DE3148779C2 - Formsteinverband, insbesondere zur Pflasterung von Wegen - Google Patents

Formsteinverband, insbesondere zur Pflasterung von Wegen

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DE3148779C2 DE19813148779 DE3148779A DE3148779C2 DE 3148779 C2 DE3148779 C2 DE 3148779C2 DE 19813148779 DE19813148779 DE 19813148779 DE 3148779 A DE3148779 A DE 3148779A DE 3148779 C2 DE3148779 C2 DE 3148779C2
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Heinz Kurt Dipl.-Ing. 6638 Dillingen Labouvie
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Kann Baustoffwerke 56170 Bendorf De Labouvi GmbH
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    • E01C5/06Pavings made of prefabricated single units made of units with cement or like binders

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Abstract

Ein Formsteinverbund, beispielsweise als Wegepflaster, besteht aus zwei Formsteintypen mit im Aufriß rechteckiger Gestalt und mit an den Seitenkanten komplementär zueinander ausgebildeten Ausnehmungen sowie Vorsprüngen. Beide Formsteintypen haben im Grundriß eine gleiche quadratische Grundform. Der erste Formsteintyp ist an zwei gegenüberliegenden Seitenkanten des Quadrats mit je einem Vorsprung, an den anderen beiden Seitenkanten mit je einer Ausnehmung versehen. Der zweite Formsteintyp hat an einer Seitenkante einen Vorsprung, an einer an diese Seitenkante anschließenden Seitenkante eine Ausnehmung, während die beiden anderen Seitenkanten als durchlaufende ebene Fläche ausgebildet sind.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Formsteinverband nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Derartige Verbände, die als Pflaster für Bürgersteige, Fahrbahnen, Standspuren. Park-, Markt- sowie Hofplätze verlegt werden, sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt Derartige Verbände finden ebenfalls für die Befestigung von Bachsohlen sowie Uferböschungen Verwendung.
Aus dem DE-GM 19 09 028 ist bereits ein Formsteinverband mit den Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruchs bekannt Ein aus den beiden Formsteintypen aufgebauter Formsteinverband weist sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung eine Verbundwirkung auf, so daß die Steine gegeneinander lagegesichert sind. Jedoch hat der aus diesen Formsteintypen aufgebaute Formsteinverband den Nachteil, daß es nicht möglich ist mit diesem Formsteinverband aus zwei Formsteintypen eine von vier geraden Seiten berandete Befestigung aufzubauen. Ein allseits von geraden Seiten begrenzter Verband läßt sich bei diesem bekannten Formsteinverband nur unter Verwendung von weiteren Formsteintypen erstellen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Formsteinverband nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs so auszubilden, daß mit nur zwei Formsteintypen unter Beibehalten einer Verbundwirkung eine von geraden Seiten berandete Fläche aufgebaut werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Formsteinverband ■ nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs gelöst
Der Formsteinverband besteht somit aus einem ersten Formsteintyp — dem Grundstein — und einem zweiten Formsteintyp — dem Randstein —,die beide im Grundriß eine quadratische Grundform aufweisen. Durch die besondere Anordnung der zueinander komplementären Vorsprünge sowie Ausnehmungen können sie zu einer geschlossenen Fläche mit geradlinigen Seiten verlegt werden, wobei immer eine Verbundwirkung, insbesondere der Randsteine, gewährleistet ist. Es ist somit nicht notwendig, an den Rändern der Pflasterfläche zusätzlich Abschlußsteine, wie Bordsteine, Randplatten od. dgl. anzubringen, wobei noch zu bemerken ist, daß die Steine nicht nur bei einem rechtwinklig zu den Seiten der verlegten Fläche wirkenden Schub, sondern auch bei einem Diagonalschub ihre Lage nicht verändern. Um die Anzahl der Steine pro m2 so gering wie möglich zu halten, können die als Verbundsteine ausgebildeten Formsteine in ihrer Größe derart bemessen werden, daß bei einer Griffbreite von z. B. 11 cm d. h. einer Breite, die die Verlegearbeit wesentlich begünstigt, nur ca. 36 Steine pro m2 benötigt werden.
