DE320674C - UEbertragungsvorrichtung an Rechenmaschinen und aehnlichen Maschinen - Google Patents
UEbertragungsvorrichtung an Rechenmaschinen und aehnlichen MaschinenInfo
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Description
- Obertragnngsvorrichtung an Rechenmaschinen und ähnlichen Maschinen. Die Erfindung bezieht sich auf Übertragungsvorrichtungen an Rechenmaschinen und ähnlichen Maschinen und ist besonders zur Anwendung in Verbindung mit solchen Addier- und Subtrahiermaschinen geeignet, die drei Sätze oder Gruppen von von Hand einstellbaren gezahnten Zählrädern, welche zum Anzeigen von Brutto-, Tara- und Nettobeträgen dienen und feststehende Skalen besitzen, welche die Stellungen anzeigen, in welche die besagten Räder entsprechend den verschiedenen zu registrierenden Gewichten gedreht werden müssen.
- Die vorgenannten Vorrichtungen sind so angeordnet, daß irgendeine Einstellung der Bruttozählräder eine gleiche Einstellung der N ettozählräder in der Uhrzeigerbewegung entgegengesetztem Sinne und irgendeine Einstellung . der Tarazählräder in " ähnlicher' Weise, eine Einstellung der Nettozählräder aber in entgegengesetztem Sinne, wie bei der Einstellung der Bruttozählräder, verursacht.' Das Ergebnis dieser Arbeitsweise ist eine mechanische Subtraktion des Tarabetrages von dem Bruttobetrage, welche die Maschine in den Stand setzt, das Nettoergebnis anzuzeigen und aufzuzeichnen.
- Mit den vorgenannten Zählrädern können periodisch die Räder einer Addiervorriehtung in Eingrifft gebracht werden, welche, wenn besagte Zählräder in ihre ?Nullstellungen zurückgedreht -,werden, durch die Zählräder in solcher Weise bewegt werden, daß die Beträge, um welche die Zählräder gedreht wurden, auf die Ad'diervorrichtung übertragen werden. Jede Bewegung eines Addierrades niedriger Ordnung über die Grenze, bei welcher die gesammelten Einheiten jener Ordnung zu einer Einheit der nächsthöheren Ordnung werden; verursacht, daß die erstgenannten Einheiten ztisammen auf das Zählrad der nächsthöheren Ordnung als eine Einheit dieser übertragen werden.
- Die Erfindung besteht nun im wesentlichen in einer verbesserten übertragungsvorrichtung an der Addiervorrichtung und einer ähnlichen Einrichtung bei den Nettozählrädern.
- Es ist gemäß der Erfindung an derselben durch die Zählglieder beeinflußten Scheibe, welche mit einem Zahne einen Vorsprung oder eine -Klinke an einem schwingbaren Gehäuse erfaßt, um dieses beim Vorbeigehen an der Klinke zu überwerfen, noch ein zweiter Zahn vorgesehen, der mit einer zweiten Klinke oder Nase am schwingbaren Gehäuse in Eingriff treten kann, so daß das Gehäuse in seine Normalstellung zurückgeführt wird, wenn die Scheibe in umgekehrter Richtung gedreht wird.
- Damit ist der Übertragungsvorrichtung ohne Vermehrung der beweglichen Teile eine Vorrichtung hinzugefügt, durch welche, wenn irrtümlich ein zu großer Betrag eingestellt und die Übertragungsvorrichtung dadurch wirksam wird, die Berichtigung des Irrtums durch Rückwärtsbewegen des Zählrades auf den richtigen Betrag ermöglicht wird, während bei bekannten d@erärtigen Einrichtungen besondere Tragteile für die wirkenden Mittel vorgesehen sind.
- Die Anordnung und Einrichtung gemäß der Erfindung stellt sonach eine Vereinfacheng des an sich komplizierten Mechanismus dar.
- Beim Ausführungsbeispiel sind die Zählwerke für Zentner, Viertel und Pfunde bestimmt und eingerichtet.
- In den Zeichnungen sind die Fig.1, 2, 3 und -. Seitenansichten der Übertragungsvorrichtung der Nettogruppe; Fig. 5 ist eine Rückansicht der in den Fig. i bis 4 ersichtlichen Vorrichtungen, wobei diese teilweise abgebrochen dargestellt sind.
