DE3206936C2 - Mangel zum Glätten und Trocknen feuchter Wäsche - Google Patents

Mangel zum Glätten und Trocknen feuchter Wäsche

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Glätten und Trocknen feuchter Wäsche mit einem beheizten und angetriebenen Zylinder und einer Muldenmangel. Das Ziel der Erfindung besteht darin, unter weitestgehender Nutzung der der Einrichtung zugeführten Wärmemenge eine sichere Führung der Wäsche innerhalb der Einrichtung zu ermöglichen. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Einrichtung so auszubilden, daß ein beheizter, angetriebener Zylinder, eine Überleitungsstrecke und eine Muldenmangel weitestgehend von der Raumtemperatur abgeschirmt sind und die Wäschestücke innerhalb der Einrichtung annähernd vollständig geführt sind. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß der Zylinder und die Muldenmangel innerhalb einer annähernd vollständig geschlossenen wärmeisolierenden Umhüllung angeordnet sind und die dem Zylinder zugeordneten umlaufenden Wäscheführungsmittel als vollständig innerhalb der Umhüllung ausgebildete Wäscheführungsbänder und als annähernd vollständig innerhalb der Umhüllung angeordnete, die Wäschestücke tragende Mitläuferbänder ausgebildet sind und die Wäscheführungsmittel der Muldenmangel vom Muldenmangelausgang bis annähernd zum Muldenmangeleingang außerhalb der Umhüllung geführt sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Mangel zum Glätten und Trocknen feuchter Wäsche, wobei diese innerhalb einer annähernd geschlossenen und wärmeisolierenden Umhüllung mindestens eine Mangeleinheit, bestehend aus einem Mangelzylinder und mindestens einer Mangelmulde, sowie einem der mindestens einen Mangeleinheit vorgeordneten beheizten und angetriebenen Zylinder besitzt und zum Transport der Wäsche dem beheizten und angetriebenen Zylinder diesem weitestgehend umschließende, umlaufende Wäscheführungsbänder zugeordnet sind.
Eine bei der Bildung des Oberbegriffes des Anspruches 1 bekannte Mangel zum Glätten feuchter Wäschestücke (DE-OS 31 05 846) besitzt innerhalb eines Gehäuses eine beheizte Einrichtung zur Vortrocknung, mehrere beheizte Walzen-Muldeneinheiten sowie beheizte Umlenkbrücken zwischen den einzelnen Muldeneinheiten. Die Wäschestücke werden über eine Gurteingabe der Einrichtung zur Vortrocknung, bestehend aus einem beheizten Hohlzylinder, zugeführt und über Andrückbänder durch die Einrichtung geführt. Die die Andrückbänder verlassenden Wäschestücke gleiten dann, geführt durch die Mangelbändchen, über die erste beheizte Umlenkbrücke zur ersten Walzen-Muldeneinheit und von dort in bekannter Weise durch den Rest der Mangel.
ίο Bei einer anderen bekannten Mangel (DE-AS 28 14 618) sind zwei übereinander angeordnete Walzen, denen je zwei muldenförmige Hohlkörper zugeordnet sind, innerhalb einer wärmeisolierenden Verschalung angeordnet Die Seitenwände der Verschalung besitzen
in der Mitte horizontale Öffnungen für die Zufuhr und Entnahme der Wäschestücke. Jede der beiden Walzen, denen je zwei Heizorgane zugeordnet sind, werden von parallel zueinander verlaufenden, voneinander getrennten Transportbändern umschlossen, über die der Transport der Wäschestücke erfolgt.
Weiterhin ist eine Kombination eines beheizten und angetriebenen Zylinders mit einer Mehrmuldenmangel bekannt (US-Patentschrift 36 34 956). Bei dieser Einrichtung wird der Zylinder von umlaufenden WäschetransDortbändern und von umlaufenden Wäscheführungsbändern weitestgehend umschlossen. Die Wäsche wird auf einem gesonderten Förderer aufgelegt und durch diesen Förderer an den Zylinder herangeführt. Die Vorderkante des Wäschestückes fällt von diesem Förderer in den von dem Zylinder und den umlaufenden Wäschetransportbändern gebildeten Einlaufkeil. Das Wäschestück wird zwischen den Wäschetransportbändern und den Wäscheführungsbändern an der Außenseite des Mantels des Zylinders bewegt.
