DE323384C - Anlasszuendung fuer Umlaufmotoren - Google Patents

Anlasszuendung fuer Umlaufmotoren

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DE323384C
DE323384C DE1917323384D DE323384DD DE323384C DE 323384 C DE323384 C DE 323384C DE 1917323384 D DE1917323384 D DE 1917323384D DE 323384D D DE323384D D DE 323384DD DE 323384 C DE323384 C DE 323384C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P15/00Electric spark ignition having characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F02P1/00 - F02P13/00 and combined with layout of ignition circuits
    • F02P15/12Electric spark ignition having characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F02P1/00 - F02P13/00 and combined with layout of ignition circuits having means for strengthening spark during starting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Anlaßzündung für Umlaufmotoren. In neuerer Zeit treten bei den Flugzeugmotoren mit umlaufendem Zylinderstern -an Stelle de _r selbsttätigen Ansaugventile gesteuerte. Durch diese gesteuerten Saugventile wird es ermöglicht, daß die Zylinder auch bei Stillstand, sofern inan den Motor durch Ausschaltung der Zündung abgestellt hat, noch Gas enthalten oder saß sie durch mehrmaliges langsames Umdrehen Gas ansaugen können. Demgegenüber mußten die bisherigen UTmlaufmotoren mit selbsttätigem Saugventil vom Propeller aus mit großer Geschwindigkeit durchgedreht werden, damit das Gas angesaugt und gezündet wurde. Dieses gefahrvolle Anwerfen kann bei' LTmlaufmotören mit gesteuerten Saugventilen dadurch beseitigt werden, daß man vom Führersitz aus mittels eines besonderen Anlaßzündapparates lediglich durch Zündung den Motor in Gang setzt, ein Anlaßverfahren,welches bekanntlich bei den Flugmotoren finit feststehenden Zylindern allgemein eingeführt ist.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe, bei Vinlaufmotoren das Anlassen mittels einer besonderen Anlaßzündvorrichtung zu ermöglichen. Die Umlaufmotoren haben bekanntlich ungerade Zylinderzahl, damit die über zwei Umdrehungen verteilten betriebsmäßigen Zündungen eines Arbeitsspiels gleiche Abstände erhalten können, obwohl die Verteilerscheibe mit der Geschwindigkeit der Zylinder und nicht finit Steuerwellengeschwindigkeit umläuft. Der Zylinderstern umfaßt demnach meist sieben oder neun Zylinder, diebeispielsweise im letzteren Fadenach der Reihenfolge z, 3, 5, 7, 91 2, q., 6, 8, z . . . gezündet werden, d. h. es erhalten nacheinander das erste, dritte, fünfte us.w. Segment der mit der Geschwindigkeit des Zylindersterns umlaufenden Verteilerscheibe den Zündstrom. Will man solchen Motoren Anlaßzündstrom zuführen, so ist zu beachten, daß der Anlaßzündfunken erst nach t'berschreitung des äußeren Totpunktes in den Zylinder gelangen darf und daß er vor der Öffnung des Auspuffventils abgeschaltet sein muß. Die Anlaßmöglichkeit erstreckt sich demnach auf denjenigen Teil des Explosionshubes, welcher ungefähr 1o° nachdem äußeren Totpunkt beginnt und ungefähr 2o° vor dem Öffnen des Auspuffventils endigt. Da das Auspuffventil ungefähr 6o° vor dein inneren Totpunkt öffnet, so reicht die Anlaßmöglichkeit ungefähr über einen Winkel von 9o°.
  • Wenn die Zylinder diesen Bereich durchlaufen, so befinden sie sich entweder im Explosionshub oder im Ansaughub derart, daß immer einem im Explosionshub befindlichen Zylinder ein im Ansaughub befindlicher nachfolgt. In gleicher Weise folgt auch im entsprechenden Abschnitt der Verteilerscheibe das Segment eines Ansaugzylinders demjenigen eines Explosionszylinders. Würde man daher der mit dein Zylinderstern umlaufenden Verteilerscheibe yinnerhalb dieses Bereichs den Anlaßzündstrorn zuführen, so würde derselbe nicht nur in solche Zylinder gelangen, die sich im Explosionshub befinden, sondern auch in solche, die in der Ansangperiode sind. Der . Anlaßzündstrom würde also Knaller im Ansaugrohr verursachen und durch vorzeitige Zündung des Gemisches den Gang des anlaufenden Motors unmöglich machen.
