DE3206790C2 - Zündverteiler - Google Patents
ZündverteilerInfo
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Abstract
Bei einem Zündverteiler, insbesondere für einen Verbrennungsmotor, ist eine Läuferelektrode und/oder die Deckelelektroden aus einem halbleitenden, keramischen Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd hergestellt. Der halbleitende, keramische Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd enthält 10 bis 40 Gew.% Titandioxyd (TiO ↓2).
Description
Die Erfindung betrifft einen Zündverteiler gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher Zündverteiler ist aus der im Oberbegriff berücksichtigten DE-OS 28 46 590 bekannt. Dort sind
zum Zwecke der Vereinfachung der Herstellung der Enladungselektroden diese aus einem keramischen Widerslandsmaterial
bestehenden Elektroden mit einem Metallpulver dotiert. Das keramische Widerstandsmaterial ist
eine Mischung aus Al2O3, Cu2O, Cr2O3 sowie SiO2. Die Dotierungsphase besteht vorzugsweise aus Palladiumpulver
oder Platinpulver.
Wenngleich die bekannten Entladungselektroden als Entstörwiderstand wirken, genügen die bekannten
Zündverteiler, insbesondere deren Entladungselektroden nicht den neuzeitlichen Ansprüchen an weitgehende
Unterdrückung aller Störstrahlungen. Nicht unterdrückte Rauschsignale aus den Zündverteilüngsanlägen von
Brennkraftmaschinen (insbesondere von Kraftfahrzeugen) bilden jedoch eine zunehmende Gefahr für Betriebsstörungen
von elektronisch gesteuerten Hilfseinrichtungen in Kraftfahrzeugen, wie elektronisch gesteuerten
Kraftstoffeinspritzeinrichtungen, elektronisch gesteuerten Anti-Rutsch- und Schleudersystemen sowie elektronisch
gesteuerten automatischen Getrieben.
Aus der DE-OS 27 30 416 ist ein Verteilerfinger für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen bekannt, dessen
Verteilerelektrode aus schwerstbearbeitbar en nicht konventionellen Entstörmaterialien besteht. Diese Materia-
: lien, worunter Oxid-Nitride, durch Unterstöchiometrie leitend werdende Oxide des Titans, Zirkoniums und
■<.:' Aluminiums, des weiteren Silicide, insbesondere Chromsilicid-Chromsiücium oder Molybdänsilicid-Molybdänsilicium
zu verstehen sind, werden mit Flammspritzverfahren, wie dent Plasmaspritzen oder dgl. auf einen als
Trägerelement diendenden Keramikkörper aufgetragen, der seinerseits in den Verteilerfinger eingespritzt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zündverteiler der eingangs genannten Gattung so auszubilden,
daß das Abstrahlen von Rauschwellen weitgehend unterdrückbar ist, ohne daß merkliche Verluste an
Zündenergie hingenommen werden müssen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst
■'■■-. Der mit Hilfe der Erfindung erzielbare technische Fortschritt ergibt sich in erster Linie aus der Verwendung
eines halbleitenden, keramischen Werkstoffes mit den Hauptkomponenten AI2O3 und T1O2. Dabei ist zu unter-
;; streichen, daß durch eine Reduktionsbehandlung das Titandioxid Halbleitereigenschaften erhalten hat Mithin ist
ν; der halbleitende keramische Elektrodenwerkstoff zusammengesetzt aus fein verteil tem Titandioxid (TiO2) mit
;} hoher Leitfähigkeit und Aluminiumoxid (Al2O3) mit hohem Widerstand.
.: Der derart aufgebaute Werkstoff führt zu einem überraschend starken Unterdrücken von Rauschsignalen aus
y der Zündanlage von Brennkraftmaschinen.
3 Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Elektrode eines
3 Zündverteilers nach Anspruch 1 sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
»s Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Zeichnung näher
A beschrieben.
"1 In dieser zeigt
I F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Teil eines Zündverteilers,
|| F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der für den Zündverteiler nach F i g. 1 verwendeten Lauf erelek-rode,
j F i g. 3 eine zweite Ausführungsform der Läuferelektrode,
8 F i g. 4 eine dritte Ausführungsform der Läuferelektrode,
% F i g. 5 eine perspektivische Ansicht einer Deckelelektrode, die bei dem Zündverteiler nach F i g. 1 eingesetzt
<5 werden kann,
■i F i g. 6 die Entladungsstrom/Zeit-Kennlinie für den Zündverteiler nach der vorliegenden Erfindung bzw. für
·; einen herkömmlichen Zündverteiler, der eine Läuferelektrode aus Kupfer und Randelektroden aus Aluminium
y verwendet,
s F i g. 7 die Rauschunterdrückungswirkung/Frequenz-Kennlinie für den Zündverteiler nach der vorliegenden
I Erfindung, wobei der Rauschpegel bei jeder Frequenz des herkömmlichen Zündverteilers als 0 dB (Null Dezibel)
% genommen wird,
% F i g. 8 eine Draufsicht auf einen Läufer bzw. Rotor eines Zündverteilers,
Ί F i g. 9 einen Querschnitt durch die Linie IX-IX von F i g. 8,
§ F i g. 10 eine ähnliche Ansicht wie F i g. 9, wobei eine andere Ausführungsform des Läufers dargestellt ist,
'j F i g. 11 eine ähnliche Ansicht wie F i g. 9, wobei eine weitere Ausführungsform des Läufers dargestellt ist,
'i Fig. 12 eine auseinandergezogene Ansicht einer Läuferelektrode, die in Verbindung mit dem Läufer nach
;! F i g. 11 verwendet wird,
J1 Fig. 13 eine ähnliche Ansicht wie F i g. 9, wobei eine weitere Ausführungsform eines Läufers dargestellt ist,
F i g. 14 d' 1 Widerstands/Spannungs-Kennlinie für die Läuferelektrode nach F i g. 14A,
1 F i g. 14A eine Ansicht eines Schaltdiagramms, die zur Ermitt'ung der Tesrergebnisse nach F i g. 14 verwendet
'ι wird,
"· F i g. 15 eine Widerstands/Temperatur-Kennlinie für Läuferelektrode nach F i g. 15A und
i Fig. 15A eine Ansicht eines Schaltungsaufbaus, die zur Ermittlung der Ergebnisse nach Fig. 15 verwendet
: wird.
