DE806950C - Vorrichtung zum Aufhaengen von Zeichenmaschinen an Zeichenbrettern - Google Patents

Vorrichtung zum Aufhaengen von Zeichenmaschinen an Zeichenbrettern

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Publication number
DE806950C
DE806950C DEP25744A DEP0025744A DE806950C DE 806950 C DE806950 C DE 806950C DE P25744 A DEP25744 A DE P25744A DE P0025744 A DEP0025744 A DE P0025744A DE 806950 C DE806950 C DE 806950C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
board
hanging
axis
machine
horizontal axis
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Expired
Application number
DEP25744A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Johannsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Kuhlmann KG
Original Assignee
Franz Kuhlmann KG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE806950C publication Critical patent/DE806950C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/02Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
    • B43L13/04Guides for rulers
    • B43L13/06Guides for rulers with pivoted guide rods

Landscapes

  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufhängen von Zeichenmaschinen an Zeichenbrettern Beim Aufhängen von Zeichenmaschinen erfordert die Ausrichtung der Maschine auf die Zeichenbrettebene zeitraubende Einstellarbeit. Zunächst hängt die an einem Tragsockel des Brettes befestigte Maschine nämlich meist kreuz oder quer verkantet zum Brett. Bei den bekannten Zeichenmaschinen sind nun zur richtigen Einstellung eine ganze Reihe von Schrauben zu bedienen, von denen die Verstellung der einen auch eine wiederholte Verstellung der anderen erfordert. DasEinstellen derMaschine läuft dann auf ein langwieriges und meist nicht leichtes Probieren heraus.
  • Das will die Erfindung mit einer Vorrichtung zum Aufhängen von Zeichenmaschinen ändern, die mit wenigen Handgriffen zu bedienen ist und dabei schnellstens eine genaue Ausrichtung der 'Maschine auf die Brettebene gewährleistet. Dabei wird von der Tatsache Gebrauch gemacht, daß sich eine I:iiistellung im Raum für jede beliebige Ebene ani
    schnellsten und einfachsten durch, eine Schwenk-
    bewegung tim eine Seiten- und eine Hnhenrichtachse
    erreichen lallt.
    In Ausnutzung dieser Erkenntnis wird nach der
    Erfindung die :\ufhängung von Zeichenmaschinen
    nit 1'arallelograminführung mit Hilfe von zwei sich
    kreuzenden Achsen durchgeführt, von denen die
    eine waagerechte Achse auf dem am Zeichenbrett
    aufgeschraubten Tragsockel abgestützt und mit der
    um diese :\chse schwenkbaren Zeichenmaschine zti-
    saininen gegen eine zweite, senkrecht zu ihr stehende
    .\clise verstellbar ist. Nach dem =\tisricliten wird
    diese Einstellung durch eine Spannmutter festge-
    stellt. Zweckmäßig ist die senkrechte Schwenkachse
    sockelfest und ihr Abstand von der waagerechten
    _\chse an die jeweilige Brettstärke einstellbar. Die-
    sein Zweck dient vorzugsweise ein Gewindeschaft,
    <her finit der waagerechten Achse bz-,v. ihrem Träger
    darr verhundeil Ist und deal senkrechteil.\chszapfen
    quer durchsetzt. Durch Klemmuttern auf den beiden Mantelhälften des senkrechten Achszapfens kann der Gewindeschaft im erforderlichen Abstand festgestellt werden. Es empfiehlt sich, die der Brettstärke entsprechende Länge des Gewindeschaftes vorab mit der einen Anschlagmutter nach einer Strichmarke einzustellen, so daß man nach dem Aufhängen und der Ausrichtung der Maschine nur die Kleinmutter auf der Gegenseite anzuziehen braucht.
  • EinAusführungsbeispiel fürdieerfindungsgemäße Vorrichtung zum Aufhängen von Zeichenmaschinen ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt Abb. i eine Ansicht der Gesamtanordnung, Abb. 2 in größerem Maßstab die Aufhängung in Vorderansicht, _11>h. 3 in Seitenansicht und Abb. ,4 im Grundriß ; :1b1>. 5 und 6 sollen im Grundriß das Einhängen der Maschine in den am Zeichenbrett aufgeschraubten "Pragsockel veranschaulichen.
