DE313623C - - Google Patents
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- Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
Description
In dem Hauptpatent 310336 ist eine Vorrichtung zum selbsttätigen Steuern einer Umschaltevorrichtung
beschrieben, deren elektrischer Antrieb unter dem Einfluß eines Zeit-Schaltwerkes
steht, das die Einschaltung des Antriebes bewirkt, während die Abschaltung
durch die Umschaltevorrichtung selbst nach Erieichung der gewünschten Schaltstellung
erfolgt. ,- . .
In der Praxis tritt nun vielfach der Fall ein, daß mehrere, Umschaltvorrichtungen unabhängig
voneinander zu schalten sind; die einen müssen in die Arbeitsstellung oder Ruhestellung
bewegt werden, während die anderen sich in ihrer Ruhestellung oder schon in ihrer
Arbeitsstellung,befinden und darin verbleiben müssen. Derartige Fälle treten z. B. ein bei
der Steuerung der Schalthebel von Werkzeugmaschinen, der Ventile von Retorten
u. dgl.
Nach der Erfindung sollen in derartigen Fällen sämtliche zu steuernden Umschaltorgane
durch einen einzigen gemeinsamen Antrieb bedient werden. Um dieses zu erreichen,
sind erfindungsgemäß Einrichtungen getroffen zur selbsttätigen Kupplung des oder der jeweils
zu verstellenden Schaltorgane mit dem Antrieb bei der Einschaltung des letzteren und Entkupplung
der Schaltorgane, sobald die gewünschte Schaltstellung erreicht ist und der Antrieb abgestellt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,, nach.
dem die Schaltorgane aus vier Steuerhebeln bestehen, ist auf der Zeichnung veranschaulicht.
Die Fig. 1 und 2 zeigen in Seitenansicht und Draufsicht die elektromechanische Anordnung
der Umschaltorgane mit den Kupplungs-' und Antriebsvorrichtungen, und Fig. 3 stellt das
Gesamtschaltbild dar.
Durch einen Motor m erhält über ein Rädergetriebe
1, 2 und ein Schneckengetriebe 3, 4 eine zwischen Lagerböcken 36 gelagerte Antriebswelle
5 ihren Antrieb. Auf dieser Welle sitzen bei der dargestellten Ausführung vier gegen
seitliche Verschiebung gesicherte frei drehbare Zahnräder 6, welche mit Zahnrädern 7 in Eingriff
stehen und mit .Kupplungsgliedern 8 ausgebildet sind. Die Räder 7 stehen durch
Gelenkstangen 35 mit den nicht dargestellten Schalthebeln in Verbindung. Auf der Achse 5
sitzen außerdem verschiebbare Kupplungsglieder 9 den Kupplungsgliedern 8 gegenüber.
Die Kupplungsglieder 9 sind durch Stifte 10 zwangläufig drehbar mit der Welle 5 verbunden
und in ihrer Längsverschiebung durch diese Stifte begrenzt. Zur Verschiebung der Kupplungsglieder
9 dienen Kupplungsmagnete 11, deren Anker 12 mit der die Kupplung bewirkenden
Ein- und Ausrückgabel 13 durch eine Feder verbunden ist. Um die Entkupplung,
welche beim Stromloswerden des Kupplungsmagneten durch mechanische Festhaltung verhindert
werden könnte, ohne direkte Abreißfedern, deren Gegenspannung beim Anzug
schädlich wäre, auszuführen, sind erfindungsgemäß an den Rädern 7 je zwei Stifte 14 vorgesehen.
Diese Stifte sind derart angeordnet, daß sie gegen Ende der Verstellung eines Rades
die Vorspannung einer Abreißfeder bewirken. Zu diesem Zweck wird ein seitlich' drehbarer
Hebel 15 an einem feststehenden Träger 16 vorgesehen.
Dieser Hebel trägt einen Stift 17, mit welchem das Ende einer Feder 18 verbunden
ist, deren anderes Ende an einem am Anker angebrachten Stift 19 befestigt ist. Gegen Ende
einer halben Umdrehung eines Rades 7. begegnet ein Stift 14 dem Stift 17 und" nimmt
ihn mit. Der Hebel 15 wird dabei gedreht und die Feder 18 gespannt. Bei seiner Drehung
drückf der Hebel 15 eine am Anker angeordnete federnde Nase 20 zurück, welche nach dem
Vorbeigang des Hebels wieder in ihre Ruhelage zurückschnappt und den Hebel nach seiner
Freigabe durch den Stift 14 an einer Rückkehr in seine Ruhestellung verhindert. Die
Feder 18' bleibt somit gespannt und ist bestrebt,
den Anker vom Magnetkern zu entfernen. Dies erfolgt, sobald der Elektromagnet stromlos
wird. Bei der Zurückbewegung des Ankers wird die Nase 20 mitgenommen und der Hebel 15
kann dadurch wieder in seine Ruhelage zurückkehren, so daß sämtliche Teile sich wieder in
ihrer ursprünglichen Stellung befinden.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ergibt sich aus dem Schaltbild nach Fig. 3.