Ein Zündverteiler, wie er in der äutomobilindustrie üblicherweise verwendet wird, weist einen Rotor bzw.
' Läufe·· 10 (s. F i g. 1) auf, der durch eine Antriebswelle 12 gedreht wird; die Antriebswelle 12 ist üblicherweise mit
-; der Nockenwelle des zugehörigen Verbrennungsmotors, im allgemeinen eines Otto-Motors, gekuppelt; der
Läufer 10 befindet sich in einem Verteilerdeckel 14 mit einem zentralen Eingangsanschluß 16, mit dem ein
I Anschluß der zugehörigen Sekundärwicklung der Zündspule verbunden ist; um die Drehachse des Läufers 10
i sind in Umfangsrichtung mehrere Deckelelektroden angeordnet, von denen zwei durch das Bezugszeichen 18
angedeute: sind; mit diesen Randelektroden sind die zugehörigen Zündkerzen des Motors über nicht dargestellte
elektrische Leitungen verbunden. Obwohl in F i g. 1, die einen Ouerschnitt durch den Verteilerdeckel 14 zeigt,
nur zwei Verteilerdeckelelektroden 18 dargestellt sind, ist selbstverständlich für jede Zündkerze eine Randelektrode
vorgesehen; die Randelektroden sind um den zentralen Eingangsanschluß 16 auf dem Umfang angeordnet,
wie es in der Automobilindustrie üblich ist.
Der Läufer des Zündverteilers weist einen Läuferhauptkörper 20 aus einem elektrisch isolierenden Material
auf, der durch die Antriebswelle 12 um die Drehachse des Läufers rotiert werden kann, sowie eine Läuferelektrode
22 auf, die von dem Läuferhauptkörper 20 gehalten wird. Die Läuferelektr_>de 22 erstreckt sich in Richtung
auf die Randelektroden 18 und endet radial innerhalb des Umfangs, auf dem sich die einzelnen Randelektroden
18 des Verteilers befinden. Die Querschnittsoberfläche der Läuferelektrode 22 an ihrem Ende, das sich am
nächsten bei den Randelektroden 18 befindet, definiert eine Entladungsfläche 22a (s. F i g. 2), die bei der Drehung
der Läuferelektrode 22 mit dem Läuferhauptkörper 20 eine kreisförmige Bahn radial innerhalb der Randelektroden
18 durchläuft, wobei ein Verteilerspalt C vorgegebener Breite zwischen der Stirnfläche 22a der Läuferelektrode
22 und der jeweils gegenüber liegenden Randelektrode 18 ausgebildet wi.v4. Wie man in F i g. 2 erkennen b5
kann, definieren die obere und untere Fläche 226 bzw. 22c der Läuferelekrode 22, die flach bzw. eben und
parallel zueinander ausgebildet sind, an ihren äußeren Enden, die am nächsten bei den Randelektroden liegen,
die obere und untere Kantengrenze der Entladiingsfläche 22a. Die in F i g. 2 dargestellte Läuferelektrode 22
besteht aus einem halbleitenden Keramik-Werkstoff mit den Hauptkomponenten AI2O3 und TiO2.
Die Läuferelektrode 22 hat eine ausreichende Länge, um über ein Mittelstiick 16a aus Graphit oder Kohlenstoff
und eine elektrisch leitende Feder 16f>, die das Mittelstiick 16a aus Graphit in Berührung mit der Läuferelektrode
22 vorspannt, in elektrischen Kontakt mit dem zentralen Eingangsanschluß 16 zu kommen; wie man in
F i g. 1 erkennt, hat das zenrale Mittelstück 16a aus Graphit bzw. Kohlenstoff etwa Stiftform.
Bei diesem Aufbau kann das Potential des Zündfunkens, der von der Sekundärwicklung der zugehörigen
Zündspule (nicht dargestellt) erzeugt wird, zu den aufeinanderfolgenden, auf einem Kreisumfang angeordneten
Randelektroden 18 des Zündverteilers zugeführt werden, wenn der Läuferhauptkörper 20 zeitlich abgstimmt auf
den zugehörigen Verbrennungsmotor durch die Welle 12 gedreht wird. Dabei baut sich ein Stromkreis durch
den zentralen Eingangsanschluß 16, die Läuferelektrode 20 und den Verteilerspalt G zwischen der Entladungsfläche 22a und jeder Deckelelektrode 18 auf.
In den Fig.3 und 4 sind zwei andere Ausführungsformen der Läuferelektrode dargestellt. Die in Fig. 3
gezeigte Läuferelektrode 24 enthält einen mittleren Bereich 28, der aus einem verschleißfesten Metall hergestellt
ist und einen Spitzenbereich 26. der mit einer Entladungsfläche 26a ausgebildet und aus einem halbleitenden,
keramischen Werkstoff mit den Hauptkomponenten Al2Ch und TiO2 hergestellt ist. Der mittlere Bereich 28
weist eine Oberfläche auf, die in Berührung mit dem Mittelstück 16a aus Graphit kommt. Die in Fig.4
dargestellte Läuferelektrode enthält eine langgestreckte Platte 32, die aus einem halbleitenden, keramischen
Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd hergestellt ist, und eine Platte 14 aus einem verschleißfesten Metall.
