DE321548C - Einrichtung zur schrittweisen Schaltung von Filmbaendern fuer lebende Bilder - Google Patents
Einrichtung zur schrittweisen Schaltung von Filmbaendern fuer lebende BilderInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
Die vorliegende Erfindung hat Verbesse- : rungen an Apparaten zur Darstellung von
lebenden Bildern zum Gegenstand, und sie bezweckt, eine verbesserte Vorrichtung zur
schrittweisen Schaltung des Filmbandes zu ; schaffen, die erwünschtenfalls derart betätigt '
werden kann, daß die Schaltung des Filmbandes mit größerer Geschwindigkeit vor sich
geht, als dies bisher möglich war.
Die hier in Frage kommenden Vorrichtungen und Apparate, auf welche die vorliegende
Erfindung Anwendung finden soll, gehören derjenigen Gruppe an, bei welcher ein iür
kinematographkche Zwecke bestimmtes FiImband
dadurch schrittweise geschaltet wird, daß in demselben eine Bucht oder eine Schleife
gebildet wird, während gleichzeitig dadurch eine benachbarte Schleife verkleinert, d. h. das
Band mehr oder weniger straff gezogen wird.
Die Schaltung ist. mithin eine Schleifenbildungsbewegung. Bei den bisherigen Vorrichtungen
dieser Art treten in dem Filmbanü, insbesondere an den Stellen, wo dessen Durchlochungen
an den Sprossen oder Stiften der Schalt- bzw. Abziehräder in Eingriff kommen, schädliche Beanspruchungen auf. D.ese nachteiligen Beanspruchungen, die auf verschiedene
Ursachen zurückzuführen sind, haben das Bestreben, die Lebensdauer des Filmbandes
zu verkürzen, während lange bevor das Filmband durch Abnutzung gänzlich unbrauchbar
geworden ist, in den. meisten Fällen die Genauigkeit der Deckung durch das anfangende
Ausreißen der Durchlochungen in hohem Maße schädlich beeinflußt wird.
Eine der obenerwähnten Ursachen ist der Umstand, daß bisher Vorrichtungen Verwendung fanden, durch welche das Filmband in
unnachgiebiger Weise gezwungen wird, sich bei der schrittweisen Schaltbewegung über
eine .unveränderliche Strecke zwischen den mit ihm zwangläufig in Eingriff stehenden
Teilen zu erstreckeil, ungeachtet des Unterschiedes, der oft zwischen dieser festgelegten
Strecke und den aufeinanderfolgenden Filmbandsektionen besteht, welche gezwungen
werden, in Hintereinanderfolge die obenerwähnte Stellung einzunehmen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kommt nun eine Schleifenbildungsvorrichtung von derartiger
Beschaffenheit zur Verwendung, daß, obwohl von ihr die sich von der im Entstehen
befindenden Schleife nach der allmählich verschwindenden Schleife erstreckende Filmbandlänge
unter Zugspannung versetzt wird, sie dennoch die schädlichen Beanspruchungen auf
ein Mindestmaß Herabsetzt.
Die neue Schaltvorrichtung ist zweckmäßig'
derart eingerichtet, daß sie dem Filmband gestattet, seine schrittweise Schaltbewegung
nur unter Einwirkung des Trägheitsmomentes zu beendigen.
Zusammen mit diesem Schaltwerk kommt eine Verankerungsvorrichtung zur Verwendung,
welche das Filmband zeitweise auf der einen Seite der sich im Entstehen befindenden
Schleife unter Überwindung der durch diese ίο Schleifenbildung hervorgerufenen Zugspannung
festgehalten wird.
Zweckmäßig läßt man ein Druckmittel (z. B. Druckluft) direkt auf das Filmband
zwecks Schleifenbildung und Erzielung einer schrittweisen Schaltung einwirken.
Gewünschtenfalls kann das Filmband über eine Kammer geleitet werden, so daß es eine
biegsame Decke für dieselbe bildet. Indem man nun das Druckmittel auf das Filmband
einwirken läßt, wird eine in den Hohlraum der Kammer hinabreichende Bucht bzw. Schleife
gebildet. In der Kammerwandung befindet sich eine Öffnung, welche bei der Schleifenbildung
von dem Filmband passiert und dadurch offengelegt wird, um das Druckmittel
entweichen zu lassen und mithin das Filmband von dem auf ihn einwirkenden Druck
zu entlasten. Das Filmband vollendet seine Bewegung unter der Einwirkung des Trägheitsmomentes.
Die weiteren Merkmale und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung sind noch eingehender
im nachstehenden beschrieben.
