DE3203293C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44D—PAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
- B44D3/00—Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
- B44D3/04—Paint boxes
Landscapes
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Farbkasten-Staffelei-Koffer,
insbesondere für Hobbymaler und Schüler, vorzugsweise
solche, die mit Ölbilder-Tubenfarbe arbeiten wollen,
d. h. ölfarbenähnlichen wasserlöslichen Farben, die direkt
aus der Tube mittels einer Palette oder wahlweise mit
Wasser verdünnt in Aquarelltechnik verarbeitet werden
können. Wird nach der Natur oder nach Modell gearbeitet,
wird eine Staffelei benötigt, mit deren Hilfe die Leinwand
senkrecht aufgestellt werden kann, während bei anderen
Techniken die horizontale Lage der Zeichen- oder
Malfläche bevorzugt wird.
Die bisher bekannten Farbkästen berücksichtigen die Unterbringung
zahlreicher Einzelteile, wie Farbentuben, Pinsel,
Mischmulden und zahlreicher Mischgefäße in einem gemeinsamen,
durch einen Deckel verschließbaren Kasten. Dabei
gelang es durch entsprechende Gestaltung und Anpassung
der Mischgefäße, etwa als Einprägungen in Platten, das
Gesamtvolumen der Farbkästen in Grenzen zu halten. Gleichwohl
mußte ein Teil des Malgerätes, wie Staffelei, Leinwand,
Rahmen bzw. Zeichenplatte, Palette, Reservefarben
usw. separat mitgeführt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine vollständige Malerausrüstung
mit Farbkasten, Palette, Leinwandrahmen bzw.
Bildplatte und Staffelei in einem einzigen kompakten Koffer
bereitzustellen, so daß die Ausrüstung leicht zu transportieren
ist und sozusagen mit einem Griff in Arbeitsbereitschaft
gebracht werden kann, und zwar wahlweise als senkrechte
Staffelei oder für eine waagerechte Malfläche.
Erfindungsgemäß sind an einem Farbkasten-Staffelei-Koffer
der Einschubkasten für den schubladenförmigen, das Malerwerkzeug
aufnehmenden Farbkasten und der Leinwandträger
mit einer Steckverbindung ausgestattet, die sich an der
der Einschuböffnung entgegengesetzten Rückwand des Einschubkastens
befindet, wobei die Rückwand zur Senkrechten
auf die Kastenoberfläche in einem solchen Winkel, vorzugsweise
in einem Winkel von 45°, geneigt ist, daß der Leinwandträger
in einer ersten Einsteckposition parallel zur
Kastenoberfläche liegt und in einer zweiten Einsteckposition
von der Kastenoberfläche hochsteht. Auf diese Weise ist
der Leinwandträger mit dem Einschubkasten wahlweise in aufrechter
oder in waagerecht liegender Position verbindbar,
wobei die Leinwandfläche jeweils dem Maler zugewandt ist.
Vorzugsweise trägt die der Einschuböffnung entgegengesetzte
Rückwand des Einschubkastens die eine Hälfte der Steckverbindung
und ist um 45° gegen die Kastenoberfläche abgewinkelt
und die am Leinwandträger befindlichen Steckverbindeelemente
sind gegen die Leinwandträgerebene ebenfalls um 45°
abgewinkelt. Vorzugsweise besteht die Steckverbindung aus
Kopfstiften an der Kastenrückwand und aus abgewinkelten Gabelschlitzführungen
am Leinwandträger. Vorzugsweise sind die
Gabelschlitze am Leinwandträger in einem abgewinkelten Streifen
angeordnet, dessen Breite derjenigen der vollen abgewinkelten
Rückwand entspricht. Gemäß einer weiteren Ausführungsform
ist die Tiefe des schubladenförmigen Farbkastens größer
als die Kastentiefe und der vorstehende Teil als Traggriff
ausgebildet. Durch eine Aussparung im Kastenboden, die mit
einer Nocke des Farbkastenbodens als Rast zusammenwirkt, kann
ein versehentliches Herausziehen oder Herausgleiten des Farbkastens
aus dem Gehäuse verhindert werden. In einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung können die Farbkastengefache in
der Höhe zur Festlegung der eingelegten Palette gemäß deren
Außenmaßen abgesetzt sein. Die Palette selbst kann mit zwischen
Palette und Kastendeckel wirksamen Abstandnoppen
oder Verstärkungen ausgestattet sein, um einerseits
die Reibung beim Herausziehen des Malerwerkzeugkastens
zu erleichtern und zum anderen ein Verschmieren des
Kastendeckels durch auf der Palette befindliche Farben
zu verhindern. Ferner können den Gefachen des Farbkastens
herausnehmbare Gefacheinsätze mit Halterungen für die
eingelegten Farbtuben angeordnet sein, wobei die Halterungen
so ausgebildet sind, daß die mittleren Teile der
Einsätze frei bleiben. Die Erfindung ist auf den Zeichnungen
in mehreren Ausführungsformen dargestellt. Im
einzelnen zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung des Koffers
in der Arbeitsbereitschaftsstellung,
Fig. 2 eine Teildarstellung des Leinwandträgers mit
der zugehörigen Steckverbindung,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch die Bildplatte mit der
Steckvorrichtung in der Stellung gemäß Fig.
