DE313503C - - Google Patents

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DE313503C
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    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/50Prostheses not implantable in the body
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Description

Bekannt sind künstliche Beine, bei denen ein Bremsband, das zwischen einer festen und. einer beweglichen Bremsplatte geführt ist, beim Belasten des Beines festgeklemmt wird. Hierbei befindet sich aber die Bremseinrichtung im Unterschenkel, um das Kniegelenk festzustellen, und die am Oberschenkel sitzende Kniegelenkachse ist in einem Schlitz des Unterschenkels abwärts bewegbar, während eine am Gelenk angreifende Stange die bewegliche' Bremsplatte trägt.
■ Bekannt sind auch künstliche Beine, bei denen der Oberschenkel mi"t dem Gelenk durch eine Sperrvorrichtung feststellbar ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die mit den übrigen Teilen der Bremsvorrichtung im Oberschenkel angeordnete bewegbare Bremsbacke mit einem nach unten gerichteten, unter Federwirkung stehenden Druckbolzen ausge-
ao stattet ist, der bei Belastung des Beines gegen eine im Kniegelenk sich drehende, zylinderförmige Gleitfläche des Unterschenkels sich" andrückt und durch die hierdurch veranlaßte Gegenwirkung mit seiner aufwärts gerich-
ϊ5 teten Bremsbacke gegen das zwischen dieser und der festen Bremsbacke geführte Bremsband angepreßt wird. Hierbei ist die Widerlage, gegen welche das Bremsband durch den Druckstift gedrückt wird, zweckmäßig auch ausrückbar, was dann wünschenswert ist, wenn bei gewissen gleichmäßigen Bewegungen die Bremse zwischen Oberschenkel und Unterschenkel nicht zu wirken braucht. Dadurch wird beim Gehen der Oberschenkel gegenüber dem Unterschenkel abgefedert und ein für Beinamputierte angenehmer elastischer Gang erzielt. Ferner läßt sich die ausrückbar eingerichtete feste Bremsplatte leicht durch die Finger der Hand in die geeignete Stellung bringen, da sie im Oberschenkel angeordnet ist. . .
Eine Ausführungsform dieses künstlichen Beines nach der vorliegenden Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung in Fig. 1 in der Strecklage, in Fig. 2 bei abgebogenem Knie dargestellt, während Fig. 3 in einem Querschnitt nach A-B eine Ausrückvorrichtung für die Widerlage oder die feste Bremsplatte des Bremsbandes darstellt.
Der Unterschenkel i, des künstlichen Beines, der vorteilhaft mittels Kugellager 2 leicht drehbar ■ um die Büchse 3 des Oberschenkels 10 ist, hat die obere Zylinderfläche 5. Gegen diese wirkt der Druckbolzen 6, der an seinem oberen Ende die bewegliche Bremsbacke 7 trägt und unter Wirkung einer Feder 8 steht. An dem Unterschenkel ist das Bremsband 9 befestigt, das über die im Oberschenkel 10 gelagerten Rollen 11 und an der Widerlagsplatte 12 vorbei. geführt ist, und dessen anderes Ende an beliebiger Stelle mit dem Unterschenkel verbunden ist. In der dargestellten Ausführungsform ist angenommen, daß das Bremsband 9 mit dem einen Ende durch die Feder 13 mit dem Unterschenkel bzw. mit dem Fußteil des Unterschenkels verbunden ist. Diese Maßnahme hat den Zweck, das aus Leder bestehende Bremsband geeignet. gespännt zu halten. Doch kann die Befestigung auch in irgendeiner anderen Art und Weise geschehen.
Die Wirkung dieser Einrichtung ist die folgende:
Wird der Oberschenkel 10 belastet, so
drückt der Druckbolzen 6 federnd gegen die zylindrische . Fläche 5 des Unterschenkels. Diese und der Unterschenkel bilden ein Widerlager. Infolgedessen drückt der Bremsbacken 7 das mit dem Unterschenkel verbundene Bremsband 9 gegen das Widerlager 12, so daß der Unterschenkel gegen den Oberschenkel festgestellt wird.
Um eine Bewegung des Unterschenkels 1 gegen den Oberschenkel 10 -in der Richtung ihrer Längsachsen zu ermöglichen, hat der Gelenkbolzen 14 die Schlitzführung 15 in der Büchse 3. Die AViderlagsplatte 12 ist vorteilhaft ausrückbar, um die Bandbremse auszuschalten. Bei der gezeichneten Ausführungsform ist sie mittels eines Scharniers 16 am Hebel 17 aufklappbar gemacht, welcher ■ letztere das Bremsstück. 12 trägt. Der Hebel 17 ist in einem Bajonettschlitz 18 mit den Quergängen 19, 20 verschiebbar. Liegt der Hebel 17 in dem rastartigen Querschlitz 20, so ist die obere Bremsplatte 12 festgelegt; wird aber der Hebel 17 aus dem Querschlitz 20 herausbewegt 'und in den oberen Quergang 19 gebracht, so ist die Bremsplatte 12 von dem Bremsband 9 abgehoben; die Bremse kann dann nicht zur Wirkung kommen. Um hierbei den Hebel 17 in den angegebenen Grenzstellungen zu halten, ist derselbe durch eine Feder 21 nachgiebig belastet.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Künstliches Bein mit feststellbarem Kniegelenk, bei dem das an dem einen Schenkel angebrachte Bremsband in dem anderen zwischen einer festen und einer bewegbaren Bremsbacke durch Belastung des Beines festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den übrigen Teilen der Bremsvorrichtung im Oberschenkel (10) angeordnete bewegbare. Bremsbacke (7) mit einem nach unten gerichteten,, unter Federdruck (8) stehenden Druckbolzen (6) ausgestattet ist, der bei Belastung des Beines gegen eine im Kniegelenk sich drehende, zylinderförmige Gleitfläche (5) des UnterschenT kels (1) sich andrückt und durch die hierdurch veranlaßte Gegenwirki^og mit seiner nach oben gerichteten Bremsbacke (7) gegen das zwischen dieser und· der festen Bremsbacke (12) geführte Bremsband (6) angepreßt wird.
2. Künstliches Bein gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Bremsplatte (12) von Hand ausrückbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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