte 9 mit einem Loch 24 versehen sein, das die Becherkammer 8 unterwegs zurück zu ihrer Ausgangsstellung passiert, wobei eventuelle Fremdkörper durch dieses Loch hinausfallen und somit nicht die korrekte Funktion des Automaten verhindern.
In Fig. 3 sind die verschiedenen Stationen in Verbindung mit der Bodenplatte 9 angedeutet, wobei das Anbringen der Leit­ schienen 21 und 22 im Verhältnis dazu gleichzeitig hervor­ geht. Nach dem Ausliefern eines Deckels vom Stapel 13 von Deckeln kann der Becher mit dem Deckel eine Anpreßvorrichtung 25 passieren, die den Deckel auf den Becher festpreßt. Nach dieser Anpreßvorrichtung kann der Becher eine Prägevorrichtung 26 passieren, die dem Becher mit einem Zeichen oder ähnlichem Kennzeichen des betreffenden Getränkes versieht.
Die Deckelauslieferungseinrichtung 12 geht aus Fig. 4 und 5 deutlicher hervor, wobei nur die wesentlichen Teile aus Rücksichtnahme auf die Deutlichkeit gezeigt sind. Der Behälter 14 zur Aufnahme eines Stapels 13 von Deckeln ist rohrförmig und weist einen offenen Boden auf. Der untere Rand 27 des Behälters 14 ist in einer Ebene über der Unter­ stützungsplatte angeordnet, die etwa unter dem unteren Rand des nächstuntersten Deckels 28 im Stapel 13 vorgesehen ist. Der unterste Deckel, der mit der Bezugszahl 29 versehen ist, wird von der Untersützungsplatte 17 unterstüzt, auf der er während der Rotation des Behälters 14 und die Welle 15 gleitet.
Unmittelbar über dem Spalt 18 in der Unterstützungsplatte 17 weist die Deckelauslieferungseinrichtung eine Trenn­ stange 30 auf, die in der nicht betätigten Stellung in einer Ebene unter dem untersten Rand des nächstuntersten Deckels 28 waagerecht angeordnet ist. Die Stange 30 ist ferner in einer Ebene unter dem unteren Rand 27 des Behälters. Diese Trennstange ist an beiden Enden in einem Langloch 31 bzw. 32 gelagert, das sich schräg erstreckt und in festsitzenden Teilen des Automaten angeordnet ist. Das Langloch 31 ist somit in einem, in einem Stück mit der Unterstützungsplatte 17 gebildeten Teil 33 ausgebildet, während das Langloch 32 in einem Teil 34 ausgebildet ist, der außerhalb der Unterstützungsplatte 17 vorgesehen ist. Unmittelbar unter der Trennstange sind zwei Tragkonsolen 35 und 36 angeordnet, die waagerechte Teile aufweisen, die sich von ihrem jeweiligen Ende des Spalts 18 gegeneinander erstrecken, wobei ein Spalt 37 dazwischen entsteht.
Während des Passierens des Behälters 14 über den Spalt 18 trifft der unterste Deckel 29 die Trennstange 30, die auf Grund ihres losen Anbringens in den Längslöchern 31, 32 nach oben längs der Seite des Deckels und unter den untersten Rand des nächstuntersten Deckels 28 hineingleitet, der dadurch vom untersten Deckel derart weggepreßt wird, daß dieser vom Stapel 13 von Deckeln freigemacht und nach unten unter die Trennstange 30 und weiter nach unten durch den Spalt 18 geleitet wird, wobei er von den Tragkonsolen 35 und 36 aufgenommen wird. Der Zusand des Stapels nach dem Passieren der Trennstange 30 und nach dem Trennen des untersten Deckels 29 ist in Fig. 5 punktiert angedeutet. In Fig. 5 ist ferner ein Deckel 38 dargestellt, der früher vom Stapel 13 getrennt worden ist, und der auf den Tragkonsolen 35 und 36 ruht, wobei nur die Tragkonsole 35 in Fig. 5 dargestellt ist. Wie in Fig. 5, 6 und auch Fig. 3 dargestellt, weist der Rotor einen Mitnehmer 39 auf, der an der Oberseite 19 des Rotors vorgesehen ist, und der im Verhältnis zur Becher­ kammer 8 derart korrekt angeordnet ist, daß er im gleichen Abstand von der Umdrehungsachse 6 des Rotors angeordnet ist, wie die Mitte eines korrekt angeordneten Bechers in der Becherkammer 8. Dieser Mitnehmer ist in einer nicht näher beschriebenen Weise befestigt, gegebenenfalls derart, daß er einstellbar ist. Die Bahn des Mitnehmers 39 ist in Fig. 4 durch den strichpunktierten Bogen 40 angedeutet. Die Auslieferungseinrichtung mit dem Trennmechanismus ist im Verhältnis zur Bahn 40 des Mitnehmers 39 derart angeordnet, daß der Mitnehmer 39 durch den Spalt 37 zwischen den Tragkonsolen 35 und 36 während der Rotation passiert. Hierdurch stößt der Mitnehmer 39 den auf den Tragkonsolen 35 und 36 angeordneten Deckel 38 von den Tragkonsolen 35 und 36 hinunter. Bei korrektem Einstellen des Mitnehmers 39 fällt der Deckel 38 nach unten auf den Becher 4.
