DE3131017C2 - Käfigbatterie - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine universale Käfigbatterie für Kleintiere aller Art. Die Käfigbatterie ist aus ihren einzelnen Bestandteilen leicht zusammenbaubar, wobei jede Käfigeinheit ein stehendes Stirnelement, eine Rückwand, Seitenwände und ein liegendes Bodenstück aufweist. Als lasttragender Teil genügen Querträger, die durch entsprechende Öffnungen zum Anschluß an die Raumbegrenzungs- und -aufteilungselemente geeignet sind, ohne daß man zusätzliche Montageteile benötigt. Dadurch ist die Käfigbatterie nicht nur zur Seite hin, sondern auch nach oben beliebig zu erweitern. Durch Einbau spezieller Zubehörteile läßt sich die Käfigbatterie auf die Eigenheiten praktisch aller Kleintiere anpassen.
Description
Die Erfindung gehl ;uis von einer Käfigbatterie mit
den Merkmalen des Oberbegriffes von Patentanspruch 1.
Eine derartige Käfigbatterie ist durch die DE-OS 47 086 bekannt. Dabei werden die Seitenwändc
durch rechteckige Rahmen gebildet Um diese seitlichen Rahmen mit den dazugehörigen Vorder- und Rückwänden
bestücken zu können, sind an vertikal verlaufenden Rahmenteilen unten und oben jeweils speziell geformte
Befestigungsanker montiert. In diese Befestigungsanker werden untere und obere, horizontal verlaufende Ve.'-bindungsstäbe
eingesetzt Hierzu weisen diese Stäbe an ihren Enden entsprechend ausgebildete Steckglieder
auf.
An der Käfigrückwand sind diese Stäbe mit einem durchgehenden Wandelement verbunden, so daß mit
der Einfügung der unteren und oberen Stäbe in die genannten Anker der seitlichen Rahmen der rückwärtige
Abschluß hergestellt ist An der Vorderseite erfolgt der Wandabschluß durch ein Gitterelement, das an seinen
äußeren Rändern Haken aufweist, die in entsprechende ösen an den vorderen Vertikalstäben der seitlichen
Rahmen eingehängt werden können.
Zur Halterung des Bodenelementes müssen schließlieh die unteren Querholme der seitlichen Rahmen nach
innen ragende Vorsprünge aufweisen, die das Bodenelcment untergreifen. Des weiteren müssen die seitlichen
Rahmen noch Führungsschienen aufweisen, auf denen eine Kotplatte verschiebbar geführt ist.
Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Käfigbatterie
anzugeben, die mit weniger Einzelteilen auskommt, dadurch kostengünstiger herstellbar und einfacher
zusammenzubauen ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen
Merkmale. Dabei ist die Ausbildung des Querträgers an der Ober- und Unterkante der Scitenwände von besonderer
Bedeutung. Denn dieser Querträger ersetzt im Vergleich zu der vorbeschriebenen, bekannten Bauform
einen oberen Horizontalstab des unteren Rahmens, einen unteren Horizontalslab des oberen Rahmens und
zugleich auch ein Kolableitblech. Es werden also drei in
Querrichtung laufende Teile durch ein einziges Teil crsetzt.
Wesentlich ist außerdem, daß die Enden des Querträgers an ihrer Unterseite wie auch an ihrer Oberseite
öffnungen aufweisen, diese öffnungen aber nicht nur zum Einslecken der Seitenwandteile dienen, sondern
auch zum Einstecken der Vorder- und Rückwände. Dadurch können die kostenaufwendig herzustellenden und
zu montierenden Anker beim Stand der Technik eingespart werden. Ihre Funktion übernihmen einfache
Langlöcher. Sie gestatten es, daß zwei Vorsprünge benachbarter Vorder- oder Rückwände, also beispielsweise
der rechte Vorsprung der linken Vorderwand als auch der linke Vorsprung der rechts benachbarten Vorderwand,
in die gleiche Ausnehmung des Querträgers cinsteckbarsind.
