DE32190C - Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Cigarettenhülsen ohne Klebstoff entweder von Hand oder auf mechanischem Wege - Google Patents

Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Cigarettenhülsen ohne Klebstoff entweder von Hand oder auf mechanischem Wege

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DE32190C
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DE
Germany
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sleeve
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production
tube
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT32190D
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English (en)
Original Assignee
C. bletry und A. bletry j. F. bletry FRERES in Paris
Publication of DE32190C publication Critical patent/DE32190C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/54Folding the ends of cigarette paper tubes after filling them with tobacco

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Das Neue unserer Cigarette liegt wesentlich in der Papierhülse, welche den Tabakwickel in sich fafst, der vorher oder gleichzeitig oder nachher mit Hülfe der bekannten Verfahren angefertigt wird.
Die ohne Klebstoff hergestellte, an den Enden offene Hülse gleicht der mit der Hand gemachten Cigarette sowohl in Bezug auf ihre Anfertigung als auch in Hinsicht der Vorzüge, welche die Raucher derselben zuerkennen.
Die Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung stellt unsere neue Cigarette in perspectivischer Ansicht dar. Die Enden der Hülse sind umgefaltet," d. h. alle beide nach innen derart eingeschlagen, dafs sich der Einschlag zwischen Hülse und Tabak legt. Der Längsverschlufs A B, Fig. ι, wird durch eine Falzung des Papiers oder ein- Ineinanderhaken der beiden Ränder des Blattes erhalten und auf diese Weise die Hülse luftdicht ohne Anwendung von Klebstoff zugemacht.
Das Aussehen der Cigarette ist neu und sehr zierlich, die Haltbarkeit der Hülse, welche gleichzeitig eine gewisse Elasticität besitzt, sehr grofs. Wir können nicht gefüllte Hülsen dieser Art in den Handel bringen, welche nach kürzerer oder längerer Zeit den Tabakwickel in sich aufnehmen und auch die Einführung eines Tabakwickels von etwas gröfserem Durchmesser, als dem bei der Herstellung der Hülsen als Typus benutzten, zulassen können.
Wir bemerken noch, dafs die in der Längsrichtung ohne Klebstoff nur durch Falzung geschlossene Hülse an einem, jedoch nach innen umgeschlagenen Ende offen bleiben und am anderen Ende, ähnlich den geleimten oder den Havanneser Cigaretten, zugewürgt sein kann. Um diese neue Art von Cigaretten mit der Hand oder auf mechanischem Wege herzustellen, können wir in der nachstehend beschriebenen Weise verfahren. Wir machen indessen darauf aufmerksam, dafs die anzugebenden Vorrichtungen nur als Beispiel anzusehen sind und dafs dieselben in Bezug auf ihre Construction abgeändert und vervollkommnet werden können, ohne den Charakter der zur Anfertigung der neuen Hülse nothwendigen Operationen wesentlich zu beeinflussen.
Anfertigung der Hülse mit der Hand.
Die zur Fabrikation der Hülsen mit der Hand bestimmten Papierblätter werden zuvörderst nach den gewünschten Dimensionen zugeschnitten. Es können die Cigarettenpäpierhefte des Handels verwendet werden, nur müssen die 'beide/L zur Bildung der Hülse dienenden Werkzeuge der Länge und Breite dieser Blätter angepafst sein.
Wir nehmen ein Blatt oder vielmehr eine gewisse Anzahl Blätter, Fig. 2, und falten einen ihrer Längsränder bis E F um. Hierauf fassen wir die Blätter eines nach dem anderen an, Fig. 3, und wickeln sie um einen hohlen Dorn C, Fig. 5, indem wir den nicht gefalteten Rand an den Dorn anlegen, Fig. 4.
In dieser Lage wird das Blatt von den Daumen und den Zeigefingern beider Hände in derselben Weise gehalten, als wenn es sich darum handelte, eine Cigarette mit der Hand zu rollen. Dreht man nun den Dorn, so kommt der Rand D unter die Falte des Randes D1 zu liegen, Fig. 7. In diesem Augenblick nähern sich die Zeigefinger und die Daumen der Längsfuge und bilden einen Falz, Fig. 8, welcher das Papier energisch gegen den Dorn preist und die Hülse der Länge nach schliefst. Diese Hülse befindet sich dabei ungefähr in der Mitte des Domes, Fig. 5.