Die langgestreckte Platte 32 hat im wesentlichen die gleiche Form wie die in F i g. 2 dargestellte Läuferelektrode
2S 22 ü"d ist rrii* einer Ent'"»'*1""™'"''*1"· "1^" ■»•••«••».■.!Μ.·» Γ»..» λΛ«>ο11ηΙαΐ»*>
^ΙΔ is» an Apr lantrirpitrprktpn Platte 32
angebracht und weist einen Oberflächenbereich auf, an dem sie in Berührung mit dem Mittelstück 16a aus
Graphit bzw. Kohle kommt.
In Fig.5 ist eine weitere Ausführungsform einer Randelektrode 36 dargestellt, die einen Spitzenbereich 38
aufweist; dieser Spitzenbereich 38 ist aus einem halbleitenden, keramischen Werkstoff mit den Hauptkomponenten
Al2O3 und TiO2 hergestellt und mit einer Entladungsfläche 38a ausgebildet.
!m folgenden wird die Herstellung des halbleitenden, keramischen Werkstoffs mit den Hauptkomponenten
Aluminiumoxid und Titandioxid beschrieben.
Zunächst wird durch Pyrolyse eines Alüminiumsalzes, wie beispielsweise Aluminiumhydroxyd, ein Pulver
hergestellt; als Alternative hierzu ist es auch möglich, Aluminiun cxyd-Pulver durch Kalzinieren eines Aluminiumsalzes
zu gewinnen. Dieses Pulver wird mit einem Bindemittel in der Form von Magnesium (MgO) und/oder
Siliziumoxyd (Si^?) oder Kalziumoxyd (CaO) gemischt. Disem Gemisch wird eine kleine Menge Titandioxyd
(TiO2) zugesetzt. Nach gründlichem Durchmischen wird dieses Gemisch zu einem Band geformt. Die Form der
Elektrode wird aus diesem Band durch Schneiden bzw. Stanzen gewonnen. Die Elektrode wird in einer Sauerstoff-Atmosphäre
bei einer Temperatur gesintert, die über 12000C liegt. Das Titandioxyd wird als Additiv
eingesetzt, um dem gesinterten Körper eine gewisse elektrische Leitfähigkeit zu geben; bei dieser Stufe des
Herstellungsverfahrens hat der gesinterte Körper jedoch keinerlei elektrische Leitfähigkeit Der gesinterte
Körper wird in einer reduzierenden Stickstoffatmosphäre, die Wasserstoff enthält, bei Temperaturen reduziert,
die im Bereich von !300 bis 2QQQCC Hegen; die Reduktion wird ca. 10 his ca. 48 Stunden lang durchgeführt. Als
Ergebnis wird ein keramisscher Aluminium-Titanoxydwerkstoff mit Halbleiiereigenschaften gewonnen.
Zur Erklärung, daß es sich bei dem keramischen Werkstoff, der auf die oben erwähnte Weise hergestellt
worden ist, um einen Halbleiter handelt, wird darauf hingewiesen, daß die Reduktion aus dem TiO2 einen
Halbleiter gemacht hat. Die Leitfähigkeit läßt sich im gewissen Maße einstellen, indem der Reduktionsgrad
verändert wird, der wiederum von der Temperatur der Atmosphäre und der Behandlungszeit abhängt. Bekanntlich
hat Titanoxyd (TiO2) eine stöchiometrische Struktur, die sich leicht variieren und damit auch reduzieren läßt.
Als Ergebnis der Reduktion werden dem TiO2 Sauerstoff-Ionen entzogen, so daß die Überschuß-Elektronen
eine erhöhte Mobilität haben und sich so verhalten, als würde es sich um Elektronen in einem Kristallgitter eines
Metalls handeln. Dies ist eine der Erklärungen dafür, warum TiO2 als Ergebnis der Reduktion halbleitende
Eigenschaften hat. Eine weitere Erklärung ist folgende: Wenn ein Ion mehr als und einschließlich fünf (5)
Valenz-Elektroner, hat, wie es beispielsweise dann der Fall ist, wenn ein fünfwertiges Ion wie Sb5+ als Verunrei-
nigung in einem keramischen Werkstoff enthalten ist, wird das vierwertige Ion Ti4+ gezwungen, ein dreiwertiges
Ion Ti3+ zu werden, um die elektrische Neutralistätsbedingung in dem Gitter zu erfüllen. Damit wird also das
keramische We/kstück der gleichen Wirkung ausgesetzt wie sie sich aus der Reduktion ergeben würde.
Der halbleitende, keramische Werkstoff mit den Hauptkomponenten Al2O3 und TiO2 hat vermutlich einen
Aufbau aus Aluminiumoxid mit hohem Widerstand, einer halbleitenden Feststofflösung aus Aluminiumoxid und
Titandioxid und halbleitendem Titandioxid, wobei die Bestandteile ineinander dispergiert sind.
Die elektrischen Eigenschaften des halbleitenden, keramischen Werkstoffs hängen von der Menge an Titandioxyd
und/oder den Behandiungsbedingungen während der Reduktion ab.
Die Verwendung des genannten halbleitenden keramischen Werkstoffes als Läuferelektrode und/oder Elektrode
eines Zündverteilers stellt ein sehr effektives Mittel für die Unterdrückung von Rauschen dar. Einer der
Gründe dafür ist folgender: Die mikroskopische Struktur der Entladungsfläche jeder Elektrode ist aus fein
unterteilten leitenden Elementen und einem Element mit hohem Widerstand zusammengesetzt Ein weiterer
Grund ist darin zu sehen, daß jede Elektrode unter Berücksichtigung ihrer Makro-Struktur einen elektrischen
Widerstand hat
Im folgenden soll eine präzise Erklärung dafür gegeben werden, warum die Verwendung eines halbleitenden,
keramischen Werkstoffs auf der Basis von Al2O3 und TiO2 als Elektrode eines Zündverteilers Rauschen unterdrückt
Diese Erklärung basiert im wesentlichen auf den beiden folgenden Effekten:
1) Die Halbleitereigenschaft des Materials der Elektrode in Verbindung mit seinem elektrischen Widerstand
wirkt mit einer statischen, fließenden bzw. schwebenden Kapazität in Bezug auf Masse zusammen, um ein
RC-Filter zu bilden, so daß der Kapazitäts-Entladungsstrom nur mit geringer Gschwindigkeit ansteigt.