Insgesamt kommt man daher mit wesentlich geringerem Teileaufwand als beim Stand der Technik aus und
außerdem sind die Teile selbst einfacher und kostengünstiger herstellbar. Neben den eigentlichen Raumbegrenzungsclementen,
die immer notwendig sind und meist
bo gitterartige Struktur haben, bedarf es nur noch eines
einzigen Verbindungsstückes, nämlich des Querträgers. Dabei ist die Käfigbatterie universell verwendbar geblieben,
sowohl was die baukastenartige Erweiterung zur Seite und nach oben als auch was die Anpassung an
b5 die verschiedenen Ticrhullungsbedürfnissc angeht.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung hinsichtlich der Ausbildung und Positionierung der Einstecköffnungen
finden sich in den Ansprüchen 2 und 3.
Die Merkmale des Anspruches 4 ergeben eine weitere Verringerung des Teile- und Montageaufwandes.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles mit Hilfe der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 eine Käfigeinheit aus einer Käfigbatterie,
F i g. 2 die Zusammenstellung der Käfigbatterie,
Fig.3 eine schematische Seitenansicht der Raumbegrenzungs-
und -aufteilungselemente der Käfigeinheit nach F i g. 1 and
F i g. 4 einen Querträger der Käfigeinheit nach F i g. 1.
In F i g. 1 ist eine von den die Käfigbatterie bildenden
Käfigeinheiten dargestellt. In der Abbildung sind von den Raumbegrenzungs- und -aufteilungselementen eine
Vorderwand 5, eine Seitenwand 7, ein Bodenelement 9 und eine Kotplatte 11 zu sehen. Es sind noch in der
Abbildung ein lasttragender Querträger 2 und ein in der obersten Reihe der Käfigbatterie den Querträger 2 ersetzender
Abschlußkörper 3 dargestellt.
Die Kotplatte 11 kann nicht nur zum Kotauffang unter dem Käfig gebraucht werden, sondern sie kann auch
in der obersten Reihe der Käfigeinheiten deren Deckplatte bilden. In F i g. 1 sind auch ein in der Vorderwand
5 angeordneter Futtertrog 14, und ein die eine Hälfte der Vorderwand 5 einnehmender Kasten 12 für Jungenwerfen
beispielsweise dargestellt.
Zur Anordnung des Kastens 12 für ]ungenwerfen muß natürlich eines der an der Vorderwand 5 aufgehängten
Stirnstücke 50 entfernt werden. Auf dem Kasten 12 für Jungenwerfen ist eine durch Kippen öffnende
Tür 121 dargestellt, die mit einem Verschlußelemen; 122 den Anschluß zur Vorderwand 5 ermöglicht, und es
ist in der Abbildung auch eine Durchgangsöffnung 123 dargestellt, wodurch die Tiere den Kasten 12 für Jungenwerfen
verlassen bzw. dorthin zurückkommen können.
In F i g. 2 sind vier Stücke von den Käfigeinheiten im
zusammengestellten Zustand dargestellt, und es wird zugleich auch gezeigt, daß die an der untersten Etage
der Käfigbatterie angeordneten Querträger 2 mit Fußstücken 4 verbunden sind. Die Fußstücke 4 sind durch
ihre Sohlen 40 auf dem Boden 1 abgestützt. Außer den in Fig. 1 dargestellten Elementen werden hier eine an
der Rückseite der Käfigeinheit angeordnete Rückwand
6 und eine den inneren Raum der Käfigeinheit aufteilende Trennwand 8 gezeigt.
Es ist ersichtlich, daß in jedem Raumteil der Käfigeinheilen das gitterartige Bodenelement 9 mit einer Ruheplatte
13 versehen werden kann. Weilers ist noch gezeigt, daß die Kotplatte 11 eine von der Stirnseite der
Käfigeinheit in Richtung der Rückseite geneigte Stellung hat.
F i g. 3 besteht aus mehreren Teilfiguren. Von diesen Figuren ist in F i g. 3a die Vorderwand 5, in Fi g. 3b die
Ruckwand 6, in F i g. 3c die Seitenwand 7, in F i g. 3d die
Trennwand 8, in Fig. 3e das Bodenelemeni 9, und in
F i g. 3f das Stirnstück 50 dargestellt. Der wichtigste Teil der in F i g. 3a dargestellten Vorderwand 5 ist der Rahmen
51, der aus einem oberen Längsträger 511, einem unteren Längsträger 512, aus Säulen 513 und aus einem
Zwischenlängsträger 514 besteht.
