DE2422128C3 - Verschlußoberteil und/oder Verschlußunterteil für kastenförmige Behälter - Google Patents

Verschlußoberteil und/oder Verschlußunterteil für kastenförmige Behälter

Info

Publication number
DE2422128C3
DE2422128C3 DE19742422128 DE2422128A DE2422128C3 DE 2422128 C3 DE2422128 C3 DE 2422128C3 DE 19742422128 DE19742422128 DE 19742422128 DE 2422128 A DE2422128 A DE 2422128A DE 2422128 C3 DE2422128 C3 DE 2422128C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure
parts
mounting plates
box
tongue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742422128
Other languages
English (en)
Other versions
DE2422128B2 (de
DE2422128A1 (de
Inventor
Karl Ernst 5880 Luedenscheid Schmale
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmale GmbH and Co KG
Original Assignee
Schmale GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmale GmbH and Co KG filed Critical Schmale GmbH and Co KG
Priority to DE19742422128 priority Critical patent/DE2422128C3/de
Publication of DE2422128A1 publication Critical patent/DE2422128A1/de
Publication of DE2422128B2 publication Critical patent/DE2422128B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2422128C3 publication Critical patent/DE2422128C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/15Machines for driving in nail- plates and spiked fittings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/08Nails; Staples formed in integral series but easily separable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verschlußoberteil und/oder Verschlußunterteil für kastenförmige Behälter, deren Grundplatten mit Kupplungsteilen versehen sind.
Verschlußteile der vorgenannten Art sind bekannt (vgl. DE-OS 19 10 580). Bei den bekannten Verschlußober- und -unterteilen sind die Kupplungsteile einerseits und die Grundplatten andererseits materialeinheitlich hergestellt, zumindest aus demselben Material hergestellt und formschlüssig miteinander verbunden. Das macht es unmöglich zu berücksichtigen, daß es vorteilhaft sein kann, die Kupplungsteile einerseits und die Grundplatten andererseits aus Material unterschiedlicher Stärke oder sogar aus unterschiedlichem Material herzustellen. Allgemein ist bei den bekannten Verschlußteilen nicht berücksichtigt, daß für das Anschlagen und die Halterung der Grundplatte an dem kastenförmigen Behälter andere Faktoren zu berücksichtigen sind als diejenigen für das ordnungsgemäße Funktionieren des Verschlußteils an dem Behälter. So kann ein kastenförmiger Behälter aus relativ hartem Material eine stabile Grundplatte erfordern, aber nur geringe Anforderungen an die Stabilität des Verschlußmechanismus stellen. Schließlich kann es für das Anschlagen einer mit dem Verschlußteil schon bestückten Grundplatte notwendig werden, besondere der Anschlagmaschine vorzuordnende Vorrichtungen zu verwenden, die das Verschlußteil aus dem Weg des Anschlagwerkzeugs während des Anschlagvorgangs heraushalten.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß optimale Beschläge entstehen, wenn einerseits die
Grundplatte den für den Anschlagvorgang und die Halterung am Behälter bestehenden Bedingungen, andererseits das Verschlußteil den für seine Funktion bestehenden Bedingungen optimal genügt. Beide Bedingungen können einander zuwiderlaufen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verschlußoberteil und/oder Verschlußunterteil der eingangs genannten Art so weiter zu entwickeln, daß beliebige Kombinationen von Grundplatten und Verschlußteilen möglich sind.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Montageplatte mit einem ersten Kupplungsteil in Form von Eintreibspitzen am kastenförmigen Behälter anschlagbar ist und daß ein zweites Kupplungsteil der Montageplatte mit einem Kupplungsteil eines der Verschlußteile eine Einrastverbindung bildet.
Bei der Erfindung wird einem bestimmten kastenförmigen Behälter in Abhängigkeit von seinem Material, seiner Stärke, den Belastungen, denen eine Grundplatte unterworfen ist, eine bestimmte Montageplatte zugeordnet, die die Summe der gestellten Bedingungen optimal erfüllt. So kann die Montageplatte so stark ausgeführt sein, daß ihre Einschlagspitzen während des Anschlagvorgangs nicht geführt zu werden brauchen. Dann wird diese Montageplatte mit einem Verschlußteil versehen. Das ve:meidet vor der Anschlagmaschine Vorrichtungen, die das Verschlußteil aus dem Weg des Anschlagwerkzeugs heraushalten. Das Verschlußteil wird lediglich nach seiner Funktion ausgewählt. Wünsche hinsichtlich seiner Formgestaltung können berücksichtigt werden, und zwar unabhängig von Material und Ausgestaltung der Montageplatte. Eine Mehrzahl von Montageplatten kann also mit einer Mehrzahl von Verschlußteilen kombiniert werden, was die Lagerhaltung wesentlich vereinfacht. Die Einrastverbindung ermöglicht in einfacher Weise das A.ufstekken und Sperren des Verschlußteils an der Montageplatte. Die Beschläge können sowl-'iI aus Metall als auch aus Kunststoff hergestellt sein, die formschlüssig mit der Montageplatte verbunden werden.