  • Auf den am Zeichenbrett aufgeschraubten Tragsockel i ist eine Zeichenmaschine aufgehängt und die f'arallelogrammführung dabei an einem besonderen Tragtei13 angelenkt, der scharnierartig um waagerechte Schwenkzapfen .4 eines auf dem Tragsockel abgestützten Lagerbocks geschwenkt werden kann. Auf dem Bock ist eine Strichmarke 5 angebracht, nach der sich eine auf einem Gewindeschaft am Lagerbock verschiebliche Klemmbacke 6 auf die Brettstärke (Maß A) einstellen läßt. Das Gegenstück zur Klemmutter 6 bildet einellalbschale8 und eine Gegenmutter 7, mit denen der durch die Querbohrung 2 eines senkrechten Aufhängezapfens 9 geführte, am Lagerbock sitzende Gewindeschaft nach Ausrichtung der Zeichenmaschine festgestellt werden kann.
  • Das um die waagerechten Achszapfen 4 schwenkbare Scharnier 3 ist schließlich noch mit einer Abdrückschraube io ausgestattet, die die Bewegung des Scharniers und damit der daran angelenkten Zeichenmaschine gegen die Zeichenbrettebene begrenzt. Dabei sichert eine Stellmutter r i die eingestellte Lage.
  • Die Vorrichtung zum Aufhängen von Zeichenmaschinen nach dieser Erfindung wird folgendermaßen bedient: Man schraubt zunächst den Tragsockel i an das Zeichenbrett an (Abb. 6). Die Zeichenmaschine mit Parallelogrammführung, Scharnier 3 und dem die waagerechte Schwenkachse4 aufnehmenden Bock ist für sich schon zusammengebaut. Entsprechend der Brettstärke .g hat man die Kleinmutter 6 auf dem Gewindeschaft nach der Strichmarke 5 als Bezugslinie eingestellt (Abb. 5). Nun setzt man die Maschine auf den Tragsockel i auf, indem der Gewindeschaft am Auflagebock 4 bis zum Anschlag der Klemmschale 6 durch die Querbohrung 2 des senkrechten Bolzens 9 gesteckt und dort durch die Gegenschale 8 und die Mutter 7 gesichert wird. Steht jetzt die Zeichenmaschine schiefwinklig zur Brettebene, dann schwenkt man das Ganze um den Zapfen 9 in die ausgerichtete Lage, die sich meist durch die Anlage des Linealkreuzes auf der Brettfläche von selbst ergibt. Nun braucht nur noch die Gegenschale 8 durch Anziehen der 'Mutter 7 gegen den senkrechten Achszapfen 9 festgespannt werden. Stellt sich heraus, daß bei waagerecht geschwenktem Brett die Zeichenmaschine aufliegt, dann kann man sie leicht durch entsprechende Verstellung der Abdrückschraube io auch insofern richtig einstellen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRCCHE: i. Vorrichtung zum Aufhängen von Zeichenmaschinen mit Parallelogrammführung an schwenkbaren Zeichenbrettern, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichenmaschine um zwei sich kreuzende Achsen (4, 9) einstellbar ist, von denen die eine, waagerecht liegende Achse auf dem am Zeichenbrett aufgeschraubten Tragsockel (i) lagert und zusammen mit der daran schwenkbarenZeichenmaschine gegen diezweite, senkrecht stehende Achse (9) abstandsmäßig zii verstellen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechte Achse (4) mit der senkrechten Achse (9) durch einen Gewindeschaft verbunden ist, der den senkrechten Achszapfen (9) quer durchdringt und durch Anschläge (6, 8) gegen ihn einstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Brettstärke (A) nach einer Strichmarke (5) an der waagerechten Achse bzw. deren Tragblock (4) einstellbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichenmaschine in der gegenüber der Brettebene nötigen Schwenklage um die waagerechte Achse (4) durch eine am Tragsockel (i) abgestützte Abdrückschraube (io) abstandsmäßig gehalten ist.
DEP25744A 1948-12-20 1948-12-21 Vorrichtung zum Aufhaengen von Zeichenmaschinen an Zeichenbrettern Expired DE806950C (de)

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DEP25744A DE806950C (de) 1948-12-20 1948-12-21 Vorrichtung zum Aufhaengen von Zeichenmaschinen an Zeichenbrettern

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE274876X 1948-12-20
DEP25744A DE806950C (de) 1948-12-20 1948-12-21 Vorrichtung zum Aufhaengen von Zeichenmaschinen an Zeichenbrettern

Publications (1)

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DE806950C true DE806950C (de) 1951-06-21

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DEP25744A Expired DE806950C (de) 1948-12-20 1948-12-21 Vorrichtung zum Aufhaengen von Zeichenmaschinen an Zeichenbrettern

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