Die bekannten Einrichtungen ermöglichen jedoch Mantels des Zylinders bewegt.
Die bekannte Einrichtungen ermöglichen jedoch nicht, daß bei der unter weitestgehender Nutzung der der Einrichtung zugeführten Wärmemenge eine sichere Führung der Wäsche innerhalb der Einrichtung erfolgt und der Aufwand in der Fertigung und Wartung verringert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Glätten und Trocknen feuchter Wäsche zu schaffen, bei der ein beheizter und angetriebener Zylinder, eine Überleitungsstrecke und eine Muldenmangel weitestgehend von der Raumtemperatur abgeschirmt sind und die Wäschestücke ohne separaten Zuförderer zum Zylinder und einen separaten Zwischenförderer der Muldenmangel zugeführt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beheizten und angetriebenen Zylinder zugeordneten Wäscheführungsmittel als innerhalb der wärmeisolierenden Umhüllung angeordneten umlaufenden Wäscheführungsbändern und als das jeweilige Wäschestück tragende, einschließlich einen Anlegebereich und einen Überführungsbereich bildende und nahezu vollständig innerhalb der wärmeisolierenden Umhüllung angeordneten umlaufenden Mitläuferbänder ausgebildet sind und die der Muldenmangel zugeordneten umlaufenden Wäscheführungsbänder nach dem Ausgang der Muldenmangel bis annähernd zum Eingang der Muldenmangel außerhalb der wärmeisolierenden Umhüllung zurückführbar sind.
Den dem Zylinder und der Muldenmangel zugeordneten Wäscheführungsmittel sind nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung Spanneinrichtungen zugeordnet. Im Anlegebereich sind den dem Zylinder züge-
ordneten Mitläuferbandern eine den Antrieb des Zylinders und den der Muldenmangel beeinflussende Schutzeinrichtung und im Überführungsbereich eine bis in den Einlaiifkeil der Muldenmangel ragende Überführungseinrichtung angeordnet
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß eine Vorwärme- beziehungsweise Vortrocknungseinheit mit einer Muldenmangel kombiniert wird, wobei Mitläuferbänder angeordnet sind, deren Nutzung im Einführungsbereich als Anlegebereidi, als Führungf^'ement im Bereich des Zylinders und als Auflage- und zusätzliche Trocknungsstrecke im Überführungsbereich dienen, eine weitestgehende Schonung der Wäschestücke erreicht wird, indem das Bändersystem (Mitläuferbänder und Wäscheführungsbänder) seine Bewegung über die Mitnahme am Umfang des Zylinders erhält, daß der Vorwärme- beziehungsweise Vortrocknungseinheit zugeordnete Bändersystem unabhängig von dem Bändersystem der nachgeordneten Muldenmangel arbeitet. Dadurch und durch die Vorwärme- beziehungsweise Vortrocknungseinheit vorhandene rollende Reibung wird der Verschleiß an Wäscheführungsbändern relativ minimiert. Durch die siebartige Struktur der Mitläuferbänder wird neben gutem Transport des Wäschestückes auch die Erreichung einer zusätzlichen Trocknung im Überführungsbereich begünstigt. Weiterhin wird ein vorteilhafter Transport des Wäschestückes erreicht, in dem jeweils ein Wäscheführungband auf der Mitte des Mitläuferbandes und jeweils ein Wäseheführungsband in der Teilung der Mitläuferbänder liegen.
Außerdem wird eine geringe Gleitstrecke des Wäschestückes von der Vorwärme- beziehungsweise Vortrocknungseinheit zur Muldenmangeleinheit durch ein sich bis in die Nähe des Einlaufkreises erstreckenden Überführungsbereiches und der zweckmäßigen Anordnung der Überführungsbügel, und zwar zwischen den balligen Führungselementen erzielt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die schematische Darstellung der Einrichtung zum Glätten und Trocknen feuchter Wäsche,
F i g. 2 die schematische Darstellung der Führungswalze,
F i g. 3 den Schnitt III-III nach F i g. 2.