Dann schiebt man die Hülse gegen das eine Ende des Domes, derart, dafs sie ein wenig, 2 mm z. B., über denselben hervorragt, Fig. 9. Der hervorstehende Theil wird durch eine drehende Bewegung des Fingers eingedrückt und hierauf mit einem Werkzeug, Fig. 6, nach innen gestofsen. Letzteres ist zu diesem Zweck an einem Ende mit einem abgestumpften Kegel versehen. Dieses Werkzeug nennen wir den »Falter« (SertisseurJ. Nach dem Einschlagen des vorstehenden Theiles schieben wir den Dorn so weit vor, dafs. das Ende des Falters etwas in die Höhlung des Domes dringt. Dann genügt es, die Hülse bis in die Mitte des Domes zurückzuführen, um den Einschlag (Saum) über den Dorn gelangen zu lassen. Jetzt entfernt man den Falter, schiebt die Hülse bis an das andere Ende des Domes und bildet in derselben Weise wie vorhin den Einschlag am zweiten Ende der Hülse. Die Hülse ist alsdann vollkommen fertig,' und man hat nur noch nöthig, sie von dem Dorn herunterzuziehen.
Diese der Länge nach geschlossene und an beiden Enden gesäumte Hülse kann sofort mit Tabak gefüllt oder auch bei Seite gelegt und später mit anderen in derselben Weise hergestellten Hülsen zugleich gefüllt werden.
Das Füllen kann von Hand oder mit der Maschine geschehen.
Mechanische Anfertigung der Hülsen.
Bei der Fabrikation der Hülse auf mechanischem Wege erleidet das Papier, welches von einer Trommel ■ abgewickelt wird, dieselbe Reihenfolge der Umgestaltungen, wie bei der Herstellung mit der Hand.
Die Fig. 11 und 12 zeigen eine passend eingerichtete Maschine im Aufrifs und im Grundrifs.
Das sich von der Trommel b abwickelnde Papier ρ läuft über die Führungsrolle α, deren Erzeugende eine convexe Linie ist, um dem Papier eine Anfangsbiegung zu geben, welche es für die verschiedenen nachfolgenden Phasen vorbereitet. Die Rolle α hat aufserdem den Zweck, dem Papier immer dieselbe Richtung zu ertheilen, welches auch immer der Durchmesser der Trommel sein möge. Nach a passirt das Papier eine Schiene c von geringer Dicke, welche von dem Träger c1 gestützt wird, der auf einer die Schiene umgebenden Form m m1 befestigt ist. Die Schiene geht an ihrem Ende c1 in die cylindrische Gestalt über, und zwar auf einer so grofseri Entfernung, dafs der Uebergang von einem Querschnitt in den anderen ganz allmälig erfolgt.
Die Form mm1, Fig. 15 und 16, besteht aus einem festen Theil m und einem beweglichen Theil m1, welche durch Scharniere mit einander verbunden sind und durch den Riegel zusammengehalten werden. Zwischen dem Boden m und dem Deckel ml ist die Schiene c derart angeordnet, dafs für das Hindurchführen des Papieres ein hinreichend grofser Raum bleibt. Die untere Hälfte m der Form hat einen vorspringenden Rand in* m3 mi ms, Fig. 12, welcher bei der Bildung des Längsfalzes der Hülse mitwirkt. Der Deckel nt1, welcher an seinem der Trommel abgewendeten Ende eine oder mehrere Führungsrollen d trägt, drückt das Papier auf die Schiene c derart nieder, dafs es so gebogen wird, wie Fig. 13 (ein Schnitt nach 3-3 der Fig. 12) zeigt; einer der Ränder p1 bleibt vertical und legt sich gegen die Rippe m2 der Form. An den mit 4-4 und 5-5 bezeichneten Stellen der Form, Fig. 12, wird die aufrecht stehende Kante des Papiers durch zwei geneigte, an der Rippe mbefestigte Schienen e e umgelegt, wie dies aus den Fig. 14 und 15 ersichtlich ist. Von mA bis mi, d. h. von 5-5 bis 6-6, werden die beiden Kanten des Papiers durch die Form der Rippe so aufgerichtet, dafs der Rand ρ1 den anderen Rand überdeckt. Durch die Rolle d, Fig. 16, wird diese Ueberdeckung des Randes p1 auf den letzteren selbst gefaltet und der zweite Papierrand in diese Falte, welche dann drei Papierdicken enthält, eingeschlossen.
Schliefslich wird diese Falte, wenn die Hülse den cylindrischen Theil c2 der Schiene c passirt, von dem den Theil c2 umgebenden Rohr f niedergedrückt, wie Fig. 17 (im Schnitt nach γ-γ der Fig. 12) zeigt.
