DE893896C - Alkoholanzeige-Einrichtung an Kraftfahrzeugen aller Art - Google Patents

Alkoholanzeige-Einrichtung an Kraftfahrzeugen aller Art

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DE893896C
DE893896C DER6034A DER0006034A DE893896C DE 893896 C DE893896 C DE 893896C DE R6034 A DER6034 A DE R6034A DE R0006034 A DER0006034 A DE R0006034A DE 893896 C DE893896 C DE 893896C
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DE
Germany
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alcohol
driver
indicator
motor
ignition
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Expired
Application number
DER6034A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz O A Keller
Johannes Ramm
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K28/00Safety devices for propulsion-unit control, specially adapted for, or arranged in, vehicles, e.g. preventing fuel supply or ignition in the event of potentially dangerous conditions
    • B60K28/02Safety devices for propulsion-unit control, specially adapted for, or arranged in, vehicles, e.g. preventing fuel supply or ignition in the event of potentially dangerous conditions responsive to conditions relating to the driver
    • B60K28/06Safety devices for propulsion-unit control, specially adapted for, or arranged in, vehicles, e.g. preventing fuel supply or ignition in the event of potentially dangerous conditions responsive to conditions relating to the driver responsive to incapacity of driver
    • B60K28/063Safety devices for propulsion-unit control, specially adapted for, or arranged in, vehicles, e.g. preventing fuel supply or ignition in the event of potentially dangerous conditions responsive to conditions relating to the driver responsive to incapacity of driver preventing starting of vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Description

  • Alkoholanzeige-Einrichtung an Kraftfahrzeugen aller Art Es ist hinreichend bekannt, @daß ein Großteül der Unfälle bei Kraftfahrzeugen durch. übermäßigen Alkoholgenuß, d. h. Trunkenheit am Steuer des Kraftfahrzeuges., verursacht wind. An der Behebung dieser Unfälle isst die Öffentlichkeit stark interessiert, um .die wachsenden Verkehrsgefahren weitestgehend zu -belieben. Leider haben jedoch bis heute alle getroffenen Maßnahmen keinen Erfolg gezeigt. Ein Erfolg ist nur dann zu erzielen., wenn am Kraftfahrzeug selbst eine Einrichtung ge- schaffen wird, die ein Starten bzw. Fahren des Kraftfahrzeuges durch betrunkene Fahrer verhindert. Der Erfindung liegt fdie Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, welche das Starten bzw. Fahren von Kraftfahrzeugen aller Art automatisch verhindert, wenn ider Fahrerdes Kraftfahrzeuges unter Alkoholeinfluß versucht, das Kraftfahrzeug in Bewegurig zu, setzen.
  • Die Erfindung besteht darin, @daß Kraftfahrzeuge aller Art mit einer hochempfindlichen Alkoholanzelge-Einrieb;tunigderart ausgerüstet werden, d'a.ß die, Alkobolausatmungsluft des Fahrers durch eine Absaugvorrichtung über den Alkoholanzeiger diesen vermittels seiner Eigenschaft so beeinflußt, daß er entweder die Zündung zum Starten freigibt oder kurzschließt, wenn höhere Alkoholprozente die Leitfähigkeit des Alkoholanzeigers unterbinden. Ein Starten oder Fahren ,ist im letzteren Fall nur möglich, wenn ider Fahrer zuvor eine Ernüchterung vollzieht oder albw.artet. Erfinduwgsge-m'aß werden die Vorricahtungen der selbsttätig arbeitenden Alkoholanzeiige-Einrichtung so geschaffen, daß beiispielsweiise vermittels einer Alkoholanzeige-Einrichtung über eine Ansaugvorrichtung die Ausatmungs.luft des Fahrers dem Alkoholanzeiger zugeführt und von diesem ahso-rbiert wind, so daß durch Iden Alkoholanzeiger eine Kontrolle über den in der Ausatmungsiuft enthaltenen Alkoholgehalt ermöglicht wird. Um bei positiver Kontrolle eine Verhinderung ides Startens oder Fahrens zu erreichen; ist der Alkoholenzeiger so geschaffen und geschaltet, @daß er ibei. Absor#bi!erunig von Ausa tmungsluft mit Alkohioligasen (die Zündschaltung, in die derAfkoholanveigereingehaut ist, unterbricht, wodurch ein Anspringen bzw. Weiterarnbeiten des Fahrzeugmotors unmöglich wind.
  • Nachstehende sollen einige der Ausfü'hrungsmöglichkeitenbeschrieben werden.