Zur Erleichterung der Verlegearbeit und zur Förderung des gefälligen Aussehens des Verbandes wird der erste Formsteintyp gemäß einer Weiterbildung der Erfindung jeweils zu durch die Mitte des Quadrats und parallel zu jeder Seite gelegten Linien symmetrisch ausgebildet. Die Erstreckung der Ausnehmungen und Vorsprünge längs ihrer jeweiligen Seite wird entsprechend einer anderen Weiterbildung so gewählt, daß diese Erstreckung geringer ist als die Gesamtlänge der jeweiligen Seite.
Die Gestalt der Ausnehmungen und Vorsprünge kann nach den Ansprüchen 5 bis 10 durch gerade (z. B. Trapez-, Dreieckform) oder durch gekrümmte Linien (z. B. Kreisbogen-, Hyperbel-, Parabelform) in der
Draufsicht bestimmt sein.
Vorzugsweise erhält jeder Formstein an den Übergangskanten von wenigstens einer Grundfläche in die Seitenflächen eine rings umlaufende Fase, die nicht nur dazu beiträgt Beschädigungen der Kanten zu verhindem oder zu mindern, sondern auch das Aussehen des fertigen Formsteinverbandes zu heben.
Weitere Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 3 und 11 angegeben.
Es ist nocb darauf hinzuweisen, daß die im Prinzip aus Beton hergestellten Verbundsteine an ihrer Oberfläche auch mit einem Waschbetonbelag versehen werden können. Ferner ist eine Einfärbung des Materials möglich, um verlegte Flächen optisch zu beleben oder Markierungen, z.B. für Kfz-Stellplätze, auszubilden. Weiterhin sind die Formsteine gemäß der Erfindung nicht nur in den für Pflasterflächen üblichen Dicken oder Höhen von 6 cm, 8 cm und 10 cm herzustellen. Die Steine können auch in größeren Höh-in gefertigt werden, wobei sie dann zu Palisaden, Stützwänden in Gärten, Pflanzschalen, Springbrunneneinfassungen und ähnlichen Zwecken Verwendung finden können. Ebenso können die erfindungsgemäßen Verbundsteine auch aus Glas gefertigt sein und somit im Hausbau verwendet werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Ausschnitt aus einer gepflasterten Fläche, deren Formsteine ais Verbundsteine ausgebildet sind,
Fig. 2a bis 2d Draufsicht auf Verbundsteine mit verschiedenen Umrißausbildungen,
Fig.3 eine perspektivische Ansicht der beiden Seitentypen des Formsteinverbands.
Der in Fig. 1 gezeigte Formsteinverband des Pflasters besteht aus zwei Formsteintypen 1 und 2, wobei der erste Formsteintyp 1 als in der Fläche zu verlegender Stein dient, während der zweite Formsteintyp 2 an den Rändern der Fläche verlegt wird.
Beide Formsteintypen haben, wie in Fig. 1 bei den beiden links oben liegenden Steinen durch gestrichelte Linien dargestellt ist, die gleiche quadratische Grundform. Hierbei hat der erste Formsteintyp 1 (vgl. auch F i g. 2a bis 2d) an zwei gegenüberliegenden Seiten des Quadrats je einen Vorsprung 3 und an den beiden anderen Seiten je eine Ausnehmung 4. Der zweite Formsteintyp 2 hat nur an einer Seite des Quadra's einen Vorsprung 3', an einer an diese Seite anschließenden Seite eine Ausnehmung 4', während die beiden anderen Steinseiten 5 als durchlaufende ebene Flächen, d. h. geradlinig, ausgebildet sind.
Wie die F i g. 1 erkennen läßt, wirkt jeder Randstein 2
ι« — der zweite Formstein typ — mit einem benachbarten Randstein 2 über die zueinander komplementären Vorsprünge und Ausnehmungen zusammen. Wie F i g. 2d zeigt, ist der erste Formsteintyp 1 zu einer durch die Mitte des Quadrats und parallel zu jeder Seitenkante verlaufenden Linie 6 symmetrisch. Darüber hinaus sind die beiden Formsteintypen, wie Fig.2d ebenfalls erkennen läßt, die Ausnehmungen und Vorsprünge zu einer durch die Mitte des Quadrats sowie parallel zu einer dessen Seiten verlaufenden Linie 6 bzw. 6' symmetrisch.
