DE319928C - Kuerschnermesser - Google Patents
KuerschnermesserInfo
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- DE319928C DE319928C DE1919319928D DE319928DD DE319928C DE 319928 C DE319928 C DE 319928C DE 1919319928 D DE1919319928 D DE 1919319928D DE 319928D D DE319928D D DE 319928DD DE 319928 C DE319928 C DE 319928C
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- DE
- Germany
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- blade
- booklet
- knife
- handle
- recess
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- Expired
Links
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- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B19/00—Hand tools specially adapted for the treatment of hides, skins, or leather in the manufacture of leather and furs
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B15/00—Mechanical treatment of furs
- C14B15/10—Cutting furs; Making fur plates or strips
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Knives (AREA)
Description
- Kürschnermesser. Das Hauptpatent betrifft ein Kürschnermesser, bei welchem an einem Heft in einer seitlichen Vertiefung eine mit zwei entgegengesetzt liegenden. Schneiden und Spitzen ausgerüstete Klinge durch Schrauben o. dgl. um-und auswechselbar befestigt ist.
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Vervollkommnung dieses Kürschnermessers, und zwar irr bezug auf die Unterbringung und Befestigung der Klinge an dem Heft.
- Gemäß der Erfindung wird die seitliche Vertiefung an dem metallenen Heft, in welcher die Klinge untergebracht wird, dadurch erzeugt, daß durch Drücken und Pressen das Material des Heftes an dieser Stelle so seitlich verschoben wird, daßdiese Vertiefung entsteht, wobei das Material gleichzeitig auf der anderen Seite entsprechend heraustritt. Ferner wird die Befestigung des Messers am Heft nicht wie beim Hauptpatent durch Schrauben vorgenommen, weil die Schrauben sich leicht ausleiern, auch verloren gehen; vielmehr werden an dem Heft Niete mit verbreitertem Kopf fest angebracht, die durch entsprechende Öffnungen der Klinge gesteckt und durch seitliches Verschieben befestigt werden, in.ähnlicher Weise, wie es für die Deckplatten der Klingen bei Rasierapparaten bereits bekannt ist. Die Sicherung der Klinge in dieser Lage erfolgt durch einen durch die Klinge hindurchtretenden Stift, der an einer am Heft befestigten kleinen Blattfeder sitzt, so daß er selbsttätig in die Klinge einspringt.
- Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung: Fig. i in Aufsicht, Fig. 2 im Schnitt.
- Fig. 3 zeigt das Heft für sich, und Fig. q. die Klinge.
- An dem Heft a ist die zur Aufnahme des Messers bestimmte Vertiefung c dadurch erzeugt, daß, wie Fig. 2 zeigt, das Material des Heftes a an dieser Stelle durch Pressen seitlich herausgedrückt worden ist. In dieser Vertiefung c, die an der Unterseite. wie beim Hauptpatent eine Aussparung d zeigt, um die Schneide und Spitze der Klinge hervortreten zu lassen, sind in bekannter Weise zwei Niete e mit .verbreiterten Köpfen - befestigt. Die Messerklinge b ist mit zwei runden öffnungen la versehen, an welche sich nach beiden Seiten engere Verlängerungen i anschließen. Ferner sitzt an dem Messer, zweckmäßig ebenfalls in einer durch Herausdrücken hergestellten Vertiefung, eine Blattfeder f mit einem an ihrem freien Ende befindlichen kleinen Stift g, der durch eine der Verlängerungen i in ein entsprechendes Loch in dem Heft eintreten kann.
- Um die Klinge am Heft zu befestigen, wird unter Anheben der Blattfeder f die Klinge b mit ihren Öffnungen h über die Nietköpfe e herübergesteckt und dann nach links verschoben. Hierbei gelangen die rechtsseitigen schmalen Verlängerungen i der Öffnungen h unter die Köpfe der Niete e. Gleichzeitig springt der an der Blattfeder f befestigte Stift g in die linksseitige Verlängerung i der linken Öffnung h und tritt dann in das Air. ihn vorgesehene Loch in dem Messerheft, so daß die Klinge b in ihrer Stellung am Heft_ gesichert ist. Das Abnehmen der Klinge erfolgt umgekehrt durch Ausheben des Federstiftes und entgegengesetztes Verschieben der Klinge.
Claims (1)
- PATENT-ANspRUCH: Kürschnermesser nach Patent 319927, dadurch gekennzeichnet, daB in der durch seitliches Herausdrücken des Metallheftes entstandenen Vertiefung Niete (e) mit verbreiterten Köpfen befestigt sind, denen in der Klinge beiderseits mit schmalen Verlängerungen versehene, ein seitliches Verschieben zulassende Öffnungen (lt., i) entsprechen, und daß ein in die Klinge einschnappender Federstift (g) diese in der Endstellung sichert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE319928T | 1919-07-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE319928C true DE319928C (de) | 1920-04-08 |
Family
ID=6152498
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919319928D Expired DE319928C (de) | 1919-07-09 | 1919-07-09 | Kuerschnermesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE319928C (de) |
-
1919
- 1919-07-09 DE DE1919319928D patent/DE319928C/de not_active Expired
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