Wie aus der Fig. 1 hervorgeht, ist in einem Gestell 1 ein beheizter Zylinder 2 angeordnet. Um diesen drehbar gelagerten und angetriebenen Zylinder 2, der beispielsweise als Vorwärme- oder auch als Vortrocknungszylinder dient, laufen mehrere, jedoch mindestens zwei Mitläuferbänder 3, die über Umlenkwalzen 4, 5,6, 7 und 8 sowie über die ballig ausgebildeten Führungwalzen 9 und 10 geführt werden. Diese Umlenkwalzen 4, 5, 6, 7 und 8 sowie die Führungswalzen 9 und 10 sind ebenfalls im Gestell 1 gelagert. Die Mitläuferbänder 3 sind durch ihre vorzugsweise siebartige Struktur luftdurchlässig.
Die Führung der Mitläuferbänder 3 erfolgt dabei so, daß sie zwischen den Umlenkwalzen 4 und 5 und zwar in Wäschetransportrichtung (symbolisch in der F i g. 1 mit einem Pfeil dargestellt) nach oben ansteigen und somit gleichzeitig einen für das Anlegen des Wäschenstückes günstigen Anlegebereich 3a bilden. Nach der Umlenkwalze 5 umschließen die Mitläuferbänder 3 den Zylinder 2 weitestgehend. Die Umlenkwalze 6 befindet sich vorzugsweise in vertikaler Richtung gesehen über der Mittelachse und in unmittelbarer Nähe der Außenseite des Mantels des Zylinders 2.
Durch die vorstehend beschriebene Anordnung der Umlenkwalze 6 und die Anordnung der Führungswalze 10 in unmittelbarer Nähe des von der Mangelmulde 19 und von dem Mangelzylinder 18 gebildeten Einlaufkeiles 12 wird durch die Mitläuferbänder 3 ein Überführungsbereich 3b gebildet. In diesem Überführungsbereich ib liegt das Wäschestück frei auf den Mitläuferbändern 3 auf. Dabei tritt neben der vorteilhaften Führung der Mitläuferbänder 3 und des damit verbundenen ίο vorteilhaften Transportes des Wäschestückes eine, bedingt durch die im Innenraum der erfindungsgemäßen Einrichtung vorhandenen Temperatur, zusätzliche Trocknung beziehungsweise Vortrocknung des Wäschestückes ein, die durch die siebartige Struktur des Mitläuferbandes 3 weiterhin begünstigt wird. Unmittelbar vor dem Muldenmangeleinlauf, und zwar in der Nähe des Einlaufkeiles 12, ist die Führungswalze 10 angeordnet. Diese Führungswalze 10 bewirkt das Umlenken und das Führen der Mitläuferbänder 3. Vorzugsweise zwischen den und unterhalb der das Wäschestück tragenden Seite der Mitläuferbänder 3 sind im Bereich der Führungswalze 10 Überführungsbügel 11 angeordnet. Diese Überführungsbügei 11 befinden sich weiterhin zwischen den balligen Führungselementen 106 der Führungwalze 10 und ragen weitestgehend in den Einlaufkeil 12 hinein. Damit wird das Wäschstück gleitend von dem Überführungsbereich 3b der Muldenmangel zugeführt.
Durch die Umlenkwalzen 7, 8 und 4 sowie durch die Führungswalze 9 werden die Mitläuferbänder 3 zum Anlegebereich 3a geführt. Die Führungswalze 9 ist analog der Führungswalze 10 gestaltet, wobei, da bei dieser Führungswalze 9 eine Wäschestückübergabe nicht stattfindet, keine Überführungsbügel 11 angeordnet sind. Um die Mitläuferbänder 3 entsprechend zu straffen und unter einer beispielsweise vorgegebenen Spannung zu halten, ist in dem Bereich, in dem die Mitläuferbänder 3 das Wäschestück nicht transportieren, eine Spanneinrichtung 13 angeordnet. In der Fig. 1 ist diese Spanneinrichtung 13 vorzugsweise als Spannwalze dargestellt, die im Bereich der Mitläuferbänder 3 zwischen der Führungswalze 10 und der Umlenkwalze 7 angeordnet ist. Diese Spanneinrichtung 13 ist in ihrer Lage zu den Mitläuferbandern 3 ortsveränderlich angeordnet, so daß der Anpreßdruck der Mitläuferbänder 3 auf den Zylinder 2 vorzugsweise gesteuert eingestellt werden kann.
