DE3222928C2 - Toner zum Entwickeln latenter elektrostatischer Bilder - Google Patents

Toner zum Entwickeln latenter elektrostatischer Bilder

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DE3222928C2 DE19823222928 DE3222928A DE3222928C2 DE 3222928 C2 DE3222928 C2 DE 3222928C2 DE 19823222928 DE19823222928 DE 19823222928 DE 3222928 A DE3222928 A DE 3222928A DE 3222928 C2 DE3222928 C2 DE 3222928C2
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Toner zum Entwickeln latenter elektrostatischer Bilder, und dieser Toner enthält ein Bindemittel, in dem ein Polyesterharz enthalten ist. Von diesem Polyesterharz sind 5 bis 25 Gew.% in Chloroform unlöslich. Der Toner hat einen niedrigen Erweichungspunkt und eine hohe Offset-Temperatur und läßt sich daher in einem breiten und dennoch geeignet hohen Temperaturbereich fixieren.

Description

Die Erfindung betrifft einen Toner zum Entwickeln latenter elektrostatischer Bilder mit einem Gehalt an einem Polyester-Bindemittel. Die elektrostatischen Bilder entstehen durch Elektrophotographic, elektrostatisches Drucken oder elektrostatische Aufzeichnung.
Das Entwickeln bei der Elektrophotographic dem elektrostatischen Drucken und der elektrostatischen Aufzeichnung erfolgt dadurch, daß das latente Bild auf einem Aufzeichnungsmaterial sichtbar gemacht wird, indem ein Toner, der eine zur Oberflächenladung des Aufzeichnungsmaterial entgegengesetzte Ladung aufweist, nahe an das Aufzeichnungsmaterial herangebracht wird. Hierdurch werden die Tonerteilchen elektrostatisch angezogen und auf dem geladenen Bereich des Aufzeichnungsmaterials festgehalten.
Das Entwickeln des latenten Bildes erfolgt üblicherweise nach dem Flüssig- oder Trockenentwicklungsverfahren. Bei dem Flüssigentwickeln wird ein flüssiger Entwickler verwendet, bei dem feine Pigment- oder Farbstoffteilchen in einer elektrisch isolierenden organischen Trägerflüssigkeit dispergiert sind. Beim Trockenentwickeln wird ein pulveriger Entwickler herangezogen, der aus einem Toner, in dem Ruß oder andere färbende Teilchen in einem natürlichen oder synthetischen Harzbindemittel dispcrgicrt sind, hergestellt ist. Zu Trockcnentwick-
w längsverfahren zählen das Kaskadcneniwickeln. Fellbürstcncntwickeln. Magnetbürstcncniwickeln. Abdruckentwickeln und Pulverwolkencntwickcln.
Das entwickelte Bild wird direkt auf dem Aufzeichnungsmaterial fixiert. Häufiger wird es jedoch dann fixiert nachdem es auf ein Bildempfangsmaterial, gewöhnlich Papier, übertragen worden ist. Da der Toner nicht nur dem Entwickeln unteriicgt, sondern auch den Ubertragungs- und Fixierschritten, ist es erforderlich, daß er gute
Entwicklungseigenschaften wie auch gute Übertragbarkeit und Fixicrbarkcit zeigt. Hierbei ist die gute Fixierbarkeit von höchster Bedeutung. In der Literatur wird vielfältig über Versuche zur Verbesserung der Tonerfixierbarkeit und deren Ergebnisse berichtet.
Das Tonerbild, das bei dem Entwicklungsschritt gebildet wird, oder dessen übertragenes Bild, wird vorteilhafterweise unter Wärmeeinwirkung fixiert Zu den zwei Fixierverfahren, die auf der Wärmeeinwirkung beruhen.
bo zählt man das Nicht-Kontaktschmclzcn unter Verwendung eines Ofens und das Kontaktschmelzen unter Verwendung von Hcizwalzen. Das Fixieren beim Kontaktsehmelz.cn erfolgt mit größerer Wärnieuusnulzung als das Fixieren beim Nicht-Kontaktschnielzen. l-s ist besonders für das Hochgeschwindigkeilskopicrcn geeignet Darüber hinaus sind beim Fixieren durch Kont.iktschmelzen relativ niedrige Temperaturen ausreichend. Daher crl. .bt ein niedriger Kraftaufwand die Verwendung eines kleineren Kopierers mil tier Folge geringeren Encr-
b5 gicverbrauchs. Des weiteren besteht seihst dann, wenn Kopierblättcr in der Fixicreinhcii steckenbleiben, keine Brandgefahr. Hierbei handelt es sich um einen weiteren Vorteil.
Wenngleich das Koniaktsehmel/.en die oben aufgezählten Vorteile bietet, so führt es dennoch zu einer unerwünschten RrscheinuiiK. nämlich der sogenannten Offsel-l.ischeiiHint;. Hierbei werden nicht fixierte Toner
teilchen von der Oberfläche der beheizten Walzen übertragen und auf dem nachfolgenden Bildempfangsmaterial abgelagert, wodurch das Tonerbild unklar wird. Um diese Offset- Erscheinung zu verhindern, sind viele Vorschläge gemacht worden, wovon zwei in der l'raxis verwendet werden. Bei einem Vorschlag erfolgt ein Fixieren, indem ein Siliconöl oder andere Ablöseöle auf die Oberflüche der Hci/.wal/cn aufgebracht werden. Bei dein weiteren Vorschlag wird ein sogenannter »Anti-Offsct-Toner« verwendet. Dies wird gegenüber dem ersten Vorschlag bevorzugt, da hier eine vereinfachte Fixiereinheit (kein Siliconöl-Auftragsgerät ist nötig) verwendet werden kann und keine Unterhaltungsarbeiten erforderlich sind (zum Beispiel Zufuhr von zusätzlichem Siliconöl).
Die Offset-Erscheinung tritt auf, wenn die Temperatur der Heizwalzen angehoben wird. Je höher daher die Mindesttemperatur ist, bei der die Offset-Erscheinung auftritt (diese Temperatur wird nachfolgend als »Offset-Temperatur« bezeichnet), desto beständiger ist der Toner. Jedoch kann der Toner auf dem Bildempfangsmaterial nicht fixiert werden, wenn er nicht auf eine Temperatur von mehr als dem Erweichungspunkt erhitzt wird. Bei der herkömmlichen Fixiereinheit wird die Temperatur der Heizwalze in einem Bereich eingestellt, bei dem der Toner fixierbar ist, d. h. auf eine Temperatur über dem Erweichungspunkt des Toners und unterhalb der Offset-Temperatur. Es ist jedoch praktisch unmöglich, die Temperatur der Heizwalzen bei jedem Zyklus auf dem gewählten Niveau zu halten. Es sind daher mehrere Faktoren zu berücksichtigen, um dieses Ziel zu erreichen. Daher ist ein Toner erstrebenswert, der bei Temperaturen über einen weiten Bereich fixiert werden kann, wobei dieser Bereich geeignet hoch ist und dennoch nicht die Vorteile des Fixierens durch Kontaktschmelzen nimmt.
