DE8721C - Maschine zur Anfertigung von Cigaretten - Google Patents
Maschine zur Anfertigung von CigarettenInfo
- Publication number
- DE8721C DE8721C DENDAT8721D DE8721DA DE8721C DE 8721 C DE8721 C DE 8721C DE NDAT8721 D DENDAT8721 D DE NDAT8721D DE 8721D A DE8721D A DE 8721DA DE 8721 C DE8721 C DE 8721C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- paper
- mandrel
- tubes
- cigarette
- edge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 235000019504 cigarettes Nutrition 0.000 title claims description 16
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 9
- 241000208125 Nicotiana Species 0.000 claims description 7
- 235000002637 Nicotiana tabacum Nutrition 0.000 claims description 7
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 claims description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 claims 2
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000002788 crimping Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/46—Making paper tubes for cigarettes
Landscapes
- Replacement Of Web Rolls (AREA)
Description
1879.
- Λ° 8721 - Klasse 79.
LEJEUNE, DECOUFLE & CO. in BAGNOLET bei PARIS.
Maschine zur Anfertigung von Cigaretten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 9. Mai 1879 ab.
Die Cigarettenmaschine ist in den beiliegenden Zeichnungen in Blatt I in drei Ansichten
und auf Blatt II und III in mehreren Details dargestellt.
Blatt I, Fig. i, zeigt die Vorderansicht, Fig. 2
einen Schnitt nach u-x-y-z der Fig. 3. Fig. 3 ist ein Grundrifs.
Die Cigarettenmaschine arbeitet in folgender Weise:
Das Papier in Rollen ohne Ende, dessen Breite gleich der Höhe der Cigarette vermehrt
um das zum Falzen nothwendige Stück, ist, wird durch die Walzen t und t' zugeführt. Erstere
empfängt ihre intermittirende Bewegung, durch welche das Papier stofsweise herangeschoben
wird, direct durch die Maschine, während letztere nur lose auf t liegt und durch ihren
Druck auf das Papier die zur regelrechten Zuführung desselben nöthige Adhäsion erzeugt.
Sobald die äufserste Kante des Papiers im Rohr k angekommen ist, wird das Papier von
einer Messerklinge ν" durchschnitten. Das Messer wird durch eine Stange ν, die am Hebel
e' befestigt ist, bewegt, und letztere empfängt seine Bewegung von dem auf der Welle D
sitzenden Daumen e, welche Welle mittelst der Riemscheibe D" vom Motor aus getrieben wird.
Die Riemscheibe D" kann, wenn die Maschine von Hand bewegt werden soll, durch
eine Kurbel ersetzt werden.
Indem nun das Papierblättchen in das Rohr k tritt, gelangt es in eine am Dorn P befindliche
Nuth, wird mit seinem Rand in derselben festgeklemmt, und dadurch, dafs P in Drehung
geräth, zu einer Hülse gerollt, wie unten näher beschrieben werden soll.
Bevor aber die Umdrehung des Domes P vollendet ist, steht derselbe einen Augenblick
still, damit die Hülse geleimt werden kann. Zu dem Ende taucht eine Schneide u' in einen
mit Kleister gefüllten Behälter V. Bewegt wird die Schneide u' durch die Stange u, letztere
durch den Hebel d' und dieser mittelst des auf der Welle D sitzenden Excenters d. Bei
der in Fig. 2 gezeichneten Stellung ist die Schneide u' aus dem Behälter Vherausgetreten
und berührt den Rand des Papiers, so dafs an demselben eine geringe Menge Leim sitzen
bleibt, womit die Hülse, sobald der Bolzen P seine Drehung vollendet, geklebt wird. Durch
die Trommel /, Fig. 1, wird jetzt der Dorn P. aus dem Rohr k entfernt, und es bleibt in
demselben die fertige Papierhülse zurück. Im gleichen Augenblick aber dreht sich die Axe D1
um einen bestimmten Winkel und es tritt das Rohr k1 an die Stelle von k, um in gleicher
Weise eine Papierhülse aufzunehmen.
