DE321352C - Aufhaengevorrichtung fuer die Gluehlampen von Projektionsapparaten - Google Patents
Aufhaengevorrichtung fuer die Gluehlampen von ProjektionsapparatenInfo
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- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/14—Details
- G03B21/20—Lamp housings
- G03B21/2046—Positional adjustment of light sources
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- General Physics & Mathematics (AREA)
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Aufhängevorrichtung
für Glühlampen von Projektionsapparaten u. dgl., und zwar soll deren
kardanische Aufhängung konzentrisch, in der Höhe, sowie in der Längs- und Querrichtung
in wagerechter Ebene verstellbar ausgebildet sein.
Auf der Zeichnung bedeutet:
Fig. ι eine Vorderansicht der Glühlampen-ίο aufhängung;
Fig. ι eine Vorderansicht der Glühlampen-ίο aufhängung;
Fig. 2 ist ein Grundriß,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Unterteiles samt deren Aufhängevorrichtung, und zwar in der Richtung des Pfeiles α der Fig. ι gesehen; Fig. 4 ist die dazugehörige Ansicht von unten.
Fig. 3 eine Seitenansicht des Unterteiles samt deren Aufhängevorrichtung, und zwar in der Richtung des Pfeiles α der Fig. ι gesehen; Fig. 4 ist die dazugehörige Ansicht von unten.
Die eigentliche und übliche Glühlampenfassung aus Porzellan ι wird mittels Schrauben
auf den Säulen 2 befestigt, die auf dem Drehringe 3 angebracht sind. Dieser Drehring
liegt in einer Ausfräsung4 des Grundringes 5 und kann mittels eines Griffes 6 konzentrisch
zum Ringe 5 und damit auch die Glühlampenfassung 1, samt der Glühlampe,
um ihre senkrechte Achse in einen Winkel von ungefähr 80 ° verdreht werden. Zur Feststellung
dieses Ringes in der gewünschten Lage dient eine mit Rechtsgewinde versehene Kopfschraube 7, die ihre Führung in dem
Grundringe S mittels eines Kreisbogenschlitzes 8 findet, während sie gegen die untere
Fläche des Grundringes 5 mittels einer Unterlegscheibe und fest aufgeschraubter Mutter
gesichert ist. Der konzentrisch verdrehbare Ring 3 ist mit' drei Segmentschlitzen 9 versehen,
welche von drei Stiftschrauben 10 durchtreten werden, die durch einen Bund 11
an Ort und Stelle gehalten werden und mit Gewinde 12 in Bohrungen des untersten Ringes
14 eingelassen sind, wobei diese Bohrungen durch am Ring 14 befestigte Muttern 15
gehörig verlängert werden, so daß sich eine einwandfreie Führung der Stellschrauben 10
ergibt. Die Feststellung dieser in der Höhe verstellbaren Schrauben geschieht durch Muttern
16. Um die Glühlampenfassung und damit die Glühlampe um ihre senkrechte Achse
rotieren zu lassen und damit zu verstellen, genügt es, die mit Rechtsgewinde versehene
Kopf schraube 7 zu lösen und den konzentrisehen Flachring 3 mittels des Griffes 6 zu
verstellen.
Soll die Glühlampenfassung 1, welche also unmittelbar auf den Säulen 2 des Ringes 3
und damit auch auf dem Ringe S gelagert ist, in der Höhe verstellt werden, so genügt es,
die Gegenmuttern 16 zu lösen und die Stiftschrauben 12 durch Drehen an den Knöpfen 10
in der Höhe zu verstellen. Die drei Ringe 3,4 und 14 bilden unter Vermittlung der Stiftschrauben
12 ein starres Ganze.