Vihylpolymerisate werden gewohnlich als Tonerbindemittel verwendet. Es ist vorgeschlagen worden, hochmolekulare Vinylpolymerisate zu verwenden, um den Toner so auszubilden, daß die Offset-Erscheinung weitgehend zurückgedrängt wird. Es ist aber gefunden worden, daß hochmolekulare Vinylpolymerisate einen hohen Erweichungspunkt haben und nicht imstande sind, einen gewünschten Toner eines weiten Bereiches der Fixiertcmperalur zu liefern, obwohl sie hohe Offset-Temperaturen aufweisen.
Andererseits sind niedrigmolckularc Polyesterharze relativ leicht herzustellen. Somit können sie als Bindemittel verwendet werden, um Toner niedriger Erweichungspunkte zu liefern. Darüber hinaus sind Papier und andere Bildcmpfangsmaterialien durch ein geschmolzenes Bindemittel, bei dem ein Polyester-Bindemittel verwendet wird, besser als durch ein Vinylpolyimerisat-Bindemittel »benetzbar«. Wenn die beiden Bindemittel im allgemeinen den gleichen Erweichungspunkt haben, dann kann das erstere das gewünschte Fixieren bei niedrigen Temperaluren besser als das letztere ermöglichen.
Die Tonerteilchen werden auf dem Aufzeichnungsmaterial oder des weiteren auf Papier oder anderen Bildempfangsmaterialien durch elektrostatische Anziehung abgelagert. Daher muß der Toner im allgemeinen geeignet sein, um die durch Kontaktelektriilfizierung aufgebrachte Ladung über eine ausgedehnte Zeitdauer gleichmäßig zurückzuhalten. Der übliche Weg, um dem Toner diese Eigenschaft zu verleihen, besteht darin, den Harzteilchen, aus denen der Toner hergestellt worden ist, einen Farbstoff oder einen Ladungssteuerstoff einzuverleiben. Hieraus ergibt sich jedoch ein weiteres Erfordernis bei der Herstellung des Toners, da dieses Mittel in dem Harz gleichmäßig dispergicrt werden muß. Polyesterharze können jedoch schon an sich Ladung zurückhalten, die durch Kontaktaufladung aufgetragen wurde, und brauchen wenig oder keinen Ladungssteuerstoff. Daher kann ein Toner beispielsweise gemäß DE-AS 26 33 679 sehr leicht unter Verwendung eines Polyesterharz-Bindemittels hergestellt werden, ledoch haben die meisten der unter Verwendung von Polyesterharz-Bindemitteln hergestellten Toner niedrige Offset-Temperaturen. Daher ist es schwierig, einen weiten Bereich von Fixiertemperatur zur Verfügung zu haben.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannlen nachteiligen Eigenschaften von ansonsten zur Herstellung von Tonern gut geeigneten Polyester-Bindemitteln nämlich deren niedrige Offsei-Temperaturen (d. h. Temperaturen bei denen auf den folgenden Bildkopien bereits Geisterbilder auftreten können) zu erhöhen, wobei gleichzeitig der F.rweichungspunkt des Toners (zur Fixierung) möglichst niedrig gehalten werden soll. Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß als Polyester-Bindemittel ein solches eingesetzt wird, das zu 5 bis 25 Gew.-% in Chloroform unlöslich ist.
Die Erfindung betrifft daher einen Toner zum Entwickeln latenter elektrostatischer Bilder mit einem Gehalt an einem Polyester-Bindemittel, der dadurch gekennzeichnet ist, daß von dem Polyester-Bindemittel 5—25 Gew.-% in Chloroform unlöslich sind.
Der erfindungsgemäße Toner enthält demzufolge ein Polyester-Bindemittel mit 5 — 25 Gew.-% eines hochmolekularen Bestandteils, der in Chloroform unlöslich ist. Das wird auch aus den nachfolgenden Beispielen deutlich. Der Toner hat einen niedrigen Erweichungspunkt und eine hohe Offset-Temperatur. Diese Temperaturen sind ausreichend hoch, um einen weiten und geeigneten hohen Bereich von Fixiertemperaturen zu liefern. Daher ermöglicht dieser Toner einen größeren Spielraum bei der Einregclung der Temperatur der Heizwalzen in der Fixiereinheit zur Erzielung eines zufriedenstellenden Fixierens ohne Auftreten der Offset-Erscheinung. Folglich kann ein vollständiges Fixieren zuverlässig erreicht werden, ohne daß die Offset-Erscheinung aufgrund unterschiedlicher Temperatur der Heizwalzen auftritt.
Des weiteren hat der Toner selbst die Fähigkeit, Ladung zurückzuhalten, gewöhnlich negative Ladung, die durch Kontaktaufladung des Polyesterharzes geliefert wird. Daher besteht lediglich minimaler oder gar kein t>o Bedarf an organischem Farbstoff oder anderen Ladungssteuerstoffen. Daher verliert der Toner nicht seine Fähigkeit, durch Kontaklaufladung aufgebrachte Ladung zurückzubehalten, und ist frei von einer Beeinträchtigung der Fähigkeit zur Bildbildung. Diese Beeinträchtigung ginge auf schlechte Dispersion des organischen Farbstoffs oder seines Abbaus, oder Verschlechterung zurück.
Das Polyester-Bindemittel wird durch Polykondensation von Alkoholen und Carbonsäuren hergestellt. Zu den br> geeigneten Alkoholen zählen Diole, wie F.thylenglykol, Dielhylenglykol, Triethylenglykol, 1,2-Propylcnglykol, l.J-Propylenglykol, 1,4-Butandiol. Neopentylglykol und 1,4 -Butendiol, 1.4-Bis-(hydiOxymethyl)cy<.loricxan; 'veresterte Bisphenole, wie Bisphenol A, hydriertes Bisphenol A, Bisphenol A enthaltendes Polyoxyethylen und
Bisphenol A enthaltendes Polyoxypropylen, und andere zweiwertige alkoholische Monomere. Zu den geeigneten Carbonsäuren zählen Maleinsäure, Fumarsäure. Mesaconsäure. Citraconsäure, luiconsäurc, Glutnconsäurc. Phthalsäure. Isophthalsäure, Terephthalsäure. Cyclohexandicarbonsäure, Bernsteinsäure. Adipinsäure, Sebacinsäure, Malonsäure, Anhydride dieser Säuren. Dimere von Estern mit niederen Alkylgruppcn und Linolensäure sowie andere zweiwertige organische Säuremonomere.
