DE8721C - Maschine zur Anfertigung von Cigaretten - Google Patents

Maschine zur Anfertigung von Cigaretten

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DE8721C
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DENDAT8721D
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English (en)
Original Assignee
LEJEUNE, DECOUFLE & Co. in Bagnolet bei Paris
Publication of DE8721C publication Critical patent/DE8721C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/46Making paper tubes for cigarettes

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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

1879.
- Λ° 8721 - Klasse 79.
LEJEUNE, DECOUFLE & CO. in BAGNOLET bei PARIS. Maschine zur Anfertigung von Cigaretten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 9. Mai 1879 ab.
Die Cigarettenmaschine ist in den beiliegenden Zeichnungen in Blatt I in drei Ansichten und auf Blatt II und III in mehreren Details dargestellt.
Blatt I, Fig. i, zeigt die Vorderansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach u-x-y-z der Fig. 3. Fig. 3 ist ein Grundrifs.
Die Cigarettenmaschine arbeitet in folgender Weise:
Das Papier in Rollen ohne Ende, dessen Breite gleich der Höhe der Cigarette vermehrt um das zum Falzen nothwendige Stück, ist, wird durch die Walzen t und t' zugeführt. Erstere empfängt ihre intermittirende Bewegung, durch welche das Papier stofsweise herangeschoben wird, direct durch die Maschine, während letztere nur lose auf t liegt und durch ihren Druck auf das Papier die zur regelrechten Zuführung desselben nöthige Adhäsion erzeugt.
Sobald die äufserste Kante des Papiers im Rohr k angekommen ist, wird das Papier von einer Messerklinge ν" durchschnitten. Das Messer wird durch eine Stange ν, die am Hebel e' befestigt ist, bewegt, und letztere empfängt seine Bewegung von dem auf der Welle D sitzenden Daumen e, welche Welle mittelst der Riemscheibe D" vom Motor aus getrieben wird. Die Riemscheibe D" kann, wenn die Maschine von Hand bewegt werden soll, durch eine Kurbel ersetzt werden.
Indem nun das Papierblättchen in das Rohr k tritt, gelangt es in eine am Dorn P befindliche Nuth, wird mit seinem Rand in derselben festgeklemmt, und dadurch, dafs P in Drehung geräth, zu einer Hülse gerollt, wie unten näher beschrieben werden soll.
Bevor aber die Umdrehung des Domes P vollendet ist, steht derselbe einen Augenblick still, damit die Hülse geleimt werden kann. Zu dem Ende taucht eine Schneide u' in einen mit Kleister gefüllten Behälter V. Bewegt wird die Schneide u' durch die Stange u, letztere durch den Hebel d' und dieser mittelst des auf der Welle D sitzenden Excenters d. Bei der in Fig. 2 gezeichneten Stellung ist die Schneide u' aus dem Behälter Vherausgetreten und berührt den Rand des Papiers, so dafs an demselben eine geringe Menge Leim sitzen bleibt, womit die Hülse, sobald der Bolzen P seine Drehung vollendet, geklebt wird. Durch die Trommel /, Fig. 1, wird jetzt der Dorn P. aus dem Rohr k entfernt, und es bleibt in demselben die fertige Papierhülse zurück. Im gleichen Augenblick aber dreht sich die Axe D1 um einen bestimmten Winkel und es tritt das Rohr k1 an die Stelle von k, um in gleicher Weise eine Papierhülse aufzunehmen.
Die Bewegung der Scheibe K wird in folgender Weise erzeugt: Eine Scheibe L, Fig. 1, 2 und 3, die wie K auf der Axe D' sitzt, enthält eine Reihe von Einkerbungen yy'y" · . u. s. w., und darunter eine gleiche Anzahl von Löchern χ χ' χ" u. s. w., und zwar in beiden Fällen ebensoviel, als Rohre k k' u. s. w. an der Scheibe K enthalten sind. Die Scheibe L empfängt ihre Drehung von der Scheibe M aus, welche auf der Axe D sitzt und einen Stift m' trägt, der bei jeder Umdrehung von M in einen der Ausschnitte y fafst und L um den verlangten Winkel dreht. Damit aber die Welle D' und demzufolge auch K während der Zeit, wo das Wickeln der Hülse in einer der Röhren k geschieht, unveränderlich festgehalten wird, schiebt sich ein am Winkelhebel befestigter Stift / in eins der Löcher xx'x" . . . Den Winkelhebel N suchen zwei Federn, Fig. 3, links herum (Pfeil in Fig. 1) zu drehen. Das an JV befestigte Frictionsrädchen η läuft auf der. unrunden Scheibe m. Berührt der niedrige Theil der Scheibe m das Rädchen n, so wird L festgehalten, kommt aber der erhabene Theil von m zur Wirkung, so bewegt sich der Winkelhebel rechts herum, der Stift / zieht sich aus dem Loch χ heraus und L kann der vom Knaggen m' mitgetheilten Bewegung folgen. >S und R sind die Lager der Axen D und D'; I und /' die des Apparates zur Zuführung des Papiers. Diese Zuführung geschieht auf dem Tisch /", der auf / und /' aufgeschraubt ist.
