DE3205657C2 - Kastenaufbau, insbesondere für Lastfahrzeuge, mit einer aufklappbaren Seitenwand - Google Patents

Kastenaufbau, insbesondere für Lastfahrzeuge, mit einer aufklappbaren Seitenwand

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Kurt Dinkel Karosserie Fahrzeugbau 6980 Wertheim
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Abstract

Ein insbesondere für Lastfahrzeuge bestimmter Kastenaufbau mit einer Seitenwand aus einem abklappbaren Unterteil und einem entweder über oder unter das Dach hochschwenkbaren Oberteil, welches vom Unterteil her über eine Mitnahmeeinrichtung jeweils mit nach oben in seine Öffnungsstellung oder nach unten in seine Schließstellung mitgenommen wird, wird dadurch in der Konstruktion der bisher komplizierten und teilweise auch störanfälligen und verhältnismäßig viel Platz beanspruchenden Mitnahmeeinrichtung verbessert, daß die letztere aus beiderseits der Seitenwand je einem am zugeordneten Seitenpfosten (7) geführten Zahnstangen-Ritzeltrieb (15, 17) besteht.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Kastenaufbau gemäß der Gattung des Patentanspruchs 1.
Bei einem solchen, durch die DE-OS 30 17 729 vorbekannten Kastenaufbau bestehen die beiden Triebverbindungen aus zwei zwangsgekoppelten Schubkurbeln mit gegenläufig bewegten Kurbeln, wobei die von den Kurbeln entfernten Enden der gebildeten beiden Koppein miteinander verbunden und auf einer so verlaufenden Bahn geführt sind, daß die Kurbel der der Hubwand zugeordneten Schubkurbel in Ableitung von den Drehwinkeln der mit der Klappwand zusammenwirkenden Kurbel innerhalb ihrer Totlagen über etwa 180° um ihre Kurbelachse verschwenkbar ist. Eine solche Konstruktion, zu der auch Gleitsteinführungen und Gleithülsen vorgeschlagen sind, ist nicht nur kompliziert und insbesondere in der erforderlichen Wartung aufwendig, sondern in ihrer Funktion auch so vorgesehen, daß das Oberteil und das Unterteil der Seitenwand zu deren Schließung stets genau zugleich in ihre Schließstellungen gelangen. Die Erfahrung hat inzwischen gezeigt, daß hierdurch eine Gefahr ernsthafter Verletzungen gegeben ist, wenn eine Bedienungsperson beim Hochklappen des Unterteils der Seitenwand dessen oberen Rand übergreift.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Kastenaufbau gemäß der Gattung des Patentanspruchs 1 so zu vervollkommnen, daß mit konstruktiv einfachen Mitteln und ohne nennenswerten Wartungsaufwand erreicht wird, daß beim Zuklappen der Seitenwand deren Unterteil in die Schließstellung erst einige Winkelgradc nach dem Oberteil einschwenken kann.
Die gestellte Aufgabe ist, ausgehend von der Gattung
ίο des Patentanspruchs 1 durch die in dessen kennzeichnendem Teil wiedergegebene Lehre gelöst.
Die vorgeschlagene Mitnahmeeinrichtung stellt eine konstruktiv einfache und doch sehr zuverlässig arbeitende Getriebeverbindung dar, die an ihren Verbindungssteilen nur einer geringfügigen gelegentlichen Schmierung bedarf, wie sie auch schon bisher an den Lager- und Gelenkstellen aller bekannten Mitnahmeeinrichtungen erforderlich war. Dabei eilt das aus einer Schließstellung der Seitenwand zu seiner Herabklappung herausgeschwenkte Unterteil infolge der zunächst nur minimalen Hubbewegung des unteren Anlenkpunktes der Zahnstange an dem in der Schließstellung nach unten ragenden Hebelarm des Unterteils der Aufwärtsschwenkung des Oberteils zunächst um einige Winkelgrade vor und beim Schließen der Seitenwand dem herabschwenkenden Oberteil entsprechend nach, was bei in der Schließstellung bündig aneinanderliegenden Rändern des Oberteils und des Unterteils die Gefahr der Einklemmung einer bedienenden Hand praktisch ausschließt.