Um die Montageplatten vereinfacht einer Anschlagmaschine zuführen und an einen kastenförmigen Behälter anschlagen zu können, können sie mit einem Leitstreifen verbunden werden, wie es aus der DE-OS 19 10 580 bekannt ist. In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung sind jedoch die zu einem Verschlußoberteil gehörenden Montageplatten und die zu einem Verschlußunterteil gehörenden Montageplatten zu je einem Leitstreifen zusammengefaßt und sind die zu demselben Verschluß gehörenden Montageplatten über einen Steg miteinander verbunden. Bei dieser Ausführung bilden die Montageplatten selbst den Leitstreifen, wodurch Material eingespart wird.
Teile der Fig. 1 bis 3, die nicht zum Anmeldungsgegenstand gehören, sind zum besseren Verständnis des Anmeldungsgegenstandes in der Beschreibung belassen worden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Werkstück, bei dem an einem Leitstreifen die Montageplatte für ein Oberteil sowie die Anschlagplatte für ein Unterteil eines Verschlusses befestigt sind, in Draufsicht und in Stirnansicht;
F i g. 2 ein F i g. I entsprechendes Werkstück, bei dem jedoch anstelle von Einschlagzungen Einschlagspitzen vorgesehen sind, in Draufsicht und Seitenansicht;
F i g. 3 ein Werkstück, bei dem zwei von den Montageplatten selbst gebildete Leitstreifen durch Stege miteinander verbunden sind, in Draufsicht und in Stirnansicht;
Fig.4 ein Verschlußteil eines Verschlusses, das auf "> eine der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Montageplatten gesteckt wird, in Draufsicht und in Seitenansicht;
F i g. 5 eine Steckverbindung zwischen VerschluDteil und Montageplatte in Draufsicht und im Längsschnitt bei noch geöffneter und bei geschlossener Verbindung, in
Bei den in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen sind an einem Leitstreifen 1 zu beiden Seiten über Stege 2 Montageplatten 3, 4 für einerseits die Befestigung eines Oberteüs eines Verschlusses, andererseits für einen das Unterteil des Verschlusses π bildenden Dorn 5 vorgesehen. Der Leitstreifen 1 weist mittig in konstantem Abstand voneinander Löcher 6 auf. Diese Löcher 6 bestimmen als Markierung den Vorschub des Leitstreifens. Sie erleichtern die Anordnung der Montageplatten 3,4 zwischen den Markierungen in Abhängigkeil von der Ausgestaltung des Anschlagwerkzeugs. Die Montageplatter, 3 weisen Aufnahmen 7 für die formschlüssige Bestückung der Montageplatten 3 mit einem Beschlagteil auf. Die Aufnahme 7 besteht in den Ausführungsbeispielen aus einer in flacher Schräglage herausgebogenen Zunge, die in noch zu beschreibender Weise für das Einschieben eines Oberteils dient
Bei dem in Fig. t dargestellten Ausführungsbeispiel sind rechtwinklig zu den Montageplatten 3, 4 an deren )o Längsseiten Einschlagzungen 8 vorgesehen. Diese Einschlagzungen 8 werden mit den Montageplatten 3,4 aus einem Stück und in einer Ebene hergestellt. Sie sind in der Zeichnung teilweise in der Lage dargestellt, in der sie an der Anschlagmaschine ankommen, teilweise in )3 der Lage, in der sie an kastenförmige Behälter, wie Kisten, Etuis, Schatullen, Kartonagen, Koffer oder sonstige Holz-, Papp-, Kunststoff- oder Lederwaren, mit Hilfe einer Anschlagmaschine angeschlagen werden. Die Einschlagzungen 8 benachbarter Montageplatten 3, -t» 4 sind parallel zu den Leitstreifen 1 versetzt. Sie greifen kammartig ineinander, wodurch eine Platzeinsparung erzielt wird.
Bei dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Montageplatten 3, 4 in Längsrichtung des Leitstreifens verlängert und weisen etwa auf halber Breite Einschlagspitzen 9 auf. Die Ausführung eignet sich besonders, wenn die kastenförmigen Behälter aus starkem Material bestehen. Auch die Einschlagspitzen 9 sind teilweise in der Lage dargestellt, in der sie am Anschlagwerkzeug ankommen; teilweise in der Lage, in der sie in den kastenförmigen Behälter eingeschlagen werden.