Wie in Fig. 4 dargestellt, sind die Tragkonsolen in Verbindung mit senkrechten Wänden 41, 42 ausgebildet, die derart angeordnet und bogenförmig ausgebildet sind, daß sie Steuerflächen für den Deckel 38 während dessen Bewegung von den Tragkonsolen 35 und 36 nach unten auf den Becher 4 bilden. Der Teil 34, der das Langloch 32 außerhalb der Peripherie der Unterstützungsplatte 17 aufweist, ist vorteilhaft in einem Stück mit der einen dieser deckelsteuernden Seitenflächen 41 ausgebildet.
Eine geeignete Strecke nach den Tragkonsolen 35 und 36 tragen diese deckelsteuernde Seitenflächen eine ungefähr waagerechte Welle 43, die zwischen den deckelsteuernden Wänden 41 und 42 zwei los gelagerte Rollen 44, 45 trägt, die mit einem derartigen gegenseitigen Abstand angeordnet sind, daß der Mitnehmer 39 dazwischen frei passieren kann. Diese Rollen 44, 45 sind im Verhältnis zum Rotor 5 und zur Bahn des Bechers 4 derart angeordnet, daß sie mit dem Deckel 38 in Eingriff gehen und diesen auf den Becher 4 korrekt pressen. Wie in Fig. 4 angedeutet, kann die Welle 43 in Richtung nach unten gegen den Becher 4 federbelastet sein, so daß sie im Verhältnis zum Becher 4 und dem Deckel 38 höheneinstellbar ist.
Wie in Fig. 4 dargestellt, sind die Rollen 44, 45 in Über­ einstimmung mit der Bahn des Deckels 38 konisch ausgebildet, wobei erreicht wird daß ein Schreiten von Teilen der Rollen im Verhältnis zum Deckel vermieden wird.
Das in Fig. 7 gezeigte Ausführungsbeispiel eines Rotors 5 weist eine peripherische Wand 7 und eine Becherkammer 8 auf, wie das obige Ausführungsbeispiel. Die Becherkammer 8 ist in diesem Ausführungsbeispiel durch parallele Seitenwände 46, 47 und eine bogenförmige Wand 48 mit dem gleichen Krümmungsradius wie die peripherische Wand 7 gebildet. Diese bogenförmige Bodenwand 48 ist mit einem Gelenkmechanismus verbunden, der an der Bezugszahl 49 angedeutet ist, und der in beliebiger geeigneter Weise gesteuert wird, so daß der Becher aus der Becherkammer 8 durch Verschieben der Wand 48 automatisch gestoßen wird, wenn diese der Auslieferungsöffnung 3 gegenüber angeordnet ist. Die Wand 48 schließt dadurch gleichzeitig die nach außen kehrende Öffnung der Becherkammer nach dem Becherausstoßen.