Zwischen dem oberen Längsträger 5t 1 und dem Zwischenlängsträger
514 sind Abstandseinlagen 515, 515;) und 5156 zu finden, von denen die in der Mitte angeordneten
Abstandseinlagen 515;) und 515ft diejenige besondere
Rolle haben, daß sie die Einhängstellc eines Hakens 811/? (Fig. 3d) der Trennwand 8 begrenzen. Die
Säulen 513 sind mit unteren Steckvorsprüngen 513,'i und
oberen Steckvorsprüngen 5136 versehen. Die erstgenannten reichen in die Einstecköffnungen der unter der
Vorderwand 5 vorhandenen Querträger 2, während die letztgenannten in die Einstecköffnungen der oberhalb
der Vorderwand 5 angeordneten Querträger 2 hinein. (Die Ausbildung von diesen Einstecköffnurigen ist in
F i g. 4 zu sehen.)
In Fig.3b ist die Rückwand 6 dargestellt, die — im
Gegensatz zur Vorderwand 5 — nicht nur einen Rahmen 61, sondern auch ein in den Rahmen 61 eingesetztes
Gitter 62 enthält. Der Rahmen 61 wird auch diiesmal von einem oberen Längsträger 611, einem unteren Längsträger
612, Säulen 613 und zweckmäßigerweise mindestens zwei Zwischenlängsträgern 614a und 6146 gebildet.
Der Zwischenlängsträger 614a ermöglicht mit einer kleineren und der Zwischenlängsträger 6146 ermöglicht
mit einer größeren Neigung den Einbau der auf ihnen abgestützten Kotplatte 11. Auch diesmal halben die in
der Mitte der Rückwand 6 vorhandenen zusätzlichen Säulen 616 eine besondere Rolle, indem sie die Lage der
hinteren Vorsprünge 811a und 812a der in. Fig.3d dargestellten
Trennwand 8 bestimmen.
In Fig.3c ist die Seitenwand 7, die einfacher ist, als
die vorherigen Elemente, dargestellt. Sie hat einen Rahmen 71 und ein von diesem Rahmen umgebeines Gitter
72 als Hauptteile. Die Seitenwände 7 dienen zur Abtrennung der nebeneinanderliegenden Käfigeinheiten. Der
Rahmen 71 ist aus einem oberen Längsträger bzw. einer Oberkante 711, einem unteren Längsträger bzw. einer
Unterkante 712 und aus Säulen 713 zusammengestellt. Hier ist es zu erwähnen, daß sowohl zur Fixierung der
Rückwände 6, als auch der Seitenwände 7 der Querträger 2 dient, ebenso, wie es auch im Falle der Vorderwand
5 erwähnt wurde. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die Säulen 613 der Rückwand 6 mit unteren Steckvorsprüngen
613a und oberen Steckvorsprüngen 613b, während die Säulen 713 der Seitenwand 7 mit unteren
Steckvorsprüngen 713a und oberen Steckvorsprüngen 7136 versehen sind.
Im Gegensatz zu den bisher beschriebenen Raumbegrenzungselementen
hat die in Fig.3d dargestellte Trennwand 8 lediglich eine raumaufteilende Rolle und
als Hauptteile einen Rahmen 81 und ein Gitter 82. Der
Rahmen 81 besteht aus einem oberen Längsträger 811, einem unteren Längsträger 812 und aus Säulen 813. Der
obere Längsträger 811 ist diesmal schräg angeordnet, damit sich die Trennwand 8 an die schräge Anordnung
der Kotplatte 11 anpassen kann.
so Die unteren Steckvorsprünge 813a der Säule 813 reichen bis in das Bodenelement 9 hinein, während die
hinteren Steckvorsprünge 81 la, 812a des oberen Längsträgers 811 und des unteren Längsträgers 812 zwischen
die zusätzlichen Säulen 616 der Rückwand eingepaßt sind. Es wurde schon erwähnt, daß der Haken 8116 des
oberen Längsträgers 811 zwischen der Vorderwand 5 und den Abstandseinlagen 515a und 5156 eingehakt ist.
F i g. 3e zeigt das Bodenelement 9, das einen Rahmen 91 und ein von diesem umgebenes Gitter 92 als Hauptteile
hat. Der Rahmen 91 besteht aus einem vorderen Längsträger 911, einem hinteren Längsträger 912, Verbindungssäulen
913 und einem Zwischenlängsträger 914. Der hintere Längsträger 912 ist mit zwei Stützelementen
915 versehen, die sich am unteren Längsträger
b5 612 der Rückwand 6 abstützen können.