Während die Hülse nun um den Dorn P gewickelt wird, windet sich das eine äufserste Ende derselben in einer schraubenförmig eingeschnittenen Nuth zusammen, und wird schliefslich durch einen als Hammer wirkenden Stift
glatt geschlagen, so dafs die Hülse an diesem Ende fest geschlossen ist.
Die im Rohr k gebildete Hülse gelangt nachgerade in die Stellung k", Blatt I, Fig. 3, wo sie sich dem mit C bezeichneten Tabaksvertheilungsapparat gegenüber befindet. Da derselbe aufserhalb unseres Patentes liegt, so sei hier nur erwähnt, dafs in demselben der Tabak in Schnurform gedreht und mittelst eines Domes in die Papierhülse gestofsen wird, welche, wie unten beschrieben, festgeklemmt ist.
Auf Blatt II, Fig. 4 und 5, ist der zum Wickeln der Hülsen dienende Dorn im Längenschnitt und zu einem Theil in der Ansicht dargestellt.
Da das Ende p des Domes P bald innerhalb, bald aufserhalb des Rohres k sich befinden mufs, so erhält P durch Vermittelung der Rolle P" von der Trommel / aus eine ■ hin- und hergehende Bewegung. Die Rolle P" ist an P' befestigt, welches zwischen den Federn q und q' sitzt, die gegen die auf P verschiebbar angebrachten Ringe p' und p" anliegen. Der Ring ρ' ist mittelst eines Stiftes p'" an Q befestigt; eine in P befindliche Nnth pIV läfst den Stift durchtreten. In dem Hohlcylinder P selbst sind die Stücke Q und Q' verschiebbar. Beide sind an ihren zusammenstofsenden Enden V-förmig abgeschrägt, so dafs, wenn Q gegen Q' schlägt, letzteres zu einer geringen Drehung genöthigt wird. Das Stück / trägt auf seiner ganzen Länge den Schlitz r') in ρ selbst ist wiederum der mit Q1 verbundene cylindrische Stift r drehbar, der auf seiner Mantelfläche in der Längsrichtung geringe Vertiefungen enthält.
Das Wickeln der Hülsen geschieht nun in folgender Weise:
Sobald sich das Rohr k, Blatt I, dem Dorn P gegenüber befindet, schiebt sich der letztere, geführt in den Lagern R und R', in k hinein, und zwar um die Länge α b, Fig. 4. Das zugeschnittene Papierblättchen geräth jetzt mit der Längskante in den Stift r' und eine der an r befindlichen Nuthen. Während nun die Verschiebung von P durch den Stellring PIV begrenzt wurde, bewegt sich jetzt Q im Innern von P noch weiter und zwar um die Länge der Nuth pIV, in welcher der Stift pIn läuft, der Q und /' fest verbindet. In dem Augenblick, wo nun Q in geradliniger Bewegung Q' trifft, dreht sich letzteres und das Papierblättchen wird zwischen den Mantelflächen des Vollcylinders r und Hohlcylinders / festgeklemmt. Kaum ist dies geschehen, so wird P durch das Getriebe R" und einen gezahnten Theil von /' in Umdrehung versetzt und dadurch die Papierhülse fertig gewickelt, indem zugleich, während das Zahnrad R" eine Lücke der Verzahnung von / passirt und also P still steht, die Leimung in der oben beschriebenen Weise vollzogen wird. Unter Einwirkung der Federn q" und q'", sowie der Zugstange QIV bewegt sich nun zunächst, ehe P zurückgezogen wird, das Stück Q um die Länge der Nuth / IV rückwärts; es dreht sich Q' mit r, dadurch wird die Papierhülse von der Festklemmung befreit und es zieht sich p ungehindert aus dem Rohr k heraus, in welchem letzteren die fertige Hülse, zurückgehalten durch den Haken r", verbleibt.
