DE3210340C2 - - Google Patents

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DE3210340C2
DE3210340C2 DE19823210340 DE3210340A DE3210340C2 DE 3210340 C2 DE3210340 C2 DE 3210340C2 DE 19823210340 DE19823210340 DE 19823210340 DE 3210340 A DE3210340 A DE 3210340A DE 3210340 C2 DE3210340 C2 DE 3210340C2
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DE
Germany
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container
vehicle
liquid
display device
parking
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Application number
DE19823210340
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English (en)
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DE3210340A1 (de
Inventor
Karl Dipl.-Ing. Weinhold (Fh), 4040 Neuss, De
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Individual
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/42Devices or arrangements peculiar to garages, not covered elsewhere, e.g. securing devices, safety devices, monitoring and operating schemes; centering devices
    • E04H6/426Parking guides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anzeigen der Position eines Fahrzeuges auf einer Parkfläche, insbesondere einer Garage mit einem kompressiblen und mit einer Flüssigkeit gefüllten Behälter.
Wenn die Parkfläche, auf der ein Fahrzeug abgestellt werden soll, ein nur verhältnismäßig kurzes Stück länger ist als das zu parkende Fahrzeug selbst, ist das Ein­ parken oft schwierig. Man ist im allgemeinen bestrebt, eine Berührung zwischen Stoßstange und Garagenrückwand zu vermeiden, denn auch bei vorsichtigem Heranrollen an die Rückwand sind leichte Beschädigungen zumindest auf die Dauer unvermeidbar. Auch benötigt man hierfür rela­ tiv viel Zeit. Wenn aber das Fahrzeug nicht weit genug in die Garage hereingefahren wird, ist es vielfach nicht mehr möglich, die Garagentür zu schließen.
Es war Aufgabe der vorliegenden Erfindung, dem Fahrer eines Fahrzeuges ein Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, das das Einparken auch auf verhältnismäßig kurzen Park­ flächen erleichtert.
Eine zur Lösung dieser Aufgabe geeignete Vorrichtung ist erfindungsgemäß so ausgebildet, daß der Behälter in Höhe des am weitesten hervorstehenden Fahrzeugbereichs angeordnet und fest montiert ist und daß der Innenraum des Behälters mit einem vom Fahrersitz aus sichtbar angebrachten Flüssigkeitsstand-Anzeigegerät in kommu­ nizierender Verbindung steht.
Mit Hilfe dieser Vorrichtung werden die Schwierigkeiten vermieden, die dadurch entstehen, daß der Fahrer eines Fahrzeuges den am weitesten hervorstehenden Bereich des­ selben beim Einparken nicht unmittelbar beobachten kann. Der Fahrer kann jetzt das Fahrzeug bewußt gegen den flexiblen Behälter rollen lassen. Da dieser kompressibel und elastisch ist, sind Beschädigungen am Fahrzeug nicht zu befürchten. Auch die Rückwand der Garage selbst ist durch den Behälter geschützt. Das Zusammendrücken des Behälters beim Gegenfahren des Fahrzeuges bewirkt eine Verringerung seines Volumens, so daß die in ihm befind­ liche Flüssigkeit in das sichtbar angebrachte Anzeige­ gerät gedrückt wird. Das Ansteigen des Flüssigkeits­ standes in dem Anzeigegerät ermöglicht ein zuverlässiges Erkennen der jeweiligen Fahrzeugposition.
Das Anzeigegerät kann erfindungs­ gemäß vorteilhaft über der Längsmittellinie der Park­ fläche montiert werden. Hierdurch hat der Fahrer die Möglichkeit, dem Fahrzeug auch in seitlicher Richtung genau die gewünschte Position zu geben.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird das Anzeigegerät als zumindest an der Vorderseite transparentes Steigrohr ausgebildet, so daß sich der Flüssigkeitsstand im Anzeigegerät bzw. im Steigrohr un­ mittelbar ablesen läßt. Ferner kann das Steigrohr mit einer Markierung zur Anzeige für denjenigen Flüssig­ keitsstand, bevorzugt mittels eines im Steigrohr befind­ lichen Schwimmers, versehen sein, der der gewünschten Standposition des Fahrzeuges entspricht. Das Fahrzeug kann also in einfacher Weise sehr genau in die gewünschte Parkposition gebracht werden.