Der Erfindungsgegenstand ist in mehreren Ausführungsbeispielen auf den Zeichnungen
zur Veranschaulichung gebracht, und zwar ist |
Fig. ι eine Schnittansicht von hier in Betracht
kommenden Teilen eines Projektionsapparates für lebende Bilder mit einer pneumatischen
Vorrichtung zur schrittweisen Schaltung des Filmbandes gemäß vorliegender Erfindung
;
Fig. 2 ist ein Schnitt im vergrößerten Maßstabe nach der Linie 2-2 der Fig. 1 durch das
Ventil und die benachbarten Teile der in Fig. ι gezeigten Vorrichtung;
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch das Ventil und dessen Gehäuse nach der Linie 3-3 der
Fig. 2;
Fig. 4 ist ein durch die Mitte des Ventils und dessen Gehäuse gelegter Längsschnitt;
Fig. 5 ist eine der Fig. 1 ähnliche Schnittansicht
einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Schaltung des Filmbandes auf mechanischem Wege bewerkstelligt
wird;
Fig. 6 ist eine Ansicht im vergrößerten Maßstabe eines Teiles der Fig. 5;
Fig. 7 ist eine Draufsicht, wie man sie erhält, wenn man in der durch den Pfeil in
Fig. 6 angedeuteten Richtung blickt; Fig. 8 ist eine der Fig. 6 ähnliche Ansicht
einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 9 und 10 sind Ansichten zweier verschiedener Ausführungsformen des in Fig. 6
dargestellten Daumenbetätigungsmechanismus ; Fig. 11 ist eine der Fig. 1 ähnliche Schnittansicht
einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 12 ist ein wagerechter Schnitt im vergrößerten Maßstabe nach der Linie 12-12 der
Fig. 11;
Fig. 13 ist eine der Fig. 1 ähnliche Schnittansicht,
welche zwei Ausrührungsformen einer weiteren Abänderung der Erfindung darstellt;
Fig. 14 ist einer der Fig. 1 ähnliche schematische
Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform der pneumatischen Vorrichtung, während
Fig. 15 eine weitere Abänderung der in Fig. 13 dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
veranschaulicht.
Fig. ι stellt ein pneumatisch angetriebenes Schaltwerk zur schrittweisen Schaltung eines
Filmbandes A dar, das an einem Fenster B eines Projektionsapparates durch Luftstöße
vorbeibewegt wird, welche durch ein Drehventil veranlaßt werden, periodisch auf das
Filmband einzuwirken. Der Ventilkörper C besitzt eine annähernd zylindrische Gestalt, go
Um jedoch ein gutes Einpassen zu ermöglichen, und um einer etwaigen Abnutzung Rechnung zu tragen, besitzt er eine schwache
kegelförmige Verjüngung. In Gestalt gleicht er einem hohlen Pfropfen bzw. Kücken, dessen
Hohlraum durch C1 angedeutet ist. De." Ventilkörper ist ferner mit einem Überzug C2 versehen,
der aus mit Öl durchtränktem, ungegerbtem Leder besteht. Das Ventil arbeitet in einem Gehäuse bzw. Sitze D.
Der Ventilkörper C und sein Gehäuse sind mit den folgenden Kanälen ausgerüstet: Der
Ventilkörper besitzt einen einfachen Kanal C3, der mit einem Doppelkanal zusammenarbeitet,
und zwar wird der letztere durch zwei dem Kanal C3 diametral gegenüberliegende Öffnungen
C4 gebildet, wobei sämtliche drei Öffnungen die Wandung des Ventilkörpers durchsetzen.
In dem Ventilgehäuse sind drei am deutlichsten aus Fig. 4 ersichtliche Einlaß- no
kanäle vorgesehen; und zwar ein einfacher Kanal D1 und zwei Kanäle Z)2, welche in derselben
wagerechten Ebene wie der Kanal D1 liegen und damit zusammenarbeiten. Diese
drei Kanäle stehen mit einem ihnen gemeinsamen EinlaßkanalD3 durch die Bohrungen/)4
bzw. D5 in Verbindung. Der Kanal D3 wird mit von irgend geeigneter Quelle herstammender
Druckluft durch die Speiseleitung D6 versorgt. Das Ventilgehäuse besitzt drei Auslaßkanäle
E und E&. Obwohl die letzteren gemäß
der Fig. 2 in dem oberen Teile des Gehäuses
liegen, entleeren sich dieselben in am Umfange des Ventilgehäuses angeordnete und
nach den Öffnungen E3 führende Kanäle. Der Grund, warum der Ventilkörper mit diametral
einander gegenüberliegenden Kanälen und das Ventilgehäuse mit ähnlich angeordneten, mit
den ersteren sich deckenden Kanälen versehen wird, ist der, ein möglichst .vollkommenes
Gleichgewicht mit Bezug auf den Druckmitteldruck herzustellen. Zu diesem Zwecke wählt
man für jeden einzelnen Kanal, wie z. B. C3, D1
oder E, eine Querschnittsgröße, welche gleich der Querschnittsgröße der beiden anderen Kanäle
ist, nämlich C4 und D2 bzw. Ez.