Das in dem erfindungsgemäßen' Toner enthaltene Polyester-Bindemittel braucht nicht ein Polymerisat zu sein, das lediglich mit den oben aufgelisteten bifunktionellen Monomeren hergestellt worden ist Es kann auch ein Polymerisat verwendet werd-n, das trifunktionelle oder höher-funktionelle Monomere enthält Beispiele für diese polyfunktionellen Monomeren sind dreiwertige oder höherwertige alkoholische Monomere, wie Sorbit.
to 1,2,3.6-Hexantetrol, 1,4-Sorbhan, Pentaerythrit, Dipentaerythrit, Tripcntaerythrit, Rohrzucker, 1,2,4-Butantriol, 1,2,5-PentantrioI, Glycerin, 2-Methyipropantriol, 2-Methyl-1,2,4-butantr!ol, Trimethylolethan, TrimethylolpropaE end 1,3,5-Trihydroxymethylbenzol. Andere Beispiele sind dreiwertige oder höherwertige Carbonsäuremonomere, wie 1,2,4-Benzoltricarbonsäure, 1^,5-Benzoltricarbonsäure. l^-Cyclohexantricarbonsäure, 2,5.7-Naphthalintricarbonsäure, 1,2,4-Naphthalintricarbonsäure, 1,2,4-Butantricarbonsäure, 1,2,5-Hexantricarbonsäure, !,S-Oicarboxy^-methyl^-melhylencarboxypropan. Tetra-(methylencarboxyl)-methan, 1,2,7,8-Octantetracarbonsäure und Anhydride dieser Säuren.
Der von diesen trifunktioncllen oder höherfunktionellen Monomeren abgeleitete Bestandteil ist zweckmäßigerweise in einer Menge von 30 bis 80 Mol-% des alkoholischen oder Säure-Bestandteils als Struktureinheit des Polymerisats enthalten.
Das Polyester-Bindemittel, das in dem erfindungsgemäßen Toner verwendet wird, enthält 5 bis 25 Gew.-% eines in Chloroform unlöslichen Anteils. Dieser in Chloroform unlösliche Anteil stellt den Teil einer Probcnlösung in Chloroform dar, der auf Filierpapier zurückgehalten wird. Dieser Gehalt wird wie folgt bestimmt.
Eine fein zerteilte Harzprobe wird über ein Sieb einer lichten Maschenweitc von 0.374 mm gegeben. 5,0 g des erhaltenen Pulvers werden zusammen mit 5,0 g eines Filterhilfsmittels in einen Behälter eines Fassungsvermögens von 150 ml gegeben. 100 g Chloroform werden in den Behälter gegeben, der während einer Zeitdauer von 5 h oder mehr, bis sich die Probe in dem Chloroform gründlich gelöst hat, auf einer Kugclmühlcnplatte rotiert wird. Eine Filterscheibe (No. 2, mit 7 cm Durchmesser) wird in einen Druckfilter gelegt. Nachdem sie mit einer gleichmäßigen Schicht des Filierhilfsmittels vorbeschichtet worden ist, wird eine kleine Volumenmenge Chloroform hinzugegeben, um das Filterpapier in innigen Kontakt mit dem Filter zu bringen. Danach wird der Inhalt des Behälters auf den Filter gegossen. Der Behälter wird sorgfältig mit JOOmI Chloroform gewaschen. Der restliche Gehalt wird auf den Filter geleert, so daß an der Behälterwand nichts zurückbleibt. Dann wird die Filterabdeckung aufgesetzt und die Filtration bei einem Druck von nicht mehr als 4 kg/cm2 durchgeführt. Wenn kein Chloroform mehr abfließt, werden 100 m! zusätzliches Chloroform hinzugegeben, um den Rückstand auf dem Filterpapier auszuwaschen. Ein weiterer Zyklus der Druckfiltration wird dann gestartet. Nach diesem Vorgehen wird das Filterpapier sowie auch der Rückstand und das Filterhilfsmittel darauf auf eine Aluminiumfolie gelegt, die in einen Vakuumtrockner überführt wird. Dort erfolgt ein Trocknen während IO h bei 80 bis lOO^C und einem Druck von 0,53 bar. Das Gesamtgewicht a (g) des anfallenden Feststoffs wird ermittelt. Der Gehalt der chloroformunlöslichen Bestandteile x(Gew.-%) wird anhand der folgenden Formel berechnet:
a(g) - Gewicht des Filterpapiers (g) ·
x(Gew %) = Gcwicht dcs FillerhilfsmiUcls (10.00g) χ
CW" " Gewicht der Probe (5.00g)
Das in Chloroform unlösliche, dessen Gehalt in obiger Weise bestimmt wird, liegt als hochmolekularer oder vernetztcr polymerer Bestandteil in dem Polyester-Bindemittel vor und hat im allgemeinen ein Molekulargewicht von etwa 200 000 oder mehr.
Derartige in Chloroform unlösliche Komponenten können in einer zufriedenstellend genau eingeregelten Menge gebildet werden, indem geeignete Bedingungen bei der vorstehend beschriebenen Polymerisation der Alkohole und der Carbonsäuren eingehalten werden, oder indem die Polymerisation in Gegenwart eines geeigneten Vernetzungsmittels durchgeführt wird.
Der erfindungsgemäße Toner benutzt ein Polyester-Bindemittel das 5 bis 25 Gcw.-°/o eines in Chloroform unlöslichen Anteils enthält. Wenn das Polyester-Bindemittel weniger als 5 Gew.-% eines derartigen in Chloroform unlöslichen Anteils enthält, dann hat der erhaltene Toner eine niedrige Offsel-Tcmperatur. Wenn der Wert von 25 Gew.-% überschritten wird, dann entsteht ein Toner eines hohen Erweichungspunktes. In beiden Fällen zeigt der erhaltene Toner nicht einen weiten Bereich von Fixiertemperaturen und ist somit nicht für das angestrebte zuverlässige Fixieren geeignet
Der erfindungsgemäße Toner zum Entwickeln latenter elektrostatischer Bilder enthält vorzugsweise ein Anti-Offset-Mittel zusätzlich zu dem Polyesterharz-Bindemittel. Der Vorteil des Zusatzes eines derartigen Mittels besteht darin, daß die kombinierten Anti-Offsct-Eigenschaflen des Polyesterharzes und, wenn das Harz
bo einen niedrigen Erweichungspunki hat, das zusätzliche Anti-Offset-Mittel des weiteren den Erweichungspunkt des Polyesterharzes herabsetzen, ohne daß die hohe Offset-Temperatur sinkt.