Die Bewegung der Scheibe K wird in folgender Weise erzeugt: Eine Scheibe L, Fig. 1,
2 und 3, die wie K auf der Axe D' sitzt, enthält eine Reihe von Einkerbungen yy'y" · .
u. s. w., und darunter eine gleiche Anzahl von Löchern χ χ' χ" u. s. w., und zwar in beiden
Fällen ebensoviel, als Rohre k k' u. s. w. an
der Scheibe K enthalten sind. Die Scheibe L empfängt ihre Drehung von der Scheibe M aus,
welche auf der Axe D sitzt und einen Stift m' trägt, der bei jeder Umdrehung von M in
einen der Ausschnitte y fafst und L um den verlangten Winkel dreht. Damit aber die
Welle D' und demzufolge auch K während der Zeit, wo das Wickeln der Hülse in einer der
Röhren k geschieht, unveränderlich festgehalten wird, schiebt sich ein am Winkelhebel befestigter
Stift / in eins der Löcher xx'x" . . . Den Winkelhebel
N suchen zwei Federn, Fig. 3, links herum (Pfeil in Fig. 1) zu drehen. Das an JV
befestigte Frictionsrädchen η läuft auf der. unrunden Scheibe m. Berührt der niedrige Theil
der Scheibe m das Rädchen n, so wird L festgehalten,
kommt aber der erhabene Theil von m zur Wirkung, so bewegt sich der Winkelhebel
rechts herum, der Stift / zieht sich aus dem Loch χ heraus und L kann der vom
Knaggen m' mitgetheilten Bewegung folgen. >S
und R sind die Lager der Axen D und D';
I und /' die des Apparates zur Zuführung des Papiers. Diese Zuführung geschieht auf dem
Tisch /", der auf / und /' aufgeschraubt ist.
Während die Hülse nun um den Dorn P gewickelt wird, windet sich das eine äufserste
Ende derselben in einer schraubenförmig eingeschnittenen Nuth zusammen, und wird schliefslich
durch einen als Hammer wirkenden Stift
glatt geschlagen, so dafs die Hülse an diesem Ende fest geschlossen ist.
Die im Rohr k gebildete Hülse gelangt nachgerade in die Stellung k", Blatt I, Fig. 3, wo
sie sich dem mit C bezeichneten Tabaksvertheilungsapparat gegenüber befindet. Da derselbe
aufserhalb unseres Patentes liegt, so sei hier nur erwähnt, dafs in demselben der Tabak in
Schnurform gedreht und mittelst eines Domes in die Papierhülse gestofsen wird, welche, wie
unten beschrieben, festgeklemmt ist.
Auf Blatt II, Fig. 4 und 5, ist der zum Wickeln der Hülsen dienende Dorn im Längenschnitt und
zu einem Theil in der Ansicht dargestellt.
Da das Ende p des Domes P bald innerhalb,
bald aufserhalb des Rohres k sich befinden mufs, so erhält P durch Vermittelung der
Rolle P" von der Trommel / aus eine ■ hin- und hergehende Bewegung. Die Rolle P" ist
an P' befestigt, welches zwischen den Federn q und q' sitzt, die gegen die auf P verschiebbar
angebrachten Ringe p' und p" anliegen. Der Ring ρ' ist mittelst eines Stiftes p'" an Q
befestigt; eine in P befindliche Nnth pIV läfst
den Stift durchtreten. In dem Hohlcylinder P selbst sind die Stücke Q und Q' verschiebbar.
Beide sind an ihren zusammenstofsenden Enden V-förmig abgeschrägt, so dafs, wenn Q gegen
Q' schlägt, letzteres zu einer geringen Drehung genöthigt wird. Das Stück / trägt auf seiner
ganzen Länge den Schlitz r') in ρ selbst ist wiederum der mit Q1 verbundene cylindrische
Stift r drehbar, der auf seiner Mantelfläche in der Längsrichtung geringe Vertiefungen enthält.