Die Voreilung des Unterteils beim öffnen der Seitenwand und die Nacheilung desselben beim Schließen der Seitenwand machen es auch möglich, zwischen den beiden Teilen der Seitenwand in deren Schließstellung ei-
b5 ncn dichten Verschluß herbeizuführen. Dabei wird durch die Nacheilung des Unterteils beim Schließen der Seitenwand gewährleistet, daß die obere Randleiste ties Unterteils stets in ilen richtigen Kingriff mit dem Ober-
teil — oberhalb von dessen unterer Randleiste — gelangt
Statt auf einem Lastkraftwagen oder einem zugeordneten Anhänger könnte der Kastenaufbau schließlich auch stationär, beispielsweise auf der Laderampe einer Brauerei oder eines sonstigen Gelränkeveririebes als zusätzliches witterungsgeschütztes Depot angeordnet sein.
Durch die AT-PS 2 33 629 ist eine nur teilweise der Gattung der vorliegenden Erfindung entsprechende to zweiteilige aufklappbare Seitenwand eines Eisenbahn-Güterwagens bekannt, bei der die beiden Teile beiderseits über je eine lotrechte Welle mit beiderseits je einem Kegelradpaar gekuppelt sind. Abgesehen davon, daß mit dieser Konstruktion kein Einschieben des Oberteils unter die Deckwand des Wagenkastens möglich ist, fehlt es auch an der Möglichkeit, das Unterteil der Seitenwand bei seiner Schließbewegung gegenüber dem Oberteil nacheilen zu lassen — und umgekehrt.
In den Unteransprüchen sind vorteilhaft" konstruktive Ausgestaltungen der Erfindung gekennzeichnet. Dabei wird zu den Patentansprüchen 2 und 6 auf die DE-OS 27 10 141 hingewiesen, gemäß der Teile der Mitnahmeeinrichtung aufnehmende rechteckige Hohlprofile bekannt sind und die Anordnung der unteren Lenker des Oberteils einer Seitenwand außerhalb solcher Hohlprofile ebenfalls bekannt ist Zu den Patentansprüchen 4 und 5 wird auf das DE-GM 81 16 221 hingewiesen, gemäß dem die wesentlichen kennzeichnenden Merkmale dieser Ansprüche ebenfalls bekannt sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht; es zeigt
F i g. 1 einen eine erste Ausführungsform der Mitnahmeeinrichtung aufweisenden Kastenaufbau in einem iotrechten Teilquerschnitt nach der Linie l-l der Fig.3 J5 (bei geschlossener Seitenwand);
Fig. 2 denselben Kastenaufbau in einem Iotrechten Teilquerschnitt nach der Linie H-Il der Fig. 3;
F i g. 3 denselben Kastenaufbau in einer Tcilseitcnansicht in Richtung des Pfeiles Hl der F i g. 1;
F i g. 4 bis 6 jeweils einen waagerechten Teilschnitt nach der Linie IV-IV. V-V und Vl-Vl der F i g. 3;
Fig. 7 einen der Fig. 1 entsprechenden Tcilschnitt desselben Kastenaüfbuus mit teilweise abgeklapptem Unterteil und entsprechend teilweise hochgeschwenktem Oberteil der Seitenwand;
F i g. 8 eine gleiche Schnittdarstcllung bei ganz abgeklapptem Unterteil und ganz hochgeschwenktem Oberteil der Seitenwand;
Fig. 9 eine zweite Ausführungslorm des Kastenauf- r,o bans in einem der F i g. 1 entsprechenden lotrechten Teilschnitt (bei geschlossener Seitenwand);
Fig. 10 einen der F i g. 9 entsprechenden Teilschnitt bei geöffneter Seilenwand.