Die Erstreckung der Ausnehmungen 4, 4' und Vorsprünge 3, 3' längs ihrer jeweiligen (in F i g. 1 gestrichelt dargestellten) Seite ist geringer als die Gesamterstreckung dieser Seite, so daß seitlich neben den Ausnehmungen und Vorsprüngen ein rechtwinkeliger Bereich erhalten bleibt, der zu einer einwandfreien Verbundwirkung beiträgt.
An den Kanten 7 der Flächen der Formsteintypen 1,2 zu den Seitenflächen 8 (Fig.3) werden vorzugsweise Fasen angebracht, und zwar wenigstens zwischen einer der beiden Grundflächen, die dann später als Oberfläche erscheint, und den daran anschließenden Seitenflächen 8.
Die F i g. 2a bis 2d zeigen verschiedene Ausbildungen
3> für die Gestalt der Vorsprünge 3,3' und Ausnehmungen 4, 4' der Formsteintypen, und zwar eine Trapezform (F i g. 2a), eine Kreisbogenform (F i g. 2b), eine Dreieckform (F i g. 2c) und eine Hyperbelform (F i g. 2d). Andere Gestaltungen sind ebenfalls möglich.
to Die Höhe h (F i g. 3) der Formsteine kann je nach dem Verwendungszweck unterschiedlich gewählt werden, nämlich von einer Höhe von ca. 6 cm als Pflasterverbundstein bis etwa 150 cm als Palisadenstein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1
Patentansprüche:
I. Fonnsteinverband aus zwei Formsteintypen mit im Aufriß rechteckiger Gestalt und mit an wenigstens zwei Seiten komplementär zueinander ausgebildeten Ausnehmungen und Vorsprüngen, Insbesondere zur Pflasterung von Wegen, daduTch gekennzeichnet, daß beide Formsteintypen (1, 2) im Grundriß die gleiche quadratische Grundform aufweisen, daß der erste Formsteintyp (1) an zwei gegenüberliegenden Seiten je eben Vorsprung (3) sowie an den beiden anderen Seiten je eine Ausnehmung (4) aufweist und der zweite Formsteintyp (2) an einer Seite mit einem Vorsprung (3'), an einer an diese Seite anschließenden Seite mit einer Ausnehmung (4') versehen ist, während die beiden anderen Steinseiten (5) durchlaufend eben ausgebildet sind.
Z Formsteinverband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Formsteinryp (1) zu durch die Mitte des Quadrats und parallel zu jeder Seite verlaufenden Linien (6) symmetrisch ist.
3. Formsteinverband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (4 bzw. 4') und/oder der Vorsprung (3 bzw. 3') zu durch die Mitte und parallel zu den Seiten des Quadrats verlaufenden Linien (6,6') symmetrisch ist
4. Formsteinverband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erstreckung der Ausnehmungen (4, 4') und Vorsprünge (3, 3') längs der jeweiligen Seite geringer als deren Gesamterstreckung ist.
5. Formsteinverband nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (4, 4') und Vorsprünge (3, 3') trapezförmig ausgebildet sind.
6. Formsteinverband nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (4, 4') und Vorsprünge (3, 3') bogenförmig ausgebildet sind.
7. Formsteinverband nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (4, 4') und Vorsprünge (3, 3') dreieckig ausgebildet sind.
8. Formsteinverband nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen nach einem Kreis verläuft.
9. Formstein verband nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen nach einer Parabel verläuft.
10. Formsteinverband nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen nach einer Hyperbel verläuft.
II. Formsteinverband nach einem der Ansprüche 1 bis 10, für ein Wege- oder Straßenpflaster, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Formsteintyp (2) lediglich am Rand, der erste Formsteintyp (1) lediglich innerhalb der vom ersten Formsteintyp (1) umgrenzten Fläche verlegt ist.
12. Formsteinverband nach einem der Ansprüehe 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (7) wenigstens einer Grundfläche bei jedem Formsteintyp mit einer Fase versehen sind.
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