Das Wickeln der Hülsen geschieht nun in folgender Weise:
Sobald sich das Rohr k, Blatt I, dem Dorn P
gegenüber befindet, schiebt sich der letztere, geführt in den Lagern R und R', in k hinein,
und zwar um die Länge α b, Fig. 4. Das zugeschnittene Papierblättchen geräth jetzt mit
der Längskante in den Stift r' und eine der an r befindlichen Nuthen. Während nun die
Verschiebung von P durch den Stellring PIV
begrenzt wurde, bewegt sich jetzt Q im Innern von P noch weiter und zwar um die Länge der
Nuth pIV, in welcher der Stift pIn läuft, der
Q und /' fest verbindet. In dem Augenblick, wo nun Q in geradliniger Bewegung Q' trifft,
dreht sich letzteres und das Papierblättchen wird zwischen den Mantelflächen des Vollcylinders
r und Hohlcylinders / festgeklemmt. Kaum ist dies geschehen, so wird P durch das
Getriebe R" und einen gezahnten Theil von /' in Umdrehung versetzt und dadurch die Papierhülse
fertig gewickelt, indem zugleich, während das Zahnrad R" eine Lücke der Verzahnung
von / passirt und also P still steht, die Leimung in der oben beschriebenen Weise vollzogen
wird. Unter Einwirkung der Federn q" und q'", sowie der Zugstange QIV bewegt
sich nun zunächst, ehe P zurückgezogen wird, das Stück Q um die Länge der Nuth / IV rückwärts;
es dreht sich Q' mit r, dadurch wird die Papierhülse von der Festklemmung befreit
und es zieht sich p ungehindert aus dem Rohr k heraus, in welchem letzteren die fertige
Hülse, zurückgehalten durch den Haken r", verbleibt.
Fig. 6 und 7 zeigen die Ansicht und den Schnitt nach x-y des Hülsenhalters, welcher dazu dient,
die Papierhülsen während des Füllens an dem Ende eines Trichters festzuhalten, damit dieselben
gegen das Zusammendrücken geschützt seien. Es bezeichnet:
A die zu füllende Papierhülse;
α das Ende des Trichters, das von der Hülse
umfafst wird;
b die Füllmasse für eine Cigarette;
B den Stempel, welcher den Tabak in die Hülse stöfst;
C den Apparat, in welchem der Tabak in die Form einer Schnur gebracht wird, um zur
Füllung geeignet zu sein;
D die Triebwelle der Maschine;
E das Excenter zur Bewegung des Mechanismus zum Festhalten der Papierhülse;
F eine Zugstange, die am Ende die Rolle / trägt, durch das Excenter E auf- und niederbewegt und dabei in den Stücken g und g'
geführt wird;
G einen Hebel, der seine Bewegung von E aus empfängt. Eins seiner Enden ruht auf dem
mit F verbundenen Winkelstück /', das andere greift zwischen die schrägen Endflächen der
Zange H und bringt diese abwechselnd zum Oeffnen und Schliefsen;
II eine aus einem Stück gefertigte, an C angeschraubte
Zange, deren Arme h und Λ1
federn und so die Backen fest gegen das Trichterende α drücken.
Der ganze Mechanismus functionirt folgendermafsen:
Sobald die Scheibe E die Starige F hebt
und dadurch den Hebel G bewegt, dessen Ende die Arme der Zange H auseinanderbiegt,
schiebt sich das Ende der Papierhülse über die Mündung α des Füllungstrichters. Jetzt
trifft der ausgekehlte Theil der Scheibe E die Rolle /, der Hebel F senkt sich und die Hülse
wird zwischen den Backen der Zange H am Trichter, α so festgeklemmt, dafs der Tabak
mittelst des Domes B in die Hülse gestofsen werden kann, ohne dafs dieselbe dabei zusammengedrückt
wird.
Auf Blatt III, Fig. 8 und 9, ist der Apparat zur Herstellung ungeleimter Hülsen für Havannah-Cigaretten,
die auf beiden Enden geschlossen sind und gleichfalls auf der vorliegenden Maschine
fabricirt werden können, dargestellt. In Fig. 1 und 2 der Vorder- und Seitenansicht des Apparates
bezeichnet:
A den oben beschriebenen Zuführungsmechanismus ;
B die zur Aufnahme der Hülsen dienende Scheibe, deren Bewegung früher erörtert ist;
C eine Schneide, mittelst welcher das Papier gefalzt wird;
D und D' Zugstangen zur Bewegung von C;
d und d' Führungsstäbe für diese Zugstangen;
D" einen Hebel, der mit Hülfe von d" auf
D und D1 wirkt;
D'" das zur Bewegung von D" dienende Excenter;
E ein Stück, welches den ersten Theil des Falzes der Spitze macht;
e Führungsprisma für E;
e' Zugstange für E;
E' den auf e' wirkenden Hebel;
E" das Excenter, welches zur Bewegung des Hebels E' dient;
E ein Stück, welches das Umfalzen der Spitze vollendet;
/ eine Kurbel, an der F befestigt ist;
G ein Zahnrad, befestigt an der Welle, an welcher f sitzt;
H eine Zahnstange, die in G eingreift;
H' das zur Bewegung von H dienende Excenter ;
O die Triebwelle, auf welcher die Excenter D"1, E" und H1 sitzen;
O' die Axe, welche die Scheibe B trägt.
