DE319214C - Pumpklosett - Google Patents
PumpklosettInfo
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- DE319214C DE319214C DE1917319214D DE319214DD DE319214C DE 319214 C DE319214 C DE 319214C DE 1917319214 D DE1917319214 D DE 1917319214D DE 319214D D DE319214D D DE 319214DD DE 319214 C DE319214 C DE 319214C
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- valve
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- housing
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B29/00—Accommodation for crew or passengers not otherwise provided for
- B63B29/16—Soil water discharges
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B29/00—Accommodation for crew or passengers not otherwise provided for
- B63B29/02—Cabins or other living spaces; Construction or arrangement thereof
- B63B29/14—Closet or like flushing arrangements; Washing or bathing facilities peculiar to ships
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63J—AUXILIARIES ON VESSELS
- B63J4/00—Arrangements of installations for treating ballast water, waste water, sewage, sludge, or refuse, or for preventing environmental pollution not otherwise provided for
- B63J4/006—Arrangements of installations for treating ballast water, waste water, sewage, sludge, or refuse, or for preventing environmental pollution not otherwise provided for for treating waste water or sewage
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Description
- Pumpklosett. Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung der Steuerventile am Pumpklosett gemäß Patent 318267. Die bisher verwendeten Steuerventile für die Pumpe sind infolge ihrer Bauart und Lage nur nach umständlichem Auseinanderbauen der Gehäuse zugänglich. Da die Ventile aber unbedingt sauber schließen müssen, so erweist es sich als erforderlich, die Kegel und Ventilsitze von Zeit zu Zeit nachzuprüfen. Um dies gut bewerkstelligen zu können, sind die Ventilsitze gemäß der Erfindung derart konzentrisch ineinander eingebaut, daß nur ein einziger Ventilkegel nötig ist, und ferner ist das Ventilgehäuse nicht wie bisher unterhalb der vom Handhebel beeinflußten Führung, sondern oberhalb derselben angeordnet: Das Führungsstück ist hierbei mit einer rohrartigen, in das Ventilgehäuse hineinragenden Verlängerung versehen, deren Mündung als Ventilsitz dient, der konzentrisch zum Einlaßventilsitz angeordnet ist. Beide Ventilsitze werden durch einen einzigen, unter dem Druck des Außenbordwassers stehenden Ventilkegel abgeschlossen und bei den Bewegungen des Führungsstückes wechselweise geöffnet.
- In dem Ventilgehäuse ist der Raum über dem Ventilkegel an die Außenbordwasserleitung, der Ringraum an die zur Pumpe führende Leitung, und die rohrschieberartige Verlängerung des I1 ührungsstückes an die zum Becken führende Leitung angeschlossen.
- Durch den Arm des Pumpenhebels werden nun in einfacher Weise die verschiedenen Ventilstellungen eingeleitet und dabei dasselbe erreicht, wie wenn zwei getrennte Ventile angeordnet wären. Neben dieser Vereinfachung liegt ein weiterer Vorzug dieser Anordnung darin, daß durch Abschrauben einer einzigen Kappe der Ventilkegel herausgenommen werden kann und dann die beiden Ventilsitze ohne weiteres zur Untersuchung freiliegen.
- Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar stellen dar Fig. r eine Seitenansicht der Pumpe mit dem im Längsschnitt dargestellten Steuerventil, Fig. 2 eine Einzelheit, Fig. 3 die Vorderansicht, und Fig.4 die Rückansicht des Ventils.
- Der Arm g1 des Pumpenhebels g ist in der bekannten Weise durch den Zapfen i. mit dem Führungsstück z verbunden. Dieses ist in den Augen z1, z2 achsial verschiebbar gelagert, in seinem oberen Teil hohl ausgebildet und ragt mit einer oben offenen rohrartigen Verlängerung z3 in ein auf der Führung z2 sitzendes Gehäuse in hinein: Dieses, wird durch den Ventilsitz zn5 in zwei Räume geteilt, von denen der obere durch den Stutzen n an die Außenbordwasserleitung angeschlossen ist, während der untere mit einem Stutzen o (Fig: 3) für das zur Pumpe b führende Rohr o1 ausgestattet ist: Das in das Gehäuse in. hineinragende Rohr z3 hat einen geringeren Dürchinesser, als der Ventilsitz in'; und ist konzentrisch zu ihm .angeordnet, so daß der entsprechend große, ' in dein Rohr z' geführte Ventilkegel t, u sowohl das Rohr z` als auch den Ventilsitz rrtj abschließen kann (Fig. j).