Das Hindurchziehen des Papiers durch die Führung c mf bewirken wir mit Hülfe zweier Rollen h h\ von denen eine, z. B. die untere, in bekannter Weise in ununterbrochene Drehung versetzt wird, während die obere intermittirend gehoben werden kann, um die Bewegung, welche sie von der unteren Rolle empfängt, zeitweilig hemmen zu können. DieFortbewegung des Papiers findet nur so lange statt, als beide Rollen sich drehen und die Papierhülse zwischen ihnen festgehalten wird. Durch das Vorwärtsbewegen des Papiers erreichen wir einerseits die selbstthätige Bildung des Längsfalzes und andererseits die Zuführung genau gleicher Hülsenlängen zu den folgenden Organen der Maschine.
Das hintere Ende des Rohres/, Fig. 18, greift über ein Rohr i aus Kupfer oder anderem geeigneten Material, welches über eine mit dem cylindrischen Theil c2 der Schiene c aus einem Stück bestehende Spindel^' geschoben ist. Eine um die Spindel gewickelte Feder g, welche zwischen dem Boden i1 des Rohres i und dem Kopf der genannten Spindel angeordnet ist, sucht das Rohr i beständig gegen das Ende des Cylinders c2 zu treiben.
Wenn die Rollen h h1 auf das Papier drücken, wird das Rohr i gleichzeitig mit der Hülse vorgeschoben; aber sobald Rohr i und die Hülse einen bestimmten Weg zurückgelegt haben, hört der Druck der oberen Rolle auf das Papier auf und Rohr i wird durch die Feder g sofort wieder gegen den Cylinder c2 geprefst. In dieser Weise arbeiten die Rollen h h1 beständig fort, ohne dafs eine Formänderung der Hülse eintritt. Am äufsersten Ende der vorgeschobenen Führung i wird die endlose Hülse von der Scheere /, Fig. il, 12 und 21, in gleiche Längen geschnitten, und diese gleich langen Hülsen werden durch den Kanal oder das Führungsblech ο zur Trommel τ geleitet, um an den Enden gesäumt oder eingeschlagen zu werden.
Die Fig. 11 und 12 zeigen den Mechanismus zum Säumen der Hülsenenden im Aufrifs und Grundrifs;
Fig. 19 ist ein Querschnitt nach 1-2 der Fig. 11, und Fig. 20 zeigt in gröfserem Mafsstabe die in Fig. 19 punktirt angedeutete Vorrichtung zum Umlegen der Hülsenenden.
Die von Hand oder besser von einem Motor bewegte Triebwelle k trägt ein Schwungrad ν und Riemscheiben k1 k2 und dreht sich in den Lagern der Stühle
s3. Zwischen s1 s2 ist
die Trommel r angeordnet, deren Achse, in den oberen Zapfenlagern der genannten Stühle montirt, durch das Sperrrad r2 und den Hebel r1 mit Sperrkegel, welchen ein Daumen τ3 der Triebwelle hebt und eine Feder r4 nach unten zieht, in Umdrehung versetzt wird. Die mit Führungsröhren für die Hülsen ausgerüstete Trommel τ wird dann, wenn sie durch die Sperrvorrichtung J-1T2T8 um einen gewissen Theil gedreht ist, in bekannter Weise oder auch durch eine federnde Rolle r5, welche gegen den Rand der Hauptscheibe der Trommel liegt und in Einkerbungen dieses Randes eingreift, angehalten, Fig. 11 und 19.
Aus dem Kanal 0 gelangen die abgeschnittenen Hülsen in das entsprechende Führungsrohr der Trommel r. Nach einer bestimmten (auf der Zeichnung Y5) Drehung der letzteren kommt das Führungsrohr mit der Hülse in den Bereich der Dorne q und t. Der gröfsere Dorn q füllt die Hülse vollständig aus und hält sie während des Umlegens ihres einen Endes; der andere, kleinere Dorn t bewirkt das Einschlagen oder Säumen des Hülsenendes. Der Dorn q erhält seine Bewegung von dem Hebel q1 ,und der Muffe w mit Curvennuth q2, der Dorn t in derselben Weise von dem Hebel f1 und der Muffe wx mit Curvennuth t-. Die Muffen w und wx sind beide auf der Triebwelle k befestigt und ihre Curvennuthen q2 und t2 derart gestaltet, dafs zuerst der Dorn q und später, nach dem Umlegen des Hülsenendes, der Dorn t vorgeschoben wird. ._.
Vor dem Einschlagen oder Säumen wird das Ende der Hülse durch die Zange u u umgelegt, Fig. 12 und 20, welche von .dem Daumen U1 der Welle k in folgender Weise geschlossen wird.
Der die Welle k umfassende, mit Langloch versehene Hebel W3 ist oben gegabelt und jede Zinke dieser Gabel mit den Zangenhälften u u drehbar verbunden. Der Daumen u1 drückt gegen die Rolle u4 des Hebels u3 und schiebt somit den letzteren nach oben. Die Feder u2 am unteren Ende des Hebels w3 bewirkt das Oeffnen der Zange.