Das Ventil wird durch ein Schraubenradgetriebe F angetrieben, während auf seiner Spindel ein Flugrad F1 sitzt. Es kommt irgendeine geeignete Vorrichtung, wie z. B. F2, zur Verwendung, um die Stellung des Ventilkörpers mit Bezug auf sein Gehäuse in der Achsenrichtung zwecks Sicherung eines anstandlosen Arbeitens und Vermeidung von Leckverlusten einstellen zu können. Unter dem Ventil ist eine Kammer G vorgesehen, die im nachstehenden »Auspuffkammer« genannt wird, und in deren einen Wandung, und zwar im unteren Teil derselben, ein Austrittskanal G1 vorgesehen ist, der durch einen weiteren Kanal G2 mit dem Auslaß G3 für die Auspuffluft in Verbindung steht. Im oberen Teile des Apparates befinden sich zwei mit Stiften versehene Schalträder H, W-, während im unteren Teile zwei ebenfalls mit Stiften versehene Abziehräder H2, H3 angeordnet sind, wobei zwischen dem oberen Räderpaar und zwischen dem unteren Raderpaar eine im nachstehenden »Spaltbegrenzer« genannte Vorrichtung Hi vorgesehen ist. Dieselbe wird durch einen Block gebildet, welcher von einem gekrümmten Führungskanal für das Filmband durchsetzt wird, wobei seine Größenverhältnisse derart gewählt sind, daß nur eine zweckentsprechende Filmbandlänge zwischen den zwei Stifträdern eines Paares liegen kann. Zweck dieser Vorrichtung ist, daß das Filmband zwischen den Stiften des einen Rades und den Stiften des ihm entsprechenden Rades verspreizt wird, so daß, wenn auf das Filmband auf einer der beiden Seiten eines Stifträderpaares eine Zugspannung ausgeübt wird, dasselbe nicht gegen die Stifte gehämmert werden kann.
Das Ventil wird durch ein Schraubenradgetriebe F angetrieben, während auf seiner Spindel ein Flugrad F1 sitzt. Es kommt irgendeine geeignete Vorrichtung, wie z. B. F2, zur Verwendung, um die Stellung des Ventilkörpers mit Bezug auf sein Gehäuse in der Achsenrichtung zwecks Sicherung eines anstandlosen Arbeitens und Vermeidung von Leckverlusten einstellen zu können. Unter dem Ventil ist eine Kammer G vorgesehen, die im nachstehenden »Auspuffkammer« genannt wird, und in deren einen Wandung, und zwar im unteren Teil derselben, ein Austrittskanal G1 vorgesehen ist, der durch einen weiteren Kanal G2 mit dem Auslaß G3 für die Auspuffluft in Verbindung steht. Im oberen Teile des Apparates befinden sich zwei mit Stiften versehene Schalträder H, W-, während im unteren Teile zwei ebenfalls mit Stiften versehene Abziehräder H2, H3 angeordnet sind, wobei zwischen dem oberen Räderpaar und zwischen dem unteren Raderpaar eine im nachstehenden »Spaltbegrenzer« genannte Vorrichtung Hi vorgesehen ist. Dieselbe wird durch einen Block gebildet, welcher von einem gekrümmten Führungskanal für das Filmband durchsetzt wird, wobei seine Größenverhältnisse derart gewählt sind, daß nur eine zweckentsprechende Filmbandlänge zwischen den zwei Stifträdern eines Paares liegen kann. Zweck dieser Vorrichtung ist, daß das Filmband zwischen den Stiften des einen Rades und den Stiften des ihm entsprechenden Rades verspreizt wird, so daß, wenn auf das Filmband auf einer der beiden Seiten eines Stifträderpaares eine Zugspannung ausgeübt wird, dasselbe nicht gegen die Stifte gehämmert werden kann.
Unterhalb des oberen Stifträderpaares und oberhalb des unteren Stifträderpaares befinden
sich bei H6 scharnierartig befestigte Schutzplatten
H5, während sämtliche Stifträder von einem Hauptantriebsrad, dessen Teilkreis durch
die strichpunktierte Linie F3 angedeutet ist, ihren Antrieb erhalten. Dasselbe Antriebsrad
dient auch dazu, daß Ventil C durch die Räder F anzutreiben, deren Teilkreise ebenfalls
durch strichpunktierte Linien angedeutet sind, was auch bei den die Stifträder antreibenden
Rädern der Fall ist.