2) Da die Entladungsfläche der Elektrode aus feinverteiltem Titandioxyd (TiCh) mit hoher I <?itfähigkeit und
Aluminiumoxid (AI2O3) mit hohem Widerstand zusammengesetzt ist, kann man davon ausgehen, daß ein »Vorzündungs-Effekt«
(Pre Ignition effect) oder »Malter«-Effskt stattfindet.
Bei dem »Vorzündungs-Effekt« handelt es sich um ein Phänomen, bei dem Raumladungen durch die Läuferund
Randelektroden eines Zündverteilers auf der Schicht mit hohem Widerstand auf der Oberfläche jeder
ElekL'jde eingefangen werden, und zwar aufgrund von elektrostatischen Kräften. Die eingefangenen Raumladungen
bauen ein hohes elekrisches Feld zwischen den Elektrodenoberflächen auf, wodurch eine Entladung
zwischen der Läuferelektrode und der Deckelelektrode vor dem Auftreten der primären Entladung verursacht
und damit die Größe der Durchbruchspannung, d. h., die Spannung, bei der die Entladung eingeleitet wird,
verringert wird.
Bei dem »Malter-Effekt« handelt es sich um ein Phänomen, bei dem ein metallischer Leiter mit einem
nichtleitenden Oberflächenfilm einen großen Elektronenemissions-Koeffizienten hat; weil also die negative
Elektrode einen großen Elektronen-Emissions-Koeffizienten hat, fällt die Durchschlagspannung, d. h., die Spannung,
bei der die Entladung eingeleitet wird, ab.
Die Gültigkeit dieser Übelegungen kann durch Auswertung der Testergebnisse bestätigt werden, die in den
F i g. 6 und 7 dargestellt sind. Um die Effekte aufzuklären, die auf den Grundgedanken der Erfindung zurückzuführen
sind, wurde ein herkömmlicher Zündverteiler ebenfalls untersucht, auch diese Ergebnisse sind ·η den
F i g. 6 und 7 aufgetragen.
F i g. 6 zeigt in einer Kurvendarstellung den Verlauf des Entladungsstroms über dem Verteilerspalt, aufgetragen
über der Zeit (durchgezogene Linie der Kurve B) für einen Zündverteiler nach der vorliegenden Erfindung,
sowie die entsprechende Kurve (gestrichelte Linie der Kurve A) für einen herkömmlichen Zündverteiler. In
dieser Figur sind die Zeit auf der Abszisse und der Ladungsstrom auf der Ordinate aufgetragen. Als herkömmlicher
Zündverteiler wurde eine Ausführungsform mit einer Läuferelcktrode aus Kupfer und Deckelelektroden
aus Aluminium verwendet. Bei dem Zündverteiler nach der vorliegenden Erfindung bestand die Läuferelektrode
aus einem halbleitenden, keramischen Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd; bei einer weiteren untersuchten
Ausführungsform bestanden sowohl die Läufer- als auch die Deckelelektroden aus einem halbleitenden
keramischen Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd. Die Unterschiede in den Testergebnissen der beiden
Ausführungsformen des Zündverteilers nach der vorliegenden Erfindung war vernachlässigbar gering, so daß
beide Ausführungsformen durch die einzige, charakteristische Kurve B dargestellt werden.
Wie man an der gestrichelten Linie der Kurve A erkennen kann, tritt bei einem herkömmlichen Zündverteiler
eine Welle mit einer betonten Spitze und einem hohen Spitzenwert auf; dies bedeutet, daß innerhalb einer
extrem kurzen Zeitspanne ein hoher Strom fließt. Bei dem Zündverteiler nach der vorliegenden Erfindung zeigt
die durchgezogene Linie der Kurve ß eindeutig, daß der Entladungsstrom mit geringerer Geschwindigkeit
ansteigt und einen kleineren Spitzenwert hat. Aus einem Vergleich der beiden Kurven A und S ergibt sich, daß
bei dem Zündverteiler nach der vorliegenden Erfindung die elektrischer. Rauschquellen effektiv unterdrückt
worden sind.
Zur Durchführung eines weiteren Tests wurde ein Kraftfahrzeug mit einem herkömmlichen Zündverteiler
und mit einem Zündverteiler nach der vorliegenden Erfindung ausgerüstet; dann wurde die Stärke des elektrisehen
Feldes der elektrischen Rauschwellen in Abhängigkeit von der Frequenz gemessen. Die Meßergebnisse
sind in Fig.7 dargestellt, wobei die Frequenz auf der Abszisse und der Rauschreduktions-Effekt auf der
Ordinate aufgetragen sind.
Die Stärke des elektrischen Feldes in dem Kraftfahrzeug, das mit einem herkömmlichen Zündverteiler
ausgerüstet ist, wurde als Grundwert von 0 dB verwendet und ist durch die gestrichelte Linie der Kurve A
angedeutet. Die Differenz der Stärke des elekrischen Rauschfeldes zwischen dem Kraftfahrzeug mit dem
herkömmlichen Zündverteiler einerseits und dem Kraftfahrzeug mit dem Zündverteiler nach der vorliegenden
Erfindung andererseits wurde für jede gegebene Frequenz berechnet und in F i g. 7 aufgetragen, und zwar durch
die durchgezogene Linie der Kurve B. Aus der graphischen Darstellung nach F i g. 7 kann man ableiten, daß ein
Rauschreduktionseffekt in der Größenordnung von 10 dB bis 15 dB über einen Frequenzbereich von 30 MHz bis