Gemäß dem in den F i g. 1 bis 8 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel weist ein Kastenaufbau 1, der in nicht besonders dargestellter Weise Bestandteil eines Lastfahrzeuges, d. h. eines Lastkraftwagens oder eines zugeordneten Anhängers, sein kann, an wenigstens einer seiner beiden Seiten eine aus einem abklappbaren e>o Unterteil 2 und einem hochschwenkbaren Oberteil 3 bestehende Seitenwand auf. Das Unterteil 2 ist an unteren äußeren Anlcnkslellen 4 eines unteren seitlichen l.angsirägcrs 5 des Kastenaufbau I nach außen unten abklappbar angelenkt, während das Oberteil 3 beider- b5 seas über je einen unteren Lenker 6 eines unteren Lenkerpaares in einer in der in F i g. I dargestellten Schließstellung etwa mittleren Höhe an benachbarten Scilcnpfosten 7 des Kastenaufbau.·; 1 über je einen Lagerbolzen 8 und oben über je einen Lenker 9 eines weiteren Lenkerpaares an je einem auf dem Dach 10 befindlichen Lager 11 angelenkt ist
Die oberen Lenker 9 weisen eine annähernd der halben Höhe des Oberteils 3 entsprechende Länge auf und ragen bei der aus F i g. 1 ersichtlichen Schließstellung der Seitenwand nur bis an den dortigen oberen seitlichen Längsträger 12 des Daches 10 heran, der mit seinem äußeren Rand 13 entsprechend nach oben ragt Das Oberteil 3 weist an seinem oberen Rand dementsprechend eine quer nach dem Dach 10 hin vorstehende und in der aus F i g. 1 ersichtlichen Schließstellung über den vorgenannten Rand 13 greifende Deckleiste 14 auf, an deren äußerem Rand das obere Lenkerpaar 9, 9 angelenkt ist Im übrigen ist der obere Längsträger 12 mit seinem äußeren Rand 13 aus nachstehend noch angeführten Gründen gegenüber dem äußeren Rand des zugeordneten unteren seitlichen Längsträgers 5 etwas zurückversetzt.
Das Oberteil 3 ist in grundsätzlich bekannter Weise mit dem Unterteil 2 der Seitenwand derart über eine Mitnahmeeinrichtung verbunden, daß beim Abklappen des Unterteils 2 auch das Oberteil 3 zugleich über das Dach 10 hochgeschwenkt wird, und umgekehrt. Im Gegensatz zu den bekannten Mitnahmeeinrichtungen weist dieselbe sowohl bei dem ersten Ausführungsbeispiel als auch bei dem in den F i g. 9 und tO dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel beiderseits der Seilenwand je einen Zahnstangen-Ritzeltrieb auf. Dessen Zahnstange 15 besteht aus einem entlang dem zugeordneten Seitenpfosten 7 geführten Stangenteil 15a mit einer oberen Verzahnung 16, in die ein Ritzel 17 eingreift, das am dortigen unteren Lenker 6 axial zu dessen am zugeordneten Seitenpfosten 7 gelagerten Lagerbolzen 8 festgelegt ist.
Wie insbesondere aus den F i g. 1 bis 3,7 und 8 ersichtlich ist trägt das Unterteil 2 beiderseits je einen in dessen Schließstellung nach unten ragenden Hebelarm 18, an dessen freiem Ende das untere Ende des Stangenteils 15.1 angelenkt ist Der Teilkreisdurchmesser D (vgl. F ig. 3 und 4)des Ritzels 17 und die Länge /(vgl. Fig. 1) des Hebelarmes 18 sind so bemessen, daß beim Abklappen des Unterteils 2 und dementsprechend aus seiner nach unten ragenden Ausgangsstellung (vgl. Fig. 1 und 3) um 180° nach oben geschwenktem Hebelarm 18 (F i g. 8) auch der zugeordnete untere Lenker 6 aus seiner aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen, nach unten ragenden Ausgangsstellung über das in die Verzahnung 16 eingreifende Ritzel 17 um etwa 180° bis an den äußeren Rand 13 des oberen Längsträgers 12 des Kastenaufbaus 1 heran geschwenkt wird. Dabei ist aus Fig.8 ersichtlich, daß erst die bereits erwähnte Zurückversetzung des oberen Längsträgers 12 gegenüber dem unteren Längsträger 5 des Kastenaufbaus 1 ein ausreichend weites Hochschwenken der Lenker 6 zuläßt.