Die Arbeitsweise des neuen Sehaltwerkes ist die folgende:
Die obere Schutzplatte H5 wird herabgedrückt, und das Filmband wird auf das Stiftrad H aufgelegt und von dort durch den angrenzenden
Führungskanal in dem Spaltbegrenzer H* auf das Stiftrad H1 verbracht.
Sollte nun der Versuch gemacht werden, eine zu große Filmbandlänge zwischen die beiden
Stifträder zu zwängen, dann stößt das Filmband gegen die eine Wand des in dem Blocke H1
vorgesehenen Kanales, während, wenn eine ungenügend
große Filmbandlänge zwischen den beiden Stifträdern zu liegen kommt, das Filmband auf der anderen Wandung des Führungskanales
straff gespannt wird, so daß nur die richtige Filmbandlänge eingelegt werden kann,
wenn die Stifträder richtig mit dem Filmbande in Eingriff gebracht sind. Die Schutzplatten H5
werden in ihrer Lage durch eine Blattfeder H7 gehalten, welche mit auf den Platten
vorgesehenen Stiften H8 in Eingriff stehen. Wenn das Filmband um die oberen Stifträder
gelegt worden ist, laß, man die Schutzplatte zurückschnellen, in welcher Lage sie durch
die Feder H7 und den Stift Hs gehalten wird.
Das Filmband wird dann unter den Spann kissenB1 an dem Fenster B vorbeigeführt, von
wo aus es nach unten in die Auspuffkammer G gelangt. Von hier geht es über die Abziehsprossenräder
H2, H3 durch den entsprechenden
Spaltbegrenzer ü4. Während des letzten Teiles dieses Vorganges ist die Schutzplatte
nach oben unter Überwindung der Feder H7 geklappt, während man sie nach Vollendung
des Vorganges wieder zurückschnellen läßt.
Nach Verlassen des Stiftrades H1 geht das Filmband über eine gekrümmte Formplatte K.
Während der Umdrehung des Rades F3 tritt Luft in den Hohlraum C1 des Ventilkörpers C
ein, welcher dadurch gänzlich mit Druckluft gefüllt wird, worauf dann durch die Drehung
des Ventils dieses Luftvolumen durch die Kanäle E, E3 gegen das Filmband A geleitet wird.
Die Luft trifft es an der Stelle, wo es über der Auspuffkammer G gespannt ist. Ein genau
bemessener Druckluftstoß wird somit an dieser Stelle periodisch auf das Filmband ausgeübt,
und bei jedem Stoß wird es in die in Fig. 1 gezeigte Lage gebracht, so daß es straff über
die Formplatte K gespannt und dadurch schrittweise geschaltet wird. Wenn das Filmband
den Kanal G1 passiert, entströmt die Luft durch die Leitung G3.
Die Schalträder H, i?1 sind stets bestrebt,
eine Schleife oberhalb der Platte K zu bilden, und es erhellt mithin, daß diese Platte zusammen
mit den Stiften des Rades H1 genau
den Betrag bestimmt, um welchen das Filmband durch jeden Luftstoß vorwärts geschaltet
wird. Die gekrümmte Filmbandbahn zwischen den Stifträdern H, H1 sowie zwischen den Stifträdern
H2, H3 veranlaßt dasselbe, daß es sich zwischen den Stifträdern spreizt, so daß ein
Hämmern auf die Durch!ochungen vermieden wird.
Die die verschiedenen Teile miteinander verbindenden Getriebe, welche von dem Rad F3
aus angetrieben werden, sind so gewählt, daß man die richtigen gegenseitigen Bewegungen
und die gewünschten gegenseitigen Stellungen derselben erhält.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, nehmen die Stifträder H2, Hs eine Stellung ein,
in welcher H2 eng gegen die Wand der Kammer G gedrückt wird, so daß das Filmband
durch diese Wand und einen Teil der Schutz-. 20 platte J?5 eingeschlossen ist. Auf diese Weise
wird die Auspuffluft daran verhindert, aus der Auspuffkammer beim Abziehen des Filmbandes
zu entweichen. Dies bildet einen Sicherheitsfaktor bei Feuerausbruch. Bei der in Fig. 5, 6 und 7 dargestellten Ausführungsform
wird das Filmband nicht auf pneumatischem, sondern auf mechanischem Wege straff gezogen. Auf einer Antriebswelle /
sitzt eine Daumenscheibe J1, die mit einem Daumen /2 versehen ist, der drehbar in einer
Ausnehmung der Scheibe gelagert ist und aus welcher er für gewöhnlich durch eine Druckfeder
/3 herausgedrückt wird. Eine im nachstehenden »Schaltungsschwinge« genannte Vorrichtung,
welche bei Z1 drehbar gelagert ist und aus zwei an ihren freien Enden durch
eine Stange Z2 miteinander verbundenen Armen Z besteht, dient dazu, das Filmband periodisch
zu erfassen und es nach abwärts zwecks einer schrittweisen Schaltung zu bewegen.