1,
Fig. 4 desgleichen in der Stellung der Bildplatte parallel
zur Kastenoberfläche,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Steckverbindung,
Fig. 6 einen Schnitt durch die Steckverbindung mit
Ebene VI-VI der Fig. 3,
Fig. 7 eine schaubildliche Darstellung der Farbkastenschublade
allein mit Gefachen und den Führungen
für die Palette,
Fig. 8 eine Darstellung der zugehörigen Palette,
Fig. 9 einen Schnitt in der Ebene IX-IX der Fig. 8
durch die Palette, und
Fig. 10 einen Malkastengefacheinsatz mit Farbtubenhalterung.
Das Grundgehäuse ist ein allseitig geschlossener Einschubkasten
1 für den schubladenartigen Farbenkasten 2. Die
Einschuböffnung 3 ist abgeschrägt, um eine möglichst
lange Führung des herausgezogenen Schubladenbodens 4
zu erhalten. Die Auflagekanten 5 des Farbkastens 2 sind
soweit nach unten gezogen, daß eine gleichmäßige Auflage
von Kasten 1 und Farbkasten 2 auf einer ebenen Unterlage
sichergestellt ist, wenn der Farbkasten teilweise
oder ganz herausgezogen ist. Wenn der Kastenboden 6 zusätzliche
Aufstellfüße erhält, muß die Auflagekante 5
entsprechend heruntergezogen werden oder der Farbkastenboden
4 muß vorn ebenfalls Füße erhalten. Da der Einschubkasten
1 und der Farbkasten 2 aus Kunststoff bestehen,
kann im Boden 6 des Kastens 1 eine Durchbrechung angeordnet
sein, die mit einer Rippe des Farbkastenbodens
4 oder umgekehrt eine federnde Rast bildet, die bei eingeschobenem
Farbkasten 2 in Eingriff gerät und wirksam
wird. Die Breite des Farbkastens 2 in Einschubrichtung
ist größer als die Tiefe des Einschubkastens 1, so daß
die Gefache 7 für die Farbentuben und das Gefach 8 für
Pinsel und dergleichen beim Einschieben abgedeckt werden,
ein Teil 9 jedoch übersteht. In diesem überstehenden
Teil 9 wird die Transportgrifföffnung 10 angebracht.
Die der Einschuböffnung 3 gegenüberliegende Rückwand
11 ist unter 45° abgewinkelt und trägt die Verbindungselemente
für eine Steckverbindung mit dem Leinwandträger
12, im vorliegenden Falle Vierkantstifte 13 mit Köpfen
14, auf welche die gabelartigen Gegenelemente 15 (Fig.
3 bis 6) oder Schlitze 16 einer Leiste 17 (Fig. 2) aufgeschoben
werden können. Gemäß Fig. 2 ist beispielsweise
ein Streifen 17 unter 45° abgewinkelt an dem Leinwandträger
12 angebracht und mit Schlitzen 16 ausgestattet,
deren Abmessungen und Abstand mit denjenigen der Vierkantstifte
übereinstimmen. Vermöge dieser Anordnung kann der
Leinwandträger 12 in zwei zueinander senkrechten Stellungen
mit dem Kasten 1 verbunden werden (vgl. Fig. 3 und 4).