  • Die Zeichnung .stellt schematisch, ,drein Aufbau ;der Vorrichtung einer selbsttätig arbeitenden Alkoholanzeige-Einrichtung für Kraftfahrzeuge aller Art dar, die ein Starten ibzw. Fahren, von unterAlkoboleinfluß stehenden Personen autom.ati@sch verhindert, und zwar zeizt Abib. i die Vorrichtung im oder am Führersessel mit Motorsaugpumpe und Sitzschalter, während Ahb. 2 die Vorrichtung im oder am Fahrersessel unter Ausnutzung des Verbrennungsmotors als Ansaugmotor, wodurch die Motorsaugpumpe mit Fliehkraft-- und Verzögerungsischalter sowie der Sitzschalter nach Abb. i in Fortfall kommen.
  • Diie Wirkungsweiise oder nach A b#. i im Scha'ltschema dargestellten Vorrichtung ist folgende: Nimmt :der Fahrer auf (dem Fahrersitz seinen Platz ein, so. wird der im Fahrersitz untergebrachte Schalter-i vermittels derDurchfeiderung ides Polistersitzes betätigt. Hierdurch wind d erMotor2, welcher mit einer Saugpumpe g ekuppelt Ist, in Gang gesetzt. Dieser Motor 2 ist mit einem Fliehkraft unrd Verzägerungsischafer 3 ausgerüstet und schließt den Stromkreis, welcher von der Batterie ¢ über den Alkoholanzeiger 5 zum Zündschlüssel 6 und von hier aus zu dem Antriebsmotor des Kraftfahrzeuges führt. Durch die Saugpumpe des Motors 2 weride@n über die Siaugleitung 7 und über ikn Ankoholanzeiiger 5, welcher hinter (dem Fahrer in. Kopfhöhe in dem Rückenpolster (des Sitzes untergebracht sein kann, die Ausatmungsgase des Fahrers angesaugt. Der in den Atmungsgasen enthaltene Alkoholdampf wird von. dem Alkoholanzeiger 5 absorbiert, macht .diesen leitunfähig und unterbricht den Zündstrom, so daß der Verbrennungsmotor nicht arbeiten kann,. Der Fliehkraft und Verzö@gerunigss,chalter 3 hat erstens den Zweck, zu verhindern, daß der Alkoholanzeiger 5 abgedeckt wird (unbefugtes Eingreifen ,des Fahrers, um sich der Kontrolle zu entziehen). Geschieht dies doch, so wird .die Ansaugung über den Alkohofianzeiger 5, wesentlich erschwert und die Belastung,des. S@auigpumpenmotors, 2 erhöht. Durch die MeJhrbelastung sinkt die Tourenzahl (des S;augpump-enmotors, 2, und der Flichkraftschalter 3 unteribricht d(en Zündstrom, so daß der Verbrennungsmotor nicht mehr ,arbeiten kann,. Der Verzögerunigs;sch:alter 3 verhindert zweitens ein sofortiges Starten. des Kraaftfahrzeuges, und zwar,durch eine Verzögerungsdauer von ungefähr 30 bis 410 Sekunden. Diese Verzögerung dürfte genügen, da der Saugpumpenmotor 2durch den Schalter i bereits in Gang gesetzt ist, über den Alkoholanzeiger 5 eine genügende Menge Alkoholgase anzusaugen, um ein eventuelles Anfahren des Kraftfahrzeuges mit Sicherheit zu verhindern.
  • Die in Abb. 2 im Schaltschema damgestellte Vorrichtung ergibt trotz wesentlicher Verbilligung und vereinfachter Arbeiitswei,se :der Einrichtung die gleiche Wirkungsweise wie zu Abb. i geschiildert.
  • Die Wirkungsweise .der in Abb. 2 dargestellten Vorrichtung eist folgende: Der Eahrer nimmt auf seinem Sitz Platz, schaltet vermittels ödes Zündschlüssels 6 die Zündung ein. Dann tritt er auf den Anlaßischalter 8 dies Anlassers 9 und setzt idadurch den Verbrennungsmotor ein Bewegurig. Die für den Verbrennungsmotor benötigte Luft wird vermittels 1,Z,olbenarbeit über den, AIliöholanzeiger 5 und idie Saugleitung 7, die zwischen Alkoholanzeiiger und -dem Luftansaugstutzendes Vergasers eingebaut ist, herangeführt. Urn zu ermöglichen, daß eine genügende Menge Alikoholidämpfe,dureh den Alkoholanzeiger 5, absoilhiert wird, ehe der Verbrennungsmotor vermittels der Zündung anspringt, wird ein Zeitrelais r-o@ den Zündkerzen vorgeschaltet. Dadurch wird eine Verzögerung ider Zündung erreicht, die ein vorzeitiges Starten verhindert, bevor die Ausatmungsluft des Fahrens auf Alkoholgehalt vermittels Ües Alkoholanzeigers 5 überprüft: ist. Die zur Überprüfung benötigte Menge Ansaugluft wird ,durch: .die Betätigung des Anlassersahalters 8 bzw. ,des Anlassers 9 erreicht, edier entsprechend ider Zündverzögerungmeit idurch idas Zeitrelais io, etwa 30 bis 6o Sekunden, je nach Einstellung, so lange durohgetreten werden muß, bis d-as Zeitrelanis io die Zündung freigibt.