Eine weitere Möglichkeit der Ausbildung der Spanneinrichtung 13 besteht darin, daß jedes Mitläuferband 3 gesondert durch eine Spannrolle spannbar ist. Es ist jedoch auch möglich, eine oder mehrere Umlenkwalzen 4,5,6,7 und 8 als Spannwalzen auszubilden.
Zur sicheren Führung des Wäschestückes, insbesondere in den Bereichen der Umlenkwalze 5 zum Zylinder 2 und vom Zylinder 2 zur Umlenkwalze 6 sind zusätzlich und vorzugsweise innerhalb der wärmeisolierenden Umhüllung 26 befindliche Wäscheführungsbänder 14 vorhanden, die über die Umlenkwalzen 5, 6, 15 und 16 und über den Zylinder 2 geführt werden. Vorzugsweise ist zwischen der Umlenkwalze 15 und der Umlenkwalze 14 eine Spanneinrichtung 17 angeordnet. Mit dieser Spanneinrichtung 17 ist jedes Wäseheführungsband 14 gesondert spannbar. Die Wäscheführungsbänder 14 sind dabei vorzugsweise so angeordnet, daß jeweils mindestens ein Wäseheführungsband 14 auf dem Mitläuferband 3 aufliegt und jeweils ein Wäseheführungsband 14 in der Teilung der Mitläuferbänder 3 liegt. Werden mehrere auf dem Mitläuferband 3 aufliegende Wä-
scheführungsbänder 14 verwendet, so ist der Abstand aller über die gesamte Breite des Zylinders 2 angeordnete Wäscheführungsbändern 14 vorzugsweise gleich. Die für den Transport des Wäschestückes erforderliche Bewegung der Mitläuferbänder 3 und Wäscheführungsbänder 14 erfolgt im vorliegenden Fall über die Drehbewegung des angetriebenen Zylinders 2.
Wie aus der F i g. 1 ferner ersichtlich ist, ist dieser vorstehend beschriebenen Vorwärme- beziehungsweise Vortrocknungseinheit eine Zweimuldenmangel nachgeordnet Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, nur eine oder mehr als zwei Muldenmangeleinheiten nachzuordnen, ohne dabei von der Erfindung abzuweichen.
Die Muldenmangeleinheit besitzt im wesentlichen eine beheizte Mangelmulde 19 und einen perforierten und rr.it einem luftdurchlässigen, vorzugsweise elastischen Belag bewickelten Mangeizylinder 18. Der Mangelzylinder 18 sowie die Mangelmulden 19 sind im Gestell 20 gelagert.
Der Anpreßdruck, der zum Glätten und weiteren Trocknen der Wäsche erforderlich ist, ist durch nicht dargestellte Mittel, wie Pneumatikzylinder, erreich- und einstellbar. Vorzugsweise wird hierbei der Mangelzylinder 10 in die Mangelmulde 19 gepreßt. Der Antrieb des Mangelzylinders 18 ist dabei so ausgelegt, daß die Umfangsgeschwindigkeit geringfügig höher ist wie die des Zylinders 2. Die Umfangsgeschwindigkeit des dem Mangelzylinder 18 folgenden Mangelzylinders ist ebenfalls gegenüber dem Mangelzylinder 18 geringfügig höher. Ferner ist jeder Mangelzylinder an eine nicht dargestellte Absaugeinrichtung angeschlossen, um die beim Trocknen der Wäsche entstehenden Wrasen abzusaugen.
Zur Überleitung des Wäschestückes von der ersten zur zweiten Muldeneinheit ist am Ausgang der Mangelmulde 19 eine beheizte Muldenbrücke 21 angeordnet, die gleichfalls mit dem Eingang der folgenden Mangelmuide verbunden ist.