- Fig.6 zeigt eine Einzelheit in größerem Maßstabe.
- Von den drei vorgenannten Gruppen von Zählrädern a, b und c ist nur in den Fig. 1, 2, 3 und 4 ein Teil von einem der Zählräder c in punktierten Linien dargestellt. Soweit die vorliegende Erfindung in Betracht kommt, genügt es, zu bemerken, daß-alle Zählräder der drei Gruppen mit der Möglichkeit unabhängiger Einstellung auf einer Hohlwelle angeordnet sind, deren Enden in festen Lagern ruhen, die nicht dargestellt sind.
- Beim Ausführungsbeispiel sind die Vorrichtungen so eingerichtet, daß sie die Ablesungen in Handelsgewicht angeben. Die einzelnen Angaben reichen von einem Pfund bis zu 9g Tonnen, ig Zentnern, 3 Vierteln und 27 Pfunden und das Addierwerk für die Nettogewichte gibt bis zu g ggg Tonnen, ig Zentnern, 3 Vierteln und 27 Pfunden an. Für diesen Zweck sind fünf gleichachsige Zahnräder 197 vorgesehen, die beziehungsweise mit den Zählrädern der Nettogruppe c kämmen, welche den Pfunden, Vierteln, Zentnern, Einern und Zehnern der Tonnen zugehören. Mit denjenigen dieser Zahnräder, welche den Vierteln, Zentnern, Zehnern und Einern der Tonnen zugehören, kann der Zahn eines Stößers 196 in Eingriff treten, der mit seiner Rückseite mit einem radialen Daumen 195, 195a, 195b oder 195c zusammenwirken kann. Die Daumen sind, spiralig verteilt, auf einer periodisch drehbaren Welle 187 befestigt.
- Jeder Stößer 196 ist in einem Gehäuse (oder an einer Platte) 198 schwingbar, welches selber auf einer fest angeordneten Stange 1g9 drehbar ist und in eine Nase Zoo endet, welche in. die Bahn und aus derselben von einem sogenannten Berichtigungszahn toi schwingt, der auf einer Seite einer Scheibe 2o2 befestigt ist, auf deren anderer Seite sich ein Zahn 203 (im folgenden als Überwerfzahn bezeichnet) befindet. Wenn die Nase Zoo in den' Weg des Berichtigungszahnes toi gedrückt wird, dient sie dazu, das Gehäuse 198 in seine Normalstellung zurückzudrängen, um- Berichtigungen in nachstehend erläuterter Weise vornehmen zu können. Jede der Scheiben 2o2 ist fest. mit dem ihr rechts nächstbenachbarten Zahnrade 197 verbunden. Der Zahn 203, der sogenannte überwerfzahn, ist auf einer Seite abgeschrägt, und zwar auf der linken Seite der Fig. 1, 2, 3 und 4. Hierdurch ist er imstande, bei der Bewegung im Sinne der Uhrzeigerdrehung eine federnde Klinke 2o4 beiseite zu drücken und hinter ihr ohne Einfluß auf das Gehäuse 198 hinweg zu gehen. Die Richtung der Klinkenbewegung ist, wenn die Klinke aus dem Wege des Überwerfzahnes 2,03 gedrängt wird, senkrecht oder im wesentlichen senkrecht zur Ebene jener Bewegung. Dadurch unterscheidet die vorliegende Anordnung sich von allen bisher bekannten Anordnungen, bei welchen ein Äquivalent der Klinke 2o4 aus dem Wege eines Überwerfzahnes durch die Bewegung in der -Ebene der Zahnbahn bewegt wird.
- Es ist klar, daß man, statt den Überwerfzahn 203 starr oder unnachgiebig und die Klinke 2,04 federnd oder nachgiebig zu machen, auch umgekehrt verfahren kann.