Das Anti-Offset-Mittel, das crfindungsgeniüU verwendet wird, wird unter guten Trcnnniiiicrialicn ausgesucht, die bei Temperaturen unterhalb des Erweichungspunktes lies Bindemittels schmelzen und die eine niedrige Oberflächenenergie haben. Zu den geeigneten Ami -Offset -Miiieln /iihlen die Polyolefine. Metallsalze von
(ö aliphatischen Sauren. Lster aliphatischen Sauren. parli-M verseifte l-.sier iiliplialischcr Sauren, höhere aliphatisch e Sauren, höhere Alkohole, flüssige und feste Paraffinwachse. Amidwachsc, Ester mehrwertiger Alkohole, Silieonlaek und aliphatisclie I luorkolilenstoHe. Diese Anti-Offset-Mittel können des weiteren allein oder in Kombination verwendet weiden.
Wenn zwei oder mehrere Anti-Offset-Mittcl in den erfindungsgemäßen Tonern verwendet werden, dann können diejenigen, die aus nicht-polaren Substanzen hergestellt worden sind, mit denjenigen kombiniert werden, die auf polare Substanzen zurückgehen. Zu denjenigen oben aufgezählten Anti-Offset-Mitteln, die aus nicht-polaren Substanzen hergestellt worden sind, zählen Polyolefine, flüssige oder feste Paraffinwachse. Siliconlack und aliphalisehc Fluorkohlensloffe, und zu denjenigen, die aus polaren Substanzen hergestellt worden sind, r> zählen Metallsalze aliphatischer Säuren, lister aliphaiischer Säuren, partiell verseifte Ester uliphatiseher Säuren, höhere Alkohole, Amidwachse und Ester mehrwertiger Alkohole.
Die Polyolefine, die als Anti-Offset-Mittel herangezogen werden, bestehen aus denjenigen, die lediglich aus Olefinen als monomcres Ausgangsmaterial hergestellt wurden, und aus denjenigen, die aus Olefinen und anderen Monomeren gewonnen werden. Beispiele für olefinische Monomere sind: Ethylen, Propylen, Buten-1, Penten-1, Hexen-1, Hepten-1, Octen-1, Nonen-I, Decen-I sowie Isomere davon mit ungesättigten Bindungen an verschiedenen Stellen, Monomere mit verzweigten Alkylgruppen, die in diese Monomere eingeführt worden sind, wie 3-Methyl-1-buten, 3-Methyl-2-penten und 3-Propyl-5-methyl-2-hcxen, und alle anderen Olefine. Zu Monomeren, jfj
die nicht zu den olefinischen Monomeren gehören, zählen Vinylether wie Vinylmcthyläther, Vinyl-n-butyläther "r
und Vinylphenyläther, Vinylester wie Vinylacetat und Vinylbutyrat, Halogenolefine wie Vinylfluorid, Vinylidcnfluorid, Tetrafluorethylen, Vinylchlorid, Vinylidenchlorid und Tetrachlorethylen, Acrylsäureester, wie Methylacrylat, Ethylacrylal und n-Butylacrylat, sowie Methacrylsäureester, wie Methylmethacrylat, Ethylmethacrylat, n-Butylmethacrylat, Stcaryl-methacrylat, Ν,Ν-Dimethylaminoethylmethacrylat und t-Butylaminoethylmeth- '
acrylat, Acrylsäurederivate, wie Acrylonitril und N.N-Dimethylacrylamid, organische Säuren, wie Methacrylsäure, Maleinsäure, Fumarsäure und Itaconsäure, und Diethylfumarat und^-Pinen.
Erfindungsgemäß verwendete Polyolefine bestehen aus denjenigen, die lediglich aus zwei oder mehreren der vorstehend genannten olefinischen Monomeren hergestellt worden sind, und denjenigen, die aus mindestens einem der vorstehend aufgelisteten olefinischen Monomeren und mindestens einem anderen, sich von Olefinen unterscheidenden Monomer (ebenfalls oben aufgelistet) hergestellt worden sind. Beispiele des ersteren Polyolefins sind:
ein lithylen-Propylen-Mischpolymerisai, Ethylen-Buien-Mischpolymerisat, ;
Ethylen-Penten-Mischpolymerisat, Propylen-Buten-Mischpolymerisat, Propylen-Penten-Mischpolymerisat.
Ethylen-S-Methyl-l-buten-Mischpolymerisat und Ethylen-Propylen-Buten-Mischpolymerisat. Beispiele des letzteren Polyolefins sind:
ein Ethylen-Vinylacelal-Mischpolymerisat, Ethylen-Vinylmethyläther-Misehpolymerisat.
Ethylen-Vinylchlorid-Mischpolymerisat, Ethylen-Methylacrylat-Mischpolymerisai, Ethylen-Methylmethacrylat-Mischpolymerisat, Ethylen-Acrylsäure-Mischpolymerisat, Propylen-Vinylacetat-Mischpolymerisat, Propylen-Vinylethyläthcr-Mischpolymerisat, Propylen-Ethylacrylat-Mischpolymerisat, Propylen-Methacrylsäure-Mischpolymerisat.
Buten- Vinylmethylmethacrylat-Mischpolymerisat, Penten-Vinylacetat-Mischpolymerisat, Hexen-Vinylbutyrat-Mischpolymerisat, Ethylen-Propylcn-Vinylacetat-Mischpolymerisat und Ethylen- Vinylacetat-Vinylmethyläther- Mischpolymerisat.
Bei den Polyolefinen, die aus Olefinen und anderen Monomeren hergestellt worden sind, wird es bevorzugt, daß der olefinische Gehalt so hoch wie möglich ist. Je niedriger dieser Gehalt ist, um so schlechter sind die Trenneigenschaften und die Eigenschaften, wie die Tonerfluidität und die Bildbildungseigenschaften. Daher hat das Polyolefin vorzugsweise einen maximalen olefinischen Gehall, wenn es auch andere Monomere als Olefine enthält. Diejenigen Polyolefine, die einen olefinischen Gehalt von etwa 50 Moi-% oder mehr haben, sind in den erfindungsgemäßen Tonern wirksam.