- Die Arbeitsweise ist grundsätzlich dieselbe wie bei dem mit getrennten Ventilen ausgerüsteten Pumpklosett nach dein Hauptpatent 3z8267. Die Arbeitsweise ist aber bedeutend vereinfacht.
- Vor dem Druckhub wird beim Herabdrücken des Handhebels a das mit den erforderlichen Anschlägen versehene Führungsstück z und damit auch der Ventilkegel t, it angehoben, so daß das Außenbordwass,er in den unteren Teil des Gehäuses in und durch das Röhr o1 über den Pumpenkolben der Pumpe b gelangen kann (Fig. 3): Vor dem, @Saughul) der Pumpe b wird das Führungsstück z dagegen in die tiefste Stellung gebracht, wo-, durch der Ventilkegel t, u wieder auf seinen Sitz iltä gelangt, aber gleichzeitig die Mündung des. Rohres z' freigibt. In dieses kann jetzt das über dem Pumpenkolben stehende verbrauchte Druckwasser eintreten und gelangt durch den am Führungsstück z sitzenden Stützen p und das an ihn angeschlossene Rohr p1 in' das Becken (Fig. r und 4).
- Der Ventilkegel t, u- steht also auch hei dieser Anordnung ständig unter dem Drück des Außenbordwassers, wodurch dessen unbeabsichtigtes Einströmen verhindert wird. Nach dein Abschrauben der Kappe 7n° kann ,der Ventilkegel zwecks, Untersuchung herausgenommen und eine neue Dichtungsscheibe eingelegt sowie die Sitzflächen bequem von oben besichtigt werden.
- Anstatt eines in die Leitung p1 eingesetzten, eine Zweigleitung zur Bilge regelnden Drei-@v-egehahnes ist im vorliegenden Fall eine besondere zur Bilge führende Abzweigleitung p` mittels T-Stücks an die - Leitung p1 angeschlossen, die durch ein federbelastetes Rückschlagventil. w1 abgesperrt wird. In die Leitung p2 ist ein Windkessel p3 eingesetzt, um die beim Pumpen auftretenden Luftstöße auszugleichen. Zu diesem Zweck wird das zum Becken fließende Entlastungswasser durch eine im T-Stück befindliche Wand zunächst in das Rohr p2 abgelenkt, damit der durch den Windkessel eingeleitete Ausgleich stattfinden kann. Darauf fließt das Wasser zum Becken oder bei geöffnetem Ventil wl zur Bilge weiter.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Pumpklosett nach Patent 318267, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Ventilgehäuse (ne) über dem vom Handhebel (g, g1) bewegten, die Ventile beeinflussenden Führungsstück (z) .befindet, das eine rohrartige, in das Ventilgehäuse hinein-. ragende und an die zum Becken (a) führende Leitung (p1) angeschlossene, als Ventilsitz dienende Verlängerung (z3) hat,. die. konzentrisch zum Einlaßventilsitz angeordnet ist, so daß im Ventilgehäuse ein mit der Pumpe in Verbindung stehender Ringraum frei bleibt und beide Ventil-. öffnungen durch einen einzigen, unter dem Druck des Außenbordwassers stehenden Ventilkegel (t, u) bei der Auf- und Abbewegung. des Führungsstückes (z) wechselweise .geschlossen und geöffnet werden. Hierzu i Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE319214T | 1917-01-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE319214C true DE319214C (de) | 1920-02-28 |
Family
ID=6151652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1917319214D Expired DE319214C (de) | 1917-01-03 | 1917-01-03 | Pumpklosett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE319214C (de) |
-
1917
- 1917-01-03 DE DE1917319214D patent/DE319214C/de not_active Expired
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