DE323447C - Fahrbare Saege, insbesondere zum Zerschneiden von Schiffen - Google Patents

Fahrbare Saege, insbesondere zum Zerschneiden von Schiffen

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DE323447C
DE323447C DE1913323447D DE323447DD DE323447C DE 323447 C DE323447 C DE 323447C DE 1913323447 D DE1913323447 D DE 1913323447D DE 323447D D DE323447D D DE 323447DD DE 323447 C DE323447 C DE 323447C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/003Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs for particular purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchsägen von Bauwerken aller Art, insbesondere zum Zerschneiden von Eisen^ oder Stahlschiffen.
Gemäß der Erfindung trägt ein Gestell, welches auf Rädern ruht, die auf einem Quai längs eines Schiffes oder Schiffdecks u. dgl. laufen, Vorrichtungen, z. B. einen Elektromotor, durch welchen sowohl das Gestell selbst
ίο als auch ein Kreuzkopf bewegt wird, welcher mit einem die Spindel einer Kreissäge tragenden Arm versehen ist. Die Kreuzkopfbewegung auf dem Gestell erfolgt hierbei rechtwinklig zu der Bewegung des GesteUs.
Vorzugsweise wird das Gestell wagerecht, der Kreuzkopf cenkrecht bewegt. Das Kreuzkopfgewicht ist teilweise ausgeglichen. Der Kreuzkopf selbst wird durch senkrechte Säulen geführt, welche auf dem Gestell sitzen, und wird durch ein Paar vom Motor angetriebene Schrauben aufwärts bewegt.
Der Kreuzkopf trägt einen Arm, welcher von der Gestellvörderfläche vorsteht und sich mit Bezug auf diese Fläche hin und her bewegen kann. Die Bewegung erfolgt vorzugsweise durch eine Zahnstange oder ein Schraubengetriebe, welches von einem Motor angetrieben wird. Der Arm, welcher unter einem rechten Winkel die Spindel der Kreissäge trägt, erhält ferner eine Drehbewegung, vorzugsweise mittels eines Schneckengetriebes, welches von demselben Motor angetrieben wird, so daß die Säge horizontal oder vertikal schneiden kann. Per Antrieb der Säge erfolgt vorzugsweise durch einen besonderen Elektromotor. Man sieht, daß die Vorrichtung ein in sich geschlossenes Ganzes bildet, welches lediglich eine geeignete Unterstützung und Schienen 0. dgl. erfordert, über welche sie laufen kann, worauf die Arbeit sofort beginnen kann.
Die neue Vorrichtung ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar bedeutet
Fig. ι einen Aufriß,
Fig, 2-einen senkrechten'Schnitt,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i,
Fig. 4 eine Draufsicht.
Das Gestell ι ruht auf Rädern 2 und 3, welche auf Schienen 21 und 31 laufen und durch Räder 22 gehalten werden, die sich an die Schienen 31 anlegen. Beide Schienen sitzen an dem Schiff 4, dessen Seite 5 durch eine Kreissäge 6 zerschnitten werden soll. Diese sitzt auf einer Spindel 61, welche ihrerseits auf einem Arm 62 des Kreuzkopfes 7 gelagert ist. Der Kreuzkopf 7 wird durch die Säulen 8 und 9 senkrecht verschiebbar geführt; sein Gewicht wird durch die Gegengewichte 81 und 91 teilweise ausgeglichen.
Auf dem Gestell sitzt ein Motor 10, dessen Welle ein Zahnrad ior trägt, welches mittels des Zahnrades in eine Welle 11 antreibt. Auf dieser Welle sitzen Zahnräder 112, welche mit anderen Zahnrädern 121 in oder außer Eingriff gebracht werden können. Diese Zahnräder sitzen auf einer anderen Welle 12, welche Kegelräder 122 trägt, die mit dem einen oder anderen der Kegelräder 131 und 132 der den
Kreuzkopf 7 antreibenden Schrauben 13 in Eingriff gebracht werden. Durch Umkehrung des Motors 10 kann die Welle 11 in jeder Richtung angetrieben werden. Zum Antrieb der Welle 12 mit verschiedenen Geschwindigkeiten sind zwei Zahnräder 112 vorgesehen; das eine Zahnradpaar besitzt 18 und 60 Zähne, das andere 24 und 54 Zähne.
Auf der Welle 11 sind zwei Kegelrädsätze 113
ίο und 114 angeordnet, durch welche die Wellen 14 und 15 gedreht werden und somit der Arm 62 bewegt wird. Irgendeines der Kegelräder 113 vermag durch die Querwelle 1131 die Bewegung auf ein auf einer Welle 14 sitzendes Kegelrad 141 zu übertragen. Auf der Welle 14 sitzt ferner ein Zahnrad 142 (Fig. 3), welches durch ein Zwischenrad 1421 mit einem Zahnrad 143 in Eingriff steht. Die Welle 144 dieses Zahnrades ist mit einer Schnecke 145 versehen, welche ein auf dem Arm 62 sitzendes Schneckenrad 621 antreibt und so den Arm 62 mit der Säge schwenkt. Auf ähnliche Weise kann das eine oder das andere Kegelrad 114 durch die Querwelle 1141 Bewegung auf ein auf der Welle 15 sitzendes Kegelrad 151 übertragen. Auf der Welle 15 sitzt ferner ein Kegelrad 152, welches mit einem anderen Ke-
. gelrad 153 kämmt, das auf einer im Kreuzkopf 7 gelagerten Welle 16 sitzt. Die Welle 16 trägt.ein Zahnrad 161, welches.durch ein Zahnrad 162 mit einem anderen Zahnrad 163 kämmt; dieses sitzt auf einer Schraube» welche mit einer anderen Schraube auf der Innenseite des Armes 62 in Eingriff steht. Zweck dieser Einrichtung ist das Vor- und Zurückbewegen des Armes 62 zwecks Einstellens der Säge gegenüber der Schiffswand. Der Arm 62 trägt einen anderen Motor 17 zum Antrieb der Sägespindel 61.
Das Gestell 1 wird längs der Schiffswand durch den Motor 10 und die Welle 11 verschoben, an deren Ende Kegelräder 115 sitzen, welche mit einem auf einer Welle 18 sitzenden Kegelrad 181 in Eingriff gebracht werden können. Auf der Welle 18 sitzt ein Zahnrad, welches mit einem auf der Welle 19 sitzenden Zahnrad 191 in Eingriff steht. Auf dieser sitzt eine Schnecke, welche mit einem auf der Achse 23 des Rades 2 sitzenden Schneckenrad in Eingriff steht und das Rad 2 auf diese Weise dreht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Fahrbare Säge, insbesondere zum Zerschneiden von Schiffen, gekennzeichnet durch ein langsverschieblicb.es Fahrgestell (1) mit einem in der Höhe verschieblichen, die Säge (6) nebst Sägemotor (17) mittels ■ eines Auslegers (62) tragenden Kreuzkopf (7), dessen Höhenverschiebung ebenso wie die Schwenkung des Sägeauslegers und die Längsverschiebung des Fahrgestells von einem zweiten Motor (10) aus erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1913323447D 1913-11-15 1913-11-15 Fahrbare Saege, insbesondere zum Zerschneiden von Schiffen Expired DE323447C (de)

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DE1913323447D Expired DE323447C (de) 1913-11-15 1913-11-15 Fahrbare Saege, insbesondere zum Zerschneiden von Schiffen

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