Um dies zu ermöglichen, ist ein aus zwei an der Stange Z2 drehbar befestigten.
Armen M1 bestehender Rahmen vorgesehen,
wobei jeder Arm die Gestalt eines Kniehebels besitzt, wobei seine langen Enden durch eine
Querstange M1 miteinander verbunden sind, während seine kurzen Enden Druckerfüße M2
■ tragen. Die Welle / trägt ferner eine ExzenterscheibeiV, welche mit den auf einem kurzen,
drehbar befestigten Hebel N2 vorgesehenen Backen IV1 zusammenarbeitet, und zwar ist
dieser Hebel drehbar auf einem der Drehzapfen Z1 befestigt, welche die Schaltungsschwinge tragen, während sein kurzer ArmiV2
unter einen der Arme M des obenerwähnten Rahmens reicht. Dieser Rahmen wird im
nachstehenden »Greifrahmen« genannt. Auf der Welle / sitzt noch ein zweites Exzenter O1
das durch seine Muffe und eine Stange O1 ein Kissen O2 (Fig. 5), und zwar durch die Vermittlung
eines bei O4 drehbar gelagerten j Schwingarmes O3 betätigt. Die zwischen der
. Stange O1 und dem Arm O3 bestehende Verbindung
wird durch eine teleskopartig verschiebbare Kupplung gebildet, innerhalb weleher
sich eine Druckfeder 0s befindet. Das Zusammenschieben dieser Kupplung wird dadurch
begrenzt, daß der auf einer Scheibe Oe der Stange O1 vorgesehene Anschlag gegen
eine ähnliche Scheibe auf der Verlängerungsstange O1 stößt, während das Ausziehen dieser
Kupplung durch den Druck der Feder O5 und den Betrag der Abwärtsbewegung desKissensO2
! begrenzt wird. Ein Spannkissen für das FiImband ist, wie bei B2 angedeutet, zwischen den
j Stifträdern H, H1 vorgesehen, während sich j eine unter Federwirkung stehende Klinke B3
unmittelbar unterhalb des Fensters befindet. j Ferner ist ein bei Z3 einstellbarer Anschlag
j unterhalb der Schaltungsschwinge Z angebracht. Der Zweck dieser drei letzten Teile ist, eine
zusätzliche Regelungsvorrichtung für die Filmban dbewegung zu schaffen.
Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform des neuen Schaltwerkes ist die folgende:
Die Welle / wird in der durch den Pfeil/1
(Fig. 6) angedeuteten Richtung gedreht. Sie ist durch ein an sich bekanntes und mithin
nicht zur Darstellung gebrachtes Getriebe mit den Stifträdern H, H1 und H2 verbunden, go
Bei der Drehung des Daumens schlägt seine Nase/2 gegen die StangeJf1 des Greifrahmens,
wodurch derselbe veranlaßt wird,o sich wenig um den Drehzapfen Z2 zu drehen und das
Filmband zwischen den Füßen M2 und den entsprechenden auf der Schaltungsschwinge Z
vorgesehenen Füßen Z4 zu erfassen. Durch die fortgesetzte Drehung des Daumens wird
die Schaltungsschwinge nach.unten bewegt,
wodurch das Filmband von derselben erfaßt wird. Die Teile sind jedoch derart bemessen,
daß der Daumen von der Stange M1 freikommt, bevor die Schwinge gegen ihren Anschlag
Z3 stößt. An jedem Ende des Anschlages Z3 befinden sich zwei derart angeordnete
Anschlagfiächen, daß eine derselben gegen einen Arm M stößt, bevor die andere mit der
Schwinge Z in Berührung kommt, so daß das Filmband auf zwangläufige und selbsttätige
Weise freigegeben wird. Eine leichte Blattfeder Z6 veranlaßt den Greifrahmen, sofort eine
relative Rückkehrbewegung um seinen Drehzapfen Z2 auszuführen, wodurch das Filmband
freigegeben wird und dasselbe lediglich unter der Einwirkung seines Trägheitmomentes seine
Abwärtsbewegung während· des kurzen noch verbleibenden Teiles seines von ihm zurückzulegenden
Wege fortsetzt, bis es straff über die Formplatte K gespannt ist. Vor dieser
Straffspannung wird das Kissen O2 nach unten in die in Fig. 5 gezeigte Stellung verbracht,
wodurch die Stifte des Rades H1 mindestens
teilweise von dem durch die schrittweise Schaltung des Filmbandes herrührenden Zug
entlastet werden. Das zwischen dem Stiftrade H1 und der Welle / vorgesehene Getriebe
ist von derartiger Beschaffenheit, daß das Stiftrad absatzweise gedreht wird und stillsteht,
sobald das Filmband schrittweise geschaltet und von dem Kissen O2 erfaßt wird.