- Wenn die Scheibe 2o2 entgegen dem- Sinne der Uhrzeigerbewegung bewegt wird, erfaßt der Zahn 203 die Klinke 204 und indem er gegen sie drückt, schwingt er das Gehäuse 198 auf seinem Zapfen igg, so daß es aus der Stellung nach Figur i in jene nach Figur :2 bewegt wird, dabei eine sogenannte Überwerfung bewirkend. Der untere Teil jedes Gehäuses 1a8 ist mit zwei winklizen Rück-Sprüngen 205, 2o6 versehen, in welche eine federnde Klinke 207 eintreten kann, die das Gehäuse gegen zufällige Änderungen seiner beiden jeweiligen Endstellungen sichert, aber die während der Normalwirkung der Maschine notwendigen Bewegungen zuläßt.
- Wenn die letztgenannten Vorrichtungen sich in den Normalstellungen befinden, in welchen sie -in Fig. i dargestellt sind, dient die Drehung der radialen Daumen 195 usw., welche während der Hauptoperation der Maschine stattfindet, nachdem die Einstellung der Zählräder beendet ist, nur zum Bewegen der Stößer 196 aus ihrer Bahn und dem zeitweisen Eingreifen der Stößerzähne mit den betreffenden Zahnrädern 197, ohne daß jene Räder in irgendeiner anderen' Weise beeinflußt werden, als sie für einen Augenblick zu sperren. Die Stößer kehren in ihre Normalstellungen zurück unmittelbar nachdem die Daumen sie verlassen haben. Wenn dagegen die besagten Vorrichtungen sich in den Stellungen befinden, in welchen sie beziehungsweise in Fig. 2 ersichtlich sind, also, nachdem ein Überwerfen stattgefunden hat, so werden durch die Drehung der radialen Daumen 195 usw. die Stößer 1g6/ zunächst -in Eingriff mit den betreffenden Zahnrädern 197 gehoben, wie Fig. 3- es zeigt, ohne jedoch zunächst eine weitere Wirkung auf die Räder oder) das Gehäuse 198 auszuüben. Erst bei Fortsetzung dieser Drehung schwingen die Stößer 196 aufwärts, wobei sie die betreffenden Zahnräder 197 in der in den Fig. 1 bis 4 durch Pfeile gekennzeichneten Richtung um einen Zahn mitnehmen und das Gehäuse 198 in seine Normalstellung (Fig.4) zurückkehren lassen.
- Wenn ein Bruttozählrad einer gegebenen Ordnung zum Anzeigen eines Bruttobetrages gedreht wird, so dreht das besondere Rad 197, welches mit dem Nettozählrade derselben Ordnung in Eingriff steht, sich im Sinne der Uhrzeigerbewegung um einen Zahn für jede Teilung der betreffenden Bruttoskala, wobei der Überwerfzahn 203 weiter und weiter von der Vorderseite der Klinke 204 weggedreht wird. Wenn ein Tärazählrad derselben Ordnung wie das vorher eingestellte Bruttozählrad nachher zur Aufzeichnung eines Tarabetrages gedreht wird, so dreht das besondere Rad 197, welches mit dem Nettozählrad derselben Ordnung in Eingriff -steht, dieses in der Uhrzeigerbewegung entgegengesetztem Sinne um einen Zahn für jede Teilung der Taraskala, wodurch der Überwerfzahn näher und näher zur Klinke 2o4 bewegt wird. Wenn der so aufgezeichnete Tarabetrag den entsprechenden, vorher aufgezeichneten Bruttobetrag nicht übersteigt, erreicht der Überwerfzahn 203 die Klinke 204 nicht, aber wenn der Tarabetrag den Bruttobetrag übersteigt, dann tritt der -Überwerfzahn 2o3 in Eingriff mit der Klinke 2o4. Es werden dann das Gehäuse 198 und der Stößer 196 in die Stellung gebracht, in welcher sie in Fig. 2 ersichtlich sind, so daß bei der nächsten Drehung der Welle 187 der betreffende Daumen 195 bewirkt, daß jener Stößer mit dem Rade 197 in Eingriff tritt und es um einen Zahn vorwärts dreht, wodurch dieses Rad die Wirkung ausübt, für- welche es bestimmt ist, nämlich auf das Zählrad nächst höherer Ordnung in Form einer Einheit