Das zweite Ende der Hülse wird in derselben Weise von den Dornen χ undj^, welche von den Hebeln x1 und yx und den vorhin erwähnten Muffen w ivl mit Curvennuthen x2 und y2 bewegt werden, unter Mitwirkung der Zange \ gesäumt.
Soll die Hülse an einem Ende geschlossen sein, so werden an Stelle der Dorne χ und y in bekannter Weise construirte Würgvorrichtungen angeordnet.
Die Scheere /, Fig. 21, welche von der endlosen Hülse gleich lange Stücke abschneidet, wie weiter oben angegeben wurde, ist derart mit einem Führungsstück Is verbunden, dafs eine hin- und hergehende Bewegung des letzteren, welche es von dem Winkelhebel Z1 und dem Daumen Z2 der Welle k erhält, das Schliefsen und Oeffnen des Scheerenmaules herbeiführt.
Wirkungsweise der Maschine.
Beim Beginn der Arbeit mufs man das Papier mit der Hand vorwärts bewegen und die Bildung der Hülse in der Form c mf ebenfalls mit der Hand so lange vornehmen, bis die geformte Hülse in Eingriff mit den Rollen h h1 kommt; dann kann die Maschine in Gang gesetzt werden.
Die Rollen h h1 ziehen die endlose Hülse durch ein-, zwei- oder mehrmaliges Angreifen so weit vor, dafs die gewünschte Länge der Hülse erreicht ist und das Abschneiden mit der Scheere erfolgen kann. Zwischen der Scheere und den Führungsrohren der Trommel r, also im Kanal 0, haben zwei Hülsen hinter einander Platz. Eine nicht gesäumte Hülse schiebt sich nun selbstthätig in ein Führungsrohr der Trom-
niel r und gelangt nach a/5 Drehung der letzteren vor die Dorne q und t.
Der Dorn q tritt zuerst in die Hülse, dann schlägt die Zange u das vorstehende Ende derselben um, und zuletzt rückt der kleine Dorn t vor und faltet den Umschlag nach innen. Hierauf gehen die beiden Dorne q und t zurück, und die Trommel r macht eine weitere Fünfteldrehung.
In der neuen Stellung der Trommel bewirken die Dorne χ und y und die Zange \ das Säumen des zweiten Hülsenendes.
Die auf diese Weise fabricirte Hülse kommt vor den Kanal ο und wird durch eine nicht gesäumte Hülse herausgestofsen.
An den beiden anderen Haltepunkten der Trommel kann die fertige Hülse durch bekannte, bei den meisten Cigarettenmaschinen angewendete Vorrichtungen mit Tabak gefüllt und aus dem Führungsrohr entfernt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Das beschriebene Verfahren zur Herstellung von Cigarettenhülsen ohne Anwendung von Klebstoff, darin bestehend, dafs man die Längsränder des Papiers in einander steckt und dann umfalzt und hierauf die Enden der so gebildeten Hülse nach einander umlegt und nach innen einschlägt (säumt), wobei das eine Ende der Hülse "zugewürgt sein kann.
    Die beschriebenen Vorrichtungen zur Herstellung der Form der Hülse und ihres Längsfalzes, bestehend bei ■ der Anfertigung mit der Hand aus einem hohlen Dorn C, Fig. 9, um welchen das Papierblatt herumgelegt und die Ränder des letzteren in einander gesteckt und umgefalzt werden; bei der Anfertigung mit der Maschine aus einer am Anfang flachen, Fig. 13 bis 16, am Ende cylindrischen, Fig. 17, Schiene c in Combination mit einer zweitheiligen Form mm1, Fig. 15 und 16, einem oder mehreren Falzblechen e, Fig. 14 und 15, einer oder mehreren Falzrollen d, Fig. 16, dem Rohr/ und der Vorrichtung g ij h h1, Fig. 11, 12 und 18, zum Transportiren des Papiers.
    Die beschriebenenVorrichtungen zum Säumen eines oder beider Enden der Hülse, bestehend bei der Fabrikation mit der Hand aus einem Werkzeug mit kegelförmiger Spitze (Falter), Fig. 6; bei der mechanischen Herstellung aus einem oder mehreren Paaren von Dornen q und t bezw. χ xmay, Fig. 11 und 12, in Combination mit einer intermittirend sich drehenden Trommel r, Fig. 11, 12 und 19, und die Anordnung der Zangen u und ^, Fig. 11,12 und 20, zum Umschlagen der Enden der zu säumenden Hülse.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT32190D Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Cigarettenhülsen ohne Klebstoff entweder von Hand oder auf mechanischem Wege Expired - Lifetime DE32190C (de)

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