Das in Fig. 8 und 9 gezeigte Ausführungsbeispiel des Rotors 5 weist wie früher eine peripherische Wand 7 und eine Becherkammer 8 auf. In diesem Ausführungsbeispiel wird die Bodenplatte 9 der Becherkammer von einer drehbar gelagerten Platte 50 gebildet, die um die gleiche Weise wie der Rotor 5 gelagert ist, und die ferner einen Teil 51 der senkrechten Wand der Becherkammer trägt. Dieser Teil 51 wird auf einem senkrecht nach oben ragenden Teil 42 auf der bodenplattebildenden Platte 50 getragen. Der übrige Teil der Wand der Becherkammer wird durch einen in einem Stück mit dem Rotor gebildeten nach unten ragenden Teil 53 gebildet. Diese beiden Teile 5, 53 der Wand der Becherkammer sind derart ausgebildet, daß sie sich im Verhältnis zueinander in teleskopischer Weise verschieben lassen. Die Platte 50 erstreckt sich auf einer Schiene 54, derart ausgebildet ist, daß die Platte 50 und somit auch der eine Teil 51 der Wand der Becherkammer in senkrechter Richtung während der Rotation des Rotors verschiebbar sind. Hierdurch läßt sich der Becher aus einer Ebene in eine andere bewegen, z. B. von der Becherauslieferungseinrichtung 11 zur Deckelaus­ lieferungseinrichtung 12, so daß der Becher im Verhältnis zur Deckelauslieferungseinrichtung korrekt angeordnet wird. Durch Ersetzen der Schiene 54 läßt sich der Automat von einer Bechergröße zu einer anderen leicht umstellen.
Wie in Fig. 9 dargestellt, ist eine Klinke 55 auf der Platte 50 drehbar gelagert. Diese Klinke ist mit einem Arm 56 fest verbunden, der am anderen Ende eine Rolle 57 trägt, die während der Rotation des Rotors 5 über eine Nockenlaufbahn 58 läuft. Diese Nockenlaufbahn ist derart ausgebildet, daß die Klinke 55, wenn die Becherkammer 8 der Auslieferungsöffnung 3 gegenüber angeordnet ist, den Becher 4 in die Auslieferungskammer automatisch hinausstößt, wie durch einen Pfeil 59 und die durch punktierte Linie gezeigte Stellung der Klinke angedeutet. Die Klinke ist wie durch eine Feder 60 angedeutet vorteilhaft verbunden, die ihn gegen einen Anschlag 61 automatisch zurückzieht, so daß die Rolle 57 in Eingriff mit der Nockenlaufbahn 58 während der Rotation des Rotors 5 bleibt.
Die Erfindung ist unter Hinweis auf bevorzugte Ausführunsbeispiele beschrieben worden. Viele Änderungen lassen sich aber durchführen, ohne daß man dadurch von der Idee der Erfindung abweicht. Die Antriebseinrichtung des Rotors kann z. B. mit einer Kupplung verbunden sein, die ein weiteres Drehen des Rotors verhindern, z. B. wenn ein Finger zwischen dem Rotor und dem einen Rand an der Auslieferungsöffnung geklemmt wird. Der Rotor kann ggf. auch mit Photozellen versehen sein, die registrieren, ob der Becher von der Becherkammer weg ist, und ob diese übrigens leer ist.
Die Rotation des Rotors wird in allgemeiner bekannter Weise betätigt, und er ist ebenfalls in allgemeiner Weise der Bewegung der übrigen Teile der Einrichtung des Automaten, wie z. B. die Becherauslieferungseinrichtung 10, die Fülleinrichtung 11 und die Deckelauslieferungseinrichtung 12 angepaßt.

Claims (9)

1. Automat zum Ausliefern von Bechern (4) mit frisch gemachten Getränken, der eine Auslieferungsöffnung (3) aufweist, die eine Verbindung zwischen dem Inneren des Automaten und einer Auslieferungskammer (2) bildet, aus der der Kunde den gefüllten Becher (4) nehmen kann, mit einem um eine senkrechte Welle (20) drehbar gelagerten Rotor 5, der eine in axialer Richtung verlaufende periphere Wand (7) aufweist, die von innen mit der Auslieferungsöffnung (3) derart zusammenwirkt, daß diese von einem Teil der peripheren Wand (7) in jeder Stellung des Rotors (5) vollständig geschlossen ist, es sei denn, daß eine am Rotor (5) gebildete Becherkammer (8), die eine Aussparung in der peripheren Wand (7) bildet, der Auslieferungsöffnung (3) gegenüber angeordnet ist, und mit Einrichtungen (21, 22, 48, 49, 55, 56, 57, 58), die beim Betätigen einen Becher (4) in die Becherkammer (8) bringen, den Becher (4) mit dem gewünschten Getränk füllen, und gegebenenfalls den Becher mit einem Deckel (38) versehen und danach die Becherkammer (8) mit dem gefüllten Becher zeitweilig zur Auslieferungsöffnung (3) drehen, und danach den Becher (4) durch die Auslieferungsöffnung (3) in die Auslieferungskammer (2) stößt, dadurch gekennzeichnet, daß die Becherkammer (8) als Bodenplatte (9) eine fest gelagerte, waagerechte Scheibe mit Leitschienen (21, 22) aufweist, die mit dem untersten Teil eines Bechers (4) derart zusammenwirken können, daß dieser sowohl in radialer Richtung im Verhältnis zur Becherkammer (8) während der Rotation des Rotors (5) als auch automatisch aus der Becherkammer (8) während deren Bewegung an der Auslieferungsöffnung (3) vorbei gesteuert wird.