dieser Ordnung das Resultat zu übertragen, welche die Subtraktion des Tarabetrages vom Bruttobetrage ergibt, wenn beispielsweise ersterer den letzteren - übersteigt. Als Beispiel der letztgenannten Wirkung sei angenommen, daß der aufgezeichnete Bruttobetrag 5 Tonnen, 2 Viertel und der Tarabetrag 4 Tonnen, 3 Viertel sei. Bei diesem Beispiel wird der Handgriff der Bruttoeinheiten des Tonnenzählrades auf die 5 seiner Skala eingestellt, wobei der betreffende Überwerfzahn 203 um fünf Teilungen im Sinne der Uhrzeigerbewegung. von der Klinke 204 auf die positive Seite der letzteren bewegt wird. In ähnlicher Weise wird--bei Einstellung des Handgriffes das Bruttoviertelzählrad auf die 2 seiner Skala, das Rald 197 und der betreffende Überwerfzahn 203, welcher den Vierteln zugehört, im Sinne der Uhrzeigerbewegung um ein entsprechendes Maß bewegt. Nach Vollendung dieser Einstellung des Bruttobetrages stehen die betreffenden Zählräder so, daß sie fol-<zende Aufzeichnunz erzeben:
Bei Einstellung des Handgriffs des Zählrades der Tara-Tonneneinheiten auf die seiner Skala wird das oben genannte Rad 197, welches den Nettotonneneinheiten zugehört, entgegen dem Sinne der Uhrzeigerbewegurig um den Betrag von vier Zähnen gedreht, so daß der betreffende Überwerfzahn 203 noch um eine Zahnteilung von der betreffenden Klinke 204 auf deren positiver Seite wegbleibt. Bei Einstellung des Handgriffs des Täraviertelzählrades auf die 3 seiner Skala wird das oben genannte Rad 197, welches den Vierteln zugehört, entgegen dem Sinne der Uhrzeigerbewegung um den Betrag von drei Zähnen gedreht, so daß es den Überwerfzahn 203 hinter die Klinke 204 uni den Betrag von einem Zahn mitnimmt und dabei eine Überwerfung durch Drehung des betreffenden Gehäuses 198 und des Stößers I96 in der in Fig. 2 ersichtlichen Weise bewirkt. Nach Vollendung dieser Brutto- und Taraeinstellung stehen die betreffenden Zählräder wie folgt:Brutto Tara t. Ztr. Vrtl. Pf d. t. Ztr. Vrtl. Pfd. 0 2 0 0 0 0 0 Netto t. Ztr. Vrtl. Pfd.. 0 2 0 Diese Stellung der Zählräder würde ein unrichtiges Ergebnis haben, aber die Ma-. schine bewirkt - infolge der Überwerfung selbsttätig die Berichtigung dieser Ungenauigkeit, indem besagte Überwerfung während der folgenden Drehung der Welle 187 im Sinne der Uhrzeigerbewegung den Überwerfstößer 196 des Viertelrades 197 veranlaßt, in das Zentnerrad 197 einzugreifen und es entgegen, dem Sinne der Uhrzeigerbewegung um den Betrag von einem Zahn in negativem Sinne zu drehen, wodurch das entsprechende @Tettozentnerzählrad im Sinne der Uhrzeigarbewegung urn einen gleichen Betrag gedreht wird. Das Ergebnis dieser Drehung des Nettozentnerrades 197 nach der negativen Seite seiner Nullage bewirkt eine Überwerfung seiner Klinke 2o4 in der bereits in Verbindung mit den Vierteln beschriebenen Weise. Bei der fortgesetzten Drehung der Welle 187 im Sinne der Uhrzeigerbewegung wird diese übenverfung durch den zugehörigen Daumen 195c auf das Tonneneinheitenrad der Serie 197 und somit auf das Nettotonneneinheitenräd übertragen, welches es entsprechend der Uhrzeigerbewe, gung um den Betrag eines Zahnes bewegt. Dadurch erhalten nun die Zählräder die nachfolgende, den richtigen Betrag angebende Anzeigestellung;Brutto Tara t. Ztr. Vrtl. Pfd. t. Ztr. Vrtl. Pfd. 5 0 2 0 4 0 3 0. Netto t. Ztr. Vrtl. Pfd. 1 0 .1 o Wenn irrtümlicherweise während der Registrierung .ein Tarnbetrag eingestellt wird, welcher den Bruttobetrag übersteigt, so wird eine Überwerfung des betreffenden