1000 MHz erreicht worden ist.
Weiterhin wurden Messungen durchgeführt, um die Größe der Durchschlagspannung des herkömmlichen
Zündverteilers und des Zündverteilers nach der vorliegenden Erfindung zu bestimmen. Die Größe der Durchschlagspannung
des herkömmlichen Zündverteiles betrug ungefähr 12 kV, während sie bei dem Zündverteiler
nach der vorliegenden Erfindung ungefähr 5 bis 8 kV betrug. Deshalb wird also bei dem Zündverteiler nach der
vorliegenden Erfindung ein merklicher Abfall der Durchschlagspannung erreicht. Weiterhin wurde aus der
Messung der Spannung an dem Verteilerspalt während der Induktion-Entladung und der Zeitspanne, in der die
Induktions-Entladung fortgesetzt wurde, festgestellt, daß praktisch keine Differenz in diesen Parametern zwischen
einem herkömmlichen Zündverteiler und dem Zündverteiler nach der vorliegenden Erfindung auftriti. Die
Größe der Spannung an dem Verteilerspalt während der Induktions-Entladung war die Summe des Spannungsabfalls
aufgrund des Widerstandes der Elektrode und des Spannungsabfalls aufgrund der Induktions-Entladung.
Untersuchungen haben gezeigt, daß der Zündverteiler nach der vorliegenden Erfindung den herkömmlichen
Zündverteilern in dem Rauschunterdrückungs-Effekt überlegen war; außerdem war der Verlust an Zündenergie
im Vergleich mit dem herkömmlichen Zündverteiler zu gering, um ein Problem darzustellen.
Bei herkömmlichen Zündverteilern treten bekanntlich intermittierende Entladungen auf, und zwar während
der Induktions-Entladung; diese intermittierenden Entladungen stören den FM-Rundfunkempfang. Bei dem
Zündverteiler nach der vorliegenden Erfindung treten keine Störungen des FM-Rundfunkempfangs auf, weil
diese intermittierenden Entladungen vermieden werden. Vermutlich beruht dieser Effekt auf der Microstruktur
der Entladungsfläche der Elektrode, die aus einem halbleitenden, keramischen Werkstoff auf der Basis von
Aluminiumoxyd hergestellt ist, sowie auf dem Wiederstand, den die Elektrode durch den halbleitenden, keramischen
Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd enthält.
Wie oben erwähnt wurde, gibt die Verwendung eines halbleitenden, keramischen Werkstoffs auf der Basis von
Aluminiumoxyd als Läuferelektrode und/oder Deckelelektrode der entsprechenden Elektrode einen bestimmten
elektrischen Widerstand und führt außerdem zum »Vorzündungs-Effekt« und zum »Malter-Effekt«, die
zusammenwirken und insgesamt die elektrischen Rauschwellen unterdrücken.
Es hat sich herausgestellt, daß die Titandioxyd-Menge, die in dem halbleitenden, keramischen Werkstoff auf
der Basis vc-i Aluminiumoxyd enthalten ist, in einer engen Beziehung zu der Größe des Verlustes an Zündenergie
steht.
Die zugesetzte Menge an Titandioxyd (TiCh) stimmte im wesentlichen mit der Titandioxyd-Menge überein,
die in dem halbleitenden, keramischen Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd enthalten war, wie durch
eine Analyse der Zusammensetzung bestimmt wurde. Weiterhin wurde auch bestätigt, daß eine sehr geringe
Menge an Titandioxyd in Form einer Feststofflösung Aluminiumoxyd/Titandioxyd vorlag; das Aluminiumoxyd
war als Alpha-Aluminiumoxyd vorhanden; das Titandioxyd hatte eine Rutil-Struktur.
Die Beziehung zwischen der zugesetzten Menge an Titandioxyd in Bezug auf das Ausgangsmaterial, nämlich
Aluminiumoxyd-Pulver, für den halbleitenden, keramischen Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd und die
Einsatzfähigkeit als Läuferelektrode ist in der folgenden Tabelle dargestellt.
20 Tabelle 25 30
40
50
55
60
55
Titandioxyd (Gew.-o/o)
Ti (Gew.-%)
Rauschunterdrückungs-Effekt im Vergleich mit Kupfer-Läufer
(dB)
Unterschied im Leistungsvermögen zum Kupfer-Läufer
| (Nur Aluminiumoxyd) | 1.4 |
| 3 | 2.4 |
| 5 | 4.8 |
| 10 | 7.3 |
| 15 | 9.8 |
| 20 | 15 |
| 30 | 27 |
| 40 | 26 |
| 50 | 39 |
| 70 | 60 |
| 100 | |
| (Nur Titandioxyd) | |
Unfähig zur Zündung
Große Energieverluste Kleine Energieverluste Keine merkliche Differenz
5-10 10-12 10-12 8-10
5-10
In der Tabelle wurden die Mittelwerte über einen Frequenzbereich von 45 zu 1000 MHz als Rauschunterdrükkungs-Effekt
genommen; die aufgetragenen Werte wurden aus Versuchen mit einem Zündverteiler erhalten, bei
dem eine Läufereiektrode gemäß F i g. 3 verwendet wurde. Diese Läuferelektrode hatte einen Spitzenbereich
mit einer Länge /von IQ mm.
Wie man aus der Tabelle ohne weiteres ablesen kann, ist im Vergleich mit einem Kupferläufer der Rauschunterdrückungs-Effekt
groß und der Verlust an Zündenergie klein, so lange die zugesetzte Menge an Titandioxyd
im Bereich von 10 bis 40 Gew.-o/o (entsprechend einem Anteil an Titan im Bereich von ungefähr 5 bis 20 Gew.-%)
liegt. Deshalb ist ein halbleitender, keramischer Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd am besten als
Material für die Elektroden geeignet.