Durch ein Uhrwerk wird eine Schalttrommel 21 angetrieben, die zur Steuerung einer Reihe
von Kontakten 22, 23 dient. Auf der Zeichnung sind diese Kontakte hintereinander angeordnet
dargestellt, in Wirklichkeit sind sie jedoch nebeneinander längs des Trommelmantels angeordnet.
In der Anfangsstellung der Trommel stehen die Kontakte 22 offen und die Kontakte 23
sind geschlossen. Wird zur festgelegten Zeit, z. B. am ersten Schaltorgan der Trommel der
Kontakt 22X geschlossen bei- gleichzeitiger
Öffnung des-Kontaktes 23^ so ergibt sich ein
Stromlauf vom + Pol der Batterie B1 über
Leitung 24, Relais R, Leitung 25, Kontakt 221;
Leitung 26, Kontakt 27^ Leitung 28, Elektromagnet 1I1, Leitung 29 zum —· Pol der
Batterie B1 zurück. Die Kontakte 2J1 und
272 werden durch Stifte gesteuert, die federnd
gegen die Stirnflächen des Zahnrades 7 anliegen und zum öffnen und Schließen der
Kontakte in Vertiefungen an der Stirnfläche des Rades eintreten bezw. aus denselben heraustreten.
In dem beschriebenen Stromkreis werden das Relais R und der Elektromagnet H1 erregt.
Der Anzug des Ankers des Relais R bewirkt über einen Kontakt 30 eine Stromverzweigung.
Der eine Teil des Stromes geht über Leitung 31, Stockwerkrelais e und Leitung 29, der andere
!. über Leitung 31, Leitung 32, ein Verzögerungs- \ relais V und Leitung 33 zu dem —Pol der ;
Batterie B zurück. Hierdurch wird einerseits der Anker des Stockwerkrelais e zum Anzug
! gebracht und der Netzstrom B2 bzw. der j Motor eingeschaltet und andererseits das Ver-■
zögerungsrelais V erregt. Da der' Elektromagnet
H1 seinen Anker schon angezogen hat, ist die Kupplung des Rädergetriebes 6, 7 für
das erste Schaltorgan mit der Antriebswelle 5 ausgeführt und die Umlegung des ersten Schalthebels
erfolgt durch eine halbe Umdrehung " des Zahnrades 7. Aus dieser halben Umdrehung
ergibt sich eine Umlegung der Kontakte 2J1, 2.1J2 derart, daß zunächst der Stift
342 aus der Vertiefung, in welcher^ er sich befindet,
herausgleitet und den Kontakt 272
schließt, wodurch aber ein Stromlauf nicht zustande kommt, weil der Kontakt 2^1 des
Stromkreises am Zeitschaltwerk geöffnet ist. Des weiteren wird der Kontakt 21J1 geöffnet,
da der gegenüberliegende Stift 34X in eine Vertiefung
eintritt. Sobald der Kontakt -2.J1 geöffnet
ist, ist die Unterbrechung des Stromlaufes für den !Elektromagneten H1 und das
Relais R gegeben. Es erfolgt somit die Entkupplung des ersten Schälthebels und gleichzeitig
die Stillsetzung des Antriebes durch Aberregung des Stockwerksrelais e. Die Rückstellung
des Hebels in seine Ruljelage kann nach kürzerer oder längerer Zeit erfolgen durch
Schließen des Kontaktes 2J11 an dem Schaltwerk,
da der Kontakt 272 nunmehr geschlossen
ist. '
Das vorhin erwähnte Verzögerungsrelais V, welches bei jeder Antriebseinschaltung erregt
wird, hat den Zweck, bei eintretenden Störungen wie Versagen des Motors, Versagen der Kupplung
und andere Vorgänge, welche die ordnungsgemäße Umlegung der Schalthebel verhindern
bzw. verzögern, durch Anzug seines ■ Ankers ein Alarmsignal einzuschalten. Der Ankeranzug ist zu diesem Zweck derart verzögert,
daß bei ordnungsgemäßem Vorgang der Umschaltung diese ausgeführt ist, bevor der Anker
seine Endstellung erreicht hat. Da nach Beendigung der Umschaltung das Verzögerungsrelais
wieder stromlos wird, so gibt es seinen Anker frei, bevor er seine Endstellung erreicht
hat. Es erfolgt kein Kontaktschluß und somit kein Alarmsignal.