Der untere Ring hat zwei diametral gegenüberliegende Drehzapfen 17, mit welchen er
in den Lagern 18, die mittels der Böckchen 19 auf der Grundplatte 20 befestigt sind, ruht
und somit in der wagerechten Ebene frei ausschwingen
kann. Auf dem einen Achsschenkel, d. h. dem in Fig. 1 dem Beschauer
zugekehrten, ist ein senkrechter Arm 21 befestigt,
dessen Stiftschraube 22 durch den Bogenschlitz 23 einer Platte 24 tritt, welche auf
der Grundplatte 20 befestigt ist. Auf der
Stiftschraube 22 sitzt eine Mutter 25 mit Unterlegscheibe, so daß der Arm 24 und damit
die Glühlampenaufhängevorrichtung in jeder Winkellage festgestellt werden kann. Im rechten Winkel zu der Platte 24 ist auf
der Grundplatte 20 ein Arm 26 befestigt, dessen Stiftschraube 27 wiederum durch den Bogenschlitz
28 eines Feststellarmes 29 tritt und mit einer Feststellmutter 30 mit Unterlegscheibe
31 versehen ist. Diese Feststellplatte 29 bildet mit einer Leiste 32 ein starres
Ganze, die mit Längsschlitzen 33 und seitlichen Ausnehmungen 3.4, 35 versehen ist.
Außerdem ist im Mittelpunkt der Leiste, mittels eingelassener Kopfschraube 36, Unterlegscheibe
37 und Bund 38, ein Gelenkstück 39 befestigt, dessen Kopf 40 sich lose auf dem Zapfen 41 eines auf der Grundplatte 20 mittels
Lagerböckchen 42 befestigten Achsschenkels
43 dreht und mittels Unterlegscheibe und Gegenmutter 44 an Ort und Stelle gehalten
wird. Unterhalb der Leiste 32 liegt parallel zu ihr eine gleichartig ausgebildete Leiste 45,
deren Stiftschrauben 46 sich in den obenerwähnten Schlitzen 33 verschieben können,
d. h. die obere Platte kann dank ihrer Schlitze über den Stiften 46 verschoben werden, denn
zwischen den beiden Platten liegt der aus Blech bestehende Kastendeckel 47, der einen
passenden Ausschnitt besitzt, dessen Gestalt durch die strichpunktierten Linien in Fig. 2
angedeutet ist. Der Kastendeckel und Oberteil weist außerdem senkrecht zu den Schlitzen
33 stehende Schlitze 48 auf, so daß dank der Schlitze 33 und 48 eine Kreuzverschiebung
der ganzen Aufhängevorrichtung im Apparatdeckel 47 erfolgen kann. Die untere Leiste 45 hat außerdem einen rechteckigen
Ausschnitt 49, in welchem sich der Bund 38 hin und her schieben kann. ·
Die Grundplatte 20 kann also im Winkel zur wagerechten und im Winkel zu der weiter
oben beschriebenen Ausschwingevorrichtung ver- und festgestellt werden. Mittels der zuletzt beschriebenen Führungsleisten
ist eine Verschiebung der gesamten Einrichtung in der Richtung der Doppelpfeile b (Fig. 2) möglich.
Die Querverschiebung in der Richtung der Pfeile c ist, wie bereits angedeutet, zum Teil
durch die Schlitze 48 durchführbar, notwendig dazu ist aber noch die besondere Ausbildung
der in Fig. 2 linksseitigen Leisten 50, 51, deren äußere Form und Größe ungefähr
den Leisten 32 und 45 entspricht. Auch hier ist die obere Leiste 51 wiederum, aber diesmal
mittels einer lösbaren Kopfschraube 52, Unterlegscheibe 53 und Bund 54 auf dem Gelenkstück 55 befestigt, dessen Kopf 56 lose
drehbar auf dem feststehenden Achsschenkel , gelagert ist und mittels Unterlegscheibe 58 ,
und Mutter 59 an Ort und Stelle gehalten wird. Die Ouerführung der Leiste 51 erfolgt
mittels eines Querschlitzes 60, in welchem sich das abgesetzte Ende 61 oberhalb des Bundes
54 einlegt. Bei der Querverschiebung der ganzen Einrichtung in den im Apparatdeckel
vorgesehenen Querschlitzen 48 verschiebt sich also das Gelenkstück in dem Querschlitz
60, dessen, mit. einem Gewindestift 62 darin eingelassene Schraube 52 ein Lösen und
Feststellen in der gewünschten Lage zuläßt.