Die Herstellung der imgeleimten (Zigarettenhülsen
geschieht nun in der Weise, dafs das zugeschnittene Papier, wie vorher, von dem Wickeldorn erfafst wird, um in einer der an B
befindlichen Röhren gerollt zu werden. Während dieser Zeit ist aber die Schneide C durch
das Excenter £>'" gehoben und hat das Papier
zwischen dieser Schneide und dem an A befestigten Stück α stark gefalzt, so dafs die Cigarettenhülse,
obgleich ungeleimt, doch Festigkeit genug besitzt, ihre Form beizubehalten. Nachdem sich nun C wieder gesenkt hat, wird
auch der Hebel E' durch die Feder e" herabgezogen und die Spitze E trifft den aus B herausragenden
Theil der Hülse. Letztere wird hierdurch an diesem Ende zum Theil geschlossen. Das Zufalten des Endes geschieht
aber erst vollständig,' sobald die Zahnstange H, die bis jetzt durch eine in der Zeichnung nicht
angegebene Feder herabgezogen war, unter Einwirkung des Daumens H' hochgeschoben wird
und dabei das Rad G dreht. Denn dadurch geräth die Kurbel / in Bewegung und der vorher
von E herabgedrückte Theil der Hülse wird von F aufgehoben und nach innen gefaltet
, so dafs dies Ende vollständig geschlossen ist.
Kaum ist dies geschehen, so wird die Hülse durch Drehung der Scheibe B weiter geführt,
in der oben beschriebenen Weise mit Tabak gefüllt und auch das andere Ende derselben
zugefaltet. Inzwischen hat eine neue Röhre b' die von b verlassene Stellung eingenommen
und dasselbe Spiel beginnt von neuem.
In Fig. io bis 12 ist der Mechanismus dargestellt,
welcher dazu dient, die Cigarettenblättchen, sowohl für geleimte als auch ungeleimte Cigaretten,
regelrecht zuzuführen.
Nachdem nämlich das Papier die Zuführungswalzen verlassen hat,. kommt es auf einen
Tisch /, wird hier zerschnitten und von einem mit nadeiförmigen Spitzen K versehenen He-:
bei I, der durch den Daumen /' bewegt wird, ergriffen, welcher alsdann die zugeschnittenen
Blättchen bis in den Schlitz des Wickeldornes schiebt. An Stelle der Nadeln K kann auch
auf dem Hebel / eine einzige durchgehende Platte befestigt werden. Ebenso empfiehlt es
sich, die Papierblättchen unter einer Reihe schwacher Druckfedern e durchgehen zu lassen,
damit dieselben in gehöriger Weise vor dem Wickeldorn ankommen.
Claims (7)
- Patent-Ansprüche:ι . Die Zuführung des Cigaretteapapiers mittelst zweier übereinanderliegender Walzen, von welchen nur die untere direct getrieben wird, während sich die obere vermöge der Reibung, welche durch ihr Eigengewicht erzeugt wird, mit bewegt.
- 2. Die Leimung der Hülsen mittelst einer Schneide, die in einem feststehenden Kleisterbehälter geradlinig auf- und abtaucht und in dem geeigneten Moment die Kante des Papierblättchens berührt.
- 3. Die Methode, das Ende der geleimten Hülsen dadurch zu schliefsen, dafs dasselbe zuerst schraubenförmig gewunden wird, worauf ein als Hammer wirkender Stift das so gedrehte Ende flach schlägt.