Damit das Oberteil 3 beim Wiederhochschwenken des Unterteils 2 der Seitenwand aus seiner in Fig. 8 dargestellten Öffnungs-Endstellung möglichst ohne einen zusätzlichen Kraftaufwand wieder mit seinem oberen Teil etwas nach oben und vorn hochgeschwenkt werden kann, ist an den Anlenkstellen 11 des oberen I .enkerpaarcs 9,9 auf dem Dach 10 noch je eine gemäß dem Ausführungsbeispiel als Schraubendrehfeder ausgebildete Rückholfeder 19 angeordnet, die auf den zugeordneten Lenker 9 eine annähernd dem dortigen Auflagegcwicht des Oberteils 3 entsprechende Riickschwcnkkraft etwa bis zu dessen 30" aufwärts gerichte-
ter Lage ausübt. nehmen.
Wie insbesondere aus den F i g. 2 und 3 bis 6 ersichtlich ist, ragen die der Seitenwand zugeordneten Seitenpfosten 7 gegenüber den zugeordneten unteren und oberen Längsträgern 5 und 12 des Kastenaufbaus 1 bis in die äußere Ebene der geschlossenen Seitenwand vor, wobei die der Seitenwand zugeordneten Seitenpfosien 7 die Zahnstange 15 und das Ritzel 17 sowie bei geschlossener Seitenwand auch die unteren Lenker 6 in einem angepaßten rechteckigen Hohlprofil 20 aufnehmen, das lediglich an seiner äußeren Stirnseite die Ausschwenkbewegungen des Hebelarms 18 und des unteren Lenkers 6 des Oberteils 3 zulassende Ausnehmungen 21 und 22 aufweist, von denen die letzlere im Bereich der dort befindlichen Lagerstelle 23 des Lenkers 6 am Oberteil 3 mit einem Abschnitt 22a (F i g. 1 und 2) noch in die zugeordnete Seitenwand des Seitenpfostens 7 hineinreicht.
Das in den F i g. 9 und 10 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel dadurch, daß das unten an Lenkern 6' angelenkte Oberteil 3 in an sich bereits bekannter Weise mit seinem in der Schließstellung oberen Ende beiderseits an je einem Schlitten 24 angelenkt ist, der mittels Rollen 25 in einer unter dem Dach 10' entlang der benachbarten Stirnwand 26 des Kastenaufbaus 1 festgelegten Führungsschiene 27 längsverschiebbar geführt ist. Dementsprechend befindet sich der Schlitten 24 bei geschlossener Seitenwand in der aus Fig.9 ersichtlichen Weise am äußeren und bei ganz geöffneter Seitenwand in der aus Fig. 10 ersichtlichen Weise am inneren Ende der Führungsschiene 27. Die beiden Lenker 6' verlaufen bei diesem Ausführungsbeispiel außerhalb des Hohlprofils 20 jeweils neben dem zugeordneten Seitenpfosten 7, damit das Oberteil 3 in das Kasteninnere hochgeschwenkt werden kann. Sie weisen beide Außenkanten mit je einem geradlinigen Teil 6'a auf, der bei geschlossener Seitenwand an der Innenfläche des Oberteils 3 anliegt, wodurch dasselbe zugleich einfach und sicher in seiner Schließstellung festgelegt wird.
Das gemäß Fig. 1 in seiner Schließstellung mit einer oberen Randleiste 2a über eine untere Randleiste 3a des Oberteils 3 greifende Unterteil 2 eilt zu Beginn seiner Abklappung infolge der zunächst nur minimalen Hubbewegung des unteren Anlenkpunktes i5b der Zahnstange 15 an dem in der Schließstellung nach unten ragenden Hebelarm 8 des Unterteils 2 gemäß F i g. 2 der Aufwärtsschwenkung des Oberteils zunächst um einen bestimmten Winkel oc vor — und umgekehrt —, womit beim Schließen der Seitenwand stets der richtige Übergriff der Randleiste 2a des Unterteils 2 über die Randleiste 3a des Oberteils 3 gewährleistet und überdies die Gefahr vermindert wird, daß eine das Unterteil zum Schließen der Seitenwand hochklappende Bedienungsperson mit ihrer Hand zwischen die sich schließenden beiden Teile der Seitenwand geraten könnte.