Vorteilhaft ist es erfindungsgemäß ferner, wenn die Vorderseite des kompressiblen Behälters durch vertikale Rippen verstärkt ist. Durch diese wird nicht nur die Behälterwandung selbst vor unzulässig hohen Belastungen geschützt, sondern das Herausdrücken einer zumindest angenähert gleichbleibenden Flüssigkeitsmenge gewähr­ leistet unabhängig davon, in welcher Höhe sich die Stoß­ stange des jeweiligen Fahrzeuges über der Parkfläche be­ findet.
Eine farbige Flüssigkeit erleichtert das Ablesen am Anzeigegerät. Im allgemeinen wird man Wasser verwenden.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht einer nach der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung;
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Vor­ richtung in Draufsicht.
Die Vorrichtung hat einen im Querschnitt angenähert rechteckförmigen Behälter 10 aus geeignetem flexiblem Kunststoff- oder Gummimaterial. An den beiden Längs­ seiten ist der Behälter 10 mit flanschartigen Leisten 11 versehen. Diese enthalten runde Öffnungen 12, die das Anschrauben des Behälters 10 zum Beispiel an der Rück­ wand einer Garage ermöglichen. Es ist aber auch denkbar, den Behälter 10 mittels eines geeigneten Rahmens oder Ständers auf dem Boden der Parkfläche zu montieren.
Der Behälter 10 hat an seiner Vorderseite drei verti­ kale Rippen 13. Man wird den Behälter 10 in einer solchen Höhe montieren, daß die Stoßstange des zu parkenden Fahrzeuges im mittleren Bereich der Rippen 13 auf diese auftrifft. Die Länge des Behälters 10 bzw. der Rippen 13 in vertikaler Richtung erlaubt aber auch die Verwendung der Vorrichtung für das Parken von Fahrzeugen mit unterschiedlicher Stoßstangen­ höhe.
Der Behälter 10 geht an seiner Oberseite in ein Steig­ rohr 14 über. Dies besteht aus transparentem Material und ist im Bereich seines oberen Endes mit einer Markierung 15 versehen.
Der Behälter 10 kann zum Beispiel von dem oberen Ende des Steigrohres 14 aus mit gefärbtem Wasser gefüllt und gegebenenfalls zusätzlich mit einem nicht dargestellten Schwimmer versehen werden. Wenn ein Fahrzeug eingeparkt wird und mit der Stoßstange den Behälter zusammen­ drückt, steigt das Wasser im Steigrohr 14. Wenn die Markierung 15 erreicht ist, weiß der Fahrer, daß das Fahrzeug die gewünschte Position hat und sich die Garagentür schließen läßt.
In der hier beschriebenen Form ist die Vorrichtung ins­ besondere für das Einparken in Vorwärtsrichtung des Fahrzeuges geeignet. Die Vorrichtung kann aber auch für ein Einparken in Rückwärtsrichtung verwendet werden. Das Ansteigen des Wasserspiegels bis zu der Markierung 15 kann durch das Rückfenster des Fahrzeuges beobachtet werden. Es ist aber ebensogut möglich, ein Anzeigegerät in Form des Steigrohrs 14 oder auch in anderer Aus­ führungsform zum Beispiel an der Seitenwand einer Garage zu montieren und durch eine Leitung mit dem Behälter 10 zu verbinden, so daß beim Einparken eines Fahrzeuges in Rückwärtsrichtung der Fahrer den Kopf nur etwas zur Seite zu wenden braucht, um das Anzeigegerät zu be­ obachten. Die Leitung muß dann allerdings einen aus­ reichend großen Querschnitt haben, damit der beim Gegenfahren des Fahrzeuges in ihr und im Behälter ent­ stehende Druck nicht unzulässig groß wird.
  • Bezugsziffernliste 10 Behälter
    11 Leiste
    12 Öffnung
    13 Rippe
    14 Steigrohr
    15 Markierung

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Anzeigen der Position eines Fahrzeuges auf einer Parkfläche, insbesondere in einer Garage, mit einem kompressiblen und mit einer Flüssigkeit gefüllten Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (10) in Höhe des am weitesten hervorstehenden Fahrzeugbereiches angeordnet und fest montiert ist und daß der Innenraum des Behälters (10) mit einem vom Fahrersitz aus sichtbar angebrachten Flüssigkeitsstand- Anzeigegerät (14) in kommunizierender Verbindung steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigegerät (14) über der Längsmittellinie der Parkfläche montiert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigegerät als zumindest an der Vorderseite transparentes Steigrohr (14) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (14) mit einer Markierung (15) für den Flüssigkeitsstand versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite des kompressiblen Behälters (10) durch vertikale Rippen (13) verstärkt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit farbig ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (14) einen Schwimmer enthält, der den Flüssigkeitsstand anzeigt.
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