Nach der schrittweisen Schaltung des FiImbandes hat der Schwinghebel N2 bereits denjenigen
Teil seiner Bewegung begonnen, durch welchen das Ende 2V3 nach aufwärts bewegt
wird. Während dieser Aufwärtsbewegung kommt das letztere mit der Stange M1 in
Eingriff und veranlaßt die Rückkehr der Schaltungsschwinge und des Greifrahmens in
ihre Normalstellung, welche aus Fig. 6 zu ersehen ist und in welcher sie durch Reibung
festgehalten werden. In dem Augenblick der Vollendung der schrittweisen Schaltung des
Filmbandes befinden sich diese Teile in der in Fig. 5 gezeigten Stellung.
In Fällen, wo der durch das Aufschlagen des Daumens /2 auf die Stange M1 hervorgerufene
Stoß sich als störend erweist, kann eine der beiden in den Fig. 8, 9 und 10 dargestellten abgeänderten Ausführungsformen
Verwendung finden. Auf alle Fälle jedoch ist es erwünscht, daß die Stange M1 lose in den
Armen M gelagert ist, um etwaige geringfügige
Ungleichheiten in dem Filmbande auszugleichen, wie z. B. eine Verbindungsstelle.
In solchen Fällen muß der eine der Drückerfüße M2 im Vergleich mit dem anderen
Drückerfuß eine verschiedene Bewegung ausführen. Ferner sind diese Drückerfüße zweckmäßig
drehbar auf den Faßarmen in der in Fig. 8 dargestellten Weise gelagert, so daß sie
ihren eigenen Stützpunkt auf dem Filmbande ausfindig machen können.
Die gemäß der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform zur Verminderung des Stoßes
Verwendung findende Vorrichtung besteht aus einer auf dem Arme M1 gelagerten Platte Mz,
welche mit zwei Backenplatten /4 zusammenarbeitet, von welchen je eine auf jeder Seite
der Daumenscheibe angeordnet und mit einem rechtwinkligen zur Platte M3 führenden Fortsatz
Mi versehen ist, um eine Kammer zu bilden, in der beim Aufschlagen eine kleine
Luftmenge zwecks Bildung eines Luftkissens eingeschlossen wird. Die Platten M3, M* können
aus einem Stück bestehen, während die Stange M1 zweckmäßig eine gewisse Federung
besitzt, so daß dieselben um den geringen erforderlichen Betrag in Schwingung versetzt
werden können.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform wird der Daumen durch eine Rolle/6
gebildet, die die Schaltungsschwinge durch die Vermittlung eines den Platten M3, M4 ähnliches
L-förmiges Stück betätigt, welches jedoch derart ausgebildet ist, daß die Rolle/5
gegen den oberen Schenkel zuerst stößt, bevor sie auf den unteren Schenkel auftrifft, so
daß sie mehr allmählich zur Wirkung kommt.
Bei der in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform ist die Stange M1 mit einer Rolle M5 versehen,
und der Umfang der Daumenscheibe ist bei /6 derart ausgebildet, daß ihr Halbmesser
vor Erreichung der eigentlichen Nase etwas zunimmt, so daß die Einwirkung auf die
Stange M1 mehr oder weniger allmählich vor sich geht.
In den Fig. 11, 12 und 13 sind verschiedene
Ausführungsformen eines sogenannten Schlägerschaltwerkes dargestellt. Diese Bezeichnung
ist insofern gerechtfertigt, als bei diesen Schaltwerken einSchlag auf das Filmband zwischen
dem Fenster und dem Abziehstiftrad ausgeübt wird, wodurch dasselbe schrittweise geschaltet
wird. Es erhellt, daß das in Fig. 1 dargestellte Schaltwerk in Wirklichkeit ein Schlägerschaltwerk
ist, obwohl dasselbe nicht mechanisch, sondern durch einen Druckluftstoß betätigt
wird.