Die oben erwähnte \rerschiebung in der
Richtung der Pfeile b wird dadurch gewährleistet, daß die untere Leiste 50 eine quadratische
Ausnehmung 63 aufweist, die auch zur Ermöglichung der Bewegung in der Richtung der Pfeile c erforderlich ist. Die untere
Leiste 50 tritt wiederum mittels eingesetzter Stifte 64 in die Schlitze 65 der oberen Leiste
51 ein, welche mit lösbaren Stellmuttern 66 versehen ist. Diese Stifte durchtreten die
zwischen den Leisten 50 und 51 liegende
Wand, des Apparatekastens in Bohrungen 67,
so daß sich die untere Leiste mit Bezug auf die Apparatewand nicht verschieben kann.
" Die Glühiampenaufhängevorrichtung ist also wesentlich als kardanisches Gelenk ausgebildet,
so daß sie zwei im rechten Winkel zueinander liegende Schwingungen in der Horizontalebene
ausführen kann. Ergänzt werden diese Schwingbewegungen durch die konzentrische Teildrehung um die senkrechte
Achse mittels der Ringe 3 und 5 und deren Höhenverstellung mittels der Schrauben 12.
Diese Bewegungen werden schließlich noch ergänzt durch die Quer- und Längsverschiebung,
d. h. eine Kreuzverschiebung der Grundplatte 20 im Apparatdeckel 47.
Die neue Aufhängevorrichtung gestattet somit eine sechs-, sogar zwölffache Einstellung
der in die Fassung 1 eingeschraubten Glühlampe, so daß es unbedingt möglich ist,
,ihre richtige Einstellung zu verwirklichen, um so mehr, als sich bei der Verstellung in
einer Richtung oder in einer Lage oder in einem Winkel die einmal eingenommene Stellung
nicht mehr ändern kann, da bei jedesmaliger Einstellung in einer Lage die andern
Stellvorrichtungen grundsätzlich festgelegt no sind.
Claims (3)
1. Aufhängevorrichtung für die Glühlampen von Projektionsapparaten, gekennzeichnet
durch eine derartige kardanische Aufhängung, daß sie konzentrisch,
in der Höhe, sowie in der Längs- und Querrichtung in. wagerechter Ebene verstellt
werden können,
2. Vorrichtung nach Anspruch i, da-
durch gekennzeichnet, daß der untere kar- ; danische Aufhängering (14) durch in der
Höhe verstellbare Stiftsschrauben (10) mit zwei darüberliegenden Flachringen
(3) 5) verbunden ist, von denen sich der
eine (3) in dem andern konzentrisch (5) mittels der Schlitze (9) und einer Feststellschraube
(7) verdrehen und feststellen läßt, während die Aufhängevorrichtung für das zweite Gelenk (41,57) an der
Grundplatte (20) selbst befestigt ist und aus paarweise angeordneten, mit Längsund
Querschlitzen versehenen Führungsleisten (32, 45, 50,- 51) besteht, deren
Stiftschrauben durch Schlitze und Bohrungen im Apparatdeckel (47) treten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der untere
Ring (14), als auch die Grundplatte (20) mit je einem eine Feststellschraube
aufweisenden Arme versehen ist, dessen Stiftschraube in der Kulisse des feststehenden
Armes (24) der Grundplatte und in jener des Armes (29) der oberen Leiste (32) hin und her schwingt und
darin feststellbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE321352T | 1919-08-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE321352C true DE321352C (de) | 1920-05-31 |
Family
ID=6160788
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919321352D Expired DE321352C (de) | 1919-08-21 | 1919-08-21 | Aufhaengevorrichtung fuer die Gluehlampen von Projektionsapparaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE321352C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE905325C (de) * | 1951-03-25 | 1954-03-01 | Steatit Magnesia Ag | Kardanische Lampenhalterung fuer Bildwerfer |
| DE1147771B (de) * | 1959-12-30 | 1963-04-25 | Erich Zillmer | Lampeneinstellvorrichtung fuer Bildwerfer |
-
1919
- 1919-08-21 DE DE1919321352D patent/DE321352C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE905325C (de) * | 1951-03-25 | 1954-03-01 | Steatit Magnesia Ag | Kardanische Lampenhalterung fuer Bildwerfer |
| DE1147771B (de) * | 1959-12-30 | 1963-04-25 | Erich Zillmer | Lampeneinstellvorrichtung fuer Bildwerfer |
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