  • Die Erfindung löst diese Schwierigkeit. Gegenstand der Erfindung ist eine Anlaßzündung für Umlaufmotoren, bei welcher der mit der Geschwindigkeit des Zylindersterns umlaufenden Verteilerscheibe in demjenigen Abschnitt, den sie während der Anlaßmöglichkeit der Zylinder durchläuft, der kontinuierliche Zündstrom einer besonderen Anlaßzündvorrichtung zugeführt wird, wobei dieser Zündstrom durch einen Hilfsverteiler so gesteuert wird, daß die im Saughub befindlichen Zylinder, deren Verteilersegmente jeweils zwischen den 'im Explosionshub befindlichen Zylindern liegen, von der Zuführung des Anlaßstromes ausgeschlossen werden.
  • Die Segmente des Hilfsverteilers müssen so bemessen sein, daß die Ein- und Ausschaltung der im Explosionshub befindlichen Zylinder frühzeitig genug beginnt, um das in der Nähe der betreffenden Zuleitung befindliche Segment eines Ansaugzylinders für die Anlaßfunken, und zwar- auch für die Kriechfunken unerreichbar zu machen.
  • Der Anlaßzündstrom kann dem betriebsmäßigen Verteiler durch eine beliebige Anzahl von Zuleitungen, z. B. von Schleifkohlen oder Überschlagsspitzen, zugeführt werden; bevorzugt ist aber diejenige Zahl von Spitzen, bei welcher während des ganzen Anlaßbereiches stets ein Explosionszylinder Anlaßstrom erhält, denn in diesem Falle besteht eine ununterbrochene Anlaßmöglichkeit. Würde man nämlich die Zahl der der Verteilerscheibe genäherten Überschlagsspitzen zu niedrig wählen, so bestünde die Möglichkeit, daß der Motor in einer Stellung auspendelt, in welcher gerade einem in Anlaßstellung befindlichen Zylinder eine Stromzuführung nicht gegenübersteht. Beispielsweise wird bei Anwendung einer einzigen Zuleitung des Anlaßstromes an der Verteilerscheibe der Anlaßbereich sehr klein. Der Motor wird hierbei in Stellungen stehen bleiben können, in welchen die Zuleitung keinen Explosionszylinder erreichen kann. In diesem Fall ist es notwendig; durch Drehen am Propeller einen im Explosionshub befindlichen Zylinder in diejenige Stellung zu bringen, in welcher sein Verteilersegment auf die Zuleitung kommt. Auch bei zwei Zuleitungen ist bei einem Neunzylindermotor die Anlaßmöglichkeit innerhalb des oben gekennzeichneten Anlaßbereiches -noch keine vollständige, erst mit drei Zuleitungen ist dieses Ziel erreicht.
  • Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsformen der Erfindung. Bei allen Ausführungsbeispielen ist ein Neunzylindermotor angenommen. Die Fig. i bis 3 zeigen eine Einrichtung mit'drei Stromzuführungen, . wobei für die Hilfsverteiler abweichende Anordnungen getroffen sind. In der Fig. 4 ist die weniger vollkommene Einrichtung mit einer, in der Fig.5 eine solche mit zwei Stromzuführungen angegeben.
  • Die Verteilerscheibe a ist mit dem umlaufenden Zylinderstern fest verbunden, was durch die zentral am Zylinderstern angreifende Welle b angedeutet ist. Die Verteilerseaamente i bis.9 sind in bekannter Weise mit den Zündkerzen der gleichnamigen Zylinder durch nicht gezeichnete Hochspannungsleitungen verbunden, und der Zündstrom des Betriebszündapparates wird durch die Schleifkohle c den Segmenten zugeführt. Die äußere Totlage der Zylinder ist durch die Linie 1' gekennzeichnet, die betriebsmäßige Zündung beginnt bei der Linie Z, die ungefähr 25° vor dem äußeren Totpunkt liegt und in welcher das Segment des jeweils im Ende des Verdichtungshubes stehenden Zylinders mit der Schleifkohle c in Berührung kommt. Der Anlaßbereich ist durch die Linien U,V angegeben, er soll beispielsweise io° nach dem äußeren Totpunkt beginnen und 9o° nach dem äußeren Totpunkt wieder endigen, also 8o° betragen. Auf diesem- Anlaßbereich sind die drei Überschlagsspitzen I, 1I, III in solchen Abständen angeordnet, daß, wenn das zu einem Explosionszylinder gehörige Segment i sich der Spitze I nähert, das zum vorherigen Explosionszylinder 8 gehörige Segment soeben die Spitze III verläßt, während in der Mitte zwischen den Spitzen I und III die Spitze II liegt. Die drei Spitzen sind verbunden mit den entsprechenden Segmenten I, II, III des Hilfsverteilers d. Die Segmente des Hilfsverteilers sind gleichmäßig auf den Umfang verteilt und der umlaufenden Spitze e wird der Anlaßstrom durch den Draht f zugeführt. .Die Welle g des Betriebszündapparates ist durch das Rädergetriebe h, i so angetrieben, daß sie zlj4 mal so schnell umläuft als der Zylinderstern, denn nach einer Drehung des Zylindersterns von soll der Anker eine halbe Umdrehung zurückgelegt haben. Zwei benachbarte Segmente des Verteilers schließen einen Winkel von Damit nun der Hilfsverteiler j edesmal das mit dem Ansaugzylinder verbundene Segment von der Zuführung des Anlaßstromes ausschaltet, wird seine umlaufende, Überschlagsspitze e von dem Rädergetriebe i, h so angetrieben, daß sie sich mit der doppelten Ankergeschwindigkeit dreht, also eine vollständige Umdrehung macht, wenn die Segmente den Winkel von 8o° zurückgelegt haben.