Der in Fig. 11 dargestellte Schläger nimmt
die Form einer Walze an, welche zweckmäßig mit einem Überzug versehen ist, der aus gehärtetem
und poliertem Stahl bestehen oder auch aus Gummi, Filz oder dergleichen Stoff hergestellt sein kann. Die Walze P ist auf
einer Welle P2 befestigt, welche in dem freien Ende eines schwingenden Armes Q gelagert ist,
der seinerseits drehbar auf einer festen Welle Q1 gelagert ist. Auf der Welle P2 sitzt ein
Ritzel P3 und eine aus Weißmetall hergestellte Schale P4. Auf der festen Welle (?a ist ein feststehender
Zahnbogen R angebracht. Überhalb des Mittelpunktes der Welle Q1 drehen sich ioo
zwei Daumenscheiben S, S1, von welchen die Scheibe S den Arm Q nach unten durch die
Vermittlung der Schale P* bewegt, während die Daumenscheibe S1 dazu dient, den Arm Q in
seine obere Stellung zurückzubringen, indem sie auf eine rückwärtige Verlängerung Q2 des
Armes Q einwirkt, der mit einer Reibungsschale Q3 versehen ist.
Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist die folgende: , no
Die Daumenscheiben S, S1 werden in der durch den Pfeil s angedeuteten Richtung (Fig. 11)
gedreht, und wenn der sich an dem Teil S befindende Ansatz gegen die Schale P4 schlägt,
dann nimmt er die Welle P2 und den Arm Q nach unten mit, bis infolge der Verschiedenheit
ihrer Bewegungsbahnen der Vorsprung von der Schale P4 freikommt. Während der Abwärtsbewegung
wird das Zahnrad P3 veranlaßt, sich infolge seines Eingriffs mit dem Zahnbogen
R zu drehen, wodurch sich die Rolle P auf dem Filmbande abrollt, ohne es dadurch
irgendwie zu beschädigen, wenn die Getriebe
und der Durchmesser des Walzenüberzuges i?1
richtig gewählt sind. Der Arm Q wird dadurch in seine obere aus Fig. ii ersichtliche
Stellung zurückgebracht, daß die Scheibe S1 mit der Schale Q3 in Eingriff kommt. Bei
dieser Ausführungsform wird die Bewegung des Schlägers zweckmäßig derart geregelt, daß
das Filmband seine schrittweise Schaltbewegung infolge seines eigenen Trägheitsmomentes
vollendet, wobei der Betrag der schrittweisen Bewegung wie zuvor durch das Straffspannen
der Schleife A1 auf der Formplatte K mit Hilfe der Stifte des Schaltrades· H1 bewirkt wird.
Der in Fig. 13 dargestellte Schläger besteht
aus einer gekrümmten Platte T, welche innerhalb der durch die mit ausgezogenen Linien
angedeutete Stellung und die mit strichpunkr tierten Linien gezeigte Stellung abgesteckten
Grenzen in. dem Hohlraum eines trogartigen Schleifenbehälters T1 auf und ab schwingt,
welcher in Fig. 13 unter Weglassung einer Seite dargestellt ist.
Wie bei den früheren;Ausführungsbeispielen der FaE ist, wird auch hier wieder die Bewegung
des Filmbandes dadurch bestimmt, daß es entgegen der Bremswirkung des Stiftrades
H1 auf der Formplatte K straff gespannt wird.
In dem oberen Teil der Fig. 13 veranschaulichen die strichpunktierten Linien' eine abgeänderte
Anordnung der Stifträder des Schaltwerkes, wobei die Schleife bzw. Bucht A10
wagerecht zu liegen kommt, anstatt senkrecht nach oben vorzustehen, wie dies in Fig. 11 der
FaU ist, und. sie wird auf dem Sprossenrad straff gezogen, ohne auf die Formplatte K zu
gelangen.
Fig. 14 bringt eine Ausführungsform zur
Veranschaulichung, bei welcher das Filmband über die offene Oberseite einer kastenartigen
Kammer U geht. In einer Seite derselben, 1 und zwar im unteren Teil davon, ist eine öff- '
nung U1 vorgesehen, die an eine Absaugvor- i richtung angeschlossen ist, mit welcher perio- ',
disch auf selbsttätige Weise eine Verbindung ; hergestellt wird, um die sich in der Kammer U ',
unterhalb des Filmbandes A befindliche Luft plötzlich abzusaugen. Die dadurch ■ hervor- !
gerufene und auf das Filmband einwirkende , Saugwirkung zieht dasselbe nach unten; sa- !
bald jedoch das Filmband die Öffnung CJ1 ; passiert, hört die Saugwirkung auf, und das
Filmband setzt seine Bewegung unter der ; Einwirkung seines eigenen Trägheitsmomentes
fort.
Es liegt auf der Hand, daß man, anstatt '
die Saugwirkung auf die eine Seite des EiIm- |
bandes einwirken zu lassen, um durch den, '
Atmosphärendruck, eine schrittweise Schaltbe- !
wegung hervorzurufen, auch einen Überdruck 1 auf, die andere Seite des Filmbandes einwirken
lassen kann, um diere- Bewegung herbeizuführen.