Bei dem in Fig.3 dargestellten Austührungsbeispiel bilden die Montageplatten 3, 4 selbst den Leitstreifen. Dadurch wird Material eingespart. Das in Fig. 3 dargestellte Werkstück dient zum gleichzeitigen Anschlagen der Montageplatten 3 und 4, weshalb diese Montageplatten ebenfalls durch Stege 2 verbunden sind, die die Löcher 6 aufweisen. Es ist auch möglich, zwei Leitstreifen ohne Verbindung durch derartige Stege einem Anschlagwerkzeug zuzuführen. Außerdem müssen die Montageplatten 3, 4 nicht auf gleicher Höhe miteinander 'uefestigt sein, sondern können gegeneinander in Vorschubrichtung versetzt sein.
In jede Montageplatte 3 wird eines der in den F i g. 4, 6 oder 7 dargestellte Oberteile 11 eines Verschlusses eingefügt. Jedes Oberteil 11 besteht aus einer Grundplatte 12 sowie einer an der Grundplatte 12 schwenkbar gelagerter Klappe 13. Die Verbindung zwischen Grundplatte 12 und Klappe 13 bildet ein Scharnier 14, in das eine Feder eingebaut sein kanr Die Grundplatte 12 weist außerdem das zu der Aufrührte 7 gehörende Einsteckstück 15 auf.
Bei der in den F i g. 4 und 5 dargestellten Ausführung bilden die Aufnahme 7 und das Einsteckstück 15 dünnwandige und ineinander verschiebbare' flache Verschlußteile. Die Aufnahme 7 ist mit einer in Einschubrichtung sich erstreckenden und in flacher Schräglage herausgebogenen Zunge 16, das Einsteckstück 15 mit einer Halterung 17 verseilen, hinter die die Zunge 16 federnd einrastet. Die Verschlußteile sind mittels umgebogener Randteile 18 verschiebbar ineinander geführt. Auch das Einsteckstück 15 weist eine Zunge 19 auf, die in derselben Richtung aus der Ebene des Einsteckstücks 17 herausgebogen ist wie die Zunge 16.
Die Zungen 16 und 19 überdecken in Schließlage einander. Die Stirnkante der Zunge 16 bildet im Zusammenwirken mit dem vorderen Endrend des Einschnitts der Zunge 19 einen gegen unbefugtes öffnen gesicherten Verschluß.
'.n einer Anschlagmaschine werden die Montageplatten 3, 4 von dem Leitstreifen 1 abgeschnitten. Gleichzeitig können noch nicht abgebogene Einschlagzungen 8 oder Einschlagspitzen 9 in eine Lage senkrecht zu den Montageplatten 3, 4 gedrückt werden. Jede Montageplatte 3, 4 wird an einen Teil eines Behälters angeschlagen. Nach dem Anschlagen der Montageplatten 3, 4 werden in die Aufnahmen 7 die Einsteckstücke 15 gesteckt, bis sie einrasten. Dabei ist es möglich, beliebige Montageplatten 3, 4 mit beliebigen Beschlagteilen zu kombinieren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. ?■■>
    if»
    Patentansprüche:
    t. Verschlußoberteil und/oder Verschlußunterteil für kastenförmige Behälter, deren Grundplatten mit Kupplungsteilen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Montageplatte (3) mit einem ersten Kupplungsteil in Form von Eintreibspitzen (8; 9) am kastenförmigen Behälter anschlagbar ist und daß ein zweites Kupplungsteil (16,18) der Montageplatte mit einem Kupplungsteil (17, 19) eines der Verschlußteile (11) eine Einrastverbindung (16 bis 19) bildet
  2. 2. Verschlußteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastverbindung (16 bis 19) ineinander verschiebbare flache Verschlußteile aufweist, von denen der eine Teil mit einer in Einschubrichtung sich erstreckenden und in flacher Schräglage herausgebogenen Zunge (16) und der andere Teil mit einer Halterung (17) versehen ist, hinter der Jie Zunge (16) federnd einrastet.
  3. 3. Verschlußteä! nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der mittels umgebogener Randteile (18) verschiebbar geführten Verschlußteile mit einer aus ihrer Ebene in derselben Richtung herausgebogenen und in Schließlage einander sich überdeckenden Zunge (16,19) versehen ist.
  4. 4. Verschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu einem Verschlußoberteil gehörenden Montageplatten (3) und die zu einem Verschlußunterteil gehörenden Montageplatten zu je ei"em Leitstreifen zusammengefaßt und die zu demselben Verschluß gehörenden Montageplatten über einen Steg (2) miteinander verbunden sind.
DE19742422128 1974-05-08 1974-05-08 Verschlußoberteil und/oder Verschlußunterteil für kastenförmige Behälter Expired DE2422128C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742422128 DE2422128C3 (de) 1974-05-08 1974-05-08 Verschlußoberteil und/oder Verschlußunterteil für kastenförmige Behälter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742422128 DE2422128C3 (de) 1974-05-08 1974-05-08 Verschlußoberteil und/oder Verschlußunterteil für kastenförmige Behälter