  • Die Arbeitsweise ist auch hier sehr einfach, da durch dein Verbrennungsmotor die AusatmungsIuft des Faihrers über den Alkoholanzeiger 5 durch die Saugleitung 7 aibgesa,ugt wird. Sofern in der Ausatmungsluft Alkoholgase vorhanden sind, werden diese vom Alkoholanzeiger 5 absorbiert, wodurch er leitunfähig wird .und den Zündfstrom unterbricht, so daß der Verbrennungsmotor nicht arbeiten kann. Das. Zeibrelaiis io, das eine Vorkontrolle der Ausatmungsluft ermöglicht, kann von io bis 60 oller mehr Sekunden eingestellt wenden. Sofern die Vorkontrol.le durch den. Alkoholanzeiger 5 negativ verlaufen ist und ,die Leitfähigkeit d'es Alkoholanzdgers 5 erhallten'bleiibt, gibt td las @e@itrelais io die Zündung frei. Bei positiver Vorkontrolle ist eine Unterbrechung der Zündanlage,die Folge.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Alkoholanzeige-Einrichtung an. Kraftfahrzeugen. aller Art, die ein Starten bzw. Fahren von unter Afkoholeinfluß stehenden Personen automatisch verhindert, gekennzeichnet durch eine alkoholempfindliche Anzeige-Einrichtung, .die in :den Zündstrom eingeschaltet ist und ,durch Abso@iibierung von Alkoholgasen Iden Zündstrom unterbricht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, (dadurch gekennzeichnet, daß die Al@kohol!am@zei!ge-Einrichtung an beliebiger Stelle und du beliebiger Anzahl im oder am Kraftfahrzeug, beispi!e4sweise im Rückenpolster des Fahrersitzes in Kopfhöhe, angeordnet sein kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch, :r. unid 2;, da-.durch gekennzeichnet, daß der Alkoholanzeiger mit einem Saugpumpen !motor (2) über eine Saugleitung (7) .derart verbunden. ist, daß idie Auisatmungs,luft des Fahrers über !dien Alkahalanzei@ger abgesaugt wird. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bils 3, @dadurch gekennzeichnet, daß der Saugpumpenmotor (2) z. B. unter dem Fahrersitz angeordnet sein kann,.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i Ibis q., dadurch. gekennzeichnet, daß mm S.itzpools;ter des Fahrersitzes der Schalter (i) für den Saugpu:mpenmotor (2) untergebracht i!s!t.
  6. 6. Vorrichtung nach. Anspruch i bie 5, dadurch gekennzeichnet, daß ,zur Vermei,dun!g eines vorzeitigen Startens -und einer Überdeckung des Alkoholanzefgers ein Fliiehkraft- un!d, Verzögerungssc'halter (3) am Saugpumpenmotor vor-!gesehen ,ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraft- und Verzögerungssch!alter (3) direkt in die Stromzuführung zwischen ,der Batüe!rie, dem Alkoholanzeiger und dem Zündschalter (6) geschaltet ist, so daß er bei in Tätigkei.ttreten den Zündstrom unterbricht. B. Vorrichtung nach Anspruch, i bis 7, da-,durch gekennzeichnet, daß idie Ahsaugu:ng der A:us,atmun@gsd!wft !des Fahrers über :den Alkoholanzeger durch den Verlbrennungsmotor, und zwar @durch Verbindung ödes Alfkohol!anzeigers mit dem Luftansawgstutzen dies Vergasers erreicht werden kann. g. Vorrichtung nach Anspruch r his 8, @d!adurch gekennzeichnet, daßdurch ein einstellbares, Zeitrelais, das zwischen Zündschlüssel- und Zündkerze geschaltet ist, eine erreicht wird. rot. Vorrichtung nach Anspruch i, diadurch gekennzeichnet, daß Oheim Dieselmotor vermittels eines Schaltrelais, das idurch den Alkoholanzeiger beeinflußt wird, dias Öffnen oder Schließen einer Drosselklappe in der Luftans,augleitung bewirkt wird'.
DER6034A 1951-05-27 1951-05-27 Alkoholanzeige-Einrichtung an Kraftfahrzeugen aller Art Expired DE893896C (de)

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