Die erfindungsgemäß verwendeten Polyolefine können ein »niedriges Molekulargewicht« haben, wie es im allgemeinen in der Polymer-Wissenschaft verstanden wird. Gewöhnlich haben sie ein Durchschnittsmolekulargewicht (Gewichtsmittel Mw) von 1000 bis 45 000. Die Polyolefine haben einen Erweichungspunkt von 80 bis 1800C, vorzugsweise von 100 bis 1600C, gemessen anhand des Kugel-Ring-Testverfahrens nach der Japanischen .:
Industrie-Norm 2531-1960. ,
Zu den Beispielen von Metallsalzen aliphatischer Säuren zählen Salze der Maleinsäure und der Metalle, wie Zink, Magnesium und Calcium, Salze der Stearinsäure und der Metalle, wie Zink, Cadmium, Barium, Blei, Eisen, Nickel, Kobalt, Kupfer, Aluminium und Magnesium, Bleisalze der zweibasischen Stearinsäure, Salze der ölsäure und der Metalle, wie Zink, Magnesium, Eisen, Kobalt, Kupfer, Blei und Calcium, Salze der Paimitinsäure und der ,-
Metalle, wie Aluminium und Calcium, Bleicaprylat, Bleicapronat, Salze der Linolsäure und der Metalle, wie Zink und Kobalt, Calciumricinoleat, Salze der Rizinussäure und der Metalle, wie Zink und Cadmium, und Mischungen davon. 55 "i'i
Zu den Beispielen der Ester aliphatischer Säuren zählen Ethylmaleat, Butylmaleat, Methylstearat, Butylstearat .;
und Cetylpalmitat. S
Zu den Beispielen höherer aliphatischer Säuren zählen Dodecansäure, Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitin- Ii
säure, Stearinsäure, ölsäure, Linolsäure, Rizinussäure, Arachinsäure, Behensäure, Lignocerinsäure, Selacholin- ψ:
säure und Mischungen davon. 60 f:
Zu den Beispielen höherer Alkohole zählen Dodecylalkohoi, Laurylalkohol, Myristylaikohol, Palmitylalkohol, ;'
Stearylaikohol, Aralkylalkohol und Behenylalkohol. [;=
Natürliches Paraffin, mirkokristallines Wachs, synthetisches Paraffin und chlorierte Kohlenwasserstoffe sind Il
Beispiele für Paraffinwachse. fii
Als Beispiele für A mid wachse können angegeben werden: 65 it
Stearinsäureamid, ölsäurcamid, Palmitinsäureamid, Laurinsäureamid, Behensäureamid, Methylenbisstearoamid f"
und Ethylenbisstcaroamid. ||
Zu den Estern mehrwertiger Alkohole gehören: ||
Glycerinstearat, Glycinrizinoleat, Glycerinmonobchcnat, Sorbitanmonostearat, Propylenglykolmonostearat, Sorbitantriolat bzw. Sorbitantrioleat.
Beispielhaft für Siliconlacke sind Mcthylsiliconlack und Pheny'siliconlack.
Zu Beispielen aliphatischen Fluorkohlcnstoffc zählen:
niedrigpolymerisierte Verbindungen von Ethylentetrafluorid und Propylenhexafluorid und Nuorhaltige grenzflächenaktive Mittel des Typs, der in der JA-OS 1 24 428/78 beschrieben wird.
Die Anti-Offset-Mittel werden im allgemeinen in einer Menge von 0,5 bis 20 Gcw.-%, vorzugsweise 1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Bindemittel, verwendet.
Der erfindungsgemäße Toner enthält das vorstehend beschriebene Polyester-Bindemittel sowie ein Färbemittel und gegebenenfalls geeignete modifizierende Mitlei. Wenn ein magnetischer Toner zweckmäßig ist, wird ein magnetisches Material dem Bindemittel zusammen mit oder anstelle des Färbemittels einverleibt.
Beispiele von geeigneten Färbemitteln sind: Ruß, Nigrosin-Farbsloff (C. I. 50 415B). Anilinblau (C. I. 50 405). Chalcooil-Blau (C. I. Azo-Blau 3), Chromgelb (C. 1. 14 090). Ultramarinblau (C. I. 77 103). ölrot (C. 1. 26 105). Chinolingelb (C I. 47 005), Methylenblauchlorid (C. I. 52 015), Phthalocyaninblau (C. I. 74 160), Malachitgrün-Oxalat (C. I. 42 000), Lampenschwarz (C. I. 77 266) und Bengalrosa (C. I. 45 435) und Mischungen davon. Diese Färbemittel müssen in einer Menge eingearbeitet werden, die ausreicht, ein sichtbares Bild ausreichender Dichte zu liefern. Sie werden gewöhnlich in einer Menge von 1 bis 20 Gewichtsteilen pro 100 Gcwichtstcüc des Bindemittels eingearbeitet.
Zu den Beispielen magnetischer Materialien zählen Ferrit und Magnetit, die ferromagnetischen Metalle, wie Eisen, Kobalt und Nickel und Legierungen davon, sowie Legierungen, die kein ferromagnetisches Element enthalten, die aber dann Fcrromagnetismus zeigen, wenn sie einer geeigneten Hitzebehandlung unterzogen werden, wie die Heusler-Legierungen, einschließlich Mangan und Kupfer (z. B. Mn—Cu- Al und Mn—Cu-Sn) und Chromdioxid, enthalten. Diese magnetischen Materialien werden gleichmäßig in dem Bindemittel in Form feiner Teilchen einer Durchschnittsgröße von 0,1 bis 1 Mikron dispergiert. Sie liegen in einer Menge von 20 bis 70 Gewichtsteilen. vorzugsweise 40 bis 70 Gewichtsteile pro 100 Gewichtsteile Toner vor.
Das modifizierende Mittel wird hinzugegeben, um verschiedene Eigenschaften des Toners zu verbessern, wie die Fluidität, die Nicht-Filmbildungseigcnschaften (Filmbildung tritt auf, wenn einige Tonerteilchen auf der Oberfläche des Trägers oder des latenten elektrostatischen Bildes abgelagert werden), Mahlbarkeit und die Fähigkeit, Ladung durch Aufladung zurückzuhalten. Ein Harz wird als Modifizierungsmittel verwendet. Hierbei handelt es sich bevorzugt um ein Harz in Form eines nicht vernetzten Polymerisats, das den Chloroform-unlöslichen Anteil nicht enthält. Beispiele für modifizierende Harze sind Homopolymerisate oder Mischpolymerisate von Styrolen (zum Beispiel Styrol und Parachlorstyrol). Vinylnaphthalin. Vinylester (zum Beispiel Vinylchlorid, Vinylbromid. Vinylfluorid, Vinylacetat, Vinylpropionat, Vinylbcnzoat und Vinylbutyrat), Mcthylen-aliphaiische Carbonsäureester (zum Beispiel Methylacrylat, Ethylacrylat, n-Butylacrylat. Isobutylacrylat. Dodecylacryiat, n-Octylacrylat, 2-ChlorethyIacrylat, Phenylacrylat. Methyl-rt-chloraerylat, Methylmcthacrylat. Ethylmclhacrylai und Butylmethacrylat). Acrylnitril, Methacrylnitril, Acrylamid, Vinylether (zum Beispiel Vinylmethyläthcr. Vinylisobutyläther und Vinylethyläther), Vinylketone (zum Beispiel Vinylmethylketon und Vinylhexylketon), N-Vinyl-Verbindungen (zum Beispiel N-Vinylpyrrol, N-Vinylcarbazol, N-Vinylindol und N-Vinylpyrrolidon), Mischungen dieser Homopolymerisate oder Mischpolymerisate, wie auch Nicht-Vinylharzc, wie thermoplastisehe Nicht-Vinylharze (zum Beispiel Colophonium-modifizierte Phenol-Formaldehydharze, öl-modifizierte Epoxyharze. Polyurethanharze, Celluloseharzc und Polyäthcrharzc) und deren Mischungen mit den vorstehend aufgezählten Vinylharzen.