Wenn die vorstehend beschriebene und in der Zeichnung dargestellte konstruktive Ausbildung des Zahnstangen-Ritzeltriebes auch bevorzugt wird, so könnte derselbe aber auch abgewandelt sein. Beim zweiten Ausführungsbeispiel könnten die Lenker 6' beispielsweise im Hohlprofil 20 der Seitenpfosten 7 verlaufen, sofern von ihren Lagerstellen 23 ausgehende Lagerzapfen innerhalb der Ebene des Oberteils 3 an dessen Seitenkanten gelagert sind und die Seitenpfosten 7 an ihrer zugeordneten Seite den Ausnehmungen 22 und 22a entsprechende Ausnehmungen aufweisen, die diese Lagerzapfen in den beiden Endstellungen der Lenker 6' auf-Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Kastenaufbau, insbesondere für Lastfahrzeuge, mit einer zwischen Seitenpfosten angeordneten Seitenwand, bestehend aus einem um untere Anlenkstellen des Kastenaufbaus abklappbaren Unterteil und einem Oberteil, das beiderseits unten über je einen unteren Lenker an den benachbarten Seitenpfosten etwa in mittlerer Höhe seiner Schließstellung und oben entweder über zwei weitere Lenker auf dem Dach oder an einem Schlitten abgelenkt ist, der entlang einer dicht unter dem Dach quer zur Seitenwand verlaufenden Führungsschiene verschiebbar ist, und mit zwei beiderseits der Seitenwand am jeweils zugeordneten Seitenpfosten geführten Triebverbindungen, die beim Abklappen des Unterteils aus seiner Schließstellung das Oberteil jeweils über oder unter das Dach hochschwenken, und umgekehrt, wobei jede Triebverbindung auf den zugeordneten unteren Lenker des Oberteils wirkt und einen unteren Stangenteil aufweist, der an einem vom Unterteil in dessen Schließstellung nach unten ragenden Hebelarm angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Stangenteil (15a,) Bestandteil einer Zahnstange (15) ist, die oben mit einer entlang der Außenseite der Anlenkstelle (Lagerbolzen 8) des zugeordneten unteren Lenkers (6 bzw. 6') am Seitenpfosten (7) verlaufenden Verzahnung (16) in ein an diesem Lenker (6 bzw. 6') axial zu dessen Anlenkstelle festgelegtes Ritzel (17) eingreift.
2. Kastenaufbau nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenpfosten (7) mindestens die Zahnstangen (15) und Ritzel (17) in einem angepaßten rechteckigen Hohlprofil (20) aufnehmen.
3. Kastenaufbau nach Anspruch 2 mit einem auf das Dach schwenkbaren Oberteil der Seitenwand, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenpfosten (7) bei geschlossener Seitenwand auch die unteren Lenker (6) in ihrem Hohlprofil (20) aufnehmen, das lediglich im Bereich seiner äußeren Stirnseite die Ausschwenkbewegungen des Hebelarmes (18) des Unterteils (2) und des unteren Lenkers (6) des Oberteils (3) zulassende Ausnehmungen (21, 22, 22a,) aufweist (Fig. Ibis 8).
4. Kastenaufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Lenker (9) eine annähernd der halben Höhe des Oberteils (3) entsprechende Länge aufweisen und an ihren auf dem Dach (10) befindlichen Anlenkstellen (Lager 11) je eine Rückholfeder (19) angeordnet ist, die auf den zugeordneten Lenker (9) eine annähernd dem dortigen Auflagegewicht des Oberteils (3) entsprechende Rückschwenkkraft etwa bis zu dessen 30° aufwärts gerichteter Lage ausübt (F i g. 1 bis 8).
5. Kastenaufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (3) an seinem oberen Rand eine quer nach dem Dach (10) hin vorragende Deckleiste (14) aufweist, an deren äußerem Rand die oberen Lenker (9) angelenkt sind und die bei der Schließstellung des Oberteils (3) über den benachbarten Rand (13) des Daches (10) greift (I7 ig. 1,2 und 7).
6. Kastenaufbau nach Anspruch 2, mit einem unter das Dach schwenkbaren Oberteil der Seitenwand, dadurch gekenn.'.eichnet, daß die unleren Lenker (6') außerhalb des llohlprofils (20) jeweils neben dem zugeordneten Seilenpfosten (7) verlaufen und an ihren Außenkanten je einen geradlinigen Teil (6'ajaufweisen, der bei geschlossener Seitenwand an der Innenfläche des Oberteils (3) anliegt (F i g. 9 und 10).
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