Als besonders geeignetes Material für die Hestellung der Elektroden hat sich also ein halbleitender, keramischer
Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd herausgestellt, der aus einem Ausgangsmaterial aus einem
Aluminiumoxyd-Pulver mit einem Zusatz von 10 bis 40 Gew.-% Titandioxyd hergestellt worden ist, weil die
Abstrahlung von elektrischen Rauschwellen weitgehend unterdrückt worden ist und der Verlust an Zündenergie
so gering wie bei einer Kupferelekrode ist Weiterhin ist ein solcher Zündverteiler extrem widerstandsfähig, weil
an der Entladungsfläche der Läuferelektrode keine Wärmeverluste auftraten und sich der Rauschunterdrükkungs-Effekt
auch nach längerem Gebrauch nicht merklich verschlechterte, wie durch eine Untersuchung der
Haltbarkeit bei kontinuierlichen Entladungen herausgefunden wurde, die über längere Zeiten durchgeführt
wurden.
Da der Oberflächenzustand der Entladungsfiäche der Elektrode bei der Unterdrückung der elektrischen
Rauschwellen eine Hauptrolle spielt, ist es nicht mehr erforderlich, eine lange Elektrode zu verwenden.
Interessanterweise konnte eine Differenz in dem Rauschunterdrückungs-Effekt in Abhängigkeit von der
Herstellung der Elektrode festgestellt werden; bei einem ersten Verfahren wurde die Elektrode durch eine
spanabhebende Bearbeitung in Form der Elektrode aus einem gesinterten Körper aus einem keramischen
Aiuminiumoxyd-Werkstoff gefertigt, der Titandioxyd enthielt; bei dem zweiten Verfahren wurde die Form der
Elektrode durch Schneiden bzw. Stanzen vor dem Sintern hergestellt Die Elektroden, die mit dem zuletzt
erwähnten Herstellungsverfahren gefertigt worden waren, zeigten einen stärkeren Rauschunterdrückungs-Effekt
Für die Formgebung der Läuferelektrode kann ein Verfahren eingesetzt werden, bei dem die entsprechende
Form durch Schneiden bzw. Stanzen erhalten wird; dieses Verfahren sollte für eine Läuferelektrode aus einem
keramischen Aluminiumoxyd-Werkstoff eingesetzt werden, also ein Herstellungsverfahren, bei dem die Läuferelektrode
ihre Form durch Schneiden, bzw. Stanzen erhält und der Körper anschließend gesintert wird, da dieses
Verfahren in besten für die Massenfertigung zu geringen Kosten geeignet ist.
In den F i g. 8 und 9 ist eine weitere Ausführungsform eines Zündverteilers nach der vorliegenden Erfindung
dargestellt; dieser Zündverteiler ist so ausgelegt, daß er das folgende Problem löst: Wie sich in der Praxis
herausgestellt hat, verschleißt das Mittelstück 16a aus Kohle (siehe F i g. 1) sehr rasch, wenn dieses Mitielstück
16a in direkten Kontakt mit dem halbleitenden, keramischen Werkstoff aus Aluminiumoxyd gehalten wird, der
eine rauhe Oberfläche hat.
Wie man in den F i g. 8 und 9 erkennen kann, enthält eine Läuferelektrode 50 eine zentrale Platte 52, die aus
einem verschleißfesten Metall, wie beispielsweise Kupfer oder rostfreiem Stahl hergestellt ist, sowie eine
Spitzenplatte 54, die aus einem keramischen, halbleitenden Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd hergestellt
ist.
Ein Läuferhauptkörper 56 aus elektrisch isolierendem Material ist mit Nuten 58 und 60 für die Aufnahme der
zentralen Platte 52 und der Spitzenplatte 54 versehen. Außerdem ist er mit Vorsprüngen 62, 64 und 66 für die
Einführung in Löcher ausgebildet, die in den beiden Platten 52 und 54 vorgesehen sind. Bei der Montage werden
die zentrale Platte und die Spitzenplatte 52 und 54 in den entsprechenden Nuten 58 und 60 angeordnet, wobei
ihre Löcher die entsprechenden Vorsprünge 62,64 und 66 aufnehmen; anschließend werden sie an dem Läuferhauptkörper
56 befestigt, indem die Köpfe der Vorsprünge 62, 64 und 66 durch ein Ultraschall-Nietverfahren
yprcrrößprt wprHpn_ Die zentrale P!?.ite 52 und die Snitzenn!stte 54 überlappen einander, so daß sie rniteiriuridcr
in elektrischen Kontakt kommen.
Die oben srwähnte Struktur hat die folgende Wirkung: Da die zentrale Platte 52, die in Kontakt mit dem
Mittelstück 16a aus Kohle (siehe Fig. 1) steht, aus einem verschleißfesten Metall hergestellt ist, kann das
Mittelstück 16a aus Kohle nicht mehr so rasch verschleißen. Trotzdem ergibt sich ein ausreichender Rauschunterdrückungs-Effekt,
da die Spitzenplatte 54 mit der Entladungsfläche 54a aus einem halbleitenden, keramischen
Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd hergestellt ist.
Da diese Struktur die freie Einstellung der tatsächlichen Länge / des halbleitenden, keramischen Werkstoffs
auf der Basis von Aluminiurnoxyd ermöglicht (die Länge des radial vorstehenden Abschnittes des Spitzenbereiches
von dem Mittelbereich), ist es möglich, der tatsächlichen Länge /einen optimalen Wert zu geben, der unter
Berücksichtigung der Rauschun'erdrückungs-Wirkung und des Verlustes an Zündenergie festgelegt worden ist.