Diese Harze können in einer Menge von nicht mehr als 30 Gcw.-°/o des Bindemittels unter der Bedingung einverleibt werden, daß sie sich bezüglich der Ziele der Erfindung nicht nachteilig auswirken.
Die Teilchen des erfindungsgemäßen Toners können mit 0,01 bis 10 Gcw.-% fcintciligen hydrophoben Siliciumdioxids vermischt werden, um den Toner hochfließfähig zu machen, und um ein sichtbares Bild guter Wiedergabeschärfe zu erhalten. Beispiele für hydrophobes Siliciumdioxid werden in den |A-OS Nr. Ib 219/79 und 16 220/79 beschrieben.
Die Erfindung wird nachfolgend noch näher anhand von Beispielen und Vcrgleichsbcispielcn beschrieben.
Hcrslellungsbeispicl 1
Ein kundkolben, der mit einem Thermometer, einem nichtrostenden Siahirührcr. einem Nj-GiuNzuiui'irungsrohr und einem Rückflußkondensator verschen war, wurde mit 299 g Terephthalsäure, 211g Polyoxypropylen (2.2)-2,2-bis-(4-hydroxyphenyl)-propan und 82 g Pentaerythrit beschickt. Der Kolben wurde mittels eines Mantelheizers während des Einlcitens von Stickstoffgas durch das Zuführungsrohr beheizt, wobei die Stiekstoffzufuhr dazu diente, im Inneren des Kolbens eine inerte Atmosphäre zu haben. 0,05 g Dibutyl/innoxid wurden zur Reaktionsmischung gegeben, die auf 200°C erhitzt wurde, während die Reaktion am Erweichungspunkt überwacht wurde. Das Polyesterharz A wurde hergestellt von dem 17 Gew.-% Chloroform-unlöslich waren. Es hatte einen Erweichungspunkt von 13PC,der nach der Kugel-Ring-Methodc entsprechend der japanischen Industrie-Norm K 1351-1960 bestimmt wurde.
Herstellungsbeispicl 2
Eine Mischung aus 299 g Isophthalsäure. 211 g Polyoxypropylen(2^)-2,2-bis-(4-hydroxyphenyl)-propan und 74 g Glycerin wurde bei 180° C einer Reaktion unterzogen, wie sie bereits im Herstellungsbeispiel 1 beschrieben wurde. Es wurde das Polyesterharz B erhalten, bei dem ein Anteil von 21 Gcw.-% in Chloroform nicht löslich war und das einen Erweichungspunkt (bestimmt nach der Kugel-Ring-Md.hode) von 135"C zeigte.
Herstellungsbeispicl 3
Eine Mischung aus 270 g 1,4-Butandiol, 150 g Terephthalsäure und 231 g Benzol-1,2,4-tricarbonsäureanhydrid wurde bei 200°C einer Reaktion, wie im Herstellungsbeispiel 1 beschrieben, umerzogen. Es wurde das Polyesterharz C erhallen, von dem ein Anteil von 12 Gew.-% in Chloroform nicht löslich war, und das einen Erweichungspunkt (bestimmt nach der Kugel-Ring-Mcthotlc) von 128"C aufwies.
Herstellungsbcispicl 4
Eine Mischung aus 300 gTriethylcnglykol, 182 g Isophthalsäure und 138 g Benzol-1,2,4-tricarbonsäure wurde. wie im Herstellungsbeispiel !,einer Reaktion bei 2000C unterworfen. Das Polyesterharz D wurde erhalten, bei dem ein Anteil von 17 Gew.-% in Chloroform nicht löslich war und das einen Erweichungspunkt (bestimmt nach der Kugel-Ring-Methode) von 130°C aufwies.
Herstellungsbeispiel 5
Eine Mischung aus 828 g Polyoxypropyien(3.3)-2,2-bis-(4-hydroxy-pheny)-propitn, 166 g Terephthalsäure und 127 g Benzol-1,2,4-tricarbonsäureanhydrid wurde, wie im Herstellungsbeispiel 1, einer Reaktion bei 2000C unterzogen. Es wurde das Polyesterharz E erhalten, das 12 Gew.-% an in Chloroform nicht löslichem Bestandteil und einen Erweichungspunkt (bestimmt nach der Kugel-Ring-Methode) von 125°C aufwies.
Vergleichsherstellungsbeispiel 1
Eine Mischung aus 332 g Terephthalsäure, 90 g Polyoxypropylen(2.2)-2,2-bis-(4-hydroxyphenyl)-propan und 175 g Pentaerythrit wurde, wie im Herstellungsbeispiel 1, einer Reaktion unterzogen. Es wurde das Polyesterharz F erhalten, das einen Anteil von 43 Gew.-°/o an in Chloroform Unlöslichem enthielt und einen Erweichungspunkt (bestimmt nach der Kugel-Ring-Methode) von 19O0C aufwies.
Vergleichsherstellungsbeispiel 2
Eine Mischung aus 180 g 1,4-Butandiol, 307 g Terephthalsäure und 38 g Benzol-1.2,4-tricarbonsäure wurde, wie im Herstellungsbeispiel 1, einer Reaktion unterzogen. Das erhaltene Polyesterharz G wies einen Gehalt an in Chlorform Unlöslichem von 2 Gew.-% auf und hatte einen Erweichungspunkt (bestimmt nach der Kugel-Ring-Methode) von 124°C.
35 Beispiel 1
Eine Mischung aus 96 Gewichtstcilen des Polyesterharzes A und 4 Gewichtsteilcn Ruß wurde einem herkömmlichen Verfahren zur Herstellung eines Toners unterworfen, wozu Erhitzen. Kneten. Kühlen, Mahlen und Klassieren gehörte. Es wurden Tonerteilchen (Probe 1) gemäß der Erfindung erhalten, die eine Durchschnittsgröße von 15 Mikron hatten.
Beispiele 2 bis 4
Drei teilchenförmige Toner gemäß der Erfindung (Proben 2, 3 und 4) wurden entsprechend Beispiel 1 hergestellt, wobei Polyesterharze B, C bzw. D verwendet wurden.
Beispiel 5
Ein tcilchenförmiger Toner gemäß der Erfindung (Probe 5) wurde unter Wiederholung des Beispiels 1 hergestellt, wobei allerdings das Polyesterharz A durch eine 8 :2 (GewichtsverhältnisJ-Mischung des Polyesterharzes A und eines nichtvernetzten, chloroformlöslichen Styrol-Acryl-Harzes ersetzt wurde.
Vcrgieichsbeispieie i und 2
Die Polyesterharze F und G wurden wie in Beispiel 1 behandelt, um zwei Vergleichstoner herzustellen. Diese werden als Vergleichsproben 1 bzw. 2 bezeichnet.