Fig. 6 und 7 zeigen die Ansicht und den Schnitt nach x-y des Hülsenhalters, welcher dazu dient, die Papierhülsen während des Füllens an dem Ende eines Trichters festzuhalten, damit dieselben gegen das Zusammendrücken geschützt seien. Es bezeichnet:
A die zu füllende Papierhülse;
α das Ende des Trichters, das von der Hülse umfafst wird;
b die Füllmasse für eine Cigarette;
B den Stempel, welcher den Tabak in die Hülse stöfst;
C den Apparat, in welchem der Tabak in die Form einer Schnur gebracht wird, um zur Füllung geeignet zu sein;
D die Triebwelle der Maschine;
E das Excenter zur Bewegung des Mechanismus zum Festhalten der Papierhülse;
F eine Zugstange, die am Ende die Rolle / trägt, durch das Excenter E auf- und niederbewegt und dabei in den Stücken g und g' geführt wird;
G einen Hebel, der seine Bewegung von E aus empfängt. Eins seiner Enden ruht auf dem mit F verbundenen Winkelstück /', das andere greift zwischen die schrägen Endflächen der Zange H und bringt diese abwechselnd zum Oeffnen und Schliefsen;
II eine aus einem Stück gefertigte, an C angeschraubte Zange, deren Arme h und Λ1 federn und so die Backen fest gegen das Trichterende α drücken.
Der ganze Mechanismus functionirt folgendermafsen:
Sobald die Scheibe E die Starige F hebt und dadurch den Hebel G bewegt, dessen Ende die Arme der Zange H auseinanderbiegt, schiebt sich das Ende der Papierhülse über die Mündung α des Füllungstrichters. Jetzt trifft der ausgekehlte Theil der Scheibe E die Rolle /, der Hebel F senkt sich und die Hülse wird zwischen den Backen der Zange H am Trichter, α so festgeklemmt, dafs der Tabak mittelst des Domes B in die Hülse gestofsen werden kann, ohne dafs dieselbe dabei zusammengedrückt wird.
Auf Blatt III, Fig. 8 und 9, ist der Apparat zur Herstellung ungeleimter Hülsen für Havannah-Cigaretten, die auf beiden Enden geschlossen sind und gleichfalls auf der vorliegenden Maschine fabricirt werden können, dargestellt. In Fig. 1 und 2 der Vorder- und Seitenansicht des Apparates bezeichnet:
A den oben beschriebenen Zuführungsmechanismus ;
B die zur Aufnahme der Hülsen dienende Scheibe, deren Bewegung früher erörtert ist;
C eine Schneide, mittelst welcher das Papier gefalzt wird;
D und D' Zugstangen zur Bewegung von C;
d und d' Führungsstäbe für diese Zugstangen;
D" einen Hebel, der mit Hülfe von d" auf D und D1 wirkt;
D'" das zur Bewegung von D" dienende Excenter;
E ein Stück, welches den ersten Theil des Falzes der Spitze macht;
e Führungsprisma für E;
e' Zugstange für E;
E' den auf e' wirkenden Hebel;
E" das Excenter, welches zur Bewegung des Hebels E' dient;
E ein Stück, welches das Umfalzen der Spitze vollendet;
/ eine Kurbel, an der F befestigt ist;
G ein Zahnrad, befestigt an der Welle, an welcher f sitzt;
H eine Zahnstange, die in G eingreift;
H' das zur Bewegung von H dienende Excenter ;
O die Triebwelle, auf welcher die Excenter D"1, E" und H1 sitzen;
O' die Axe, welche die Scheibe B trägt.
Die Herstellung der imgeleimten (Zigarettenhülsen geschieht nun in der Weise, dafs das zugeschnittene Papier, wie vorher, von dem Wickeldorn erfafst wird, um in einer der an B befindlichen Röhren gerollt zu werden. Während dieser Zeit ist aber die Schneide C durch das Excenter £>'" gehoben und hat das Papier zwischen dieser Schneide und dem an A befestigten Stück α stark gefalzt, so dafs die Cigarettenhülse, obgleich ungeleimt, doch Festigkeit genug besitzt, ihre Form beizubehalten. Nachdem sich nun C wieder gesenkt hat, wird auch der Hebel E' durch die Feder e" herabgezogen und die Spitze E trifft den aus B herausragenden Theil der Hülse. Letztere wird hierdurch an diesem Ende zum Theil geschlossen. Das Zufalten des Endes geschieht aber erst vollständig,' sobald die Zahnstange H, die bis jetzt durch eine in der Zeichnung nicht angegebene Feder herabgezogen war, unter Einwirkung des Daumens H' hochgeschoben wird und dabei das Rad G dreht. Denn dadurch geräth die Kurbel / in Bewegung und der vorher von E herabgedrückte Theil der Hülse wird von F aufgehoben und nach innen gefaltet , so dafs dies Ende vollständig geschlossen ist.