Die in Fig. 15 dargestellte Ausführungsform
ist der in Fig. 13 dargestellten sehr ähnlich, mit dem Unterschiede jedoch, daß das Filmband nicht straff über die Platte K gespannt
wird, sondern daß durch das Zusammenarbeiten des Schlägers T und des Schleifenaufnahmebehälters
T1 eine Schleife von bestimmter Größe gebildet wird. Die in Fig. 15 dargestellte
Stellung der Teile ist diejenige, welche von denselben am Ende der schrittweisen
Schaltbewegung eingenommen wird, und es erhellt mithin, daß das Filmband sozusagen
zwischen dem Schläger und dem Schleifenaufnahmebehälter geklemmt wird. Der letztere
bildet in diesem Falle das Äquivalent der Formplatte K, und es ist aus Fig. 15 zu ersehen,
daß das Filmband bei K nicht straff gespannt ist.
Die Erfindung kann in mancher Weise abgeändert werden, ohne daß man dadurch aus
dem Rahmen derselben heraustritt; so z. B. kann die Anordnung getroffen werden, daß'
eines oder mehrere der Stifträder sich absatzweise anstatt ununterbrochen drehen, so daß
das Filmband an diesen Stellen stillsteht, während die · Schleife durch den Luftstoß go
straff gezogen wird. Anstatt sich auf die Federung des Filmbandes zu verlassen, daß sich
dieselbe zwischen den Stiften zweier Stifträder spreizt, um dadurch ein Hämmern zu verhindern,
kann man auch eine schwache Feder zu diesem Zwecke verwenden. Die vorliegende Erfindung läßt sich auf eine photographische
Kamera, einen Projizierapparat oder irgendeinen anderen für kinematographische Zwecke
benutzten Apparat anwenden, bei welchem das Filmband schrittweise geschaltet werden
muß. Die auf pneumatischem Wege bewirkte Schaltung des Filmbandes verursacht eine viel
geringere Abnutzung, desselben, als dies bei den bisher gebräuchlichen Schaltungsmethoden
der Fall war. Zudem kann. das Filmband mit viel höherer Geschwindigkeit geschaltet
werden, als dies bisher, möglich war.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche: 11qi. Einrichtung zur schrittweisen Schaltung von Filmbändern für lebende Bilder, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkörper oder die Schaltkörper, (z. B. ein Luftstrom oder ein Schläger P oder T), welcher bzw. welche an den Film angreifen und ihm die erforderlichen Schaltimpulse erteilen, so angetrieben wird bzw. werden, daß der Film am Ende des- Schaltkörperschaltschrittes einer elastisch wirkenden Antriebskraft wie der. eines Trägheitsmomentes (zweckmäßig dem Trägheitsmomentdes in Bewegung befindlichen Films selbst) unterliegt, behufs Vermeidung schädlicher Spannungen im Film.
- 2. Filmschaltungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Film die eine Begrenzungswand eines Hohlraumes bildet, in welchen er durch Luftdruck hineingeblasen wird.
- 3. Filmschaltungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Wand der Höhlung, in welche der Film hineingeblasen wird, eine Öffnung (G1) vorgesehen ist, welche von dem Film bei seiner Bewegung überschliffen wird, so daß der Film als die Öffnung steuerndes Ventil wirkt.
- 4. Schaltwerk zur schrittweisen Schaltung von Filmbändern für lebende Bilder nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die gemeinsame Verwendung eines Schlägers (z. B. P, Fig. 11, bzw. T, Fig. 13) zur schrittweisen Schaltung des Filmbandes, eines intermittierend angetriebenen Stiftrades (z. B. H1 bzw. H2), über welches das Filmband läuft und das mit dem Schläger zu- sammenarbeitet, und einer Vorrichtung zur zwangläufigen Bestimmung des Betrages, um welchen eine Schleife des Filmbandes durch den Schläger straffj'gezogen wird (wie z. B. bei K) bzw. zur Bestimmung der Größe einer durch den Schläger (z. B. bei Γ1) gebildeten Schleife.Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB321548X | 1914-07-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE321548C true DE321548C (de) | 1920-06-07 |
Family
ID=10334136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1915321548D Expired DE321548C (de) | 1914-07-15 | 1915-07-09 | Einrichtung zur schrittweisen Schaltung von Filmbaendern fuer lebende Bilder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE321548C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE944594C (de) * | 1952-04-23 | 1956-06-21 | Vitarama Corp | Vorrichtung zur absatzweisen Schaltung von Filmen |
-
1915
- 1915-07-09 DE DE1915321548D patent/DE321548C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE944594C (de) * | 1952-04-23 | 1956-06-21 | Vitarama Corp | Vorrichtung zur absatzweisen Schaltung von Filmen |
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