Gehäuses 198 und Stößers 196 verursacht, welche, wenn sie nicht berichtigt wird, zu einem Irrtum im arithmetischen Ergebnis führen würde, welches durch die Maschine angegeben wird. Bemerkt der die Maschine Bedienende noch, seinen Irrtum, so wird er naturgemäß das betreffende Zählrad oder die betreffenden Zählräder rückwärts oder in negativem) Sinne drehen, um sie in die richtige Stellung zu bringen. Dadurch wird aber an sich nicht die vorerwähnte Überwerfung beseitigt. Um eine solche Wirkungsweise zu verhindern, sind die vorbeschriebene Nase Zoo und der Berichtigungszahn toi vorgesehen. Während der eben genannten Rückwärtsdrehung des betreffenden Zählrades wird der Berichtigungszahn nach seiner~ Normal-oder Nullstellung zurückgedrehl. wnbei er mit der oberen Seite. der Nase Zoo in Eingriff tritt und diese samt dem Gehäuse 198 vorwärts aus der Überwerfstellung, in welcher sie in Fig. 2 und 3 sichtbar sind, in die Stellung gemäß den Fig. i und 4 dreht.Brutto Tara t. Ztr. Vrtl. Pfd. t. Ztr. Vrtl. Pfd. 5 0 2 0 4 0 3 0 Netto t. Ztr. Vrtl. Pf d. O 1g - 3 O - Nimmt man beispielsweise in obigem Beispiele an, daß ein Tarngewicht von 6 Tonnen statt 4 Tonnen eingestellt worden sei, so würde der Zahn 203 entgegen dem Sinne der '' UhrzeigerbeNvegung hinter die Klinke 2e4 bewegt worden sein und infolgedessen das Gehäuse 198 überworfen, haben. Die Stellung würde dann diejenige in Fig.2 sein. Die Nase Zoo befindet sich hinter dein Zahne :2oi. Wird dann der Irrtum durch Rückwärtsdrehen des Tarazählrades von 6 auf 4. Tonnen berichtigt, so wird der Zahn 2o1, indem er sich rückwärts im Sinne der Uhrzeigerdrehung bewegt, das Gehäuse 198 in seine Normalstellung in Fig. z zurückführen, in welcher es sich befand, ehe der Tarnbetrag eingestellt wurde.
Claims (2)
- PATE NT-ANSPR'1TCHE: i. Übertragungsvorrichtung an Rechenmaschinen und ähnlichen Maschinen, bei welcher eine durch die Zählglieder beeinflußte Scheibe mit einem Zahne einen Vorsprung oder eine Klinke an einem schwingbaren Gehäuse erfaßt, um dieses beim. Vorbeigehen an der Klinke zu überwerfen, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Zahn. (2O1) an der Scheibe (2o2) mit einer zweiten Klixike oder Nase (2oo) am Gehäuse (198) in Eingriff treten kann, so daß das Gehäuse in seine Normalstellung zurückgeführt wird, wenn die Scheibe in umgekehrter Richtung gedreht wird.
- 2. Übertragungsvorrichtung gemäß Anspruch i, bei welcher in bekannter Weise der Stößer an einem Gehäuse oder einer Platte angelenkt ist, die einen Vorsprung oder eine Klinke besitzt, welche von einem drehbaren Überwerfzahn erfaßt werden kann, um das Gehäuse in eine Stellung zu werfen, in welcher der Stößer mit dem betreffenden Rade der nächst höheren Ordnung in Eingriff treten kann, und bei welcher die Klinke und der Üb.erwerfzahn so ausgebildet sind, daß der letztere bei Bewegung in der einen Richtung mit der Klinke in Eingriff tritt und oben genannte überwerfung des Gehäuses bewirkt, und bei entgegengesetzter Bewegung die Klinke ohne Einfluß auf das Gehäuse passiert, dadurch gekennzeichnet,, daß der Überwerfzahn (203) und die Klinke (2o4) so angeordnet sind, daß, wenn ersterer die letztere ohne Beeinflussung des Gehäuses passiert, die Klinke (2o4) aus der Bahn des Überwerfzahnes senkrecht zur Ebene dieser-Bahn bewegt wird.
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- 1913-08-08 DE DE1913320674D patent/DE320674C/de not_active Expired
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