Experimentell wurde bestimmt, daß die tatsächliche Länge /auf einen Wert im Bereich von 3 mm bis 15 mm
eingestellt werden sollte. Dabei haben Untersuchungen folgendes gezeigt: Solange die tatsächliche Länge /
kürzer als ungefähr 15 mm war, ergab sich im Vergleich mit einem herkömmlichen Kupfer-Läufer keine
wesentliche Verschlechterung in Bezug auf den Verlust an Zündenergie und in Bezug auf die Zündleistung, die
aufgrund des Widerstandes des halbleitenden, keramischen Werkstoffes auf der Basis von Aluminiumoxyd
angenommen werden konnten (eine genauere Beschreibung erfolgt später). Wenn jedoch die Länge / kürzer als
3 mm war, trat eine Entladung zwischen der zentralen Platte und den Deckelelektroden auf, wodurch der
Rauschunterdrückungs-Effekt weniger ausgeprägt wurde.
Bei dem oben beschriebenen Fertigungsverfahren wurde kein Druck auf den halbleitenden, keramischen
Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd ausgeübt, wie es bei dem herkömmliche·.·>
Verfahren zur Befestigung einer Läuferelektrode an einem Läuferhauptkörper durch Formen der Fall war; dadurch vereinfacht sich
also auch das Montageverfahren, wobei weiterhin jede Gefahr ausgeschlossen wird, daß der Spitzenbereich des
halbleitenden, keramischen Werkstoffes auf der Basis von Aluminiumoxyd während des Formens brechen
könnte.
Im folgenden soll unter Bezugnahme auf die F i g. 14,14A, 15 und 15A der Verlust an Zündenergie, der bei dem
Zündverteiler nach der vorliegenden Erfindung auftritt, im Detail erläutert werden.
F i g. 14 zeigt die Ergebnisse von Untersuchungen an einem Zündverteiler mit dem in F i g. 14A dargestellten
Aufbau; dabei wurde eine Läuferelektrode mit einem Spitzenbereich aus einem halbleitenden, keramischen
Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd mit einer Länge von 10 mm, mit einer Breite von 12 mm und mit
einer Dicke von 1 mm (siehe F i g. 14A) verwendet. In F i g. 14A sind eine Temperatursonde und eine Kontaktelektrode
durch die Bezugszeichen 70 bzw. 72 angedeutet. Wenn die Temperatur des Spitzenbereiches der
Läuferelektrode 28°C betrug, wurde bei Anlegen einer Spannung von 10 V ein Widerstandswert in der Größenordnung
von mehreren KOhm erhalten. Wenn eine Spannung von 100 V angelegt wurd, wurde ein Widerstandswert
von 40 KOhm gemessen. Wie in F i g. 14 aufgetragen ist, nimmt also der Widerstandswert R mit zunehmender
Spannung ab, d. h„ es besteht eine Beziehung, wonach der Widerstandswert R umgekehrt proportional zu
der Spannung ist.
Fig. 15 zeigt Testergebnisse, die mit einer konstanten angelegten Spannung von 120 V (siehe Fig. 15A)
erhalten wurden; dabei ist die Widerstands/Temperatur-Kennlinie aufgetragen.
Wenn die Temperatur an dem Spitzenbereich bis auf ungefähr 1000C ansteigt, tritt ein rascher Abfall des
Widerstandswertes auf, wie man aus F i g. 15 ablesen kann.
Unter Berücksichtigung der Spannungsabhängigkeit des Widerstandes und seiner Temperaturabhängigkeit
läßt sich also ableiten, daß der Widerstandswert der Läuferelektrode während der Induktions-Entladung in der
Größenordnung von mehreren KOhm abfällt, wenn die Elektroden-Temperatur in der Größenordnung von
mehreren 1000C liegt, weil die angelegte Spannung einen Wert von etwa 200 V hat. Deshalb kann man also
folgendes festhalten: Da der Widerstandswert in der Größenordnung von mehreren KOhm liegt, ist ein Verlust
an Zündenergi'e aufgrund des Widerstandswertes sehr gering. Dies bildet eine gute Erklärung dafür, daß keine
wesentliche Spannungsdifferenz zwischen den Läufer- und Deckel-Elektroden während der Induktions-Entladung
und kein wesentlicher Unterschied in der Entladungszeit zwischen dem Zündverteiler nach der vorliegenden
Erfindung einerseits und einem herkömmlichen Zündverteiler, bei dem eine KuDferelektrode verwendet
wurde, andererseits auftrat -r\
beschrieben werden. fei
56 einstückig ausgebildet Mit den Nieten 74 und 76 werden die zentrale Platte und die Spitzenplatte 52 und 54 an |j
dem Läuferhauptkörper 56 befestigt . 1
zentrale Platte 84 festzulegen und die entsprechende Anbringung zu erleichtem. f,
eine zentrale Platte 86 und eine Spitzenplatte 88 längs einer radialen Richtung so auf einem Läuferhauptkörper ύ
56 angeordnet daß ihre benachbarten Enden einander berühren; dabei wird das gleiche Harz, wie es als Material
für den Läuferhauptkörper 56 verwendet wird, in Löcher 90 und 92 gedrückt die in der zentralen Platte bzw. der
Spitzenplatte 86 bzw. 88 ausgebildet sind. Auf diese Weise werden die zentrale Platte und die Spitzenplatte 86 ^
und 88 an dem Läuferhauptkörper 56 befestigt Da der keramische, halbleitende Werkstoff auf der Basis von
können die zentrale Platte bzw. die Spitzenplatte 86 bzw. 88 einstückig mit dem Läuferhauptkörper 56 während
des Formens bzw. Gießen des Läuferhauptkörptrs ausgebildet werdea
Wenn ein Verfahren verwendet wird, bei dem die zentrale Platte und die Spitzenplatte 86 und 88 einstückig
mit dem Läuferhauptkörper 56 geformt bzw. gegossen werden, kann auf das Vernieten bzw. Verkerben verzichtet werden, das sonst für die Befestigung erforderlich ist; die Anbringung der Läuferelektrode kann während des
Formens bzw. Gießen des Läuferhauptkörpers durchgeführt werden.