Um das Wäschestück sicher in der Muldenmangel zu führen, insbesondere im Bereich der Muldenbrücke 21, sind Wäscheführungsbänder 22 angeordnet, die um die Walzen 23 und 24, im Bereich der Plättfläche der Mangelmulden 19 um die Mangelzylinder 18 und zwischen den Mangelzylindern über die Muldenbrücke 21 geführt werden. Mit der Spanneinrichtung 25 ist jedes Wäscheführungsband 22 gesondert spannbar. Die Wäscheführungsbänder 22 können sowohl vollständig innerhalb wie auch streckenweise außerhalb der Umhüllung 26 angeordnet sein. Der Transport der Wäscheführungsbänder 22 erfolgt durch die Rotationsbewegung des Mangelzylinders 18 beziehungsweise durch die Mangel- T'Mn/Anr- l*n> mahraron \A η η noloi nli£»t t on
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Am Ausgang der letzten Muldenmangeleinheit der erfindungsgemäßen Einrichtung ist beispielsweise die Fördereinrichtung 28 einer Faltmaschine angeordnet
Um Wärmeenergieverluste weitestgehend zu vermeiden, besitzt diese Einrichtung zum Glätten und Trocknen feuchter Wäsche eine wärmeisolierende Umhüllung 26. Zum anderen ist am Wäscheeingang, und zwar im Anlegebereich 3a, eine auf den Antrieb der gesamten Einrichtung wirkende Schutzvorrichtung 27a angeordnet Im Falle des Abschaltens der erfindungsgemäßen Einrichtung wirkt auf den Zylinder 2 zusätzlich eine gesteuert schaltbare, vorzugsweise elektromagnetische Bremse.
Die F i g. 2 und 3 zeigen schematische Darstellungen der Führungswalze 10. Die drehbar im Gestell 1 gelagerte Führungswalze 10 besteht aus dem Walzengrundkörper 10;f und den darauf sowie im Abstand 7'ieinander angeordneten balligen Führungselementen 10Z>. Auf jedem Führungselement 10£> läuft ein Mitläuferband 3. Zwischen den balligen Führungselementen 106 sind ferner Teilungsfugen lOcvorhanden, in denen die Überführungsbügel 11 angeordnet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Mangel zum Glätten und Trocknen feuchter Wäsche, wobei diese innerhalb einer annähernd geschlossenen und wärmeisolierenden Umhüllung mindestens eine Mangeleinheit, bestehend aus einem Mangelzylinder und mindestens einer Mangelmulde, sowie einem der mindestens einen Mangeleinheit vorgeordneten beheizten und angetriebenen Zylinder besitzt und zum Transport der Wäsche dem beheizten und angetriebenen Zylinder diesem weitestgehend umschließende, umlaufende Wäscheführungsbänder zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die dem beheizten und an getriebenen Zylinder (2) zugeordneten Wäscheführungsmittel (3,14) als innerhalb der wärmeisolierenden Umhüllung angeordneten umlaufenden Wäscheführungsbänder (14) und als das jeweilige Wäschestück tragende, einschließlich einen Anlegebereich (3a) und einen Überführungsbereich (3b) bildende und nahezu vollständig innerhalb der wärmeisolierenden Umhüllung angeordneten umlaufenden Mitläuferbänder (3) ausgebildet sind und die der Muldenmangel (18, 19, 21) zugeordneten umlaufenden Wäscheführungsbänder (22) nach dem Ausgang der Muldenmangel (18, 19, 21) bis annähernd zum Eingang der Muldenmangel (18, 19, 21) außerhalb der wärmeisolierenden Umhüllung zurückführbar sind.
2. Mangel nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den dem Zylinder (2) und der Muldenmangel (18, 19, 21) zugeordneten Wäscheführungsmittel (3, 14, 22) jeweilige Spanneinrichtungen (13, 17,25) zugeordnet sind.
3. Mangel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Zylinder (2) zugeordneten Mitläuferbänder (3) im Überführungsbereich (3b)t\n& bis in den Einlaufkeil (12) der Muldenmangel (18, 19, 21) ragende Überführungseinrichtung (11) angeordnet ist.
4. Mangel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Zylinder (2) zugeordneten Mitläuferbänder (3) im Anlegebereich (3a) eine den Antrieb des Zylinders (2) und den der Muldenmangel (18,19,21) beeinflussende Schutzeinrichtung (27) zugeordnet ist.
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