Bei der Darstellung in Fig. 5 und 6 sind anstelle einer
durchgehenden Leistung 17 zwei gabelartige Schlitzführungen
15 einzeln an dem Leinwandträger 12 angebracht.
Der Leinwandträger 12 hat im Beispiel die Form eines
hohlen Deckels. In den Fig. 3, 4 und 5 ist noch der Spannrahmen
18 angedeutet, mit dem die Leinwand auf dem Träger
12 befestigt werden kann.
Der Leinwandträger 12 ist in den Fig. 1 und 2 als Platte
mit gleichen Abmessungen wie der Deckel des Kastens 1
dargestellt. Er kann jedoch, wie in Fig. 1 angedeutet,
höher sein. In diesem Falle kann die Oberfläche des Griffteils
9 nach unten versetzt werden, so daß der Griff
10 auch dann noch benutzt werden kann, wenn der Leinwandträger
12 in der umgesteckten Stellung den Griff 10
überdecken würde oder überdeckt. Die Abmessungen des
Leinwandträgers sind also in beiden Richtungen nicht
auf die Abmessungen des Kastens 1 beschränkt.
Wie ersichtlich, ist die Transportstellung diejenige
Stellung, bei welcher der Leinwandträger 12 parallel
zur Oberfläche des Kastens 1 liegt, dabei liegt die Leinwandoberfläche
nach oben bzw. nach außen. Durch eine
zusätzliche entgegengesetzt der Leiste 17 abgewinkelte
Leiste an der gegenüberliegenden Kante des Leinwandträgers
12 ergibt sich die Möglichkeit, bei Bedarf den Leinwandträger
12 mit der Leinwandfläche nach unten oder nach
hinten mit dem Kasten 1 zu verbinden, also z. B. die Leinwand
beim Transport geschützt unterzubringen oder aber
auch den Leinwandträger beidseitig zu benutzen.
Die zugehörige Palette 19 (vgl. Fig. 7, 8 und 9) ist
in ihren Abmessungen so gestaltet, daß sie der Breite
nach zwischen die Längskanten 20 und 21 des Farbkastens
paßt und in der anderen Richtung in die abgesetzten Teile
22, 23 und 24 der Gefachwände. Die Absätze entsprechen
der Dicke der Palette 19 einschließlich ihrer umlaufenden
Noppen 25 bzw. der Verstärkung 26 um das Griffloch 27.
Damit wird erreicht, daß die eingelegte Palette das Ausziehen
und Einschieben des Farbkastens 2 nicht stört
und zum anderen ergibt sich die Möglichkeit, die Palette
19 in den Farbkasten 2 einzulegen, ohne daß sie zuvor
gereinigt zu werden braucht. Die Farbtuben werden zweckmäßig
nicht direkt in den Gefachen 7 untergebracht, sondern
in Einsätzen 28, die in die Gefache eingesetzt werden,
und die mit Halterungen 29, 30 für die Farbtuben
ausgestattet sind, die vorzugsweise den mittleren Teil
der Einsätze freilassen.
Anstelle der senkrechten Stellung der Zeichenfläche 12 in
der Arbeitsstellung kann auch eine geneigte Stellung der
Zeichenfläche 12 vorgesehen werden. In diesem Falle muß die
Rückwand 11 des Kastens 1 unter den halben Komplementärwinkel
des Neigungswinkels der Zeichenfläche 12 abgeschrägt
werden.
Bei einem Neigungswinkel der Zeichenfläche 12 von β = 120°
gegenüber der horizontalen Fläche des Einschubkastens 1
beträgt die Neigung α der Rückwand 11 gegenüber der Senkrechten als Spezialfall genau
30°.
Praktisch kann jedoch der Neigungswinkel der Zeichenfläche
12 zwischen β = 90° und β = 150° gewählt werden, d. h., die
Neigung der Rückwand 11 kann zwischen 45° und
liegen. Die theoretischen Grenzen liegen daher für β
zwischen 0° und 180° und für α zwischen 90° und 0°.