Zur vollständigen Zusammenstellbarkeit der Käfigeinheiten ist noch das in Fig. 3f dargestellte Stirnstück
50 notwendig, das zweckmäßigerweise aus einer unten
angeordneten Stirnplaite 501 und einem oben angeordneten
Stirngitter 502 zusammengestellt ist. Die Stirnplatte 501 ist auf Hängestäbe 503 gezogen. Die unteren
Vorsprünge 503a der Hängestäbe 503 können zwischen den vorderen Längsträger 911 und den Zwischenlängsträger
914 des Bodenelementes 9 hineinreichen, während die Haken 5036das Aufhängen des Stirnstückes 50
auf den Zwischenlängsträger 514 der Vorderwand 5 ermöglichen.
Es ist zweckmäßig, den Haken 503b mit einem Sperrplättchen 504 zu versehen. Dieses letzteres kann nach
dem Aufhängen auf den Zwischenlängsträger 514 im Vergleich zur Ebene des Stirnstückes 50 in eine darauf
annähernd senkrechte Lage verdreht werden, wodurch es das Aushängen der Haken 5036 und das Herunterfallen
des Stirnstückes 50 verhindern kann.
In F i g. 4 ist der Querträger 2 in mehreren Teilfiguren dargestellt. Fig.4a stellt den Querschnitt des Querträgers,
F i g. 4b dessen Draufsicht, F i g. 4c dessen Seitenansicht und F i g. 4d die Unteransicht mit dazu gehörenden
Anschlußstücken 21 und 22 dar. Der Querträger 2 ist ein satteldachförmiges (zeltdachförmiges), z. B. aus
Planblech gebogenes Element, in dessen Enden die vorderen Anschlußstücke 21 und die hinteren Anschlußstücke
22 durch die in Fig.4a dargestellten Nähte 23
befestigt sind.
In F i g. 2a ist auch dargestellt, daß die Kanten 2a des
Querträgers 2 weit über die Anschlußstücke 21 und 22 hinausreichend ein »Dach« bilden, wodurch die Mistjauche
auf die Kotplatten geleitet werden kann. Im Zusammenhang
damit sollen natürlich auch die Kanten 1 Ic der in F i g. 3g dargestellten, sich nach hinten erstreckenden
Kotplatten 11 unter die Kanten 2<? der Querträger 2 reichen.
F i g. 4b und F i g. 4c zeigen, daß der Querträger 2 mit Einstecköffnungen 201, 202, 203 und 204 versehen ist.
Von diesen sind die Einstecksöffnungen 201 und 203 als Langlöcher ausgebildet, damit sie die nebeneinanderliegenden
unteren Steckvorsprünge 513a und 613a bzw. die oberen Steckvorsprünge 5136 und 6136 der benachharten
Vorderwände 5 und der ebenfalls benachbarten Rückwände 6 der nebeneinander angeordneten Käfigeinheiten
aufnehmen können.
Dagegen sind die Einstecköffnungen 202 und 204 kreisförmig, weil sie nur den unteren Steckvorsprung
713a oder den oberen Steckvorsprung 7136 der Säule 7!3 einer einzigen Seitenwand 7 aufnehmen sollen.
Nach dem gleichen Prinzip sind die in Fig.4d dargestellten
Einstecköffnungen 211 und 221 und die Einstecköffnungen 212 und 222 des vorderen Anschlußstükkcs
21 und des hinteren Anschlußstückes 22 länglich bzw. kreisförmig ausgebildet.
F i g. 4c zeigt, daß die Anschlußstücke 21 und 22 LZ-Querschnitte aufweisen. Ihre Schenkel 21a und 22a reichen
in den Querträger 2 hinein, während in ihren Stegen 216 und 226 die Einstecköffnungen 211 und 212
bzw. 221 und 222 angeordnet sind.
Aus den Figuren ist ersichtlich, daß die Käfigbatterie aus den dargestellten Elementen mit minimaler Arbeit
am Ort der Verwendung ohne die Anwendung von Ver- to
bindungselementen einfach aufgebaut werden kann. Die giuerförmigen Elemente, d. h. die Rück- und Seitenwände
und gegebenenfalls die Trennwände haben ein von unten nach oben mit einer immer größeren Teilung ausgebildetes
Gitter 62, 72 und 82. das dem Wachstum der Tiere angepaßt ist. Natürlich soll die unterste Teilung so
dicht sein, daß sie für das geworfene Jungtier einen sicheren Schutz gewährt.