  • Es wird angenommen, daß der Motor in der gezeichneten Stellung stehen geblieben ist. Kurbelt man jetzt den am Führersitz befindlichen Anlaßzündapparat an, so geht der Anlaßzündstrom durch das Segment I des Hilfsverteilers und durch die Spitze I in das Segment i des Zylinders i, welcher mit Gemisch gefüllt ist und sich im Explosionshub befindet. In dieser Stellung erhält das Segment 9 keinen Zündstrom und das Segment 8 ist soeben von der Zufuhr des Anlaßstromes getrennt worden. Der - Motor springt an und mit dem Drehen der Verteilerscheibe dreht sich auch die Spitze e des Hilfsverteilers. Ist das Segment i unter die Spitze II gelangt, so ist die Spitze e auf das Segment II des Hilfsverteilers getreten und der Anlaßzündstrom verbleibt weiter im Zylinder i. Gleichzeitig ist das Verteilersegment 2 unter die Spitze I gelangt. Der Zylinder z befindet sich nach Überschreitung des Totpunktes im Ansaughub. Da die Spitze e das Segment I verlassen hat, so erhält der Zylinder 2 keinen Anlaßstrom. Bei weiterer Drehung der Verteilerscheibe kommt das Segment i unter die Spitze III und die Spitze e des Hilfsverteilers kommt auf das Segment III, so daß der Anlaßzündstrom auch weiterhin im Zylinder i verbleibt, während das Segment 2 mit dem stromlosen Segment II des Hilfsverteilers verbunden ist. Verläßt nunmehr das Segment i die Spitze III, so ist auch die Spitze e von Segment III wieder auf das Segment I gelangt. Das Segment 2 erhält also von der Spitze III- keinen A.nlaßzündstrom. Hingegen erhält das inzwischen unter die Spitze I gelangte Verteilersegment 3, welches einem im Explosionshub stehenden Zylinder angehört, Anlasstrom.
  • Man sieht, das der Motor auspendeln mag, wie er will, immer wird das Segment eines im Explosionshub befindlichen Zylinders mit einer der drei Anlasspitzen zusammenfallen, die gerade durch den Hilfsverteiler Zündtrog erhält. Man sieht aber auch, das dem anlaufenden Verbrennungsmotor unausgesetzt in alle seine Explosionszylinder Anlaßzündstrom geleitet wird, so das bei Fortsetzung der Erzeugung von Anlaßzündstrom der Motor sogar im Notfall eine Zeitlang mit Anlasstrom, getrieben werden könnte.
  • Die Umdrehungszahl dieses Hilfsverteilers ist eine sehr hohe, da er zweimal so schnell wie der Anker, also q42 mal so schnell wie der Zylinderstern umläuft. Dies ergibt ein nachteiliges Zahnrädergetriebe. Bevorzugt werden daher die in den Fig. 2 und 3 gezeigten Anordnungen, bei denen die Geschwindigkeit des Hilfsverteilers vermindert ist. , In der Fig.2 ist die umlaufende Spitze des Hilfsverteilers als Doppelspitze el, e2 ausgebildet und die Segmente I, II, III sind gegenüber der Anordnung nach Fig. i verkürzt. Der Arme" e2 wird hier mit der gleichen Geschwindigkeit, wie der Anker angetrieben. Er macht also während des Drehwinkels 8o° der Verteilerscheibe einen Winkel von i8o°. Nachdem der Spitze I durch die Spitze ei der Zündstrom zugeführt war, erhält die Spitze II den Anlaßzündstrom durch die Spitze e=, während die Spitze I stromlos ist. Nachdem die Spitze e2 das Segment II wieder verlassen hat, tritt die Spitze e, auf das Segment III. Man sieht also, daß hier eine halbe Umdrehung genügt, um den über den Anlaßbereich von 8o° laufenden Verteilersegmenten unter Ausschluß des Ansaugzylinders dauernd Anlaßstrom zuzuführen. Man könnte die Segmente I, II, III auch aufeinanderfolgend auf dem Halbkreis der Verteilerscheibe anordnen und würde dabei die gleiche Stromverteilung erreichen.