- 4.· Ein Dorn zum Wickeln der zugeschnittenen Papierblättchen, in welchem sich zwei cylindrische Stäbe mit U-förmig abgeschrägten Enden bewegen, von denen einer durch geradlinige Verschiebung den anderen vermöge der Reibung ihrer Enden an einander zu einer geringen Drehbewegung zwingt, wobei das Papierblättchen, welches mit seiner Längskante in die Nuth des Wickeldorns geschoben ist, festgeklemmt wird.
- 5. Die Anwendung einer Sperrvorrichtung an Cigarettenmaschinen mittelst eines Bolzens, der sich in entsprechende Löcher schiebt, welche in eine Scheibe eingebohrt sind, die die geforderte intermittirende Rotationsbewegung machen soll.
- 6. Eine aus einem Stück bestehende Zange mit federnden Armen zum selbstthätigen Festklemmen der Papierhülsen an dem Ende eines Trichters des Füllapparates, während der Zeit, wo die Hülsen gestopft werden.
- 7. Das Verfahren, den Endverschlufs an Havannah-Cigaretten herzustellen mit Hülfe zweier Stücke, von denen sich das eine parallel mit sich selbst verschiebt, während das andere eine durch Zahnstange und Zahnrad, auf dessen Axe eine Kurbel sitzt,erzeugte Curve beschreibt; ferner mit Anwendung einer beweglichen Klinge, welche das Blättchen zwingt, sich umzufalzen, je nachdem es von dem Wickeldorn gezogen wird.Die Art und Weise, die zugeschnittenen Papierblättchen an den Wickeldorn zu bringen mit Hülfe einer kleinen Gabel, die sich parallel der Längsrichtung der Blättchen hin- und herbewegt und letztere so weit' fortschiebt, dafs ihre Kante von der Nuth , des Wickeldorns gefafst werden kann.Alles in seiner Anwendung auf die vorstehend dargestellte Maschine zur Anfertigung von Cigaretten, welche zuerst die Cigarettenhülsen bildet und demnächst dieselben mit Tabak füllt.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8721C true DE8721C (de) |
Family
ID=286170
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT8721D Active DE8721C (de) | Maschine zur Anfertigung von Cigaretten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8721C (de) |
-
0
- DE DENDAT8721D patent/DE8721C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH630042A5 (de) | Vorrichtung zum abschneiden eines garnes an knaeuelwickelmaschinen. | |
| DE1532830B1 (de) | Verfahren und Maschine zum fortlaufenden Herstellen von Tragtaschen | |
| DE1001944B (de) | Verfahren und Maschine zum Herstellen, Fuellen und Verschliessen von Packungen | |
| DE1805322B2 (de) | Bindemaschine | |
| DE1295414B (de) | Einrichtung zum Kraeuseln von Wursthuellen od. dgl. | |
| DE8721C (de) | Maschine zur Anfertigung von Cigaretten | |
| DE1761880B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Papier- oder Kunststofftraggriffen auf eine Werkstoffbahn | |
| DE287580C (de) | ||
| DE2134921A1 (de) | Einrichtung zur herstellung von wattewickeln | |
| DE79687C (de) | ||
| DE943754C (de) | Maschine zum Herstellen von Filtereinsaetzen fuer Zigaretten | |
| DE81606C (de) | ||
| DE629241C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Filterpfropfen | |
| DE655965C (de) | Vorrichtung zum Herstellen einer durch einen Faden zusammengehaltenen Zigarettenhuelse | |
| DE625317C (de) | Filterpfropfen fuer Zigaretten sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung | |
| DE19389C (de) | Neuerungen an Maschinen zur Herstellung von Cigaretten | |
| DE272927C (de) | ||
| DE1786472B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Aufgußbeuteln | |
| DE651560C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von formhaltenden Pfropfen aus Watte oder aehnlichem Material zum Einfuehren in Koerperhoehlen | |
| DE95752C (de) | ||
| DE2644352A1 (de) | Maschine zum wickeln von schraubenfedern | |
| DE200229C (de) | ||
| DE32190C (de) | Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Cigarettenhülsen ohne Klebstoff entweder von Hand oder auf mechanischem Wege | |
| DE79104C (de) | Maschine zur Herstellung von Hülsen für Streichholzschachteln u. dergl | |
| AT82643B (de) | Verfahren zur Herstellung von Zigarettenmundstücken und Maschine hiezu. |