Claims (8)
1. Farbkasten-Staffelei-Koffer, gekennzeichnet durch einen
Einschubkasten (1) für einen schubladenförmigen, das Malerwerkzeug
aufnehmenden Farbkasten (2) und einen Leinwandträger
(12), der an der der Einschuböffnung (3) entgegengesetzten
Rückwand (11) des Einschubkastens (1) mittels
einer Steckverbindung (13, 14, 15, 16) befestigbar ist,
wobei die Rückwand (11) zur Senkrechten auf die Kastenoberfläche
in einem solchen Winkel, vorzugsweise in einem Winkel
von 45°, geneigt ist, daß der Leinwandträger (12) in
einer ersten Einsteckposition parallel zur Kastenoberfläche
liegt und in einer zweiten Einsteckposition von der
Kastenoberfläche hochsteht.
2. Farbkasten-Staffelei-Koffer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steckverbindung aus Kopfstiften
(13, 14) an der Kastenrückwand (11) und abgewinkelten
Gabelschlitzführungen (15) am Leinwandträger (12) bestehen.
3. Farbkasten-Staffelei-Koffer nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gabelschlitze (16) am Leinwandträger
in einem abgewinkelten Streifen (17) angeordnet
sind, dessen Breite derjenigen der vollen abgewinkelten
Rückwand (11) entspricht.
4. Farbkasten-Staffelei-Koffer nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbkastentiefe
größer als die Kastentiefe des Kastens (1) ist, und daß
der vorstehende Teil (9) als Traggriff (10) ausgebildet
ist.
5. Farbkasten-Staffelei-Koffer nach Anspruch 4, gekennzeichnet
durch eine Aussparung im Kastenboden, die mit
einer Nocke am Farbkastenboden als Rast zusammenwirkt.
6. Farbkasten-Staffelei-Koffer nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Farbkastengefache (7)
in der Höhe zur Festlegung der eingelegten Palette (19)
gemäß deren Außenabmessungen abgesetzt sind.
7. Farbkasten-Staffelei-Koffer nach einem der Ansprüche
4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Palette (19)
mit zwischen Palette und Kastendeckel wirksamen Oberflächenabstandnoppen
(25) oder Verstärkungen (26) ausgestattet
ist.
8. Farbkasten-Staffelei-Koffer nach einem der Ansprüche
4 bis 7, gekennzeichnet durch herausnehmbare Gefacheinsätze
(28) mit Halterungen (29, 30) für die eingelegten
Farbtuben, die den mittleren Teil der Einsätze freilassen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823203293 DE3203293A1 (de) | 1982-02-01 | 1982-02-01 | Farbkasten-staffelei-koffer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823203293 DE3203293A1 (de) | 1982-02-01 | 1982-02-01 | Farbkasten-staffelei-koffer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3203293A1 DE3203293A1 (de) | 1983-08-11 |
| DE3203293C2 true DE3203293C2 (de) | 1988-04-07 |
Family
ID=6154486
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823203293 Granted DE3203293A1 (de) | 1982-02-01 | 1982-02-01 | Farbkasten-staffelei-koffer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3203293A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4018559C1 (en) * | 1990-06-09 | 1992-01-23 | Stahl, Werner, 6143 Lorsch, De | Tinting of colourless paint medium in wood colours - by using different standard syringes contg. concentrate |
| DE4334445A1 (de) * | 1993-10-09 | 1995-04-13 | Traute Nierth | Malkoffer |
| DE102010006683A1 (de) * | 2010-02-03 | 2011-08-04 | Ravensburger Spieleverlag GmbH, 88214 | Zeichengerät |
-
1982
- 1982-02-01 DE DE19823203293 patent/DE3203293A1/de active Granted
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4018559C1 (en) * | 1990-06-09 | 1992-01-23 | Stahl, Werner, 6143 Lorsch, De | Tinting of colourless paint medium in wood colours - by using different standard syringes contg. concentrate |
| DE4334445A1 (de) * | 1993-10-09 | 1995-04-13 | Traute Nierth | Malkoffer |
| DE102010006683A1 (de) * | 2010-02-03 | 2011-08-04 | Ravensburger Spieleverlag GmbH, 88214 | Zeichengerät |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3203293A1 (de) | 1983-08-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PELIKAN GMBH, 30177 HANNOVER, DE |
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