Beispiel 6
Eine Mischung aus 96 Gew.-Teilen des Polyesterharzes A, 4 Gew.-Teilen Ruß und 5 Gew.-Teilen eines ω Anti-Offsetmittels, Polypropylen mit niedrigem Erweichungspunkt wurde einem herkömmlichen Verfahren zur Herstellung eines Toners unterzogen, worunter ein Heizen, Kneten, Kühlen, Mahlen und Klassieren fielen. Es wurden Tonerteilchen (Probe 6) gemäß der Erfindung mit einer durchschnittlichen Größe von 15 Mikron hergestellt.
Beispiel 7
Ein teilchenförmiger Toner gemäß der Erfindung (Probe 7) wurde wie im Beispiel 1 hergestellt, wobei jedoch 5 Gewichtsteile Zinkstearat als Anti-Offset-Mittel verwendet wurden.
Beispiel 8
Ein teilchenförmiger Toner gemäß der Erfindung (Probe 8) wurde wie im Beispiel t> mit der Ausnahme hergestellt,daß 5Gewichtsteile Ethylenbisstcaroylainid als Anti-Offsct-Mittel verwendet wurden.
Beispiel 9
Das Polyesterharz D (% Gewichtsteile), Ruß (4 Gewichtsteile) und ein Anti-Ofset-Mittel (niedrigerweichendes Polyethylen, 5 Gew.-Teile) wurden gemischt. Die Mischung wurde einem herkömmlichen Verfahren zur to Herstellung eines Toners unterworfen, wobei ein Heizen, Grobmahien, Kühlen, Feinmahlen und Klassieren erfolgte. Ein teilchenförmiger Toner gemäß der Erfindung wurde hergestellt, der eine durchschnittliche Größe von 15 Mikron aufwies. Er wurde als Probe 9 bezeichnet.
Beispiel 10
Ein teilchenförmiger Toner gemäß der Erfindung wurde durch Wiederholung des Beispiels 9 hergestellt, wobei jedoch 5 Gew.-Teile des teilweise verseiften Esters einer aliphatischen Säure als Anti-Offset-Mittel verwendet wurden. Der erhaltene Toner wurde als Probe 1 Cl bezeichnet.
B c i s ρ i e 1 11
Ein teilchenförmiger Toner gemäß der Erfindung wurde durch Wiederholung des Beispiels 9 hergestellt, wobei allerdings 5 Gew.-Teile Paraffinwachs als Anti-Offset-Mittel verwendet wurden. Dieser Toner war die Probell.
:-:· B c i s ρ i e 1 12
Das Polyesterharz E (96 Gew.-Teile), Ruß (4 Gew.-Tcilc) und ein Anti-Offset-Mittcl (niedrigerweichendes
Polypropylen) wurden gemischt. Die Mischung wurde einem herkömmlichen Verfahren zur Herstellung eines Toners unterworfen, wobei ein Erhitzen, Grobmahien, Kühlen, Feinmahlen und Klassieren erfolgte. Ein teilchenförmiger Toner gemäß der Erfindung mit einer durchschnittlichen Größe von 15 Mikron wurde erhalten. Es stellte die Probe 12 dar.
Beispiel 13
Ein teilchenförmiger Toner gemäß der Erfindung wurde durch Wiederholen des Beispiels 12 hergestellt, wobei jedoch 5 Gew.-Teile Siliconlack als Anti-Offset-Mittel verwendet wurden. Hierbei handelte es sich um die Proben.
Beispiel 14
Das Polyesterharz A (96 Gewichtsteile), Ruß (4 Gewichtsteile) und zwei Anti-Offset-Mittel wurden gemischt. Bei den zwei Anti-Offset-Mitteln handelt es sich um ein nicht-polares niedrigerweichendes Polypropylen (2,5 Gewichtsteile) und um ein polares Elhylenbissteroylamid (2,5 Gewichtsteile). Die Mischung wurde einem herkömmlichen Verfahren zur Herstellung eines Toners unterworfen, wobei ein Erhitzen, Grobmahlen, Kühlen und Feinmahlen sowie Klassieren erfolgten. Ein teilchenförmiger Toner gemäß der Erfindung einer durchschnittlichen Größe von 15 Mikron wurde erhalten. Hierbei handelte es sich um die Probe 14.
Beispiel 15
Das Polyesterharz B (96 Gewichtsteile). RuO (4 Gewichtsteile) und zwei Anti-Offsct-Mittcl wurden gemischt. Bei den beiden Anti-Offset-Mitteln handelte es sich um ein nicht-polares Polyethylen (2,5 Gewichtsteile) und um so das polare Zinkstearat (2,5 Gewichtsteile). Die Mischung wurde einem herkömmlichen Verfahren zur Herstellung eines Toners unterzogen, wobei ein Erhitzen, Grobmahlen. Kühlen, Feinmahlen und Klassieren erfolgte. Ein teilchenförmiger Toner gemäß der Erfindung einer durchschnittlichen Größe von 15 Mikron wurde erhalten. Es handelte sich hierbei um die Probe i 5.
Beispiel 16
Ein Polyesterharz A (96 Gewichtsteile). Ruß (4 Gewichtsteile) und ein Anti-Offset-Mittel (niedrigerweichendes Polypropylen^ Gewichtsteile) wurden gemischt. Die Mischung wurde einem herkömmlichen Verfahren zur Herstellung eines Toners unterzogen, wobei ein Erhitzen, Grobmahlen, Kühlen, Feinmahlen und Klassieren durchgeführt wurde. Der erhaltene Toner hatte eine durchschnittliche Größe von 15 Mikron und wurde mit 0,6 Gew.-% eines feinteiligen hydrophilen Siliciumdioxids gemischt, um einen Toner gemäß der Erfindung herzustellen. Hierbei handelte es sich um die Probe 16.
Beispiel 17
Tonerteilchen wurden wie in Beispiel 16 hergestellt. Sie wurden mit 0,4 Gew.-n/o fcintciligcn hydrophilen Siliciumdioxids und 0,8 Gew.-% eines Mctallsalzcs einer aliphatischen Säure (Zinkstearat) gemischt, um einen Toner gemäß der Erfindung zu erhalten. I lierbei handelte es sich um die Probe 17.
Beispiel 18
Tonerteilchen wurden wie in Beispiel 16 hergestellt. Sie wurden mit 2 Gew.-% eines feinteiligen hydrophilen Siliciumdioxids und 0.8 Gew.-% eines Metallsalzes einer aliphatischen Säure (Zinkstearat) gemischt, um einen Toner gemäß der Erfindung herzustellen. Hierbei handelte es sich um die Probe 18.
