DE321978C - Vorrichtung zum Regeln des Motors ausserhalb des Flugzeugrumpfes - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln des Motors ausserhalb des Flugzeugrumpfes

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DE321978C
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    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D31/00Power plant control systems; Arrangement of power plant control systems in aircraft
    • B64D31/02Initiating means
    • B64D31/04Initiating means actuated personally

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Regeln des Motors außerhalb des Flugzeugrumpfes. Bei Flugzeugen mit Standmotor konnte das Andrehen des Motors durch einen Mann, gegebenenfalls den Führer selbst, geschehen. Durch einige Umdrehungen des Propellers von Hand wurde das zündfähige Gemisch in die Motorzylinder gesaugt, und dann erfolgte durch leichtes Kurbeln eines Zündmagneten das Andrehen der Motoren vom Führersitz aus.. Das Flugzeug war hierbei stets in der Gewalt des Mannes.
  • Ganz anders beim Umlaufmotor. Bei Verwendung eines solchen mußte, falls man nicht eine schwere Ankurbelvorrichtung einbauen wollte, zum Zwecke des Andrehens bisher stets ein zweiter Mann vorhanden sein, der den Motor durch den Propeller andrehte, während der Führer von seinem Sitz aus durch abwechselndes Kontaktgeben die Motorgeschwindigkeit regeln mußte, -um ein »Durchgehen« des Motors zu verhindern. Bei Notlandungen war es daher dem Führer allein nicht möglich, den Motor ohne Gefahr des »Durchgehens« anzuwerfen.
  • Die Erfindung betrifft nun eine Vorrichtung, durch die es dem Führer ohne fremde Hilfe möglich ist, auch außerhalb des Flugzeuges die Motorgeschwindigkeit durch entsprechende Kontaktgabe des Zündmagneten zu regeln.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung dargestellt.
  • An Bord des mit einem Umlaufmotor versehenen Flugzeuges ist der Zündmagnet a in bekannter Weise angeordnet. Die beiden Kontakte des Schalters b mit einfacher Zusatzschaltung sind mit den Drähten eines Kabels c verbunden, die einen Druckkontakt oder einen anderen geeigneten Schalter d besitzen. Will der Führer ohne fremde Hilfe den Motor andrehen, so begibt er sich mit dem Kontakt d aus dem Rumpf heraus und dreht die Propellerflügel von Hand so lange, bis die Zylinder mit dem Zündgemisch gefüllt sind. Dann schließt er den Kontakt ünd dreht den Propeller, bis die ersten Zündungen erfolgen, .und regelt dann die Umdrehung durch geeignetes Öffnen und Schließen des Kontaktes d. Dies kann er auch leicht während seines Einsteigens in das Flugzeug ausführen, so daß er den Motor ständig in seiner Gewalt hat.
  • Für die Regelung der Kontaktgabe an Bord kann eine andere Kontaktvorrichtung vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: -Vorrichtung zum Regeln des Motors außerhalb des Flugzeugrumpfes, gekennzeichnet durch einen mitnehmbaren Nebenkontakt oder Schalter (d) für den Zündungsmagneten, der gestattet, den Nebenkontakt an beliebigen Stellen innerhalb oder außerhalb des Flugzeuges zu öffnen und zu. schließen.
DENDAT321978D Vorrichtung zum Regeln des Motors ausserhalb des Flugzeugrumpfes Expired DE321978C (de)

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