  • Bei der Fig. 3 besteht das umlaufende Verteilerstück: aus vier Spitzen, die sämtlich mit der Zuleitung des Anlaßstromes verbunden sind. Dieses Verteilerstück läuft nur mit halber Ankergeschwindigkeit, also i% mal so schnell als der Zylinderstern. Die Spitze cl führt zunächst den Strom dem Segment I zu. Nachdem sie dieses Segment verlassen hat, leitet die Spitze e2 den Strom ins Segment II und nachdem e2 auch dieses Segment verlassen hat, führt die Spitze e2 den Strom in das Segment III. Bei weiterer Drehung erhält das Segment I Strom von der Spitze e," womit der Zylinder 3 mit Anlaßstrom gespeist wird. Mit der gleichen Wirkung könnte die Anordnung auch so getroffen sein, das die Segmente I, II, III auf einem Viertelskreis untergebracht wären.
  • Die einfachste, aber auch unvollkommenste Ausführung ist in der Fig. q. dargestellt, wo nureineZuleitung desAnlaßstronies an dieVerteilerscheibe angelegt ist. Der Anlaßbereich ist also hier kleiner als bei den Fig. i bis 3. Pendelt der Motor nicht so aus, das gerade das Verteilersegment eines im- Explosionshub stehenden Zylinders an die Spitze I gerät, so muß der Motor am Propeller in diese Lage gedreht werden und erst dann kann der Flugzeugführer durch Kurbeln am Anlaßmagnet vom Führersitz aus anlassen. Der Hilfsverteiler d besteht hier aus einem einzigen Segment I und der umlaufenden Spitze e, die finit vierfacher Ankergeschwindigkeit angetrieben werden muß, damit sie auf die Isolation gelangt ist, sobald das Verteilersegment i die Spitze I verlassen hät.
  • Eine bessere, wenn auch nicht vollständige Anlaßmöglichkeit, ist in der Fg. 5 dargestellt. Dort liegen an der Verteilerscheibe die zwei Spitzen I und III, und die Spitze e des Hilfsverteilers wird mit zweifacher Ankergeschwindigkeit angetrieben, so daß nach dem Ablaufen des Verteilersegments i von der Spitze I die Spitze e auf Isolation kommt. Bei der weiteren Drehung gelangt dann das Segment i unter die Spitze III, welche gleichzeitig durch die auf das Segment III des Hilfsverteilers tretende Spitze e wieder Anlaßstrom erhält.
  • Der Hilfsverteiler wird zweckmäßig an den Betriebszündapparat angebaut.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜCfiE: z. Vorrichtung, um Umlaufmotorenderen Zündverteiler mit der Geschwindigkeit des Zylindersterns umläuft, vom Führersitz aus durch Zündung anlassen zu können, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerscheibe in demjenigen Abschnitt, den sie während der Anlaßmöglichkeit der Zylinder durchläuft, der Zündstrom . einer besonderen Anlaßvorrichtung (Anlaßmagnet, Zündspule o. d'-I.) zugeführt wird, wobei dieser Zündstrom durch einen Hilfsverteiler so gesteuert wird, daß die im Saughub befindlichen Zylinder von der Zuführung des Anlaßstromes ausgeschlossen werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere feststehende Zuleitungen (Überschlagsspitzen I, 1I, 11I) für den Anlaßzündstrom in den Abschnitt des Anlaßbereiches an die Verteilerscheibe gelegt sind, deren jede mit einem Segment (I, 1I, 11I) des Hilfsverteilers verbunden ist, und daß einerseits die Zuleitungen so in bezug auf die den Anläßbereich durchlaufenden Verteilersegmente stehen, anderseits das umlaufende Organ des Hilfsverteilers so -mit den Segmenten desselben zusammenarbeitet, daß den Zuleitungen nur dann der Anlaßstrom zugeführt wird, wenn sich das Segment eines Explosionszylinders im Bereich der Zuleitung bewegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsverteiler mehrere leitend miteinander verbundene umlaufende Verteilerorgane (lr'berschlagsspitzen dl, e2 bzw. e, bis e.,) besitzt, die in solchen Winkeln gegeneinander versetzt sind und mit derart kurz bemessenen Segmenten " zusammenarbeiten, daß der Bruchteil einer ganzen Umdrehung genügt, um der. Verteilerscheibe auf die Dauer der Anlaßmöglichkeit dein Anlaßzündstrom zuzuführen.
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