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2422128A1 DE2422128A1 (de) 1975-11-20
DE2422128B2 DE2422128B2 (de) 1981-04-30
DE2422128C3 true DE2422128C3 (de) 1981-12-24

Family

ID=5914908

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742422128 Expired DE2422128C3 (de) 1974-05-08 1974-05-08 Verschlußoberteil und/oder Verschlußunterteil für kastenförmige Behälter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2422128C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2904503A1 (de) * 1979-02-07 1980-08-21 Schmale Gmbh & Co Kg Bandfoermiges werkstueck fuer eine anschlagmaschine

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2659150C3 (de) * 1976-12-28 1981-10-29 Schmale GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid Mit Beschlägen versehener Leitstreifen für eine Anschlagmaschine
DE8205544U1 (de) * 1982-02-27 1982-05-13 Schmale GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid Bandartiger Verschlussstreifen
EP1103873A1 (de) * 1999-11-29 2001-05-30 Eta SA Fabriques d'Ebauches Anordnung, umfassend eine Reihe von Verbindungselementen und Verfahren zu ihrem Gebrauch

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1977582U (de) * 1967-10-05 1968-01-25 Otto Hch Vetter Anschlagmaschine fuer beschlaege.
DE1910580C3 (de) * 1969-03-01 1982-05-13 Schmale GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid Einer Anschlagmaschine zuführbare bandartiger Verschlußstreifen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2904503A1 (de) * 1979-02-07 1980-08-21 Schmale Gmbh & Co Kg Bandfoermiges werkstueck fuer eine anschlagmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
DE2422128B2 (de) 1981-04-30
DE2422128A1 (de) 1975-11-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT389804B (de) Schluesselhalter
DE2104050C3 (de) Klemmhalterung
DE2364669C2 (de) Zusammenlegbare Kiste oder Behälter
EP0143299A2 (de) Kanten- oder Eckbeschlag
DE2422128C3 (de) Verschlußoberteil und/oder Verschlußunterteil für kastenförmige Behälter
DE1786608C2 (de) Plättchen zum Bezeichnen bzw. Numerieren von Holz und Hammer zum Einschlagen solcher Plättchen
EP0440909A1 (de) Halter für Handwerkzeuge
DE1553772B2 (de) Scherkopf fuer ein trockenrasiergeraet
DE2701698C3 (de) Abdeckvorrichtung zum Schutz von Führungsbahnen an Werkzeugmaschinen
DE3905494A1 (de) Behaelter
DE2549975C3 (de) Stapelbare verschlusshuelse zum verbinden der enden eines einen koerper, insbesondere ein paket, umschlingenden bandes o.dgl.
EP0257322A1 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Beschlags an einem Anschlaggut
DE577635C (de) Adressendruckplatte
EP1274911B1 (de) Verschluss
EP0087563B1 (de) Bandartiger Verschlussstreifen
DE2904503C2 (de) Verschluß für kastenförmige Behälter
DE888072C (de) Behaelter, insbesondere Kiste
DE1880648U (de) Behaelter fuer vorzugsweise eine reihe handelsueblich ausgefuehrter und in verbindung mit sicherheitsschloessern gebraeuchlicher schluessel.
DE2149305C3 (de) SchiebeverschluB für Kästen, Etuis, kofferartige Behälter o.dgl
DE710272C (de) Karteitrog o. dgl.
DE1925709B2 (de) Scharnier mit abgebogenen Anschlagspitzen an jeder Scharnierhälfte
DE2103965A1 (de) Bauelement, insbesondere Spielzeug- und Hochbau-Element
CH562497A5 (en) Container to hold cassette within recorder - has housing with slide holding cassette directly
DE2434771A1 (de) Behaelter
CH388178A (de) Verpackungsbehälter

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
OGA New person/name/address of the applicant
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee