DE3136432C2 - Heizvorrichtung für den Handgriff einer Kettensäge - Google Patents
Heizvorrichtung für den Handgriff einer KettensägeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Heizvorrichtung für den Handgriff oder für die Handgriffe einer Kettensäge, um den Bedienungskomfort zu erhöhen. Die Heizvorrichtung besteht aus einem Wärmerohr, welches ein Wärmeabsorptionsende besitzt, das in den Abgasstrom des Motors eintaucht, der die Kettensäge antreibt, und außerdem besitzt das Wärmerohr ein Wärmestrahlungsende, um den Handgriff aufzuheizen, wobei an diesem Ende die Kondensation erfolgt und die Flüssigkeit über Kapillaren nach dem Absorptionsende zurückfließt.
Description
25
Die Erfindung bezieht sich auf eine Heizvorrichtung für den Handgriff einer Motorkettensäge, welche die
den Abgasen des Verbrennungskraftmotors innewohnende Wärmeenergie zur Aufheizung ausnutzt
Derartige Heizvorrichtungen, die den Bedienungskomfort der -Kettensäge bei niedrigen Außentemperaturen
erhöhen, sind aus dt; DE-GMS 70 20 398 und der US-PS 28 43 164 bekannt J5
Bei der Kettensäge nach der DE-GMS 70 20398 werden die vom Schalldämpfer abgezapften Auspuffgase
über Regelventile den beiden Handgriffen getrennt zugeführt, wobei die Beheizung der beiden Handhaben
individuell nach Wunsch einstellbar ist. Die Einstellung der Beheizung erfolgt durch Änderung des Strömungsquerschnitts der Leitungen.
Auch bei der Kettensäge gemäß der US-PS 28 43 Ϊ64
erfolgt die Aufheizung durch die Abgase, die in das eine Ende eines rohrförmigen Handgriffs eingeleitet und aus «
diesem wieder abgeleitet werden, wobei wiederum ein Ventil in Gestalt eines Drehschiebers vorgesehen ist, um
die Strömung der Abgase durch den Handgriff zu steuern.
Bei diesen bekannten Heizvorrichtungen ergeben sich dadurch, daß der Handgriff teilweise als Abgaskanal
herangezogen wird, Probleme im Hinblick auf eine Erhöhung der Rückdruckkr.äfte des Motors, wodurch
die Arbeit erschwert werden kann. Außerdem erfolgt die Erwärmung ungleichmäßig, weil die Abgase am
Eintritt in den Griff eine höhere Temperatur haben als am Austrittsende.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Heizvorrichtung für die Handgriffe einer Motorkettensäge
zu schaffen, die eine gleichmäßige Erwärmung t>o über die gesamte Griffrohrlänge bewirkt und die
Arbeitsweise der Säge nicht beeinträchtigt.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmale.
Unter einem »Wärmerohr« im Sinne der Erfindung ist eine an sich bekannte Vorrichtung zur Übertragung
von Wärmeenergie zu verstehen, bei der in einem geschlossenen Rohr aus temperaturbeständigem Werkstoff eine durch Wärmezuruhr verdampfte Flüssigkeit
an.einer kühleren Stelle ihre Kondensationswärme an
die Umgebung abgibt, wobei die Rückleitung der
kondensierten Flüssigkeit durch Kapillar effekt in feinen Rillen erfolgt, die in, der Rohrinnenwarid angeordnet
sind. Mit einem solchen Wärmerohr kann ein Wärmetransport erreicht werden, der um vier Zehnerpotenzen
größer ist als die Wärmeleitfähigkeit ^metallischer
Wärmeleiter.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß eine
gleichmäßige Aufheizung der Handgriffe gewährleistet ist Da der Wärmeübergang durch das Wärmerohr
proportional zu der Temperaturdifferenz zwischen der Wärmeabsorptionsseite und der Wärmestrahlungsseite
ist, wird die Wärmeübertragung automatisch so eingestellt, daß eine geeignete Temperatur im Handgriff
unabhängig von Änderungen der Umgebungstemperatur aufrechterhalten bleibt
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der
Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine teilweise aufgebrochene Ansicht einer Kettensäge mit einer Handgriffheizvorrichtung gemäß
der Erfindung;
Fig.2 eine Stirnansicht der Säge gemäß Fig. 1 mit
aufgebrochenem Handgriff;
F i g. 3 eine weitere Ansicht der Säge mit aufgebrochen dargestelltem hinterem Handgriff.
Die Handkettensäge 1 weist einen Antriebsmotor 2 auf, der auf der Oberseite und der Unterseite jeweils von
einem ringförmigen Rahmen 3 getragen wird und das Kettenantriebssystem antreibt. Ein vorderer Handgriff
4 ist am oberen und unteren Ende mit dem Rahmen 3 derart verbunden, daß dieser vordere Handgriff 4 sich
über den vorderen oberen Teil und einen Seitenteil des Rahmens 3 mit einem vorbestimmten Abstand dazwischen
erstreckt Ein rückwärtiger Handgriff 5 ist mit dem hinteren Ende des Handgriffs 3 so verbunden, daß
er von diesem nach hinten -vorsteh*.
Der Motor 2 weist einen Einlaß 6 an der Oberseite des Zylinders auf, während zwischen der unteren Seite des
Zylinders und dem Rahmen 3 ein Raum belassen ist, der das Abgassystem aufnimmt, das einen Auspufftopf 7 mit
reichlichem Volumen aufweist. Der Motor 2 ist ein Zweitaktboxermotor mit zwei horizontal liegenden
Zylindern.