2. Automat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (5) die Form einer Glocke aufweist und daß sich die Becherkammer (8) hauptsächlich axial durch die Glocke nahe an deren peripherer Wand erstreckt.
3. Automat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand der Becherkammer (8) durch teleskopisch zusammen­ schiebbare Teile (51, 53) gebildet ist, die eine Änderung der axialen Ausdehnung der Becherkammer (8) während eines Verschiebens der Bodenplatte (9) ermöglichen.
4. Automat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Deckelmagazin (14) mit einem Deckelauslieferungsmechanismus (30, 18, 35, 36) aufweist, der einen Deckel vom Deckelmagazin (14) entfernen und diesen zu einem Becher (4) während dessen Bewegung vorwärts zur Auslieferungsöffnung (3) ausliefern kann.
5. Automat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelmagazin (14) einen rohrförmigen, verschiebbar gelagerten Behälter (14) mit einem offenen Boden aufweist, der einen Stapel (13) von Deckeln aufnehmen kann, die von einer Unterstützungsplatte (17) unterstützt sind, auf der der Stapel (13) während des Verschiebens des Behälters (14) gleitet, daß eine Trennvorrichtung (30) vorgesehen ist, die den untersten Deckel (29) vom Stapel (13) während der Bewegung des Behälters (14) trennen kann, und daß der Rotor (5) einen Mitnehmer (39) aufweist, der zum Stoßen des vom Stapel (13) entfernten Deckels (38) nach unten auf einen Becher (4) eingerichtet ist, wonach der Becher (4) mit dem Deckel (38) eine Anpreßeinrichtung (25) passiert, die den Deckel (38) am Becher (4) festpreßt, und gegebenenfalls eine Prägevorrichtung (26) passiert, die zum Versehen des Bechers (4) mit einem Kennzeichen des Getränkes eingerichtet ist.
6. Automat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung (30) eine dünne Stange aufweist, die in nicht betätigtem Zustand quer zur Bahn des Behälters (14) in einer Ebene unter dem untersten Rand des nächstuntersten Deckels (28) im Stapel (13) waagerecht angeordnet und in schräg nach oben verlaufenden Langlöchern (31, 32) in vorrichtungsfesten Teilen (33, 34) an ihren Enden lose gelagert ist, daß unter der Trennstange (30) in der Unter­ stützungsplatte (17) ein Spalt (18) vorgesehen ist, der derart dimensioniert ist, daß der unterste Deckel (29) während des Trennvorgangs nach unten durch den Spalt (18) geführt wird, und daß unter dem Spalt in der Unterstützungsplatte (17) Tragkonsolen (35, 36) vorgesehen sind, die zum zeitweiligen Tragen des abgetrennten Deckels (38) in der Bahn des am Rotor (5) vorgesehenen Mitnehmers (39) eingerichtet sind, wobei die Tragkonsolen (35, 36) zwischen sich eine Passage (37) für den Mitnehmer (39) bilden.
7. Automat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonsole (35, 36) in Verbindung mit deckelsteuernden Seitenwänden (41, 42) zum Steuern des Deckels (38) während des Verschiebens nach unten auf einen Becher (4) gebildet sind.
8. Automat nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßvorrichtung (25) zwei Rollen (44, 45) aufweist, die auf einer Welle (43) mit einem derartigen gegenseitigen Abstand frei drehbar gelagert sind, daß der Mitnehmer (39) frei passieren kann.
9. Automat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (43) der Rollen (44, 45) höheneinstellbar und abfedernd montiert ist.
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