DE32100C - Neuerung an Zithern - Google Patents

Neuerung an Zithern

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DE32100C
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zithers
melody strings
tone
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DENDAT32100D
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H. GRAN-DINGER, Lehrer an der Handelsschule in Neustadt a. Aisch, Bayern
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D1/00General design of stringed musical instruments
    • G10D1/12Zithers, e.g. autoharps

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (2)

KAISERLICHES PATENTAMT. Neuerung an Zithern. Die Neuerungen sind speciell für Concert-Zithern bestimmt, jedoch auch verwendbar bei gewöhnlichen Prim-, Elegie-, Alt- oder Bafs-Zithern. Sie beziehen sich erstens auf eine neue Bauart der Zither und Anordnung des Resonanzbodens mit einem Schallloch für die Melodiesaiten, zweitens auf eine Verlängerung der Melodiesaiten, zum Zwecke der Erreichung eines schöneren, kräftigeren und trotzdem milderen Klanges derselben, im Vergleich zu demjenigen der bisher über einem zweiten Resonanzboden befindlichen Melodiesaiten. Auf beiliegender Zeichnung ist eine mit diesen Neuerungen versehene Concert-Zither dargestellt, und zwar in: Fig. ι im Grundrifs, Fig. 2 im Schnitt nach a-b-c-d, Fig. 1. Bei den bisher mit einem doppelten Resonanzboden gebauten Zithern liegt dieser nur unter dem Griffbrett der Melodiesaiten·, der gewöhnliche Resonanzkasten ist in der Regel durch eine eingefügte Zwischenwand getheilt. Die vorliegende Zither hat an ihrem rechten Vordertheil eine dreieckige Erweiterung A, welche die Fortsetzung des unter dem Griffbrett liegenden besonderen Resonanzkastens jR für die Melodiesaiten bildet und mit einem Schallloch S versehen ist. Die Zwischenwand B zieht sich zwischen dem Resonanzkasten R1 für die Begleitungssaiten und dem erwähnten Resonanzkasten R der Melodiesaiten, wie durch die punktirten Linien in Fig. 1 und dem Querschnitt in Fig. 2 dargestellt ist, auf der ganzen Länge hindurch. Um die Stärke des Tones der Melodiesaiten derjenigen der Begleitungssaiten anzupassen, sind die Melodiesaiten nach rechts länger als die Bafs- bezw. Begleitungssaiten, ohne jedoch das Griffbrett zu beeinflussen, so dafs die Anhängeleisten C mit dem Steg D der Melodiesaiten weiter nach rechts stehen als C1 und D1 der Begleitungssaiten. Durch diese Anordnung soll der Ton der Melodiesaiten gemildert und sanft gemacht werden. Pateντ-AnSprüche: An Zithern mit doppelten Resonanzkasten, von denen der zweite unter dem Griffbrett befindlich:
1. Die Anordnung der dreieckigen Verlängerung A des rechten Vordertheiles der Zither mit ihrem Schallloche S in Verbindung mit der Zwischenwand B, zum Zwecke, durch diesen besonderen Resonanzkasten R mit Schallloch S den Melodiesaiten einen schöneren und stärkeren Ton zu verleihen.
2. Die Verrückung der Aufhängeleisten C mit dem Steg D der Melodiesaiten nach aufsen, wodurch die letzteren länger werden, zum Zwecke, den verstärkten Ton der Melodiesaiten zu mildern und so dem Tone der Begleitungssaiten anzupassen.
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