Versuch
20 Entwicklerproben wurden hergestellt, indem 95 Gewichtsteile Eisenpulver als Träger mit 5 Gewichtsteilen jeder der Proben 1 bis 18 und der Vergleichsproben 1 und 2 gemischt wurden. Es wurde dann ein elektrophotographischer Kopierer herangezogen, der mit einer Fixiereinrichtung ausgerüstet war, die mit Polytetrafluorethylen beschichtete Heizwalzen und mit Siliconkautschuk beschichtete Druckwalzen ausgestattet war. In diesem Kopierer wurden latente elektrostatische Bilder hergestellt. Diese wurden mit den Entwicklerproben entwickelt, um Tonerbilder zu liefern. Diese wurden auf glattes Papier übertragen und mit der Fixiereinrichtung bzw. der Fixiermaschine fixiert. Blätter weißen Papiers wurden der Fixiermaschine zugeführt, um festzustellen, ob sie durch die Tonerteilchen verschmutzt wurden. Die Heizwalzen wurden auf unterschiedliche Temperaturen eingestellt, um die Offset-Temperatur einer jeden Enwickierprobe zu ermitteln. Die Ergebnisse werden in den Tabellen 1 und 2 zusammen milder Fixierbarkeit der Toner-Teilchen gezeigt.
Tabelle 1
Beispiel Toner Bindemittel Erweichungs Offset- Fixierbarkeit
in Chloroform punkt Temperatur
unlöslicher (C) ( C)
Anteil (Gew.-%)
1 Probe 1 17 131 195 gut
2 Probe 2 21 135 205 gut
3 Probe 3 12 128 195 gut
4 Probe 4 17 130 200 gut
5 Probe 5 14 128 195 gut
Vergleichs-
beispicl 1
Vergleichs-
probe 1
43 190 230 schlecht
Vergleichs-
bcispicl 2
Vergleichs
probe 2
2 124 140 Fixieren war möglich,
aber bei vielen Kopien
war die Offset-Erschei
nung zu beobachten
Die Tabelle 1 zeigt, daß alle erfindungsgemäßen Toner eine hohe Offset-Temperatur haben und ihre Erweichungspunkte im wesentlichen gleich denjenigen der Bindemittel waren. Daher konnten sie über einen weiten Teiiipcriiiui bereich fixiert werden, der auch geeignet hoch war. Gleichzeitig zeigten sie gute Fixierbarkeit.
Die Vergleichsprobe 1, die einen größeren Anteil an in Chloroform Unlöslichem zeigt als erfindungsgemäß gefordert wird, konnte in einem engen Temperaturbereich fixiert werden, der jedoch unzweckmäßig hoch lag, da das verwendete Bindemittel einen hohen Erweichungspunkt (gemessen nach der Kugel-Ring-Methode) aufwies. Gleichzeitig hatte die Probe eine schlechte Fixierbarkeit. Die Vergleichsprobe 2, deren Anteil an in Chloroform Unlöslichem unter dem erfindungsgemäß definierten Bereich lag, hatte eine so niedrige Offset-Temperatur, daß sie kaum fixiert werden konnte.
Tabelle 2 Beispiel
Toner/Probe Polyesterharz
Anli-Offset-Miitel
Offset-Tcmpcratur(°C)
6 6 A enthalten 240
7 7 A enthalten 220
8 8 A enthalten 220
9 9 D enthalten 220
10 10 D enthalten 250
11 11 D enthalten 230
12 12 H enthalten 240
13 13 F. enthalten 235
14 14 A enthalten 240
15 15 Λ enthalten 240
Ib 16 A enthalten 220 oder mehr
17 17 A einhalten 220 oder mehr
18 18 A enthalten 220 oder mehr
Die Tabeile 2 zeigt, daß die Proben 6 bis 18, die ein Anti-Offset-Miltel enthielten, höhere Üffsct-Teinpcraiuren als die Proben 1 bis 5, die ein derartiges Mittel nicht enthielten, aufwiesen. Als Ergebnis konnten sie daher über einen breiten Temperaturbereich fixiert werden, der darüber hinaus noch geeignet hoch lag.
Die Proben 16 bis 18. die feinteiliges hydrophiles Siliciumdioxid enthielten, hatten eine Offsct-Teijipcratur von 2200C oder mehr. 20 000 aufeinanderfolgende Kopiervorgänge mit diesen Proben zeigten, daß Fcrtigbildcr guier Qualität ohne unerwünschte Filmbildung hergestellt wurden.
10

Claims (13)

  1. Patentansprüche:
    I.Toner zum Entwickeln latenter elektrostatischer Bilder mit einem GehaJt an einem Polyester-Bindemittel, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Polyester-Bindemittel 5—25 Gew.-% in Chloroform unlöslich sind.
  2. 2. Toner nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyester-BindeniiUel durch Polykondensation von Monomeren di- oder tri-funklioneller Alkohole und ai- oder tri-funktioncllcr organischer Säuren hergestellt worden ist
  3. 3. Toner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er zusät/.lich ein Färbemittel enthält.
    ίο
  4. 4. Toner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Färbemittel ein Farbstoff und/oder ein
    Pigment ist
  5. 5. Toner nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet daß er zusätzlich ein magnetisches Material enthält.
  6. 6. Toner nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die in Chloroform unlöslichen Bestandteile ein Polymerisat eines Molekulargewichts von etwa 200 000 oder mehr darstellen.
  7. 7. Toner nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Polyester-Bindemittel des weiteren ein Polymerisat enthält, das eine Struktureinheit eines «^-ungesättigten ethylenischcn Monomers aufweist.
  8. 8. Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß er des weiteren ein Anti-Offset-Mittel enthält
  9. 9. Toner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Anti-Offset-Mittcl ein Polyolefin, ein Metallsalz einer aliphatischen Säure, ein Ester einer aliphatischen Säure, ein partiell verseifter Ester einer aliphatischen Säure, eine höhere aliphatische Säure, ein höherer Alkohol, ein flüssiges oder festes Paraffinwachs, ein Amidwachs. ein Ester eines mehrwertigen Alkohols, ein Siliconlack und/oder ein aliphalischcr Fluorkohlenstoff ist.
  10. 10. Toner nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß das Polyolefin einen Erweichungspunkt von 80-1800C hat.
  11. 11. Toner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet daß das Anli-Offscl-Mittel eine nicht-polare und/ oder eine polare Substanz ist.
  12. 12. Toner nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß clic nicht-polare Substanz ein Polyolefin, ein flüssiges oder festes Paraffinwachs, ein Siliconlack und/oder ein aliphatischcr Fluorkohlcnstoff ist
  13. 13. Toner nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet daß die polare Substanz ein Mctallsal/. einer aliphatischen Säure, ein Ester einer aliphatischen Säure, ein partiell verseifter Ester einer aliphatischen Säure, ein höherer Alkohol, ein Amidwachs und/oder ein Ester eines mehrwertigen Alkohols ist
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