Es hat haltungstechnologische Vorteile, daß sich die Kotplatte Il entlang ihrer stirnwandseitigen Bördeln
11 «1 auf dem oberen Längsträger 511 des Stirnelementes
bzw. entlang ihrer rückwandseitigen Bördeln 116 auf
einem der Zwischenlängsträger 614 oder 6146 der Rückwand abstützt. Damit bildet sie eine Einheit mit
einer Neigung nach hinten, so daß sie wie ein Schubfach aus der Käfigeinheit leicht entfernt und dorthin zurückgelegt
werden kann. Auch jedes Bodenelement 9 bildet so ein entfernbares Schubfach. Die Bodenelemente 9
sind so dimensioniert, daß sie einerseits das Körpergewicht der Tiere tragen, andererseits sich zum Aufsetzen
des Kastens 12 für lungenwerfen und/oder der Ruheplatte 13 eignen. Diese letzteren sind ebenfalls wie entfernbare
Schubfächer in der Käfigeinheit angeordnet.
Die Käfigbatterie ist für jedes in der Hauswirtschalt
oder in der Großwirtschaft gezüchtetes Kleintier geeignet und ihr Gebrauch hat die oben beschriebenen technischen
und ökonomischen Vorteile.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Käfigbatterie, die aus mehreren über- und nebeneinander stapelbaren und mittels Steckverbindungen
modulartig aneinanderreihbaren Käfigeinheiten besteht, wobei jede Käfigeinheit ein Bodenelement,
eine Vorderwar.d, eine Rückwand, zwei Seitenwände und eine unter dem Bodenelement angeordnete
Kotplatte aufweist, welche untereinander ausschließlich durch Steck- und Hakenverbindungen
verbunden sind, wozu die Seitenwände an ihrer Unterkante Steckvorsprünge aufweisen, gekennzeichnet
durch längs jeder Ober- und Unterkante (71!, 712) der Seitenwände (7) angeordnete
Querträger (2), welche Einstecköffnungen (201,202, 203,204,2\ 1,212,221,222) für die unteren Steckvorsprünge
(713a; der Seitenwände (7) sowie für an deren
Oberkante (711) angeordnete obere Steckvorsprünge (7t3b) und für auch an jeder Vorder- und
Rückwand (5, 6) vorgesehene untere und obere Steckvorsprünge (513a, 5136, 613a, 6136; aufweisen,
wobei die benachbarten Steckvorsprünge (513a. 613a; 5136,6136; 713a, 7136; jeweils nebeneinander-
und übereinanderstehender Vorder- bzw. Rückbzw. Seitenwände (5 bzw. 6 bzw. 7) verschiedener
Käfigeinheiten in denselben Querträger (2) einsteckbar sind.
2. Käfigbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (2) an ihren beiden
Enden im Querschnitt U-förmige Anschlußstücke (21, 22) aufweisen, die mit ihren beiden Schenkeln
von unten an dem Querträger (2) befestigt sind, und daß die Anschlußstücke (21, 22) die Einstecköffnungen
(211, 221; 212, 222) für die oberen Steckvorsprüngc (5136, 6136 7136; der unleren Vorder-,
Rück- und Seitenwände (5,6, 7) aufweisen, während die entsprechenden Einstecköffnungen (201, 203;
202, 204) für die unteren Steckvorsprünge (513a, 613a, 713a; der oberen Vorder-, Rück- und Seitenwände
(5,6, 7) in der durchgehenden Oberseite der Querträger (2) angeordnet sind.
3. Käfigbatterie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnungen im Querträger
(2) und seinen Anschlußstücken (21, 22) endseitig jeweils aus einem Langloch (201,203 bzw. 211,
221) für zwei benachbarte Vorsprünge (513a, 613a; 5136, 6136; aneinandergrenzender Vorder- bzw.
Rückwände (5 bzw. 6) und etwas nach innen versetzt jeweils aus einer Bohrung (202, 204; 212, 222) für
einen Vorsprung (713a, 7136; einer Seitenwand (7) bestehen.
4. Käfigbatterie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer im Querschnitt satteldachförmigen
und in ihrer Länge der Tiefe der Käfigeinheiten angepaßten Ablauffläche unterhalb jeder Seitenwand,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufflächen einteilig mit den Querträgern (2) ausgebildet
sind.
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