Kaum ist dies geschehen, so wird die Hülse durch Drehung der Scheibe B weiter geführt, in der oben beschriebenen Weise mit Tabak gefüllt und auch das andere Ende derselben zugefaltet. Inzwischen hat eine neue Röhre b' die von b verlassene Stellung eingenommen und dasselbe Spiel beginnt von neuem.
In Fig. io bis 12 ist der Mechanismus dargestellt, welcher dazu dient, die Cigarettenblättchen, sowohl für geleimte als auch ungeleimte Cigaretten, regelrecht zuzuführen.
Nachdem nämlich das Papier die Zuführungswalzen verlassen hat,. kommt es auf einen Tisch /, wird hier zerschnitten und von einem mit nadeiförmigen Spitzen K versehenen He-: bei I, der durch den Daumen /' bewegt wird, ergriffen, welcher alsdann die zugeschnittenen Blättchen bis in den Schlitz des Wickeldornes schiebt. An Stelle der Nadeln K kann auch auf dem Hebel / eine einzige durchgehende Platte befestigt werden. Ebenso empfiehlt es sich, die Papierblättchen unter einer Reihe schwacher Druckfedern e durchgehen zu lassen, damit dieselben in gehöriger Weise vor dem Wickeldorn ankommen.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Die Zuführung des Cigaretteapapiers mittelst zweier übereinanderliegender Walzen, von welchen nur die untere direct getrieben wird, während sich die obere vermöge der Reibung, welche durch ihr Eigengewicht erzeugt wird, mit bewegt.
  2. 2. Die Leimung der Hülsen mittelst einer Schneide, die in einem feststehenden Kleisterbehälter geradlinig auf- und abtaucht und in dem geeigneten Moment die Kante des Papierblättchens berührt.
  3. 3. Die Methode, das Ende der geleimten Hülsen dadurch zu schliefsen, dafs dasselbe zuerst schraubenförmig gewunden wird, worauf ein als Hammer wirkender Stift das so gedrehte Ende flach schlägt.
  4. 4.· Ein Dorn zum Wickeln der zugeschnittenen Papierblättchen, in welchem sich zwei cylindrische Stäbe mit U-förmig abgeschrägten Enden bewegen, von denen einer durch geradlinige Verschiebung den anderen vermöge der Reibung ihrer Enden an einander zu einer geringen Drehbewegung zwingt, wobei das Papierblättchen, welches mit seiner Längskante in die Nuth des Wickeldorns geschoben ist, festgeklemmt wird.
  5. 5. Die Anwendung einer Sperrvorrichtung an Cigarettenmaschinen mittelst eines Bolzens, der sich in entsprechende Löcher schiebt, welche in eine Scheibe eingebohrt sind, die die geforderte intermittirende Rotationsbewegung machen soll.
  6. 6. Eine aus einem Stück bestehende Zange mit federnden Armen zum selbstthätigen Festklemmen der Papierhülsen an dem Ende eines Trichters des Füllapparates, während der Zeit, wo die Hülsen gestopft werden.
  7. 7. Das Verfahren, den Endverschlufs an Havannah-Cigaretten herzustellen mit Hülfe zweier Stücke, von denen sich das eine parallel mit sich selbst verschiebt, während das andere eine durch Zahnstange und Zahnrad, auf dessen Axe eine Kurbel sitzt,
    erzeugte Curve beschreibt; ferner mit Anwendung einer beweglichen Klinge, welche das Blättchen zwingt, sich umzufalzen, je nachdem es von dem Wickeldorn gezogen wird.
    Die Art und Weise, die zugeschnittenen Papierblättchen an den Wickeldorn zu bringen mit Hülfe einer kleinen Gabel, die sich parallel der Längsrichtung der Blättchen hin- und herbewegt und letztere so weit' fortschiebt, dafs ihre Kante von der Nuth , des Wickeldorns gefafst werden kann.
    Alles in seiner Anwendung auf die vorstehend dargestellte Maschine zur Anfertigung von Cigaretten, welche zuerst die Cigarettenhülsen bildet und demnächst dieselben mit Tabak füllt.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
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