Sind durch die Umschalthebel Arbeitsvorgänge an Maschinen mit ständig umlaufenden
Wellen zu steuern, so wird das Schaltwerk, welches die Einschaltung des Antriebes für die
Schalthebel steuert, zweckmäßig von einer solchen Welle aus angetrieben anstatt durch
eine Uhr; man trägt dadurch den wechselnden Arbeitsgeschwindigkeiten der Maschine Rechnung,
was bei einem Zeitschaltwerk nicht der Fall ist. ■
Claims (8)
- Patent-An Sprüche:
ι. Vorrichtung zum selbsttätigen Steuern einer Umschaltevorrichtung, deren elektrischer Antrieb unter dem Einfluß eines Zeitschaltwerkes steht, nach Patent 310336, gekennzeichnet durch einen gemeinsamen Antrieb' für mehrere voneinander unabhängig einstellbare Umschaltorgane, von denen die jeweils zu verstellenden bei Einschaltung des Antriebs durch das Zeitschaltwerk selbsttätig mit dem Antrieb gekuppelt werden und bei Erreichung ihrer Schaltstellung die Kupplung neben dem Antrieb selbsttätig auslösen. - 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum mechanischen Antrieb der Umschalteorgane auf einer gemeinsamen Antriebswelle (5) je ein Zahnrad (6) frei drehbar angeordnet ist, das mit der Welle zwangläufig gekuppelt werden kann _ durch eine dem Schaltrad zugeordnete Kupplungsmuffe (9), die auf der Welle, (5) zwangläufig drehbar mit ihr angeordnet ist und durch den Anker (12) eines Kupplungsmagneten in Eingriff mit dem Zahnrad (6) gebracht werden kann.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine kurz vor Erreichung der Schaltstellung durch das Umschalteorgan gespannte Abreißfeder (18) zur Rückstellung des Ankers nach Aberregung des Kupplungsmagneten.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abreißfeder (18) mit einem Ende an dem Anker und mit dem anderen an einem drehbaren Hebel (15) befestigt-ist, der durch einen' Mitnehmer (14) am Getriebe des Umschalteorganes kurz vor Erreichung der Schaltstellung durch letzteres zur Spannung der Feder (18) mitgenommen wird und nach Freigabe durch den Mitnehmer in der eingestellten Lage durch eine federnde Nase (20) am Anker festgehalten wird bis zu dessen Verstellung durch die Abreißfeder nach dem Stromloswerden des Kupplungsmagneten. ■ . ■
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Kupplungsmagneten ein besonderer durch das Zeit- schaltwerk und das Umschalteorgan ge- , steuerter Stromkreis vorgesehen ist, denen gemeinsam ein Relais (R) zum Schließen des Stromkreises eines Stockwerkrelais (e) zugeordnet ist, welch letzteres den Stromkreis des gemeinsamen Antriebsmotors (m) steuert.
- 6. Vorrichtung nach Ansp.uch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des Kupplungsstromkreises am Zeitschaltwerk und an jeder Umschaltvorrichtung je zwei Kontakte (2J1, 2J2, 221; 232) vorgesehen sind, die abwechselnd geschlossen und geöffnet werden zur Bewegung des Umschalteorganes in seine Schalt- oder in seine Ruhestellung.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, - gekennzeichnet durch ein durch das Relais (R) gesteuertes Verzögerungsrelais (F) zur Schließung des Stromkreises einer Signalvorrichtung bei einer die normale Umschaltzelt übersteigenden Schließzeit seines Stromkreises. · ■ '
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7 zur Steuerung von Maschinen mit umlaufender Antriebswelle, dadurch gekennzeichnet, daß das den elektrischen Antrieb der Umschaltevorrichtung einschaltende Schaltwerk von der umlaufenden Antriebswelle aus gesteuert wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE313623C true DE313623C (de) |
Family
ID=566483
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT313623D Active DE313623C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE313623C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE757637C (de) * | 1937-07-16 | 1954-08-09 | August Dr-Ing Monath | Anordnung zur wahlweisen Fernbetaetigung einer Mehrzahl von verstellbaren Organen, insbesondere Schaltern |
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- DE DENDAT313623D patent/DE313623C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE757637C (de) * | 1937-07-16 | 1954-08-09 | August Dr-Ing Monath | Anordnung zur wahlweisen Fernbetaetigung einer Mehrzahl von verstellbaren Organen, insbesondere Schaltern |
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