Fig.2 zeigt einen beheizten Handgriff mit einem
Wärmerohr 8, welches im Inneren des hohlen Handgriffs 4 angeordnet ist. Das Wärmerohr hat ein
Wärmeabsorptionsende 9, welches in den Auspufftopf 7 einsteht und das andere Ende bildet ein Wärmeabstrahiungsende
10, welches über die gesamte Länge des Handgriffs 4 verläuft. Die Verbindung zwischen dem
Wärmerohr 8 und dem Handgriff 4 geschieht dadurch, daß das Wärmerohr 8 durch eine öffnung 11 eingeführt
wird, die im unteren gebogenen Abschnitt des Handgriffs 4 angeordnet ist, und indem das Wärmerohr
8 in den Handgriff 4 integriert wird. Es ist natürlich auch möglich, den Handgriff 4 selbst als Wärmerohr 8
auszubilden. Die Übertragung der Wärme geschieht durch den Dampf, der aus der Flüssigkeit durch Wärme
erzeugt wird, die von dem Abgas abgeleitet wird. Der infolge der Kondensation am Wärmestrahlungsende 10
verflüssigte Dampf wird nach dem Wärmeabsorptionsende 9 über ein poröses Material 12 zurückgeleitet,
welches an der inneren Oberfläche des Handgriffs angeordnet ist. Dieses Wärmerohr 8 ergibt einen
verbesserten Wärmeaustausch und wird nicht merklich durch die Anordnung oder Neigungslage des Rohres 8
beeinflußt. Das Material des Hohlkörpers wird gemäß der darin enthaltenen Flüssigkeit gewählt Allgemein
hat sich jedoch Kupfer als zweckmäßiges Material für den Handgriff erwiesen.
Das Ende dieses Wärmerohres 8, welches normalerweise an der Unterseite liegt, wirkt als Wärmeabsorptionsende
9 und steht m den Auspufftopf 7 ein. Infolgedessen wird die im Wärmerohr 8 vorhandene
Flüssigkeit durch die Hitze der Abgase verdampft, und der Dampf bewegt sich nach dem kalten Ende, d. h. nach
deni Abstrahlungsende 10, wo die Wärme ausgetauscht wird und der Handgriff 4 wird aufgeheizt, während die
Dampfphase wieder zu Flüssigkeit kondensiert wird.
Die gleiche Heizeinrichtung kann am rückwärtigen Handgrjff 5 vorgesehen werden, tun eine äquivalente
Aufheizung zu bewirken, obgleich der rückwärtige Handgriff 5 eine vom vorderen Handgriff 4 abweichende
Gestalt besitzt
Die Temperatur der Abgase wird soweit abgesenkt, bevor die Abgase den Auspufftopf 7 verlassen, daß di-«i
Gefahr eines Verbrennens des Körpers der Bedienungsperson durch die heißen Abgase vermieden und es wird
ίο außerdem die Möglichkeit ausgeschaltet, daß ein Feuer
in trockenem Gras, im Wald oder in Sägespänen oder dgL entflammbarem Material um die Säge herum durch
die Abgase erfolgt Dadurch, daß das Wärmerohr 8 in den Auspufftopf 7 einsteht, wird außerdem der
Abgaslärm vermindert
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1.. Heizvorrichtung für den Handgriff einer
Motorkettensäge, welche die den Abgasen des
Verbrennungskraftmotörs innewohnende Wärmeenergie zur Aufheizung ausnutzt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Heizvorrichtung ein in den Handgriff (5) einstehendes Wärmerohr (8) aufweist, in dem eine durch Wärmezufuhr verdampfte
Flüssigkeit an einer kühleren Stelle ihre Kondensationswärme an den Handgriff abgibt,
wobei die Rückleitung der kondensierten Flüssigkeit durch Kapillareffekt in feinen Rillen der Rohrinnenwand
erfolgt und daß das Wärmeabsorptionsende (9} den Abgasen des Motors (2) ausgesetzt ist, is
während das Abstrahlungsende (10) längs des Handgriffs (4,5) verläuft
2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmerohr (8) in dem hohl
ausgebildeten Handgriff angeordnet ist
3. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmerohr (8) selbst den
Handgriff bildet
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3136432A DE3136432C2 (de) | 1981-09-14 | 1981-09-14 | Heizvorrichtung für den Handgriff einer Kettensäge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3136432A DE3136432C2 (de) | 1981-09-14 | 1981-09-14 | Heizvorrichtung für den Handgriff einer Kettensäge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3136432A1 DE3136432A1 (de) | 1983-04-14 |
| DE3136432C2 true DE3136432C2 (de) | 1983-08-04 |
Family
ID=6141622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3136432A Expired DE3136432C2 (de) | 1981-09-14 | 1981-09-14 | Heizvorrichtung für den Handgriff einer Kettensäge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3136432C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1135853B (it) * | 1980-06-13 | 1986-08-27 | Weber Spa | Regolatore di pressione per impianti di iniezione di motori a combustione interna ad accensione comandata |
| DE20208761U1 (de) * | 2002-06-06 | 2003-10-09 | Dolmar GmbH, 22045 Hamburg | Beheizbare Griffe, für handgehaltene Arbeitsgeräte |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2843164A (en) * | 1955-11-01 | 1958-07-15 | James H Marsh | Chain saw |
| DE7020398U (de) * | 1970-06-02 | 1970-08-27 | Partner Ab | Tragbare arbeitsmaschinen, insbesondere kettensaege. |
-
1981
- 1981-09-14 DE DE3136432A patent/DE3136432C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3136432A1 (de) | 1983-04-14 |
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