Zusammenfassend läßt sich also folgendes feststellen: Wenn der Bereich einer Läuferelektrode, der mit einem
ivlittelstück aus Kohle in Berührung steht aus einem verschleißfesten Metall hergestellt ist, während der übrige t
Bereich der zentralen Elektrode, d. h, der Spitzenbereich, aus einem halbleitenden, keramischen Werkstoff auf
der Basis von Aluminiumoxyd hergestellt ist, und wenn die Länge des Spitzenbereiches einen optimalen Wert
hat, der im Bereich von 3 mm bis 15 mm liegt, und wenn schließlich die Spitzen- und die zentrale Platte an dem
Läuferhauptkörper auf einfache Weise angebracht sind, wie es unter Bezugnahme auf die verschiedenen, in den
F i g. 8 bis 13 gezeigten Ausführungsformen beschrieben wurde, dann läßt sich eine ausreichende Unterdrückung
des Rauschens, eine Verringerung der Verschleißgeschwindigkeit des Mittelstücks aus Kohle und eine einfache
Montage erreichen.
Claims (9)
1. Zündverteiler für eine Wärmekraftmaschine, insbesondere für einen Verbrennungsmotor, mit einem
Verteilerdeckel und mit einem Verteilerläufer, der in dem Verteilerdeckel um seine Achse drehbar ist, wobei
der Verteilerdeckel eine zentrale Mittelelektrode und mehrere Randelektroden aufweist, die auf einem
Kreisumfang um die Drehachse des Läufers angeordnet sind, wobei der Verteilerläufer einen Läuferhauptkörper
aus einem elektrisch isolierenden Material, der um die Drehachse des Läufers drehbar ist, und eine
von dem Läuferhauptkörper gehalterte Läuferelektrode aufweist, die eine Entladungsfläche enthält, die bei
der Drehung des Verteilerläufers eine kreisförmige Bahn durchläuft und dadurch einen Verteilerspalt vorge-
gebener Breite mit den Randelektroden (18) bildet, wobei die Läuferelektrode einen Oberflächenbereirh hat,
der im Kontakt mit der Mittelelektrode steht, und wobei die Läuferelektrode aus einem halbleitenden,
keramischen Werkstoff mit der Hauptkomponente Aluminiumoxyd (Al2O3) hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Hauptkomponente der halbleitende, keramische Werkstoff lediglich 10
bis 40 Gew.-% Titandioxyd (TiO2) enthält.
2. Zündverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Randelektroden (18) aus dem
halbleitenden, keramischen Werkstoff hergestellt sind.
3. Zündverteiler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Läuferelektrode (24)
einen die Entladungsfläche aufweisenden Spitzenbereich (26a) und einen zentralen Bereich (28) aufweist,
dessen Oberfläche sich im Kontakt mit der Mittelelektrode befindet, und daß nur der Spitzenbereich (26) aus
dem halbleitenden, keramischen Werkstoff hergestellt ist, während der zentrale Bereich (28) aus einem
verschleißfesten Metall besteht
4. Zündverteiler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Läuferelekrode aus
einer ersten, die Entladungsfläche aufweisenden Platte, und einer zweiten zentralen Platte besteht, deren
Oberfläche sich im Kontakt mit der Mittelelektrode befindet, und die auf der ersten Platte befestigt ist, so daß
sie im elektrischen Kontakt mit der zentralen Platte steht, und daß nur die erste Platte aus dem halbleitenden,
keramischen Werkstoff hergestellt ist, während die zweite Platte aus einem verschleißfesten Metall besteht
5. Zündverteiler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß längs der radialen Richtung von der
Drehachse des Läufers der Abstand von der Entladungsfläche zu der zenfalen Platte im Bereich von 3 mm
bis 15 mm liegt
6. Zündverteiler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Läuferhauptkörper (20) mit Nuten
versehen ist, die die zentrale bzw. die Spitzenplatte aufnehmen, daß in den Nuten mehrere Vorsprünge
angeordnet sind, daß in der zentralen Platte und der Spitzenplatte Löcher ausgebildet sind, die die Vorsprünge
aufnehmen, und daß die Vorsprünge durch Verkerben bzw. Vernieten vergrößerte Köpfe bilden können,
um die zentrale Platie und C~£ Spitzenplatte an dem Läuferhauptkörper zu befestigen.
7. Zündverteiler ntch Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Platte die Spitzenplatte
überlappt
8. Zündverteiler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzenplatte mit einer Nut für die
Aufnahme eines Endbereiches der zentralen Platte ausgebildet ist.
9. Verfahren zur Herstellung einer Läufer- oder Randelektrode eines Zündverteilers nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß der halbleitende, keramische Werkstoff auf der Basis von Aluminiumoxyd
durch Präparieren eines Anteils eines Pulvers (AI2O3), das durch Pyrolyse von Aluminiumhydroxid gewonnen
wird, und eines Aluminiummoxyd-Pulvers gebildet wird, das durch Kalzinieren eines Aluminiumsalzes gewonnen
wird, daß das Pulver mit einem Bindemittel in Form von Magnesium (MgO) und/oder Siliziumoxyd
(SiO2) und/oder Kalziumoxyd (CaO) mit einem Additiv aus Titandioxyd (TiO2) gemischt wird, daß aus dem
Gemisch mit der Form der Elektrode gebildet wird, daß das Gemisch mit der Form der Elektrode in einer
Sauerstoffatmosphäre bei einer Temperatur von mehr als 1200° C gesintert wird, und daß der gesinterte
Körper mit der Form der Elektrode in einer reduzierenden, Wasserstoff enthaltenden Atmosphäre bei einer
Temperatur, die im Bereich von 1300 bis 2000°C liegt, in einer Zeitspanne von ungefähr 10 bis ungefähr 48
Stunden reduziert wird.
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ID=27285001
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Country Status (2)
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